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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 2:46

was ist los in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Isarland » Mo Aug 01, 2022 20:42

LUV4.0 hat geschrieben:Warum? Weil es in den Bereichen noch größere Probleme mit dem Nachwuchs gibt?

@isarland, so ein Metzger als Enkel ist ja als Direktvermarkter nicht das schlechteste. Der Bruder baut ihm dann das Schlachthaus :D.

Na klar, wir sind glücklich über die Burschen.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Isarland » Mo Aug 01, 2022 20:45

Qtreiber hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Das ist alles recht und schön, aber man soll die Jungs nicht zu verwöhnen.

Das stimmt zwar, aber wenn der Wille, eine Handwerkslehre zu machen, mehr oder weniger daran scheitert, wie man zur Arbeitsstelle und zur Berufsschule kommt, weil kein ÖPNV da ist, fällt das nicht unter "Verwöhnen", sondern "ausstatten mit dem Notwendigen".

Das ist hier fast unbekannt. Der Metzger fährt die 5km mit dem Radl und der Maurer geht die 500m zu Fuß.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon 304 » Mo Aug 01, 2022 20:54

DWEWT hat geschrieben:Welches Bild wird denn hier von ldw. Arbeitgebern/Ausbildern gezeichnet? Mag sein, dass mit denen, die sich hier negativ äußern, in deren Arbeitsverhältnis/Ausbildung so umgegangen wurde. Standard ist das heute nicht mehr!

Negativ?
Wo liest du da etwas negatives heraus?

Die Betriebe sind hier ganz anders strukturiert. Der Azubi ist dann quasi die erste "Vollzeit" Fremd AK, wenn die Familie (z.b. mit zunehmenden Alter des Seniors oder Erweitung) auch mit Minijobbern nicht mehr über die Runden kommt.
Azubi wird daher quasi fast schon als Familien AK behandelt und bekommt auch dementsprechend viel mit und darf sich auch einbringen.
Arbeitsklima und Ausbildung sind daher (bis auf sehr seltene Ausnahmen) Top.
Die Arbeitszeiten sind gang und gäbe und Arbeitsbeginn/Feierabend richtet sich nach den Melkzeiten.
Ist jetzt nicht ungewöhnliches. Sind die Azubis eh schon von den elterlichen Betrieben gewöhnt.

Das der Azubi dabei aber auch eine "billige Arbeitskraft" sein soll, dürfte klar sein.
Der Azubi kann im 2. oder 3. Lehrjahr schon sehr vieles und ist erheblich günstiger als dementsprechend qualifiziertes Personal, dass sich sicherlich nicht mit dem Mindestlohn abspeisen lässt. Bei Einstellung eines Gesellen hast du halt weniger Zeitbedarf zum erklären, aber in unbekannte Maschinen/Fabrikate musst du den trotzdem noch einweisen.
Und ohne "billige Arbeitskraft" gäbe es auch gar keinen Anreiz mehr auszubilden. Die Azubis machen die Ausbildung fast ausschließlich um den elterlichen Betrieb zu übernehmen. Ist daher eher unwahrscheinlich, dass die länger als ein Jahr bleiben. (Ausbildung= BGJ + 2 Fremdbetriebsjahre, idR auf unterschiedlichen Betrieben)

Und im Handwerk ist ein Azubi idR auch kein Verlustgeschäft.
Bei vielen Tätigkeiten spielts keine Rolle, ob das jetzt ein Azubi oder Geselle macht und außerdem fängt man auch irgendwann an, den Azubi zunehmend anspruchsvollere Arbeiten auch immer selbständiger machen zu lassen und irgendwann gibt man dann auch noch gelegentlich einen jüngeren Azubi mit. (Irgendwann muss man es ja lernen)
Würde daher mal behaupten, dass du einen guten Azubi im 3. auf den ersten Blick nicht vom jüngeren Gesellen unterscheiden kannst.

Finanziell gesehen ist der Unterschied auf der Rechnung für einen Azubi oder Gesellen für den Kunden nicht allzu groß.
Die entsprechenden Fehlzeiten und Zusatzkosten für den Azubi sind in der deutlich geringen Entlohnung schon berücksichtigt.
Und als Kunde bekommst du es im Optimalfall eh nicht mit, ob die Lichtmaschine, Reifen, Lampe, Gerüst, etc vom Gesellen oder vom Azubi montiert wurden.

Barbicane hat geschrieben:Auch die haben ihre monatlichen Kosten vermutlich in ein paar Tagen locker reingearbeitet.

Wenn der Chef mit uns nix verdient hat fress ich einen Besen.

Genau das!

Hängt zwar auch von Betrieb, Gewerk und Azubi ab, aber mich würds wirklich wundern, wenn viele Ausbilder draufzahlen.
(Über Industriebetriebe, die ihre Lehrlinge das erste Jahr nur in der Lehrwerkstatt haben, brauchen da nicht reden)
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Mo Aug 01, 2022 21:10

Isarland hat geschrieben:Das ist hier fast unbekannt. Der Metzger fährt die 5km mit dem Radl und der Maurer geht die 500m zu Fuß.

Zur Arbeitsstelle sind's 14km, und die durch Berg und Tal.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon tyr » Mo Aug 01, 2022 23:45

Barbicane hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:
Sei doch froh, das die so vie vertrauen in Dich hatten, aber glaube dabei nicht, das Du ein vollwertiger Geselle warst. Zumindest in den meisten echten handwerklichen/ industriellen, Bereichen bewnötigt nach der Ausbildung noch fünf bis zehn Jahre, um wirklich ein Fachmann, udn nicht nur ein Flachmann zu sein. Das sieht man als Junggeselle/facharbeiter natürlich nicht ein.... wenn man jung ist, glaubt man prinzipell man kann alles, bis man auf die Schnauze fällt...


Mei, was heißt vollwertiger Geselle?
Ich hab am Anfang nicht die schwierigsten Arbeiten bekommen, das wär wohl auch zu krass gewesen.
Nach und nach wurd's halt mehr.
Ich würd sagen irgendwann im 3. Lehrjahr gab's bei den Aufträgen dann eigentlich kein Unterschied mehr zu den Gesellen.
Große Fehlersuche war halt Meistersache und jeder hatte so seine Spezialarbeiten.

Insgesamt war das eine gute Lehre, die mir viel gebracht hat.
Nicht nur technisch, sondern auch sowas wie Eigenverantwortung und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Ich bin auch immer gerne hingegangen und war auch bisse traurig as ich dann später gekündigt hab.
Aber ich wollt halt weiterkommen.

Drei Jahre nur Öl- und Reifenwechsel und Brotzeitholen, wie Andere, hätt ich wohl auch nicht mitgemacht.
Beschweren werd ich mich also nicht über diese Zeit, aber gutes Geld wurde mit mir sicher auch verdient.
Ich würd schon sagen dass ich lange eine billige Arbeitskraft war.


Vollwertig heißt, zur allgemeinen Zufriedenheit in einer, für alle Seiten aktzeptablen Zeit, selbstständig die anfallenden probleme fachlich korrekt zu lösen.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Barbicane » Di Aug 02, 2022 6:16

Das war ganz sicher der Fall.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon meyenburg1975 » Di Aug 02, 2022 6:51

Es gibt solche und solche Lehrlinge. Die Guten müssen, zumindest zum Teil, für die Schwächeren mitarbeiten unterm Strich.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Di Aug 02, 2022 7:15

Mal ´ne ganz bescheidene Frage: Wer von euch war selbst Ausbzubildender und später dann als Selbstständiger auch Ausbilder und ist es evtl. noch?
Mich beschleicht das Gefühl, dass hier einige vom Ausbildungswesen reden wie die Kuh vom Klavierspielen!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon LUV4.0 » Di Aug 02, 2022 7:45

DWEWT hat geschrieben:Mal ´ne ganz bescheidene Frage: Wer von euch war selbst Ausbzubildender und später dann als Selbstständiger auch Ausbilder und ist es evtl. noch?


Ich. Du auch?
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » Di Aug 02, 2022 8:14

DWEWT hat geschrieben:Mal ´ne ganz bescheidene Frage: Wer von euch war selbst Ausbzubildender und später dann als Selbstständiger auch Ausbilder und ist es evtl. noch?
"Bescheidenheit" und "DWEWT" sind eigentlich zwar zwei Begriffe, die einander ausschließen, aber sei's drum. :wink: Ja, ich habe ausgebildet, allerdings nicht in der Landwirtschaft, sondern im Handwerk (und darum ging es ja in diesem Thread (als es um Ausbildung ging)). Und wenn man im Handwerk ausbildet, gehört mehr oder weniger dazu, dass man selbst auch mal Auszubildender war.
DWEWT hat geschrieben:Mich beschleicht das Gefühl, dass hier einige vom Ausbildungswesen reden wie die Kuh vom Klavierspielen!

:prost:
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Falke » Di Aug 02, 2022 8:43

Ich war nie Auszubildender (abgebrochenes E-Technik Studium), hab' aber jahrzehntelang nebenbei ausgebildet - und war dabei sehr beliebt.

Wahrscheinlich auch deshalb, weil ich die üblicherweise in der Azubizeit zu erleidenden kleinen Schmähungen und Erniedrigungen mangels eigener Erfahrung
nicht nach unten weitergegeben habe!

A. aus Ö.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Di Aug 02, 2022 16:24

LUV4.0 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Mal ´ne ganz bescheidene Frage: Wer von euch war selbst Ausbzubildender und später dann als Selbstständiger auch Ausbilder und ist es evtl. noch?


Ich. Du auch?


Ja, ich habe eine Berufsausbildung absolviert und war bis 2003 auch als selbstständiger Landwirt Ausbilder. Dann habe ich allerdings die Segel gestrichen, weil die LWK der Meinung war, die überbetrieblichen Ausbildungsinhalte und-zeiten/-formate erheblich ausweiten zu müssen. Die Konsequenz war, dass die Auszubildenden immer weniger Zeit auf den Betrieben verbrachten. Übrigens galten auch für Auszubildende geregelte Arbeitszeiten, geregelte Freizeit und das zeitnahe "Abfeiern" von Überstunden. Drei Wochenenden waren frei und einmal im Monat war entweder am Samstag oder am Sonntag Tierdienst. Zwei Auszubildende kamen aus ldw. Betrieben. Deren Eltern lachten sich kaputt über die bei mir ganz klar geregelten Arbeits- und Freizeiten. Es war ihnen einfach fremd. Übrigens, Arbeitsbeginn war morgens um 7.30 Uhr! :D
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Obelix » Di Aug 02, 2022 19:05

LUV4.0 hat geschrieben: ... Frauen wollen Männer, keine Mädchen. ...

Problem ist doch, dass den Jugendlichen über alle Medien suggeriert
wird, sich selbst erst mal zu finden.

Führer war ein Junge ein Junge und ein Mädchen ein Mädchen.
Heute ist es "in" wenn Jungen sich als Mädchen im falschen Körper
fühlen oder Mädchen sich als Jungen fühlen.

Führer war klar, dass ein Jung ein Mädchen sucht und Mädchen Jungen.
Die, denen das früher nicht klar war, haben den Mund gehalten und das
heimlich für sich ausprobiert, ohne daraus ein riesen Ding zu machen.
Heute sind irgendwelche Widernatürlichkeiten das normale bzw. dass
was von dem Medien gepuscht wird und was Aufmerksamkeit von allen
bekommt. Genau das Gegenteil wäre korrekt. Einfach nicht beachten.

Und in dem Wirrwarr, wo Jungen/Mädchen so etwas einfaches nicht
mal wissen wie
a.) welchen Geschlecht sie angehören
b.) mit welchen Geschlecht sie wollen
sollen die so etwas komplexes entscheiden wie welchen Beruf sie aus
hunderten von Berufen wählen?

Heute morgen im Radio: "Viele Jugendliche legen nach dem Abschluss
der Schule erst mal ein Überlegungsjahr ein" und machen nichts.
Super!
Warum nimmt man nicht einfach eine verfügbare Lehrstelle in der
Nähe an und legt einfach los?
Um Praxis und Orientierung zu bekommen.
Vom zuhause rumliegen und überlegen kommt die sicher nicht zu-
geflogen. Dafür haben die Jungen Menschen i.d.R. schon zuviel
überlegt.

Einfach machen. Denn wer macht, der lacht!
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon Barbicane » Di Aug 02, 2022 21:12

Diese ganze Gendersache schlägt im echten Leben bei weitem weniger Wellen, als uns immer die selben Aufregermedien und Parteien einreden wollen.
Es hat auch nicht die halbe Teenagergemeinde Probleme damit, sich zu entscheiden ob sie nun einen Zipfel haben wollen oder lieber nicht.
Zumindest nicht mehr als das in dem Alter schon immer normal war.

Ich bekomm das Thema ausschließlich von Leuten mit, die sich drüber auslassen.
Ich kenn absolut niemanden der deshalb irgendwas ändern oder anpassen musste.
Ich benutz auch die Begrifflichkeit:innen :D nicht und keinen interessiert's.
Ich hab nix gegen Leute die das betrifft, die können machen was sie wollen, ich werd keinen benachteiligen oder verurteilen deswegen, niemand sollte das tun.
Trotzdem hab ich das Recht das mir der ganze Terz egal ist.

Wenn den Krampf nicht ständig jemand anschneiden würde, dann würd der Hype drum auch wieder abflauen.
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Re: was ist los in Deutschland

Beitragvon T5060 » Di Aug 02, 2022 21:57

Wer sich in einer Zeit, wo wir andere Probleme haben, Gendern zum alles entscheidenden Thema befördert und Kapazitäten bindet,
sollte in einem Arbeitslager weiter arbeiten können. Dort kann man die dann gendergerecht mit Ar*schloch anreden
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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