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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Barbicane » Mo Aug 01, 2022 9:52

Qtreiber hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Den Betrieb kostet ein Lehrling erst mal viel Geld.....

Sag' ich ja: wer von der "billigen Arbeitskraft Lehrling" spricht/schreibt, hat den echtenfür Durchblick. :wink:


Kommt stark auf Gewerbe, Betrieb und Azubi an würd ich sagen.
Ich hatte damals ab dem 2.Lehrjahr den Arbeitsplatz und Werkzeug von einem Gesellen übernommen und hab ab da alleine gearbeitet.
Der Meister kam bloß kurz vorbei wenn ich ne Frage hatte oder Einstellwerte usw. brauchte.
Ab dem 3.Lehrjahr stand ich wie die Gesellen auch im Terminplan und bekam bei Bedarf einen jüngeren Lehrling zur Seite gestellt.

Und das für ein paar hundert Mark im Monat.

Die anderen Azubis hatten weniger Glück und haben im Prinzip nur Wartungen gemacht.
Gut, die hatten da auch Bock drauf weil's so schön einfach war.

Auch die haben ihre monatlichen Kosten vermutlich in ein paar Tagen locker reingearbeitet.

Wenn der Chef mit uns nix verdient hat fress ich einen Besen.
In dem Gewerbe zumindest wird das heute noch ähnlich laufen, auch wenn die Ausbildung vermutlich teurer geworden ist.

Edit:
Ich kann mich erinnern dass mehrere Azubis oft nicht zur Berufsschule erschienen sind, weil deren Chef sie während der Reifensaison nicht gehen hat lassen.
Das gab natürlich jedes mal Ärger.
Da kann man sehen wo die Prioritäten lagen.
So war das damals halt.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Mo Aug 01, 2022 10:42

Ein Bäcker hier zahlt seinen Azubis einen Handyvertrag, unterstützt beim Führerschein und zahlt seinen Azubis für gute Noten einen Bonus. Zusätzlich macht der jede Menge über soziale Medien. Der hat kein Problem mit Azubis. Aber was lernen denn junge Leute heute überhaupt noch? Von Zuhause aus wird ihnen gleich eingetrichtert, dass man ohne Abitur nichts wird, Handwerk sowieso keinen Wert hat und man unbedingt studieren muss. Studiert wird dann statt wichtiger Mintfächer irgendein Bullshit um hinterher auf dem Amt zu sitzen. Eigeninitiative gibt es ja auch keine mehr. Ich habe einen ,,Bekannten" der sich den ganzen Tag über Millionäre wie beispielsweise Herrn Schwarz auslässt, weil der in seinen Millionen schwimmt, und seinen Angestellten mehr zahlen könnte. Meine Frage warum er selbst denn kein Unternehmen gründet, und seine Mitarbeiter nach seinen Vorstellungen bezahlt ist bis heute unbeantwortet.

Wir sind zu einer Nation von Jammerlappen und Neidhammeln verkommen. Bei Bauern war das ja schon immer so, aber mittlerweile zieht sich das durch die gesamte Gesellschaft. Spiegelt sich übrigens auch im Ehrenamt wieder.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mo Aug 01, 2022 12:35

Mit Einführung der 25 kg Säcke ging der Untergang los

Bei uns kam früher das Saatgetreide auf den Hausboden, so mit 14 durfte man mit Hafer anfangen, drei Stockwerke.
Dann die gute Kartoffel frei Haus Lieferung, abends warste dann stock besoffen :lol:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Mo Aug 01, 2022 12:42

T5060 hat geschrieben:Dann die gute Kartoffel frei Haus Lieferung, abends warste dann stock besoffen :lol:


Früher ist der Schlachter einen Abend in der Woche gekommen um Vieh für die nächste Woche zu kaufen. Mit Handschlag und Schluck...nach 3 Bauern war der durch...oder wir..der konnte nen ganzen Schwung ab.. :oops:.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Rohana » Mo Aug 01, 2022 12:47

T5060 hat geschrieben:Immer die Frage nach rationellen Arbeitsabläufen, der Raffgier vom Chef, den Ansprüchen der Betriebsentwicklung, den Träumen des Kunden und der Motivation vom den Mitarbeitern.

Das sind 5 wichtige Dinge, die man unter einen Hut bekommen muss. Vom Klimaschutz und den Ehefrauen reden wir dabei mal nicht.

Hömma, Azubis sind nicht nur männlich!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Mo Aug 01, 2022 12:57

„Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.

Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.

Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.

Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.
Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können.

Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.

Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft.

Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.“

Prof. Dr. Knut Löschke,
Mitglied des Hochschulrates in der Universität Leipzig, Kuratoriumsmitglied des Max-Planck-Institutes für Mathematik in den Naturwissenschaften, Aufsichtsratsvorsitzender des Universitätsklinikums Leipzig
https://wetzlar-kurier.de/2170-seid-ihr ... anz-dicht/
https://www.facebook.com/knut.loschke
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Mo Aug 01, 2022 16:04

Barbicane hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Den Betrieb kostet ein Lehrling erst mal viel Geld.....

Sag' ich ja: wer von der "billigen Arbeitskraft Lehrling" spricht/schreibt, hat den echtenfür Durchblick. :wink:


Kommt stark auf Gewerbe, Betrieb und Azubi an würd ich sagen.
Ich hatte damals ab dem 2.Lehrjahr den Arbeitsplatz und Werkzeug von einem Gesellen übernommen und hab ab da alleine gearbeitet.
Der Meister kam bloß kurz vorbei wenn ich ne Frage hatte oder Einstellwerte usw. brauchte.
Ab dem 3.Lehrjahr stand ich wie die Gesellen auch im Terminplan und bekam bei Bedarf einen jüngeren Lehrling zur Seite gestellt.

Und das für ein paar hundert Mark im Monat.

Die anderen Azubis hatten weniger Glück und haben im Prinzip nur Wartungen gemacht.
Gut, die hatten da auch Bock drauf weil's so schön einfach war.

Auch die haben ihre monatlichen Kosten vermutlich in ein paar Tagen locker reingearbeitet.

Wenn der Chef mit uns nix verdient hat fress ich einen Besen.
In dem Gewerbe zumindest wird das heute noch ähnlich laufen, auch wenn die Ausbildung vermutlich teurer geworden ist.

Edit:
Ich kann mich erinnern dass mehrere Azubis oft nicht zur Berufsschule erschienen sind, weil deren Chef sie während der Reifensaison nicht gehen hat lassen.
Das gab natürlich jedes mal Ärger.
Da kann man sehen wo die Prioritäten lagen.
So war das damals halt.


Sei doch froh, das die so vie vertrauen in Dich hatten, aber glaube dabei nicht, das Du ein vollwertiger Geselle warst. Zumindest in den meisten echten handwerklichen/ industriellen, Bereichen bewnötigt nach der Ausbildung noch fünf bis zehn Jahre, um wirklich ein Fachmann, udn nicht nur ein Flachmann zu sein. Das sieht man als Junggeselle/facharbeiter natürlich nicht ein.... wenn man jung ist, glaubt man prinzipell man kann alles, bis man auf die Schnauze fällt...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Mo Aug 01, 2022 16:06

Rohana hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Immer die Frage nach rationellen Arbeitsabläufen, der Raffgier vom Chef, den Ansprüchen der Betriebsentwicklung, den Träumen des Kunden und der Motivation vom den Mitarbeitern.

Das sind 5 wichtige Dinge, die man unter einen Hut bekommen muss. Vom Klimaschutz und den Ehefrauen reden wir dabei mal nicht.

Hömma, Azubis sind nicht nur männlich!


Bei heißen sind alle Stifte des ersten Lehrjahres Lumpi....^^
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Barbicane » Mo Aug 01, 2022 18:47

tyr hat geschrieben:
Sei doch froh, das die so vie vertrauen in Dich hatten, aber glaube dabei nicht, das Du ein vollwertiger Geselle warst. Zumindest in den meisten echten handwerklichen/ industriellen, Bereichen bewnötigt nach der Ausbildung noch fünf bis zehn Jahre, um wirklich ein Fachmann, udn nicht nur ein Flachmann zu sein. Das sieht man als Junggeselle/facharbeiter natürlich nicht ein.... wenn man jung ist, glaubt man prinzipell man kann alles, bis man auf die Schnauze fällt...


Mei, was heißt vollwertiger Geselle?
Ich hab am Anfang nicht die schwierigsten Arbeiten bekommen, das wär wohl auch zu krass gewesen.
Nach und nach wurd's halt mehr.
Ich würd sagen irgendwann im 3. Lehrjahr gab's bei den Aufträgen dann eigentlich kein Unterschied mehr zu den Gesellen.
Große Fehlersuche war halt Meistersache und jeder hatte so seine Spezialarbeiten.

Insgesamt war das eine gute Lehre, die mir viel gebracht hat.
Nicht nur technisch, sondern auch sowas wie Eigenverantwortung und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Ich bin auch immer gerne hingegangen und war auch bisse traurig as ich dann später gekündigt hab.
Aber ich wollt halt weiterkommen.

Drei Jahre nur Öl- und Reifenwechsel und Brotzeitholen, wie Andere, hätt ich wohl auch nicht mitgemacht.
Beschweren werd ich mich also nicht über diese Zeit, aber gutes Geld wurde mit mir sicher auch verdient.
Ich würd schon sagen dass ich lange eine billige Arbeitskraft war.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon beihei » Mo Aug 01, 2022 19:15

So war es. Im Dritten wüßte ich nicht was ich nicht gemacht habe was auch nur die "Fachmänner" gemacht haben . Eher im Gegenteil ... lass das den Junggesellen machen, vorallem wenn es um was Neues ging. Ich durfte den "Anfängerfehler" machen und beim Chef antanzen. Der Meister und erst Recht der Dipl-Ing duckten sich weg. Ich nenne es "learning by doing". Und das ist bis heute so .... einfach machen, hilft ja nix wenn eh keine Hilfe zu erwarten ist.
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Isarland » Mo Aug 01, 2022 19:51

Ich habe zwei Enkel, es sind Brüder. Einer kam vor 2 Jahren, einer letztes Jahr aus der Schule. Beide mit Mittlerer Reife. Weiter bis zum Abi war ihnen zu spröde, weil sie Werkler sind. Sie ergriffen Handwerksberufe. Der Älteste macht eine Ausbildung zum Metzger, und wird von seinem Chef hofiert."Du wirst übernommen, wir unerstützen dich beim Führerschein und sponsern dich, wenn du auf die Meisterschule gehst."
Sein Bruder lernt Maurer in einer acht Mann Firma. Der ist begeistert, weil ein super Beriebsklima herrscht, und er am Abend sieht, was er Tagsüber schaffte.
Nebenbei, deren Vater ist mit der Berufswahl seiner Söhne ganz krank, klar...er verbeamteter Sesselfurzer, der sie auch in diese Schiene pressen wollte.Ich bin überzeugt, die Burschen gehen ihren Weg.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Mo Aug 01, 2022 20:07

Isarland hat geschrieben:Der Älteste macht eine Ausbildung zum Metzger, und wird von seinem Chef hofiert.

Metzger- und Bäckerlehrlinge sind die "Könige".
Der hier ist mir persönlich bekannt:
https://www.rhein-zeitung.de/region/aus ... 71845.html
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Isarland » Mo Aug 01, 2022 20:29

Qtreiber hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Der Älteste macht eine Ausbildung zum Metzger, und wird von seinem Chef hofiert.

Metzger- und Bäckerlehrlinge sind die "Könige".
Der hier ist mir persönlich bekannt:
https://www.rhein-zeitung.de/region/aus ... 71845.html

Das ist alles recht und schön, aber man soll die Jungs nicht zu verwöhnen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Mo Aug 01, 2022 20:31

Warum? Weil es in den Bereichen noch größere Probleme mit dem Nachwuchs gibt?

@isarland, so ein Metzger als Enkel ist ja als Direktvermarkter nicht das schlechteste. Der Bruder baut ihm dann das Schlachthaus :D.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Mo Aug 01, 2022 20:34

Isarland hat geschrieben:Das ist alles recht und schön, aber man soll die Jungs nicht zu verwöhnen.

Das stimmt zwar, aber wenn der Wille, eine Handwerkslehre zu machen, mehr oder weniger daran scheitert, wie man zur Arbeitsstelle und zur Berufsschule kommt, weil kein ÖPNV da ist, fällt das nicht unter "Verwöhnen", sondern "ausstatten mit dem Notwendigen".
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