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Aktuelle Zeit: Do Jun 04, 2026 20:09

was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » Sa Mai 30, 2026 18:55

Südheidjer hat geschrieben:Als nächstes kommt erstmal eine Regierung aller "Kartellparteien". ;-)


Gut möglich, dann ändert sich auch weiter nix. Aber wenns die Herde so will und sich weiter wohlfühlen will, wirds so kommen. Ich denk da hat man nicht die geringste Scheu, sich zusammenzuschließen - also notfalls.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Sa Mai 30, 2026 19:02

So ist halt Demokratie. Aber man könnte ja putschen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Otto Mohl » Sa Mai 30, 2026 19:06

DMS hat geschrieben:Eine Partei muss sich schon mal entscheiden, wofür sie denn steht.
Heute so, morgen anders, übermorgen das genaue Gegenteil. Nein, das hat schon seine guten Gründe, warum diese Partei nicht mehr im BT ist. Wäre der Wähler nur sonst so konsequent, dabei ist ja auch mir die FDP noch das kleinste Übel der Altparteien - aber nur theoretisch schön reden und beim Gegenteil mitmachen nur dass es für den Trog reicht, so eine Partei ist überflüssig und verbrannt. Und das heute hat doch gezeigt, 40% sind offen der SPD-Grün-Links-nahe. Und wenn es um die Macht geht, springt der Rest ebenfalls auf den Zug auf. Wie viele Jahre braucht man noch, um es endlich einzusehen, aber es ist, wie es ist.


Für den strammen AfD-Wähler wird die FDP auch nicht die Alternative sein, aber es gibt genug enttäuschte CDU-Wähler, die vielleicht auf dem Weg zu den blauen der FDP noch eine letzte Chance geben würden.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Manfred » Sa Mai 30, 2026 20:04

Otto Mohl hat geschrieben:Und Kubicki reißt jetzt -zumindest angekündigt - die Brandmauer ein. Da hat endlich einer der FDP eingesehen, dass egal ist, was er sagt, es die Medien eh zerreißen.

Also ist die Strategie jetzt "ohne Brandmauer über 5%".

Mal gucken, wann Neuwahlen sind.


Die Töne auf dem Parteitag waren aber ganz andere.
Was gesagt wurde war: Man werde eigene Anträge nicht zurückziehen, falls die AfD diesen zustimme.
Eine weitergehende Zusammenarbeit bleibt für die Delegierten weiter unvorstellbar.

Die ganze Aktion hat einzig und alleine einen Sinn:
Altparteienwähler vom direkten Weg zur AfD abzuhalten, um weiter irgendwie eine Altparteienkoalition zusammenbasteln zu können.

Wer die heutige FDP für eine wirtschaftsliberale Partei hält, dem ist nicht zu helfen.
Sie haben in diversen Parlamenten den ganzen Bürokratiewahn mit aufgebaut, an dem das Land erstickt.
Mag sein, dass die FPD vor langer Zeit mal so eine Partei war. Das ändern aber nicht den heutigen Zustand.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Mai 30, 2026 20:51

fleischverkäufer hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:
Manfred hat geschrieben: Bei wem da bezüglich dieser Partei nicht alle roten Lampen angehen, dem ist nicht zu helfen...

Da sind wir uns einig.
Die Kriegshexe hat nichts in einer politisch durchaus notwendigen wirtschaftsliberalen Partei zu suchen!

Wer betreibt denn hier Krieg gegen wen ? Hat Russland die Ukraine überfallen? Oder habe ich da was verpasst? Hier gibt es doch wohl nur eins, alles was geht der Ukraine zu helfen. Damit dieser Geisteskranke Russe kein Erfolg hat. Übrigens wird auch in den USA mittlerweile immer mehr erkannt, das die einen geisteskranken Präsent gewählt haben, der faktisch ununterbrochen nur noch Schwachsinn redet. Anscheinend ist der Typ so senil, das der schon zu einer Gefahr für die gesamte Welt darstellt.


Russland hat sich mit einer Exsowjetrepublik in den Haaren, aber das Russland Deutschland überfallen hätte, hätte ich glaube hier im ganz im Osten der republik zuerst bemerkt :roll:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Sa Mai 30, 2026 20:53

Otto Mohl hat geschrieben:
DMS hat geschrieben:Eine Partei muss sich schon mal entscheiden, wofür sie denn steht.
Heute so, morgen anders, übermorgen das genaue Gegenteil. Nein, das hat schon seine guten Gründe, warum diese Partei nicht mehr im BT ist. Wäre der Wähler nur sonst so konsequent, dabei ist ja auch mir die FDP noch das kleinste Übel der Altparteien - aber nur theoretisch schön reden und beim Gegenteil mitmachen nur dass es für den Trog reicht, so eine Partei ist überflüssig und verbrannt. Und das heute hat doch gezeigt, 40% sind offen der SPD-Grün-Links-nahe. Und wenn es um die Macht geht, springt der Rest ebenfalls auf den Zug auf. Wie viele Jahre braucht man noch, um es endlich einzusehen, aber es ist, wie es ist.


Für den strammen AfD-Wähler wird die FDP auch nicht die Alternative sein, aber es gibt genug enttäuschte CDU-Wähler, die vielleicht auf dem Weg zu den blauen der FDP noch eine letzte Chance geben würden.


Klar, die Wählen jetzt nach der Luftpumpe Lindner, die ältere udn erfahrendere Luftpumpe Kubicki... der seit Jahrzehnten zuverlässig rechts blinkt udn links abbbiegt...
Panzerstrack- Rheinmetall wäre wenigstens ehrlich.... wie oft muss man denn im deutschen westen noch in die Eier getreten bekommen, bis man was merkt?
Ich hab im übrigen immer noch keine Antwort darauf, wo der Russenhass in Westdeutschland eigendlich herkommt... wir müssten den haben, haben wir aber in der Mehrheit nicht, der Russe war auch nur ein Mensch.. :roll:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Südheidjer » Sa Mai 30, 2026 21:09

Manfred hat geschrieben:Sie haben in diversen Parlamenten den ganzen Bürokratiewahn mit aufgebaut, an dem das Land erstickt.

Seit 2013 war da aber nicht viel mit Regierungsbeteiligung der FDP, wenn man von der Ampel mal absieht. Auch in den Länderparlamenten war die FDP seit ca. 2011 kaum noch irgendwo an der Regierung.
Bei der Ampel konnte man ja ständig sehen, daß die FDP gegen Rot-Grün nichts ausrichten konnte, auch wenn der Wille da war.

Koaltionen bedeuten immer Kompromisse. Ist nun mal so.

Ich hatte ja auch schon mal vorgeschlagen, über ein Rückkehr zur Monachie nachzudenken. Dann gäbe es auch mehr Glamour.
Bei einer absoluten Monarchie könnte der Monarch auch hervorragend durchregieren.
Kann schiefgehen, muß aber nicht.
Vor über 1000 Jahren hatte der Altsachse Otto I. und vorher schon sein Vater Heinrich I. das Reich gut auf Kurs gebracht gehabt.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Manfred » Sa Mai 30, 2026 21:26

Als ob diese Probleme alle erst nach 2013 entstanden wären...
Und vergiss nicht, dass die FDP nicht nur in D sondern auch auf EU-Ebene mitmischt.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon schakschirak » So Mai 31, 2026 0:36

tyr hat geschrieben:
schakschirak hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Grundsätzlich führt Geld "drucken" nicht zwangsläufig zur Inflation.

Doch genau das tut es. Und das immer. Darum haben sich die Preise mindestens verdoppelt die letzten 5-10 Jahre.
Und das ist der Grund warum in der Politik nicht gespart wird. Wird ja über Inflation ausgebügelt.
Wobei ich diese Politik als zu dämlich einstufe, dass die das Geldsystem überhaupt verstanden haben.


Definitiv nein. Wenn Du z.B. in einer Wachstumsphase bist, MUSST Du als Staat geld drucken, denn mehr Nachfrage udn mrht Produktion erfordert natürlich auch die Ausweitung der Geldmenge, sonst landest Du in einer deflation udn würgst jedes WEachstum aus Mangel an Finanzmitteln ab.
Die einfache Formel- geld drucken gleich Inflation ist absoluter Quatsch.
Presisteierungen können viele Gründe haben, der bekannteste ist hohe Nachfrage nach einem bestimmten Produkt--- oder hohe Kosten.
Inflation wird definiert als zu große UMLAUFEMNDE Geldmenge im Bezug auf die angebotenen Waren und Dienstleistungen. Das ist in Europa derzeit gar nicht der Fall. Die meisten Menschen verfügen eher über zu wenig Geld, um ihre Bedürfnisse in Nachfrage zu verwandeln, während sehr viel geld über diverse Umverteilungsmechanismen dem realen Wirtschaftskreislauf entzogen werden, und z.B. im virtuellen Finanzmarkt umherwabern, aber keine echte nachfrage nach realen Waren und/oder Dienstleistungen erzeugen.
Das Problem der Geldmengenausweitung hat z.B. dazu geführt sich vom Edelmetallstandard abzuwenden, da er für prosperierende Wirtschaften eher schädlich war.
Im Mittelalter war z.B. das Gegenteil der Fall, das Mittelalter befand sich jahrhundertelang durch den Eedelmetallstandard in einer Deflation der jegliche Entwicklung massiv behinderte. Der grund war einfach fehlende Geldmenge, udn damit die Unmöglichkeit von größeren Investitionen, denn auch damals wollten Handwerker, Arbeiter, Techniker usw, bezahlt werden. Man betrib aus der Not heraus etwas Tauschwirtschaft, aber das kann einen vernünftigen Wirtschaftskreislauf nicht kompensieren.
Der grund war, das alles was das Mittelalter an Edelmetallen besaß, aus der Antike stammte, udn mit den Jahrhunderten durch vielfältige Verluste immer weniger wurde. Römische Münzen waren noch bis weit ins 13Jh übliches zahlungsmittel. Neue Edelmetalle konnten nicht in größeren Mengen gefördert werden, da es an Investitionsmitteln fehlte, siehe oben. Das änderte sich erst mit der Einführung des ersten FIAT- Geldsystems im Erzgebirgs- udn Alpenraum im 12-13Jh. Damals führte man ein staatliches gesetzliches Kupfergeldsystem ein, mit dem es ermöglicht wurde, neue Investition, vor allem den Silberbergbau, zu finanzieren. Das Kupfergeldsystem führte dann zum Hochmittelalter, einer zeit vergleichsweise recht hohen Massenwohlstandes. Leider erkannten dmals die meisten nicht das Potential dieser FIAT- Systeme, und als man genufg Silber wieder hatte, fiel man ins Edelmetallsystem zurück, bis man es Anfang der 1970iger Jahre endgültig beendete.

Machen wirs dann nochmal ausführlicher, damit es mehr verstehen : Ich erklär euch mal das Wahlverhalten der Wähler die letzten 20 Jahre : Der deutsche Wähler motiviert durch die GEZ Medien wollte die Welt retten, aber der Rest der Welt lacht über uns Deutsche incl EU Politik.
Aber Wehe wenn es den Wähler selber betrifft. Die wählen offene Grenzen und unkontrollierte Migration aber wenn das Asylheim in der Nachbarschaft errichtet wird, werden plötzlich Unterschriften gesammelt. Unterschriften gesammelt gegen die seit 2015 gewählte Willkommenspolitik. Oder sie wählen grüne Energieolitik aber sammeln Unterschriften gegen den Windpark in der Umgebung. Was denn nun ? Da wäre Blödheit der Wähler noch höflich ausgedrückt...

Dasselbe bei der Inflation. Schuld ist nur der Wähler der diese Politik gewählt hat. Diese Verantwortung wird natürlich abgewälzt. Putin, Trump oder der Klimawandel wären daran Schuld, wenn sich die Produktion in D plötzlich nicht mehr rechnet und die Firmen incl der Arbeitsplätze und den Steuereinnahmen ins Ausland abwandern. Dann wird eben alles importiert. Schön aber warten wir mal ab. Das hat noch ganz üble Folgen.
Und das alles kombiniert ist die Ursache von Inflation und die verrückte und teure Einwanderungspolitik ab 2015 hab ich noch garnicht erwähnt, die jedes Jahr 50-60 Milliarden dem Steuerzahler kostet, was allein jede Woche mehr als 1000 Millionen Euro wären. Das kann und wird nicht gut gehen. Dazu muss man kein Einstein sein.
Ich empfehle sich mal genauer einzulesen was die Gründe und Ursachen einer Inflation sind. Und die kommt die nächsten Jahre erst noch so richtig zum Vorschein weil der Wähler die Weichen seit vielen Jahren gestellt hat : Das bedeutet Abstieg. Aber dazu muss man erstmal die Ursachen und Zusammenhänge kennen um das Spiel zu verstehen.

Und wenn Unternehmen aus der früheren Industriehochburg D flüchten hat das weder mit Putin, Trump oder dem Klimawandel was zu tun, denn das betrifft alle Länder. Der Grund für die Abwanderung aus D ist NUR unsere gewählte Politik. Das muss dem Wähler klar sein.
Und noch was Apropo Inflation, die wahre Inflation liegt nicht bei 2-3 % Inflation p.a. was sie euch in den Staatsmedien erzählen sondern die müßt ihr an Sachwerten messen wie Aktien, Immobilien oder Gold. Die liegt somit bei 8-9 % p.a. und das die letzten 20 Jahre und sie wird sich die nächsten 20 Jahre nochmal verdoppeln. Oder eher verdreifachen. Pro Jahr. Die Löhne können und werden aber nicht mithalten weil der Wähler die Industrie und somit Steuereinnahmen aus dem Land verscheucht hat. Auch das Bürgergeld wird das treffen weil die Steuereinnahmen fehlen. Das wird dann richtig übel in spätestens 5-10 Jahren wenn man die Folgen analysieren und lesen kann. Auch wegen Kriminalität : Was ich nicht habe das hol ich mir.

Die Folge dieser Politik ist reine Geldvernichtung also Inflation. Politisch bedingt, bzw vom Wähler verursacht denn der ist eigentlich verantwortlich.

Hätte man die letzten 20 Jahre alle Politiker und sämtliche neue Gesetze in Deutschland auf Eis gelegt und wir hätten seit 20 Jahren garnichts gemacht, wären wir heute 1000 % besser dran.
Umso mehr Politiker, Beamte, und mehr Gestze, umso mehr Schaden wurde angerichtet.

Es reichen doch locker 15 oder 20 fähige Politiker, um ein Land wie Deutschland erfolgreich zu regieren. Warum müssen das Landespolitik, Bundespolitik und EU in Brüssel sein, mit dann mehreren tausend bezahlten Berufspolitikern sein die über ein unwichtiges Land wie Deutschland täglich regieren ? Das ist doch kompletter und völliger Irrsinn was hier abläuft, und ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Noch dazu hat jeder Politiker seine Berater und Sekretäre.

Mancher wird nun fragen was wäre denn nun die Lösung ? Immer mehr Politiker, mehr Beamte, mehr Gesetze, mehr Vorschriften also mehr Schaden und Abstieg. Nunja, dieser toxische Zug hat den Bahnhof leider schon längst verlassen. Man kann versuchen hinterherzurennen um noch die Notbremse zu ziehen, aber diesen Zug wird man nicht mehr einholen. Zuspät. Wäre für den Altparteienwähler vor 10 oder 5 Jahren noch möglich gewesen. Aber diese Wähler wussten es ja besser und sie waren schlauer als die Realität, haben sie also nicht gemacht. Dann muss man auch die folgenden Konsequenzen ausbaden und die werden richtig übel kann ich versichern. Nicht gleich morgen, da schaukelt sich über viele Jahre immer weiter hoch. Wobei, wenn demnächst die Steuereinnahmen einbrechen bei weiter steigenden Kosten, kann das Dilemma auch schnell seinen Lauf nehmen. Muss man abwarten ob der Abstieg schnell oder langsam abläuft aber klar sollte ein das unser Abstieg läuft.
Danke an die Wähler. Iht habt einen florierenden Industriestandort was unsere Vorfahren mühsam über die 50er, 60er, 70er, 80er Jahren aufgebaut haben, spottbillig mal so eben ans Ausland verkauft.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » So Mai 31, 2026 4:53

Südheidjer hat geschrieben:So ist halt Demokratie. Aber man könnte ja putschen.


Nein, für diese dumme Herde mit Sicherheit nicht! Wenn die Herde wieder vor dem Nichts stehen will, bitteschön, dann bekommt sie es. Wie bestellt -so geliefert- von mir aus !
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » So Mai 31, 2026 6:37

Wer gestern die Rede der Flak gehört hat, weis was die Zukunft bringen wird. Das hat mit Demokratie aber nix mehr zu tun. Aber es kommt so, angesichts der Dummheit und der absichtlich herbeigeführten Vermögens-Einkommensverhältnisse vor allem von Merkel. Von mir aus, jeder kann sich beseitigen. Das Recht gestehe ich jedem zu. Einzig daran stört mich, dass ich indirekt für diese Dummheit - Verlogenheit! mithafte, also muss man die Haftung so weit wie möglich minimieren und sich schonen, sämtliche Hinweise helfen bei Bescheuerten ja offensichtlich nix, die können es eben nicht verstehen. Das geht nur über Gefühle-fühlen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » So Mai 31, 2026 6:53

tyr hat geschrieben:Ich hab im übrigen immer noch keine Antwort darauf, wo der Russenhass in Westdeutschland eigendlich herkommt...

Du hast, mit Verlaub, in etwa so wenig Ahnung vom stinknormalen Wessi, wie Du es selbigen vorwirfst vom Ostdeutschen zu haben.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » So Mai 31, 2026 7:08

Kaum, ich hab über zehn Jahre im Westen gelebt, und zwar in verscheidenene Gegenden, vom Norden über das Ruhrgebiet, Kölner Raum, Saarland bis hin zum bayerischen Süden....und in einem großen westdeutschen Konzern gearbeitet. Die meisten Ossis haben diesbezüglich deutlich mehr Ergahrung, als die meisten Wessis, von denen viele nie einen Fuß in die östlichen landesteile gesetzt haben.
Aber noch mal die Frage, woher der Russenhass? Oder ist es einfach nur die Überheblichkeit gegen alles was östlich der Elbe liegt?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DMS » So Mai 31, 2026 7:17

Das frag ich mich auch (ich als halb-halb :lol: ). Aber der "Deutsche" ist schon ein komischer Genosse. Null Selbstbewusstsein (Selbstwert), wurde jahrzehntelang erfolgreich durchgesetzt, deshalb stellt er sich gern über Andere. Und hält sich für das reichste, beste Volk - also wenn es von der richtigen Seite kommt. Von der anderen ist es natürlich böse. Aber nicht ablenken lassen, Schlandi hat ganz andere, schwerwiegende Probleme. Nicht umsonst vermehren sich ja die Michels nur noch vermindert, die Industrie haut ab. Aber da geht keiner ran, also deshalb Klein-Klein + der Raub klappt, weil die Systemmedien dazu klatschen.

Und: Die UA soll ja aufgenommen werden, was der Böse natürlich nicht will. Also im Grund ist man ja schon am Wiederaufbau. Und alles geht in die Rüstung, damit die höchsten Staatsziele durchgesetzt werden. Koste es was und wem es wolle. Das wird durchgezogen + von den Systemmedien vollstens unterstützt und befeuert.
Zuletzt geändert von DMS am So Mai 31, 2026 7:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » So Mai 31, 2026 7:24

schakschirak hat geschrieben:Dasselbe bei der Inflation. Schuld ist nur der Wähler der diese Politik gewählt hat. Diese Verantwortung wird natürlich abgewälzt. Putin, Trump oder der Klimawandel wären daran Schuld, wenn sich die Produktion in D plötzlich nicht mehr rechnet und die Firmen incl der Arbeitsplätze und den Steuereinnahmen ins Ausland abwandern. Dann wird eben alles importiert. Schön aber warten wir mal ab. Das hat noch ganz üble Folgen.
Und das alles kombiniert ist die Ursache von Inflation und die verrückte und teure Einwanderungspolitik ab 2015 hab ich noch garnicht erwähnt, die jedes Jahr 50-60 Milliarden dem Steuerzahler kostet, was allein jede Woche mehr als 1000 Millionen Euro wären. Das kann und wird nicht gut gehen. Dazu muss man kein Einstein sein.
Ich empfehle sich mal genauer einzulesen was die Gründe und Ursachen einer Inflation sind. Und die kommt die nächsten Jahre erst noch so richtig zum Vorschein weil der Wähler die Weichen seit vielen Jahren gestellt hat : Das bedeutet Abstieg. Aber dazu muss man erstmal die Ursachen und Zusammenhänge kennen um das Spiel zu verstehen.

Und wenn Unternehmen aus der früheren Industriehochburg D flüchten hat das weder mit Putin, Trump oder dem Klimawandel was zu tun, denn das betrifft alle Länder. Der Grund für die Abwanderung aus D ist NUR unsere gewählte Politik. Das muss dem Wähler klar sein.
Und noch was Apropo Inflation, die wahre Inflation liegt nicht bei 2-3 % Inflation p.a. was sie euch in den Staatsmedien erzählen sondern die müßt ihr an Sachwerten messen wie Aktien, Immobilien oder Gold. Die liegt somit bei 8-9 % p.a. und das die letzten 20 Jahre und sie wird sich die nächsten 20 Jahre nochmal verdoppeln. Oder eher verdreifachen. Pro Jahr. Die Löhne können und werden aber nicht mithalten weil der Wähler die Industrie und somit Steuereinnahmen aus dem Land verscheucht hat. Auch das Bürgergeld wird das treffen weil die Steuereinnahmen fehlen. Das wird dann richtig übel in spätestens 5-10 Jahren wenn man die Folgen analysieren und lesen kann. Auch wegen Kriminalität : Was ich nicht habe das hol ich mir.

Die Folge dieser Politik ist reine Geldvernichtung also Inflation. Politisch bedingt, bzw vom Wähler verursacht denn der ist eigentlich verantwortlich.

Hätte man die letzten 20 Jahre alle Politiker und sämtliche neue Gesetze in Deutschland auf Eis gelegt und wir hätten seit 20 Jahren garnichts gemacht, wären wir heute 1000 % besser dran.
Umso mehr Politiker, Beamte, und mehr Gestze, umso mehr Schaden wurde angerichtet.

Es reichen doch locker 15 oder 20 fähige Politiker, um ein Land wie Deutschland erfolgreich zu regieren. Warum müssen das Landespolitik, Bundespolitik und EU in Brüssel sein, mit dann mehreren tausend bezahlten Berufspolitikern sein die über ein unwichtiges Land wie Deutschland täglich regieren ? Das ist doch kompletter und völliger Irrsinn was hier abläuft, und ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Noch dazu hat jeder Politiker seine Berater und Sekretäre.

Mancher wird nun fragen was wäre denn nun die Lösung ? Immer mehr Politiker, mehr Beamte, mehr Gesetze, mehr Vorschriften also mehr Schaden und Abstieg. Nunja, dieser toxische Zug hat den Bahnhof leider schon längst verlassen. Man kann versuchen hinterherzurennen um noch die Notbremse zu ziehen, aber diesen Zug wird man nicht mehr einholen. Zuspät. Wäre für den Altparteienwähler vor 10 oder 5 Jahren noch möglich gewesen. Aber diese Wähler wussten es ja besser und sie waren schlauer als die Realität, haben sie also nicht gemacht. Dann muss man auch die folgenden Konsequenzen ausbaden und die werden richtig übel kann ich versichern. Nicht gleich morgen, da schaukelt sich über viele Jahre immer weiter hoch. Wobei, wenn demnächst die Steuereinnahmen einbrechen bei weiter steigenden Kosten, kann das Dilemma auch schnell seinen Lauf nehmen. Muss man abwarten ob der Abstieg schnell oder langsam abläuft aber klar sollte ein das unser Abstieg läuft.
Danke an die Wähler. Iht habt einen florierenden Industriestandort was unsere Vorfahren mühsam über die 50er, 60er, 70er, 80er Jahren aufgebaut haben, spottbillig mal so eben ans Ausland verkauft.
Aber um sich dafür zu schämen sind manche dann doch zu dämlich und zu vernagelt oder zu arrogant.


Ich widersprech Dir ja grundsätzlich nicht, ich hab nur versucht den technischen Begriff Inflation zu erklären. Presisteigerungen als solches sind noch keine Inflation.
Inflation kann im Gegenteil die Nachfrage nach Waren udn Dienstleistungen ankurbeln, da man bemüht ist, seine (bar)geldmittel in reale Waren und Dienstleistungen umzuwandeln, um die Entwertung zu vermeiden. Auch die große Hyperinflation anno `23 war nicht für alle wirtschaftlichen Bereiche ein Problem, nur vor allem für die breite Masse, dem bürgerlichen Mittelstand dem seine Barersparnisse abhanden kamen.
Was wir heute haben ist sinkende Massenkaufkraft und Kauflust durch staatliche Umverteilung und ökonomische Unsicherheit, die auf einer eher sinkende UMLAUFENDE Geldmenge trifft. Die Leute, auch die Firmen halten ihr Geld zusammen, sie horten das Geld, weil es keine stringente politische Linie gibt, auf die man mittelfristig vertrauen kann. Dies ist aber für lgrößere Ausgaben/Investitionen, entscheidend. Die Preisteigerungen gibt es nur auf einer Ebene, bei den Energiekosten. Die meiste dieser Kosten können die meisten Firmen nicht weiter geben, dagegen steht bei uns eine oligopolisierte Handelstruktur in den meisten Bereichen. Deswegen gibt es keine wirkliche Inflation, mit dem begriff wird gerade in Deutschland viel schindluder betrieben. Bei usn ist wahrscheinlich der neue Begriff einer Stagflation der richtigere. Wir befinden uns in einer Stagnationsphase durch eine verheerende Energie- udn Wirtshcaftspolitik, die den Menschen den Zukunftsoptimismus raubt...
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