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was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » So Jul 31, 2022 20:08

Und man hört auf zu jammern, und zeigt seiner zukünftigen, dass man jede Situation meistert. Frauen wollen Männer, keine Mädchen. Die meisten jedenfalls.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » So Jul 31, 2022 20:31

Trekko hat geschrieben:Die Zeiten ändern sich halt immer. Früher hat man zum ersten Date der Frau Blumen mitgebracht, heute in Zeiten der Energiekrise bringt man zum ersten Date statt Blumen einen Kofferraum voll Brennholz mit.

Ich hab meiner Frau letzte Woche 20 Pakete Butter mitgebracht :D
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 304 » So Jul 31, 2022 21:04

Südheidjer hat geschrieben:Letztens eine Gespräch mit einer Kumpeline gehabt, die in einen Handwerksbetrieb eingeheiratet hat.
Problem mit den Lehrlingen und jungen Mitarbeitern generell:
1.) Kein Führerschein
2.) Völlig mangelhafte Kollegialität und Kameradschaft. Nur ich, ich und nochmal ich.
3.) Und dann die Lehrlinge mit den 2 linken Händen, aber Mama, Papa und Oma wollen, daß er Handwerk lernt.
4.) Berichtsheft? ....Oma schreibt das.....
...es kamen noch mehr Sorgen/Nöte......
Fazit: Die deutsche Jugend ist oftmals nicht ausbildungsreif.

Du darfst aber auch nicht vergessen, dass das eine sehr einseitige Sicht der Dinge ist.
Denn im Handwerk bewirbt sich doch nur noch, wer:
- keine Lust auf Industrie hat (den ganzen Tag monotone Arbeit in der Halle muss man auch mögen)
- keine Chance in der Industrie hat
Und mit letzterem hast du halt die beschriebenen Probleme und die gabs schon in jeder Generation (wenn auch zunehmend).
Mittlerweile trifft das Problem halt langsam, mangels Bewerbern, auch die Industrie.
Aber die Jugendlichen haben dank Helikopter(groß)eltern auch gar keine Chance sich zu entwickeln.
Überleg doch mal, wieso wir wir unbedingt einen Führerschein wollten, Geld verdienen wollten, keine 2 linken Hände hatten und das Berichtsheft selbst geschrieben haben...
Ohne persönlichen Fahrdienst, ohne Taschengeld und ohne jemanden der bereit gewesen wäre das Berichtsheft zu schreiben, bleibt dir halt nichts anderes übrig, als den Führerschein zu machen, Fahrgemeinschaften zu organisieren oder mal selbst anzupacken.

Wäre daher nach zig Jahren wirklich mal intressant, was aus den Mitschülern mit Helikoptereltern geworden ist.
Einer läuft jedenfalls nach dem x-ten Unfall im Suff. Bei Personenschaden kanns Papi halt nicht mehr ohne Polizei klären.

bauer hans hat geschrieben:
agri10 hat geschrieben:Warum sollen sich die Jungen Leute für eine Handwerk endscheiden?, dort werden diese nur ausgenutzt und verdienen nichts....

genau,warum sollen die überhaupt arbeiten,wo die familie doch dafür sorgt,dass sie seit frühster jugend alles haben und viele in der Gesamtschule Abitur machen,um dann im Öffentlichen Dienst einen hochdotierten Posten zu bekommen.

Wieso sollte man sich fürs Handwerk mit >40h, Arbeiten bei Wind und Wetter, sowie Pausen im Auto entscheiden, wenn man in der Industrie eine 35h Woche mit >10€ höherem Stundenlohn und Pausen in der beheizten Kantine/Pausenraum bekommen kann?

Es kommt zwar etwas auf Gewerk an, aber im Handwerk wirst du eigentlich nur ausgenutzt.
Lehrzeit beträgt nicht ohne Grund 3,5 Jahre. Das letzte Jahr sind nur noch 2 Wochen Berufsschule, in denen nur wiederholt wird.
Verkürzen auf 3 Jahre geht nur mit Zustimmung des Betriebes und die kriegst du mit Sicherheit nicht (> billige Arbeitskraft).
Spätestens ab Anfang des 3. Lehrjahres (eher 2.) ist der Azubi fast selbstständig unterwegs und kriegt seine eigenen Baustellen (Handy machts möglich) samt jüngerer Azubis zum anlernen/ausbilden.
Und der Gessellohn war dann vor ~10 Jahren in einigen Betrieben auch noch so üppig, das mittlerweile der Mindestlohn höher ist :roll:
Und ich glaube nicht, dass sich die letzten 10 Jahre merklich etwas getan hat.

Meister brauchst du auch nicht machen, der kostet nur und bring dir (ohne Selbständigkeit) eh nichts, da du (aus Kostengründen) eh nicht als Meister angestellt wirst. Außerdem könnte man sich den Meisterbrief auch sparen, gibt nämlich mehr als genügend Betriebe in denen die Gesellen mehr oder weniger alles übernehmen und der Meister die Baustelle nur beim Kundengespräch sieht.

Edit: BTW, dass mit dem fehlenden Führerschein kann euch übrigens auch in der Landwirtschaft treffen.
Also passt auf, wer sich da so bewirbt.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » So Jul 31, 2022 21:15

Was manche Menschen alles über die Zustände im Handwerk wissen...... :shock:
Schon alleine die pauschale Aussage mit der 3,5jährigen Dauer der Ausbildung ist falsch.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Botaniker » So Jul 31, 2022 21:32

Es ist schwer und wir noch schwerer für Handwerksbetriebe und letztlich für alle.

https://www.hessenschau.de/wirtschaft/i ... n-100.html

Das neue Ausbildungsjahr beginnt, und in Hessen bleibt fast die Hälfte der Lehrstellen unbesetzt. Der Konkurrenzkampf um Nachwuchs ist im Handwerk besonders hart. Mit einem Tablet für neue Azubis ist es da nicht getan.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Jul 31, 2022 22:04

Eine solide Handwerksausbildung hat noch nie jemand geschadet und hat einem stets vor dem Untergang bewahrt.
Wer sich mit dem Meisterbrief nicht verkaufen kann, der wird als Dipl.Ing. auch nicht mehr verdienen wie ein Geselle.
Meister, Techniker, Bachelor sind in der Hierachie eigentlich gleichgestellt. Der Master je nachdem was er kann.

Als Bauhandwerker baust halt die eigene Bude, in bester Ausführung, fürs halbe Geld. Die zweite und dritte auch.

Und ein arbeitsloser Maurer, Schreiner oder Elektriker ist zwar arbeitslos, das heisst aber noch lange nicht, das er nichts zu tun hat. :lol:

Es stimmt aber schon, dass der "deutsche Mittelstand" mit Idio-ten vollgepflastert ist, was Führungsaufgaben anbelangt.
Die kennen die Modellpalette bei Audi und die zeugungswilligen Frauen im Ort besser, wie ihren eigenen Laden.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » So Jul 31, 2022 22:28

Botaniker hat geschrieben:Es ist schwer und wir noch schwerer für Handwerksbetriebe und letztlich für alle.

https://www.hessenschau.de/wirtschaft/i ... n-100.html

Das neue Ausbildungsjahr beginnt, und in Hessen bleibt fast die Hälfte der Lehrstellen unbesetzt. Der Konkurrenzkampf um Nachwuchs ist im Handwerk besonders hart. Mit einem Tablet für neue Azubis ist es da nicht getan.


Ich findes gut, für die Paar die es noch machen, die werden in ein paar Jahren auf Händen getragen werden, und nicht verheizt und verarscht, wie wir....
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 304 » So Jul 31, 2022 23:07

Qtreiber hat geschrieben:Was manche Menschen alles über die Zustände im Handwerk wissen...... :shock:
Schon alleine die pauschale Aussage mit der 3,5jährigen Dauer der Ausbildung ist falsch.

...
304 hat geschrieben:Es kommt zwar etwas auf Gewerk an, aber im Handwerk wirst du eigentlich nur ausgenutzt.

Und der Betrieb spielt vll. auch noch eine Rolle.
Aber sicher ist, dass der Azubi eine "billige" Arbeitskraft sein soll.
Ist doch in der Landwirtschaft auch nicht anders. Rechne doch mal die Stunden eines Azubis hoch.
Selbst wenn wir 1 Tag Berufsschule abziehen kommst du an 4 Tagen noch locker > 40h (6:00-19:00).
Da ist jedes zweite Wochenende bzw. jeder zweite Feiertag noch nichtmal dabei.
Und jetzt rechne mal, was eine Arbeitskraft zum Mindestlohn kosten würde. Mal ganz unabhängig davon, dass du die Stunden lieber nicht angeben solltest :lol:

Aber wenn du andere Erfahrungen gemacht hast, dann rück ruhig raus damit.
Andere im Forum dürften hierzu ja auch mehr als genügend Erfahrungen haben.
Eine Erst- oder Zweitausbildung im Handwerk ist in der Landwirtschaft gefühlt ja fast schon Standard.

Ich kann dir jedenfalls sagen, dass bei mir das 4. Ausbildungsjahr nur noch 2 Wochen Berufsschule mit Wiederholung sowie die Prüfungen beeinhaltete. Evtl. gabs noch ne Woche in der HWK, aber die macht den Braten auch nicht mehr Fett.

T5060 hat geschrieben:Eine solide Handwerksausbildung hat noch nie jemand geschadet und hat einem stets vor dem Untergang bewahrt.

Auf jeden Fall.
Mit einem guten Gesellenbrief kommst du auch locker in andere, bessere bezahlte Bereiche mit "besseren" Arbeitsbedingungen.
Braucht man sich als Handwerksbetrieb nicht wundern, wenn man Mitarbeiter nicht halten kann, wenn Bezahlung oder andere Rahmenbedingungen nicht passen.

T5060 hat geschrieben:Und ein arbeitsloser Maurer, Schreiner oder Elektriker ist zwar arbeitslos, das heisst aber noch lange nicht, das er nichts zu tun hat. :lol:

Als Handwerker verdient man doch erst richtig nach Feierabend :mrgreen:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mo Aug 01, 2022 1:28

Immer die Frage nach rationellen Arbeitsabläufen, der Raffgier vom Chef, den Ansprüchen der Betriebsentwicklung, den Träumen des Kunden und der Motivation vom den Mitarbeitern.

Das sind 5 wichtige Dinge, die man unter einen Hut bekommen muss. Vom Klimaschutz und den Ehefrauen reden wir dabei mal nicht.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Mo Aug 01, 2022 6:19

Welches Bild wird denn hier von ldw. Arbeitgebern/Ausbildern gezeichnet? Mag sein, dass mit denen, die sich hier negativ äußern, in deren Arbeitsverhältnis/Ausbildung so umgegangen wurde. Standard ist das heute nicht mehr! Überstunden kommen in der Landwirtschaft nun mal, wohlgemerkt "mal", vor. Deren Abgeltung in Freizeit oder Entlohnung, muss die Regel sein. Betriebe die immer Überstunden vor sich herschieben haben ein organisatorisches und/oder ökonomisches Problem! Hier im Osten ist die Beschäftigung von Fremdarbeitskräften die Regel. Aus der Historie dieses Teiles von D. wird klar, dass Arbeitnehmerrechte ein anderes Gewicht haben. Trotzdem gibt es leider auch hier Probleme mit zu wenigen Auszubildenden und Arbeitnehmern. Die Landwirtschaft ist nun mal kein "hipper" Arbeitsplatz.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Mo Aug 01, 2022 8:02

304 hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Was manche Menschen alles über die Zustände im Handwerk wissen...... :shock:
Schon alleine die pauschale Aussage mit der 3,5jährigen Dauer der Ausbildung ist falsch.

...
304 hat geschrieben:Es kommt zwar etwas auf Gewerk an, aber im Handwerk wirst du eigentlich nur ausgenutzt.

Und der Betrieb spielt vll. auch noch eine Rolle.
Aber sicher ist, dass der Azubi eine "billige" Arbeitskraft sein soll.
Ist doch in der Landwirtschaft auch nicht anders. Rechne doch mal die Stunden eines Azubis hoch.
Selbst wenn wir 1 Tag Berufsschule abziehen kommst du an 4 Tagen noch locker > 40h (6:00-19:00).
Da ist jedes zweite Wochenende bzw. jeder zweite Feiertag noch nichtmal dabei.
Und jetzt rechne mal, was eine Arbeitskraft zum Mindestlohn kosten würde. Mal ganz unabhängig davon, dass du die Stunden lieber nicht angeben solltest :lol:

Aber wenn du andere Erfahrungen gemacht hast, dann rück ruhig raus damit.
Andere im Forum dürften hierzu ja auch mehr als genügend Erfahrungen haben.
Eine Erst- oder Zweitausbildung im Handwerk ist in der Landwirtschaft gefühlt ja fast schon Standard.

Ich kann dir jedenfalls sagen, dass bei mir das 4. Ausbildungsjahr nur noch 2 Wochen Berufsschule mit Wiederholung sowie die Prüfungen beeinhaltete. Evtl. gabs noch ne Woche in der HWK, aber die macht den Braten auch nicht mehr Fett.



das ist doch Quark. In den meisten Gewerken ist es gar nicht möglich, den Lehrling als profitable billige Arbeitskraft einzusetzen, da ihm schlicht die Kentnisse udn Fähigkeiten fehlen, sonst wär er nicht der Stift. Und das der Stift auch arbeiten machen muss, die nicht so interessant sind, gehört auch zur Ausbildung. Lehrjahre sind keine Herrenjahre!
Den Betrieb kostet ein Lehrling erst mal viel Geld.....
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Mo Aug 01, 2022 8:04

Irrsinn des Monats - der Juli:

https://www.achgut.com/artikel/chronik_ ... _juli_2022
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Mo Aug 01, 2022 8:06

304 hat geschrieben:Aber sicher ist, dass der Azubi eine "billige" Arbeitskraft sein soll.

Weil Azubis soooo billig sind, mussten in Zeiten hoher Bewerberzahlen ja auch viele Betriebe zum Ausbilden "getragen" werden.... :roll:
Wäre die die Ausbildung eines Lehrlings billiger gekommen als das Abwerben von Fachkräften bei ausbildenden Betrieben, frage ich mich, warum das wohl sein musste (das "zum Ausbilden tragen").
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Mo Aug 01, 2022 8:08

tyr hat geschrieben:Den Betrieb kostet ein Lehrling erst mal viel Geld.....

Sag' ich ja: wer von der "billigen Arbeitskraft Lehrling" spricht/schreibt, hat den echten Durchblick. :wink:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon beihei » Mo Aug 01, 2022 9:16

Heute beginnt das Ausbildungsjahr. Heute morgen im Frühstücksfernsehen, Handwerksbetriebe die verzweifelt Azubis suchen , etliche Ausbildungsplätze nicht besetzt. Gerade eben im Radio , soviel ich mitbekommen habe aus Ludwigshafen . Das Ausbildungsjahr hat begonnen .... mit einer Rekordzahl an Auszubildenen in der Verwaltung.... also noch mehr Fuzies die immer mehr die Wenigen die noch arbeiten, das Leben noch schwerer machen oder noch mehr Besserwisser die das hohe Arbeitsaufkommen in der Verwaltung des Mangels bewerkstelligen :shock: .
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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