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Was mir auf die Nerven geht...

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Do Jun 02, 2022 0:22

T5060, du verdienst also dein Geld als Versicherungsagent? Wenn ich mal in den vergangenen Jahrzehnten das Verhalten von Versicherungen betrachte, so verzeichne ich eine zunehmende Drückebergerei der Versicherungen bei Entschädigungen. Als Agent wirst du sagen, dass es auch heutzutage unglaubliche Manipulationen von Schäden gibt, die man den Versicherungen in die Schuhe schieben will.

Wo liegt nun die Wahrheit? Vielleicht haben beide Seiten der Argumentation Recht. Auf jeden Fall möchte ich eine langjährige Beziehung zwischen einem Versicherungsnehmer und seiner zuständigen Agentur als Vertrauensbasis enorm wichtig halten. Ich erwarte von meinem Agenten, dass er mir glaubt, wenn ICH mal einen Schaden melde, nachdem er 40 Jahre immer nur verdient hat. Momentan habe ich zwei größere Schäden am laufen, die sich sturmbedingt ereignet haben. Bin gespannt, ob die Vers. das schluckt oder ob sie mich anschließend rausschmeißen wird.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon T5060 » Do Jun 02, 2022 0:55

Ne wir arbeiten als Unabhängiger und schon gar nicht als Agent....ggg

Das kann ich dir sagen warum das Regulierungsverhalten bei Haftpflichtschäden strenger geworden ist:

Du bekommst heute mittels Datenbanken zu jedem Schadensfall ein aktuelles Gerichtsurteil zu einem ähnlich gelagerten Fall,
gleichzeitig kommt man auf die gleiche Weise ganz an Vergleichsdaten bzgl. der Schadensberechnung.

So und dann schaut man was passt, was nicht passt und was fehlt, denn der Geschädigte muss die Kausalkette Schadensursache und Schadenshöhe nahezu vollständig nachvollziehbar und glaubwürdig belegen.

Daraus entsteht dann eine Checkliste / Skript nach dem alles abgearbeitet wird. Im nächsten Schritt kommt dann die Frage, ob der Geschädigte mit seinem Schaden bei Gericht durchkommt.

Das sind die Unterschiede zu früher.

Der alte Klassiker, der Hochsitz: Man fällt einen Baum oder man schläft beim Pflügen ein und der Hochsitz ist futsch.
Das Thema ist hier bewertungstechnisch vollständig für über 90% der Fälle durchgearbeitet und trotzdem bekommt man noch jede Menge Jägerlatein erzählt
und stetig ein ganz förmliches Angebot des örtlichen Schreiners präsentiert :lol:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon ChrisB » Do Jun 02, 2022 6:16

Hallo "Blauer" Traktor,
Du arbeitest doch als Sachverständiger ?
Nicht als Versicherungsagent !
Dann müsstest du ja unabhängig sein :wink:
Aber als geschädigter, ist man dann leider oft "Kopflos",
da bräuchte man einen guten Versicherungsagent,
oder einen guten Sachverständigen :klee:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Frankenbauer » Do Jun 02, 2022 7:22

Aus der Erfahrung von Kollegen bei denen er etwas anderes als Versicherungsschäden reguliert hat kann ich berichten, dass er einen sehr guten Ruf hat. Stand immer auf Seiten der Landwirtschaft.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » Do Jun 02, 2022 8:55

Da ich auch aufgrund meiner Beratungstätigkeit in einigen Institutionen der Ökolandwirtschaft tätig bin, gab es auch recht regelmäßig Zusammenkünfte/lockere Treffen, um Aktuelles zu besprechen. Zu Zeiten der akuten Corona war das natürlich fast gar nicht mehr möglich. Jetzt muss ich feststellen, dass gerade die Öko-Verbände, die solche Termin oft begleitet/organisiert hatten, natürlich auch um einen Fuß in der Tür zu haben, solche Veranstaltungen gern als online-Veranstaltungen weiterführen würden. Es ist ja so herrlich bequem und man kann dann, natürlich während der Arbeitszeit, anderen netten Sachen nachgehen.
Wie sieht das bei euch aus? Wie verläuft jetzt, quasi nach Corona, die Kommunikation in den berufsständischen Organisationen? Haben solche online-Kontakte die gleiche Effektivität wie Realgespräche? Ich weigere mich zu akzeptieren, dass die Veranstalter das Ganze vom Sofa aus handhaben wollen. Auf meinen Einwand bekam ich die Antwort: Wieso, das machen doch alle so!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Neuland79 » Do Jun 02, 2022 9:13

DWEWT hat geschrieben:Wie sieht das bei euch aus? Wie verläuft jetzt, quasi nach Corona, die Kommunikation in den berufsständischen Organisationen? Haben solche online-Kontakte die gleiche Effektivität wie Realgespräche? Ich weigere mich zu akzeptieren, dass die Veranstalter das Ganze vom Sofa aus handhaben wollen. Auf meinen Einwand bekam ich die Antwort: Wieso, das machen doch alle so!

Ich rede seit Jahren auf meine Chefs ein, dass sie alles online machen sollen. Dieses sinnlose Umherfahren verheizt neben !wichtigen! Energieträgern auch die Mitarbeiter (und deren Familien). Die ganze Reisezeit, in der man vielleicht noch ein Telefonat führen kann aber mehr auch nicht, ist verloren (es sei denn, man besucht dabei einen Landwirt zum Kaffee trinken :) ) . Zum messen/installieren oder um sich etwas anzuschauen (wenn es keinen Handyempfang für Videoübertragung gibt, was leider häufig der Fall ist) muss man raus, aber was will ich denn vor Ort fahren, wenn ich etwas besprechen will. Und wenn es um Papierkram geht, teilt man eben den Bildschirm. Das macht man ja genauso mit den Kollegen.

Vielleicht bin ich tendenziell antisozial veranlagt, aber ich hab gar keine Lust, großartig bei Auftraggebern zu sitzen (oder diese zu empfangen), sie zu bespaßen, besprechen, schön Essen zu gehen, irgendwelche Themen zu finden, über die man sich unterhalten könnte. Ich meine, das sind keine Freunde. Ich kenne diese Leute nicht. Und die rufen ständig bei mir an und wollen etwas. Nebenbei habe ich Kinder, die ich bespaßen muss, die Kollegen wollen was von mir, meine Freunde wollen was von mir, mein Ex nervt permanent und meine Familie auch. Und was arbeiten muss ich auch noch. Gut, die Zeit hier im Forum ist natürlich Luxus. Aber ich kann jedem nur raten, bitte sucht euch Hobbys, wo ihr Leute trefft, einen Stammtisch oder so. Oder über dieses Forum.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » Do Jun 02, 2022 9:50

Neuland79 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Wie sieht das bei euch aus? Wie verläuft jetzt, quasi nach Corona, die Kommunikation in den berufsständischen Organisationen? Haben solche online-Kontakte die gleiche Effektivität wie Realgespräche? Ich weigere mich zu akzeptieren, dass die Veranstalter das Ganze vom Sofa aus handhaben wollen. Auf meinen Einwand bekam ich die Antwort: Wieso, das machen doch alle so!

Ich rede seit Jahren auf meine Chefs ein, dass sie alles online machen sollen. Dieses sinnlose Umherfahren verheizt neben !wichtigen! Energieträgern auch die Mitarbeiter (und deren Familien). Die ganze Reisezeit, in der man vielleicht noch ein Telefonat führen kann aber mehr auch nicht, ist verloren (es sei denn, man besucht dabei einen Landwirt zum Kaffee trinken :) ) . Zum messen/installieren oder um sich etwas anzuschauen (wenn es keinen Handyempfang für Videoübertragung gibt, was leider häufig der Fall ist) muss man raus, aber was will ich denn vor Ort fahren, wenn ich etwas besprechen will. Und wenn es um Papierkram geht, teilt man eben den Bildschirm. Das macht man ja genauso mit den Kollegen.

Vielleicht bin ich tendenziell antisozial veranlagt, aber ich hab gar keine Lust, großartig bei Auftraggebern zu sitzen (oder diese zu empfangen), sie zu bespaßen, besprechen, schön Essen zu gehen, irgendwelche Themen zu finden, über die man sich unterhalten könnte. Ich meine, das sind keine Freunde. Ich kenne diese Leute nicht. Und die rufen ständig bei mir an und wollen etwas. Nebenbei habe ich Kinder, die ich bespaßen muss, die Kollegen wollen was von mir, meine Freunde wollen was von mir, mein Ex nervt permanent und meine Familie auch. Und was arbeiten muss ich auch noch. Gut, die Zeit hier im Forum ist natürlich Luxus. Aber ich kann jedem nur raten, bitte sucht euch Hobbys, wo ihr Leute trefft, einen Stammtisch oder so. Oder über dieses Forum.


Du hast schon recht, wenn es "nur" um Geschäftliches geht. Da hat so ein technisches Gespräch auch viele Vorteile. Sobald es aber um die Diskussion von komplexen Inhalten oder erzeugungsbereichsübergreifender Materie geht, bei der man dann auch schon mal viel über be- oder unbeabsichtige Mimik und Gestik mitbekommt, gibt es zum Realgespräche keine Alternative. Außerdem und das hattest du auch schon angesprochen, sind immer alle Sinne mit dabei. Auf der Veranda eines schönen abgelegenen Betriebes zu sitzen und das vor Augen/Ohren zu haben worüber man gerade spricht, ist durch nichts zu ersetzen! :D
btw: Eine vom Nest abfliegende Schwalbe setzte den Kot so zielgenau ab, dass er in meinem Kaffe versenkt wurde; was ich mitbekommen hatte. Wo kann man soetwas noch erleben? :wink:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon T5060 » Do Jun 02, 2022 10:24

Frankenbauer hat geschrieben:Aus der Erfahrung von Kollegen bei denen er etwas anderes als Versicherungsschäden reguliert hat kann ich berichten, dass er einen sehr guten Ruf hat. Stand immer auf Seiten der Landwirtschaft.


*Grins* Um die Schäden die Landwirte verursachen muss sich aber auch jemand kümmern, damit bin ich "groß" geworden und das macht uns hier auch Spass.
Legendär war 2021 der Rundballen der vom Wagen gefallen ist und einen Kirschlorbeer mit 5 m Durchmesser zerstörte. Das Geschäftsfeld ist jetzt nicht das nobelste,
aber das fachlich interessanteste.

Sorry für OT, aber das passt hier so gut :mrgreen:
https://www.youtube.com/watch?v=4sYB-YqxqNI


Sorry, mir ist dabei nicht mehr zum Lachen, sowas ist mittlerweile tägliche Realität.

An Online-Meetings kommst heute nicht mehr vorbei, auf der Straße wird kein Geld verdient, trotzdem ersetzen diese nie den persönlichen Kontakt und Eindruck.
Aber so 70 % der Vor-Ort-Termine kann man sich einfach damit sparen
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » Do Jun 02, 2022 10:43

Neuland79 hat geschrieben:Nebenbei habe ich Kinder, die ich bespaßen muss, die Kollegen wollen was von mir, meine Freunde wollen was von mir, mein Ex nervt permanent und meine Familie auch. Und was arbeiten muss ich auch noch. Gut, die Zeit hier im Forum ist natürlich Luxus. Aber ich kann jedem nur raten, bitte sucht euch Hobbys, wo ihr Leute trefft, einen Stammtisch oder so. Oder über dieses Forum.

Außer Ex und Kinder sieht's bei mir ähnlich aus. Und dann immer dieses komplette Unverständnis der Leute, daß man eben nicht soviel Freizeit hat, wie sie. Am Besten war mal eine Selbstständige, die kein Verständnis dafür hatte, daß man keine Zeit hat, ihr Unternehmen zu besichtigen. Bei Nachfrage stellte sich dann raus, daß sie so 20 Stunden in der Woche im Unternehmen ist.Tja, so gut hätte ich es auch mal gerne.....dann wäre auch mal Zeit für was anderes.
Ach ja, und Heimarbeit ("Homeoffice") ist für viele Leute gleichbedeutend mit rumlungern.
Aber im nächsten Leben wird alles anders!
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon DWEWT » Do Jun 02, 2022 11:18

Südheidjer hat geschrieben:Ach ja, und Heimarbeit ("Homeoffice") ist für viele Leute gleichbedeutend mit rumlungern.


Ein Bekannter hat ein Bekleidungsgeschäft. Vor einiger Zeit sagte er, dass er signifikant weniger Anzüge verkauft. "Unten rum" reiche auch "halb-schick", weil viele im homeoffice arbeiten würden. Vielleicht leitet sich das "rumlungern" aus der Kleidung ab? :wink:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon LUV4.0 » Do Jun 02, 2022 13:34

Sch... Arthrose im Knie... :?. Muss ich wohl doch mal langsam in Angriff nehmen.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Neo-LW » Do Jun 02, 2022 13:53

Moin,

LUV4.0 hat geschrieben:
Sch... Arthrose im Knie... :?. Muss ich wohl doch mal langsam in Angriff nehmen.



Irgendwann ist Schluss mit Knorpel.

Kann man mit Schmerzmitteln aufschieben.
Erfahrungsgemäß klappt das bis 160 mg Mophium pro Tag.
(2'000 mg ist die Letaldosis.)

Ich kann nicht bestätigen, dass man von Morphium abhängig wird.
Meine 160 mg habe ich von einem auf den anderen Tag ohne Nebenwirkungen abgesetzt.

Es gibt in Oldenburg i.H. einen Chefarzt, der einwandfreie Arbeit macht.
Uns hat er im Krankenzimmer eine Runde Bier ausgegeben.

Zum Bakterientest im Gelenk hat er mir Ketamin gespitzt.
Da war ich zum ersten Mal in meinem Leben 'auf Drogen'.
Eine spannende Erfahrung.


Olli
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon LUV4.0 » Do Jun 02, 2022 14:31

Von der Klinik in Oldenburg habe ich auch schon gehört, hast du den Namen zufällig? Alternativ haben wir auch eine hier in Lüneburg.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Qtreiber » Do Jun 02, 2022 14:50

DWEWT hat geschrieben:Wie sieht das bei euch aus? Wie verläuft jetzt, quasi nach Corona, die Kommunikation in den berufsständischen Organisationen?

Als klar war, dass unsere Freundin Corona für länger bleiben würde, habe ich meinen Vorstandsposten in der (überregionalen) Innung zur Verfügung gestellt. Hatte ich ihn doch ausschliesslich aus dem Grunde angenommen, um zweimal im Jahr "raus zu kommen". Nach Online-Vorstandssitzungen gibt es kein Bier mit den Kollegen und keinen aushäusigen Sex mit m/w/d. Da kann ich dann auch auf den Posten verzichten.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » Sa Jun 04, 2022 2:09

LUV, ohne jegliche Gewähr: Mir ist so die ENDO-Klink Hamburg im Kopp, wenn es um Orthopädie geht.

Viele Ärzte fummeln gerne an einem rum, wenn der Euro lockt. Manchmal kann eine konservative Behandlung wenigstens für ein paar Jahre was bringen. Schnippeln bringen immer die Talers in den Geldbeutel der Ärzte. Also, wachsam sein und alles überdenken. Ich habe schon Leute kennengelernt, die sich damals Kniegelenke haben einsetzen lassen und es bitter bereut haben. Mag heute anders sein. Aber ich traue den Ärzten nicht so ohne weiteres über den Weg. Einigen schon, aber längst nicht allen!
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