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Was kann man als Kommunalpolitiker erreichen ?

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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64 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon CarpeDiem » Mo Dez 22, 2008 14:26

Wollte das nicht der Karl Marx auch schon????
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Beitragvon SHierling » Mo Dez 22, 2008 14:29

kapier ich nun nicht . Sitzungsgeld bekommt jeder gleich viel.
Und Sitzungen sind höchstens 2 mal im Monat .

Wenn Du das nicht kapierst, hast Du imo den Löwenanteil der Motivation vieler Politiker "übersehen": sich Pfründe zuschustern... Nur mal so als Beispiel: warum werden Häuser von Gemeinderatsmitgliedern schneller, billiger und mit mehr Fördermitteln restauriert als die Geschäfte der Leute in der "falschen" Partei? (ist bei uns so weit gegangen, daß jemand, der das Haus einer in die Pleite geregelten Bäckerei im Ort "gnädig übernommen" hat, danach 80% (ACHZIG!) Fördermittel für die Renovierung gekriegt hat. Weniger als die Hälfte davon hätte dem Bäcker zum überleben gereicht ... )

Und sowas passiert Dir mit MAE-lern eben nicht: die dürfen eh nichts besitzen und auch nix dazuverdienen, auch kein "Sitzungsgeld".
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon zimtstangerl » Mo Dez 22, 2008 14:33

--> GELD ABSCHAFFEN ?!!?


DAS hab ich jetzt nicht verstanden. Gar nicht. Warum die Existenz von Geld von der Existenz von Politikern abhängig sein soll? Hm,...

Geld abschaffen ... und das mir ..... :cry:
Schöne Grüße aus Ungarn
Wolfgang
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Beitragvon maexchen » Mo Dez 22, 2008 14:52

zimtstangerl hat geschrieben:Das hab ich jetzt nicht verstanden. Gar nicht. Warum die Existenz von Geld von der Existenz von Politikern abhängig sein soll? Hm,...

Geld abschaffen ... und das mir ..... :cry:

im Traum mag das ja funktionieren, aber wie das real aussieht, Politiker und Geld voneinander trennen? Ich wüßt nicht wie. Markt mit Geld - Politik ohne. :?
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Beitragvon zimtstangerl » Mo Dez 22, 2008 14:59

maexchen hat geschrieben:
zimtstangerl hat geschrieben:Das hab ich jetzt nicht verstanden. Gar nicht. Warum die Existenz von Geld von der Existenz von Politikern abhängig sein soll? Hm,...

Geld abschaffen ... und das mir ..... :cry:

im Traum mag das ja funktionieren, aber wie das real aussieht, Politiker und Geld voneinander trennen? Ich wüßt nicht wie. Markt mit Geld - Politik ohne. :?


ich kapier's noch immer nicht. Politiker hängen vom Geld ab (und sie sind ja mittlerweile wahre Meister in der Erfüllung eigener monetärer Bedürfnisse, wahre Meister im Erfüllen von Wünschen ihrer jeweiligen Klientel, naja und echte "Experten" im schaffen von Geld aus dem Nichts), aber Geld ist nicht von Politikern abhängig.

Je weniger Macht die Politik hat, desto weniger hat es Sinn sich als mastdarmakrobatischer Lobbyist zu gerieren, desto weniger können sie in unser aller Leben herumpfuschen.

Und für den Rest dürfen sie auch Geld haben.
Schöne Grüße aus Ungarn
Wolfgang
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Beitragvon Rumpsteak » Mo Dez 22, 2008 16:15

2810 hat geschrieben:
@rumpsteak : allen recht machen geht nicht , aber eine klare Linie fahren , das wäre doch was --> ehrlich währt am Längsten :idea:


Natürlich geht das nicht. Bei jeder Entscheidung egal ob in der Politik oder woanders gibt es IMMER jemanden der eine andere Meinung hat. Man kann/sollte aber versuchen, seine Entscheidungen möglichst "gerecht" zu werden, so das möglichst alle davon profitieren.
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Beitragvon Rumpsteak » Mo Dez 22, 2008 16:17

zimtstangerl hat geschrieben:
Je weniger Macht die Politik hat, desto weniger hat es Sinn sich als mastdarmakrobatischer Lobbyist zu gerieren, desto weniger können sie in unser aller Leben herumpfuschen.



Und WER sollte dann "Macht" haben ? Wenn ein Land nicht von Politikern regiert wird, von wem dann ?
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Beitragvon traktorboerse.net » Mo Dez 22, 2008 19:46

Rumpsteak hat geschrieben:
zimtstangerl hat geschrieben:
Je weniger Macht die Politik hat, desto weniger hat es Sinn sich als mastdarmakrobatischer Lobbyist zu gerieren, desto weniger können sie in unser aller Leben herumpfuschen.



Und WER sollte dann "Macht" haben ? Wenn ein Land nicht von Politikern regiert wird, von wem dann ?


Diese Frage interessiert mich eigentlich auch brennend, wie schon vorher geschrieben, wenn "Experten" das Land fürhren, wer wählt diese aus? Wer garantiert dass diese nicht korrupt sind? Wer vermittelt zwischen den Experten der verschiedenen Fachrichtungen die teilweise sicher bei übergreifenden Punkten unterschiedliche Ansichten haben? Was wird dann im Endeffekt besser bei so einem System? Fragen über Fragen....
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Beitragvon Hauke schidt » Mo Dez 22, 2008 20:00

Hat nicht Churchill schon gesagt, das die Demokratie eine schlechtes politisches System ist, aber immer noch das Beste, was er kennt?

Wen ich mir die Alternativen zur Demokratie ansehe, die es auf der Welt gibt, dann stimme ich dem zu, das ich lieber eine zweitbeste Demokratie wähle als eine erstbeste Nichtdemokratie.
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Beitragvon Meini » Mo Dez 22, 2008 20:12

CarpeDiem hat geschrieben:Toll wie viele noch staatstragende Töne von sich geben. Da können sich ja Frau Merkel und Herr Müntefering beruhigt zurücklehnen. Ich habe in diesem Staat nur eines erlebt, dies aber nachhaltig und permanent, nämlich den Griff in die Tasche.

Dabei haben für dieses Geld diese Leute weder gearbeitet, noch Risiko getragen noch sonst irgend etwas dafür getan. Und das dreisteste ist, dass die allen ins Gesicht sagen "dass es dir besser geht" greif ich dir ins Portemannee!!!

Bessere Staatsform, da hätte ich vieles anzubieten. Sieh dir die Geschichte des alten Rom an, da findest du gute und schlechte Beispiele.


Jetzt halt mal die Luft an. Wenn jeder nur nach Hilfe vom Staat schreit, brauchst dich auch nich wundern wenn der Staat ( WIR ALLE SIND DER STAAT) in deine Tasche greift. Fangen wir mal an aufzuzählen kostenfrei Schulen,Kindertagesplätze.Kindergärten,Freie Unis die parr € Zuzahlung sind lächerlich.Hartz 4 ,Sozialhilfe, Rente (80 Mrd.aus Steuermittel = 1/3) Straßenbau Subventionen in allen bereichen hier ein Zuschuss da ein Hilfe. Die Liste läst sich Bücherweise fortsetzen.

Dann der schon krankhafte soziale Grerchtigkeitswahn,wo wir uns dann wundern warum die Bürokratie so ausufern muß? Ja warum wohl weil wirs jedem recht machen wollen ( jedem Neidhammel).

@ Shierling geile Idee wenn ich dir richtig folge, würdest du einen General zum Verteidigungsminister machen. Georg Bush würd dich knutschen. Und wie du nur 80.000.000 Menschen in einen Willensprozess ohne Parteien einbinden willst, mußt du mir mal erklären.

Ich werd keine alten Leiern auflegen, aber es gibt nichts besseres wie Demokratie.

Und das was du da beschreibst geht in einem Dorf mit 50 Einwohner vieleicht
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Beitragvon CarpeDiem » Mo Dez 22, 2008 21:23

Die Luft anhalten lieber Meini muss man noch lange nicht. Aber ich will dir an einem simplen Beispiel verdeutlichen was ich mit in die Tasche greifen meine. Nehme die Beiträge die dein Arbeitgeber und du in die Rentenkasse bezahlt haben und verzinse sie mit 2% p.a. mit Zins und Zinseszins, zieh davon einen Verwltungskostenanteil ab. Dann hast du das Deckungskapital das du nun verrenten kannst. Du wirst feststellen, dass zu dem was du bekommst ein Riesenunterschied ist. Wo ist die Differenz, da haben mir Leute in die Tasche gegriffen. 80 Mrd. Zuschuss wären dann nicht notwendig, damit deckt man einen Teil der versicherungsfremden Leistungen ab, aber halt leider nur einen Teil. Im übrigen ist dieses Geld auch Steuergeld und nicht von den Politikern "erwirtschaftet!. Die erwirtschaften gar nichts, Politik kreirt keinen Mehrwert, sonder heisst nur Umverteilung.
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Beitragvon Meini » Mo Dez 22, 2008 21:50

CarpeDiem hat geschrieben:Die Luft anhalten lieber Meini muss man noch lange nicht. Aber ich will dir an einem simplen Beispiel verdeutlichen was ich mit in die Tasche greifen meine. Nehme die Beiträge die dein Arbeitgeber und du in die Rentenkasse bezahlt haben und verzinse sie mit 2% p.a. mit Zins und Zinseszins, zieh davon einen Verwltungskostenanteil ab. Dann hast du das Deckungskapital das du nun verrenten kannst. Du wirst feststellen, dass zu dem was du bekommst ein Riesenunterschied ist. Wo ist die Differenz, da haben mir Leute in die Tasche gegriffen. 80 Mrd. Zuschuss wären dann nicht notwendig, damit deckt man einen Teil der versicherungsfremden Leistungen ab, aber halt leider nur einen Teil. Im übrigen ist dieses Geld auch Steuergeld und nicht von den Politikern "erwirtschaftet!. Die erwirtschaften gar nichts, Politik kreirt keinen Mehrwert, sonder heisst nur Umverteilung.


Tja und du erklärst deinen Eltern warum sie ab sofort keine Rente mehr bekommen. Aber vieleicht weißt du ja wie man aus einer Umlagefinanzierten Rente eine Kapitalgedeckte macht (gut angelegt bei Leeman). Wäre schön wenn das soooo einfach wäre aber dann müßtest du mehr als doppelt Zahlen (einmal für dich und einmal für deine Eltern und für die die es nich packen beides aufzubringen) warte auf deine Lösung :wink:
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Beitragvon zimtstangerl » Di Dez 23, 2008 8:18

Rumpsteak hat geschrieben:
zimtstangerl hat geschrieben:
Je weniger Macht die Politik hat, desto weniger hat es Sinn sich als mastdarmakrobatischer Lobbyist zu gerieren, desto weniger können sie in unser aller Leben herumpfuschen.



Und WER sollte dann "Macht" haben ? Wenn ein Land nicht von Politikern regiert wird, von wem dann ?


Zunächst einmal fällt mir nix ein, wofür Politiker unbedingt nötig wären. Oder anders rum: es fällt mir nix ein, was die Menschen nicht auch ohne Politiker regeln könnten (natürliche, spontane Ordnung). Die Aufgaben von Politikern könnten sich reduzieren lassen auf innere Sicherheit (Schutz v. (Selbst-)Eigentum, Lebenserhalter in Extremfällen und den Schutz nach Außen. Alles andere ist durch Privatvertragsrecht basierend auf Sondereigentum regelbar.

Fazit: gegen regieren is nix zu sagen, gegen regieren schon, denn historischer Fakt ist, dass Politiker nur wenige Gründe kennen, in die Gemeinschaft einzugreifen:
- zu große Unabhängigkeit der Bürger
- eigene Macht-Interessen
- eigene monetäre Interessen
- eigene ideologische Vorstellungen

Und das völlig unabhängig davon, ob sie per Dekret, Geburts"recht" oder per Wahl an die Macht kamen. Menschen, deren Zeitpräferenz sehr hoch ist, können gar nicht in der LAge sein, Probleme, die langfristig gedacht gehören, zu lösen. Im Gegenteil: im Regelfall schaffen sie erst Probleme durch die Bedienung von - sich im Grunde widersprechenden - Partikularinteressen.

Und natülich greift der Staat in die Tasche bei einer Abgabenquote von 60%. So zu tun, als wäre das alles dafür gedacht, sich um die Ärmsten der Armen zu kümmern, trifft nicht nur nicht ins Schwarze sondern verfehlt die Zielscheibe meilenweit.

Altersversorgung, Sozialversicherung ließe sich natürlich privatrechtlich regeln. Von mir aus sogar mit Versicherungs- und Kontrahierungspflicht. Denn wären die Staaten nicht so hinterhältig gewesen, fiat money, fractional reserve banking gesetzlich zu sanktionieren (in einer Privatrechtsgesellschaft völlig denkunmöglich) und sich somit selbst den Persilschein zur Inflationierung, zu künstlich niedrigen Zinssätzen auszustellen, wäre das Risiko bedeutend gringer, seine Einlagen zu verlieren.

Zu meinen, per Wahl hätte man als Bürger die Möglichkeit, die Richtung vorzugeben - und das bei sich kaum unterscheidenden Ideologien - geht leider(!) an der Realität vorbei. Der einzige Vorteil der Demokratie ist, dass wir wenigstens die Möglichkeit haben, uns einer etwaigen Mega-Niete wieder zu entledigen. DAS ist Grund genug für mich, an der Demokratie zu halten.

@Brigitta
Etwa in der Wirtschaftspolitik is es faktisch unmöglich, sich auf Expertenmeinungen zu verlassen, da immer ideologische Vorstellungen mitschwingen. Umweltpolitik? Agrarpolitik? Sozialpolitik? Verkehrspolitik? Überall dasselbe.

So nebenbei: Wirtschaftpolitik der Nachkriegszeit? Das ist wohl nicht dein Ernst. Wäre die Gesellschaft damals mit einer derartigen Machtkonzentration konfrontiert gewesen: der Wiederaufbau (D und A) ein Ding der Unmöglichkeit. Eucken, Röpke, Erhard würden sich im Grab umdrehen, angesichts heutiger Umstände.

Und: Nicht alles was alt is is schlecht.
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Beitragvon 2810 » Di Dez 23, 2008 8:40

SHierling hat geschrieben: Nur mal so als Beispiel: warum werden Häuser von Gemeinderatsmitgliedern schneller, billiger und mit mehr Fördermitteln restauriert als die Geschäfte der Leute in der "falschen" Partei?


Nun , dann sind die alten oder neuen Seilschaften schwer am arbeiten :roll:

Aber wenn die Häuser der Gde-Ratsmitglieder anders behandelt werden , als von Leuten , die in der "falschen Partei " sind , dann ist der Rat doch von einer Partei dominiert :?: und die anderen Parteien haben die europäische Schlafkrankheit :?:
Kann man Leute noch so an der Nase herumführen ? Ich kann verstehen , dass in dünn besiedelten Gebieten keine Zeitung in diesen Sauereien
recherchieren /berichten will (hat als Lokalzeitung ja Monopol).
Ich habe die Erfahrung gemacht , dass eine einzige aufrechte ,rechtschaffene Person je Gruppierung / Partei ,das Klima im Gde-Rat sehr zum positiven wenden kann .
Wenn natürlich der Häuptling(BM) ein Charakterschwein ist , dann vergeht
auch dem Edelsten Menschen die Motivation zur konstruktiven Arbeit
und er macht bei der nächsten Wahl nicht mehr mit .
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Beitragvon Meini » Di Dez 23, 2008 8:51

Mir ist klar das Politiker nicht aus Nächstenliebe Politiker sind. Wie niemand aus nächstenliebe handelt.

Und Natürlich geht auch eine Privatevorsorge allein die Umstellung von der jetzigen zur PV ist ein sehr großes Problem.

Ehrlich gesagt eine private Krankenkasse könnten sich viele nicht leisten,las dir mal n Angebot machen für eine Familie :cry:

Achja Politiker sind für "Geschenke" gewählt und werden dafür gewählt.
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