zum Thema Staatsfinanzen...
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Aktuelle Zeit: Do Jun 04, 2026 20:09
schakschirak hat geschrieben:tyr hat geschrieben:Grundsätzlich führt Geld "drucken" nicht zwangsläufig zur Inflation.
Doch genau das tut es. Und das immer. Darum haben sich die Preise mindestens verdoppelt die letzten 5-10 Jahre.
Und das ist der Grund warum in der Politik nicht gespart wird. Wird ja über Inflation ausgebügelt.
Wobei ich diese Politik als zu dämlich einstufe, dass die das Geldsystem überhaupt verstanden haben.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
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Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
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]T5060 hat geschrieben:Krones macht 9% Umsatz in D und 21 % im Rest-Europa, 30 % in Amerika und 40% in der Rest-Welt. Das ist bei vielen deutschen Firmen so. Die deutsche Industrie hat schon zu Beginn der 80ziger Jahre globalisiert.
Was soll schiefgehen ? Geht halt mal langsamer, liegt auch dadran das die Alten alt sind und aus dem Arbeitsleben ausscheiden und die Jungen waren schon immer blöd und stinkfaul. Leben geht weiter.
Wird keiner verhungern und es werden auch nicht viel mehr erfrieren. Halt viel Parteipolitik - und Mediengetue was wir wahrnehmen und präsentiert bekommen. Macht euch keinen Kopf, sondern macht eure Arbeit,
lasst das Geld für euch arbeiten und mit der richtigen Investionstaktik kann man die Steuer auch noch bremsen. wer hat faul oder blöd, bzw. faul und blöd ist, der ist halt so. Dem zahlt man halt HartzIV,
da ist der Schaden begrenzt.
Agrohero hat geschrieben:Genau so wird es kommen !
Wenn man die Lage der damaligen DDR mit der aktuellen bunten Republik Deutschland vergleicht , dann gibt es wirtschaftlich einige parallelen .......
Manfred hat geschrieben:Der Haken an deiner Rechnung:
Diese internationalen "deutschen" Konzerne zahlen in D nur einen vergleichsweise kleinen Anteil des deutschen Gesamtaufkommens an Steuern und sonstigen "Umlagen".
Die Internationalisierung ist gut für die Unternehmen und ihre Anleger, aber den Staat wird sie nicht aus der Schuldenfalle retten.
T5060 hat geschrieben:Krones macht 9% Umsatz in D und 21 % im Rest-Europa, 30 % in Amerika und 40% in der Rest-Welt. Das ist bei vielen deutschen Firmen so. Die deutsche Industrie hat schon zu Beginn der 80ziger Jahre globalisiert.
Was soll schiefgehen ? Geht halt mal langsamer, liegt auch dadran das die Alten alt sind und aus dem Arbeitsleben ausscheiden und die Jungen waren schon immer blöd und stinkfaul. Leben geht weiter.
Wird keiner verhungern und es werden auch nicht viel mehr erfrieren. Halt viel Parteipolitik - und Mediengetue was wir wahrnehmen und präsentiert bekommen. Macht euch keinen Kopf, sondern macht eure Arbeit,
lasst das Geld für euch arbeiten und mit der richtigen Investionstaktik kann man die Steuer auch noch bremsen. wer hat faul oder blöd, bzw. faul und blöd ist, der ist halt so. Dem zahlt man halt HartzIV,
da ist der Schaden begrenzt.
DMS hat geschrieben:Agrohero hat geschrieben:Genau so wird es kommen !
Wenn man die Lage der damaligen DDR mit der aktuellen bunten Republik Deutschland vergleicht , dann gibt es wirtschaftlich einige parallelen .......
Ja, die haben deshalb so lang durchgehalten, weil die durften zumindest ihre Kohle verfeuern und haben billige Energie vom großen-damals noch guten Bruder bekommen. Im derzeitigen besten Schlandi nicht erlaubt -da hat man schon vorgesorgt-, mal schauen wie langs noch dauert. Die höchsten Staatsziele werden durchgesetzt, bis zum bitteren Ende: Menschenimport, Klimaneutralität, Abbau der -weil auf Kosten anderer (angeblich)- bösen deutschen Industrie, Kampf im Osten - unter Beifall der Bewohner.
tyr hat geschrieben:DMS hat geschrieben:
Für die DDR war die Energie des Großen Bruder alles andere als billig, deswegen hatte die DDR ja vor allem auf heimische Braunkohle gesetzt, die übrigens sie mit den global effizientesten Methoden abbaute. Die ostdeutsche Tagebaugroßgeräteproduktion war bis zur Wende und der zerstörung dieser Strukturen durch die BRD weltweit führend....
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AEgro hat geschrieben:...
Aber das zeigt auch, wenn sich die Energieversorgung eines Landes zu sehr auf nur ein oder 2 Hauptträger stützt, wird das ganze System sehr anfällig.
Und da steuert Deutschland gerade auf die nächste große hausgemachte Energiekatastrophe zu wegen der einseitigen Forcierung auf Erneuerbare.
Gruß AEgro
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