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Was kann man als Kommunalpolitiker erreichen ?

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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64 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon Meini » Di Dez 23, 2008 8:51

Mir ist klar das Politiker nicht aus Nächstenliebe Politiker sind. Wie niemand aus nächstenliebe handelt.

Und Natürlich geht auch eine Privatevorsorge allein die Umstellung von der jetzigen zur PV ist ein sehr großes Problem.

Ehrlich gesagt eine private Krankenkasse könnten sich viele nicht leisten,las dir mal n Angebot machen für eine Familie :cry:

Achja Politiker sind für "Geschenke" gewählt und werden dafür gewählt.
"Brot und Spiele"
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Beitragvon Rumpsteak » Di Dez 23, 2008 9:39

zimtstangerl hat geschrieben:
Zunächst einmal fällt mir nix ein, wofür Politiker unbedingt nötig wären. Oder anders rum: es fällt mir nix ein, was die Menschen nicht auch ohne Politiker regeln könnten (natürliche, spontane Ordnung).


Sicher könnte man so einiges auch ohne Politiker regeln. Aber wenn sich mal NICHT alle einig sind, wer bekommt dann Recht ? Die Mehrheit ? Wenn ja, sind wir dann in gewisser Art und Weise wieder bei einer Demokratie ?
Rumpsteak
 
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Beitragvon zimtstangerl » Di Dez 23, 2008 10:38

Meini hat geschrieben:Und Natürlich geht auch eine Privatevorsorge allein die Umstellung von der jetzigen zur PV ist ein sehr großes Problem.


Das is klar. Um einen Riesenschlepper, der bis übers DAch im Sumpf steckt rauszuziehen, braucht man halt einen Riesen-Riesenkran. Aber weil niemand den Kran liefern will, keiner den Kran nehmen will, der am Besten geeignet is und weil alle am Kran verdienen wollen und einige meinen, dass wenn das funktioniert, sie u.U. nicht mehr gebraucht werden, nimmt man halt ein paar Seile, damit der Schlepper nicht auf einmal sondern nur Zentimeter für Zentimeter untergeht. Und wenn er dann überhaupt nimmer zu retten is, schaun sich die Seilhalter die Erdäpfel eh schon von unten an. Cui bono: die Seilhalter mit Nutzenexklusivrecht.

Ehrlich gesagt eine private Krankenkasse könnten sich viele nicht leisten,las dir mal n Angebot machen für eine Familie :cry:


Nachfrageänderung --> Preisänderung
na und das Gesundheitssystem dazugedacht --> Preisänderung

Achja Politiker sind für "Geschenke" gewählt und werden dafür gewählt.
"Brot und Spiele"


Und genau für diese Verarsche zahlen wir. No, bravo. Und wenn gar nix mehr geht --> Russland und Serbien schmeißen wir zu Scherbien. Ich frag mich, wie da irgendwer noch gegen das Zurückschrauben politischer Macht sein kann.

@Rumpsteak
es sind sich ja heute auch nicht alle einig.
gegen Demokratie is ja nix zu sagen.
nur gibt es Themen über die eine Demokratie nicht entscheiden dürfen sollte.

So allgemein is das ein bisserl schwierig, aber nenn mir einmal ein Beispiel, wenn du Lust hast, vielleicht können wir es durchspielen.

Ich fang an:
Die (demokratisch legitimierte Politik) dürfte mE nicht das Recht haben, mir nicht verbieten, einen Senegalesen (sagen wir als Arbeitgeber) zu diskriminieren.
Aber: die (..) Politik darf mir genau so wenig verbieten, einen Senegalesen einzustellen, nur weil er kein Aufenthaltsrecht zugesprochen bekommen hat.
Oder: die Politik dürfte mich nicht zwingen beim Senegalesen einzukaufen, genau so wenig darf sie dem Senegalesen verbieten, hier ein Geschäft zu eröffnen.

Hiefür bedarf es keiner Mehrheit. Diebstahl, Teilenteignung bleibt was es ist, auch wenn's demokratisch legalisiert is. (Moralisch) legitim is es nicht.

Oder: wie kommt die Politik dazu Schwule zu diskriminieren (= aber demokratisch legalisierte Teilenteignung per z.B. diskriminatorischem Steuerrecht)

Da braucht's keine Mehrheit. Das geht die Mehrheit nämlich nix an

.
.
.
Und jetzt du ... :wink:
Zuletzt geändert von zimtstangerl am Di Dez 23, 2008 10:54, insgesamt 1-mal geändert.
Schöne Grüße aus Ungarn
Wolfgang
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Beitragvon SHierling » Di Dez 23, 2008 10:53

Nur mal so als Zwischenfrage, Zimtdings:
Aus welchem GRUND sollte jemand eine private Krankenkasse anbieten?

und - die Antwort mal vorweggenommen - wenn der Grund eine Gewinnerwartung ist, wieso sollte dann eine private Krankenkasse "günstiger" sein als eine staatliche Kasse?

Bei gleichger Nachfrage und gleichen Leistungen entfällt für die staatliche Kasse der Gewinnanspruch, sie ist also billiger.

Bei gleichen Beiträgen kann die staatliche Kasse aufgrund wegfallender Werbung UND wegfallendem Gewinnanspruch sogar noch billiger sein - bei immer noch gleichen Leistungen! Und sollte je ein Gewinn entstehen, wäre der problemlos auch wieder der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Und der "individualität" - die im Gesundheitssystem eh sehr knapp bemessen ist, weil alle den selben Blinddarm haben, kann man auch über verschiedene Tarife genügen.

Also nochmal: warum sollte und wie kann dann ein System aus privaten Kassen günstiger sein?
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon CarpeDiem » Di Dez 23, 2008 11:22

Theoretisch ist dein Gedankenansatz richtig, praktisch hat er aber ein gewaltigen Haken. Die private Krankenkasse wird peinlich darauf achten, dass keiner Leistungen erhält der nichts bezahlt.

Bei der öffentlichen Krankenkasse beginnen sofort die Verteilung der Wohltaten, d.h. der, die, das wird zusätzlich in die Leistungen einbezogen, ohne dass deren Empfänger niemals nur einen Cent bezahlt haben und dies auch zukünfig nicht tun werden.

Die öffentliche Kasse achtet auch nicht auf ihre Verwaltungskosten. Ganz leicht bingen da die Parteien ihre Versorgungsfälle rasche zu gunten Konditionen unter.
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Beitragvon Rumpsteak » Di Dez 23, 2008 11:37

zimtstangerl hat geschrieben:
Ich fang an:
Die (demokratisch legitimierte Politik) dürfte mE nicht das Recht haben, mir nicht verbieten, einen Senegalesen (sagen wir als Arbeitgeber) zu diskriminieren.
Aber: die (..) Politik darf mir genau so wenig verbieten, einen Senegalesen einzustellen, nur weil er kein Aufenthaltsrecht zugesprochen bekommen hat.
Oder: die Politik dürfte mich nicht zwingen beim Senegalesen einzukaufen, genau so wenig darf sie dem Senegalesen verbieten, hier ein Geschäft zu eröffnen.



Ich hab dich schon verstanden. Aber nehmen wir mal an, es gäbe keine Politiker, also auch niemanden der dir verbieten kann, einen Senegalesen ohne Aufenthaltsgehnemigung einzustellen. Also stellst du ihn ein. Und dann komme ich und verlange von dir, dass du diesen Senegalesen entlässt und er wieder "nach Hause" geht.

Jetzt haben wir 2 Meinungen..und wer entscheidet nun ? Wenn die Mehrheit der Bevölkerung keine Senegalesen ohne Aufenthaltsrecht haben will muss er zurück. Richtig ? Wenn aber die Mehrheit genau das Gegenteil will, also dass er hier bleibt, dann darf er bleiben.

Also egal wie man sich entscheidet..irgendeiner von uns beiden würde sich im Unrecht fühlen. Ist es in der Politik denn nicht genau so, dass sich immer wer im Unrecht fühlt ?

:wink:
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Beitragvon zimtstangerl » Di Dez 23, 2008 11:39

SHierling hat geschrieben:Nur mal so als Zwischenfrage, Zimtdings:
Aus welchem GRUND sollte jemand eine private Krankenkasse anbieten?


1) Benevolenz, um jene wieder zusammenzuflicken, die regelmäßig die Namen anderer verunstalten :twisted: (hint :wink: )
2) Kontrahierungszwang (im Sinne der Staats-Aufgabe: Lebenserhalter und Schützer v. Privateigentum durchaus legitim)
3) Gewinnerwartung

und - die Antwort mal vorweggenommen - wenn der Grund eine Gewinnerwartung ist, wieso sollte dann eine private Krankenkasse "günstiger" sein als eine staatliche Kasse?

Bei gleichger Nachfrage und gleichen Leistungen entfällt für die staatliche Kasse der Gewinnanspruch, sie ist also billiger.

Bei gleichen Beiträgen kann die staatliche Kasse aufgrund wegfallender Werbung UND wegfallendem Gewinnanspruch sogar noch billiger sein - bei immer noch gleichen Leistungen! Und sollte je ein Gewinn entstehen, wäre der problemlos auch wieder der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Und der "individualität" - die im Gesundheitssystem eh sehr knapp bemessen ist, weil alle den selben Blinddarm haben, kann man auch über verschiedene Tarife genügen.


1) niemand macht Werbung der Werbung wegen, sondern um den Gewinn zu steigern.
2) Konkurrenz (dadurch läßt sich auch der Gewinnanspruch erklären, weil ja kein Unternehmer in einer Konkurrenzsituation den Preis einfach so bestimmen kann - Nachfrage)
3) Effizienzsteigerung (dafür sind nun mal Gewinn und Verlust die einzigen Indikatoren)
4) Qualitätsanpassung
5) marktgerechte Tarife (ohne Markt unmöglich und somit an den Bedürfnissen der Menschen vorbei)
6) Gewinne Privater werden auch ausgeschüttet (nichts spricht dagegen auch Aktien der Versicherung zu kaufen) nur halt nicht mit der Gießkanne und nach Guttünken zur Heranzüchtung der eigenen Klientel.
7) kein Unternehmen kann ohne Markt, Preiselastizitäten antizipieren. Selbst die Frage, ob die staatlichen so günstig wie möglich sind (bei Gewinnvorgabe =0), läßt sich ohne Markt nicht beantworten, v.a. nicht unter marktdynamischen Gesichtspunkten. Da müßte man schon eine Glaskugel haben oder ein Aggregatkünstler aus Chicago sein. Wenn die staatlichen günstiger bei gleicher Leistung sind - Was spricht dagegen, mit privaten in Konkurrenz zu treten? Kann ja kein Problem sein.

Also nochmal: warum sollte und wie kann dann ein System aus privaten Kassen günstiger sein?


glaub mir, deine Formuleirungen sind nicht so sophistisch, dass ich sie nicht beim ersten MAl verstehen würd'

P.S.: die moralischen Implikationen, gezwungen zu werden, in eine bestimmte Versicherung einzuzahlen und die Kosten, die der Allgemeinheit durch MArkteintrittsschranken entstehen einmal nicht berücksichtigt.
Zuletzt geändert von zimtstangerl am Di Dez 23, 2008 11:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon zimtstangerl » Di Dez 23, 2008 11:51

Rumpsteak hat geschrieben:[
Ich hab dich schon verstanden. Aber nehmen wir mal an, es gäbe keine Politiker, also auch niemanden der dir verbieten kann, einen Senegalesen ohne Aufenthaltsgehnemigung einzustellen. Also stellst du ihn ein. Und dann komme ich und verlange von dir, dass du diesen Senegalesen entlässt und er wieder "nach Hause" geht.

Jetzt haben wir 2 Meinungen..und wer entscheidet nun ? Wenn die Mehrheit der Bevölkerung keine Senegalesen ohne Aufenthaltsrecht haben will muss er zurück. Richtig ? Wenn aber die Mehrheit genau das Gegenteil will, also dass er hier bleibt, dann darf er bleiben.

Also egal wie man sich entscheidet..irgendeiner von uns beiden würde sich im Unrecht fühlen. Ist es in der Politik denn nicht genau so, dass sich immer wer im Unrecht fühlt ?

:wink:


Deine beiden letzten Absätze sind schon 'politisch' gedacht. :wink: Deshalb zum ersten Absatz: Ohne Politik (oder zumindest mit einer Politik, die nicht berechtigt ist oder die MAcht hat, sich einzumischen) hättest du nicht das Recht das zu verlangen, da sich der Senegalese auf meinem Privatbesitz befindet. Der Greißler ums Eck hätte das Recht, ihn nicht zu bedienen, müßte dann aber die Opportunitätskosten der Diskriminierung tragen, was ein anderer Greißler ausnutzen würde. Damit du deine Rechte nicht überschreitest (Eindringen in mein Privateigentum) ist der Staat da, der mich schützt.
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Beitragvon Rumpsteak » Di Dez 23, 2008 11:57

zimtstangerl hat geschrieben:

zum ersten Absatz: Ohne Politik (oder zumindest mit einer Politik, die nicht berechtigt ist oder die MAcht hat, sich einzumischen) hättest du nicht das Recht das zu verlangen, da sich der Senegalese auf meinem Privatbesitz befindet.



Das ist richtig, dann hätte ich aber das Recht zu verlangen, dass du alle "kosten" wie z.B Krankenversicherung,Rente etc für "deinen Senegalesen selbst übernimmst.

Man kann es also drehen wie man will, irgendjemand hat sowieso Unrecht.
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Beitragvon zimtstangerl » Di Dez 23, 2008 12:07

Rumpsteak hat geschrieben:
zimtstangerl hat geschrieben:

zum ersten Absatz: Ohne Politik (oder zumindest mit einer Politik, die nicht berechtigt ist oder die MAcht hat, sich einzumischen) hättest du nicht das Recht das zu verlangen, da sich der Senegalese auf meinem Privatbesitz befindet.



Das ist richtig, dann hätte ich aber das Recht zu verlangen, dass du alle "kosten" wie z.B Krankenversicherung,Rente etc für "deinen Senegalesen selbst übernimmst.


absolut richtig. er oder ich.

Man kann es also drehen wie man will, irgendjemand hat sowieso Unrecht.


eben nicht, weil ich eben nicht das Recht habe, von der Allgemeinheit zu verlangen für seine Kosten aufzukommen, weil das ein Eingriff in das Eigentum der Allgemeinheit wäre. Würde ich das erzwingen wäre der Staat da, um die Allgemeinheit vor mir zu schützen.
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Beitragvon Rumpsteak » Di Dez 23, 2008 13:23

zimtstangerl hat geschrieben:
eben nicht, weil ich eben nicht das Recht habe, von der Allgemeinheit zu verlangen für seine Kosten aufzukommen, weil das ein Eingriff in das Eigentum der Allgemeinheit wäre. Würde ich das erzwingen wäre der Staat da, um die Allgemeinheit vor mir zu schützen.



Aber du könntest mit dem Argument kommen, dass der Senegalese mit seiner Arbeit der Allgemeinheit dient, wenn du z.B einen Landwirtschaftlichen Betrieb hast. Und somit würdest DU dich wieder im Unrecht fühlen.
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Beitragvon zimtstangerl » Di Dez 23, 2008 13:51

Rumpsteak hat geschrieben:Aber du könntest mit dem Argument kommen, dass der Senegalese mit seiner Arbeit der Allgemeinheit dient, wenn du z.B einen Landwirtschaftlichen Betrieb hast. Und somit würdest DU dich wieder im Unrecht fühlen.


eine genaue definition des nutzen für die nie genau zu definierende allgemeinheit ist unmöglich. der nutzen wird über den preis meiner produkte vergütet, da die kosten für den s. ja eh eingepreist sind.
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Beitragvon Rumpsteak » Di Dez 23, 2008 13:56

zimtstangerl hat geschrieben:eine genaue definition des nutzen für die nie genau zu definierende allgemeinheit ist unmöglich. der nutzen wird über den preis meiner produkte vergütet, da die kosten für den s. ja eh eingepreist sind.


Ich verstehe was du meinst, aber ich habe mind. genau so viele gegen Argumente. Wir könnten nun noch Stundenlang so weiter machen, ich denke in er Mitte werden wir uns nie treffen..ist halt wie in der Politik :wink:.

Aber ich diskutiere gerne mit dir.
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Beitragvon zimtstangerl » Di Dez 23, 2008 14:11

Rumpsteak hat geschrieben:Wir könnten nun noch Stundenlang so weiter machen


lieber doch nicht, sonst versäum' ich noch das Christkind'l. :wink:
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Beitragvon Rumpsteak » Di Dez 23, 2008 14:14

zimtstangerl hat geschrieben:
lieber doch nicht, sonst versäum' ich noch das Christkind'l. :wink:


Wenn das mal nicht an deinem Haus vorbei fliegt :wink:
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