T5060 hat geschrieben:Ausser Fassi hab ich bis jetzt noch keinen Nebenerwerbslandwirt gehört,
der über die Bahn als ihr Arbeitgeber meckert. Denen geht es allen gut dort.
Und wieviele davon sind im Fahrdienst? Also nicht in der Instandhaltung, bei DB Netz oder "Station und Service". Der Job im Fahrdienst ist an und für sich nicht schlecht und vergleichsweise gut bezahlt. Aber durch die Arbeitszeiten im Wechselschichtbetrieb ist es schwer mit nem Privatleben vereinbar.
Und Landwirtschaft und Fahrdienst? Ich hab da, außer mir, bisher noch keinen kennen gelernt, dessen ldw Aktivitäten über ne Garten oder Geflügel/Karnickelzucht hinausgegangen wären. Und bei mir geht das auch nur, weil mein Bruder mitmacht. Sieht halt in den og Bereichen anders aus, die haben feste Arbeitszeiten und Dienstlängen.
Gruß

So ist es. Zurück kommt man nur mit dem "Trick", den Betrieb zu übergeben und dann als Angestellter zu arbeiten.