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Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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81 Beiträge • Seite 5 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon Hoshi » So Mai 10, 2015 17:04

Todde hat geschrieben:
Was wird denn gespritzt und wie oft?


Also letzte Jahr durfte ich nur 2 mal in die Biokartoffeln mit Cuprozin und Siapton spritzen. An Biogetreide kann ich mich gar nicht erinnern das ich da jemals drauf war.
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon Paule1 » So Mai 10, 2015 17:48

im Raps habe ich 1,0 l Propulse + 300 ml Biscaya gespritzt
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon MANKarl » So Mai 10, 2015 17:53

Hallo zusammen,

erst mal besten Dank für die bisherigen aussagekräftigen Antworten.

Ich denke das man schon generell sagen kann, um so weniger gespritzt werden muß um so besser, denn die Frucht wird nicht so belastet und der Landwirt kann Geld fürs Spritzmittel und den Schleppereinsatz sparen.
Besonders gut gefällt mir das die Sikkation seit 2014 praktisch nicht mehr so einfach ausgeführt werden darf, denn hier hätte ich doch schon wirklich bedenken das es sich negativ auf die Gesundheit auswirkt.

Jetzt eben gerade lief im hr Fernsehen ein Marktmagazin wo Testergebnisse von Öko-Test in Bezug auf Weizenmehl bekannt gegeben wurde.
Im wesentlichen hatten alle Produkte gut abgeschnitten, Konventionell war kaum mehr belastet wie Bio Mehl.
Glyphosat wäre nicht mehr nachweisbar gewesen, auch oder hauptsächlich weil die Sikkation nicht mehr erlaubt wäre wie der Mann von Öko-Test erklärte. Lediglich wären im Konventionellen Mehl zum Teil sehr geringfügig die Halmverkürzungsmittel nach zu weisen gewesen, und ein Bio-Mehl war durch Mineralöl verunreinigt. Das Öl käme allerdings aus der Verpackung und nicht vom Feld.

Dies zeigt ja doch das die Landwirte verantwortlich mit den Ihnen zur Verfügung gestellten Mitteln umgehen.

Dann habe ich noch mal als Neuling im Ackerbau die Frage mit der Untersaat.
Habe ich das richtig verstanden wenn man unter Untersaat versteht, das bei der Aussaat der gewünschten Frucht, z.B. Weizen gleichzeitig eine andere Boden bedeckende und niedriger bleibende Pflanze mit ausgesät wird, damit diese dem Unkraut das aufwachsen erschwert?

@ Hoshi
Gegen was sind die beiden eingesetzten Mittel im Kartoffelanbau eingesetzt worden?
War es die Braunfäule?
Wie geht man im Biokartoffel Anbau gegen den Kartoffelkäfer vor.
Wir sind unseren einen Morgen bisher immer mal so abgegangen und haben sie von den Stöcken abgesammelt, war aber in den letzten Fünf Jahren nur einmal der Fall das es so viele waren das man es als Arbeit bezeichnen konnte. In den restlichen Jahren hatten wir entsprechend Glück damit. Auf so einem kleinen Stück wie wir das machen geht das ja auch so noch, werden die Flächen entsprechend größer kann man das ja mit ablesen nicht mehr auf die Reihe bekommen.
Die Mittel gegen Kartoffelkäfer sind ja auch anscheinend extrem giftig. Ich hatte mir mal was gegen Blattläuse an meinem Kirschbaum geholt, es war auch gegen Kartoffelkäfer. Als ich die Warnhinweise auf der Verpackung gelesen hatte habe ich es beim Schadstoffmobil abgegeben und meine Blattläuse mit einem Wasser-Schmierseife Gemisch behandelt. Hatte auch perfekt funktioniert und der Baum war hinterher auch schön sauber :D
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon Paule1 » So Mai 10, 2015 18:00

Konventionell war kaum mehr belastet wie Bio Mehl.


Wir sollten endlich mal feststellen welch ein SEGEN die modernen Fungizide bei richtigem Einsatz sind sind
.

Beim Biomehl würd ich sagen ist das nichtspritzen mehr das Problem wegen der Mykotoxine (Schimmelpilzgifte)
[url]
http://de.wikipedia.org/wiki/Mykotoxin[/url]
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon Ferengi » So Mai 10, 2015 18:10

MANKarl hat geschrieben:Im wesentlichen hatten alle Produkte gut abgeschnitten, Konventionell war kaum mehr belastet wie Bio Mehl.
Glyphosat wäre nicht mehr nachweisbar gewesen, auch oder hauptsächlich weil die Sikkation nicht mehr erlaubt wäre wie der Mann von Öko-Test erklärte.



Durfte Sikkationsgetreide überhaupt schon mal als Brotgetreide verwendet werden?
Normal ging das doch auch früher schon nur ins Tierfutter, oder?
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon Hoshi » So Mai 10, 2015 18:26

MANKarl hat geschrieben:
@ Hoshi

Wie geht man im Biokartoffel Anbau gegen den Kartoffelkäfer vor.
Wir sind unseren einen Morgen bisher immer mal so abgegangen und haben sie von den Stöcken abgesammelt, war aber in den letzten Fünf Jahren nur einmal der Fall das es so viele waren das man es als Arbeit bezeichnen konnte. In den restlichen Jahren hatten wir entsprechend Glück damit. Auf so einem kleinen Stück wie wir das machen geht das ja auch so noch, werden die Flächen entsprechend größer kann man das ja mit ablesen nicht mehr auf die Reihe bekommen.
Die Mittel gegen Kartoffelkäfer sind ja auch anscheinend extrem giftig. Ich hatte mir mal was gegen Blattläuse an meinem Kirschbaum geholt, es war auch gegen Kartoffelkäfer. Als ich die Warnhinweise auf der Verpackung gelesen hatte habe ich es beim Schadstoffmobil abgegeben und meine Blattläuse mit einem Wasser-Schmierseife Gemisch behandelt. Hatte auch perfekt funktioniert und der Baum war hinterher auch schön sauber :D


So früh wie möglich in die Erde und mit Fließ abdecken damit sie schneller wachsen und dann sind die Kartoffeln schon fast Erntereif bevor der Kartoffelkäfer kommt und so keinen schaden anrichten kann. Zumindest hatten wir bisher keine Probleme mit den Kartoffelkäfern aber es werden erst seit kurzer Zeit bei mir in der Firma Kartoffeln angebaut.
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon Paule1 » So Mai 10, 2015 19:28

Kartoffelanbau ohne PS ist einfach lächerlich
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon Stoapfälzer » So Mai 10, 2015 19:31

Paule1 hat geschrieben: Konventionell war kaum mehr belastet wie Bio Mehl.


Wir sollten endlich mal feststellen welch ein SEGEN die modernen Fungizide bei richtigem Einsatz sind sind
.

Beim Biomehl würd ich sagen ist das nichtspritzen mehr das Problem wegen der Mykotoxine (Schimmelpilzgifte)
[url]
http://de.wikipedia.org/wiki/Mykotoxin[/url]


Da wird doch jede Partie untersucht und entsprechend aussortiert. egal ob Konvi oder Bio.
Belastetes Biogetreide geht hier massenhaft direkt in die Verbrennung da es teilweise sogar als Viehfutter zu giftig wäre.
Seit der Bioboom unter den nebenerwerbs Ackerbauern um geht haben wir hier wieder Steinbrand und Zwergsteinbrand ohne Ende, das kannten wir jetzt Jahrzehnte nicht mehr.
Denen ist es doch scheiß egal ob sie etwas zum Ernten haben, Hauptsache zu Weihnachten kommt die Überweisung aufs Konto.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon MANKarl » So Mai 10, 2015 20:20

Hallo Stoapfälzer,

in welchem Zusammenhang stehen die wieder verstärkten Pilzerkrankungen mit der Zunahme der Biobauern?
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon Harald » So Mai 10, 2015 20:34

Ferengi hat geschrieben:Durfte Sikkationsgetreide überhaupt schon mal als Brotgetreide verwendet werden?

Ja, durfte es. Bis einschließlich 2013. Siehe z.B. hier.
In anderen Ländern ist die Sikkation auch weiterhin zulässig - das letztjährige Verbot war ja (mal wieder) ein nationaler Alleingang.

Zu bedenken ist bei im Mehl gemessenen Rückständen auch, dass Deutschland einen signifikanten Anteil des Qualitätsweizens importiert. Gerade die 2014er Ernte hatte ja einen recht niedrigen mittleren Eiweißgehalt. Da dürfte noch mehr Weizen importiert worden sein als in anderen Jahren.

Öko-Test hat sicher nicht nachgeforscht, aus welchen Erzeugerländern der Weizen für die getesteten Mehle zusammengemischt wurde. Von daher wäre der Nachweis von Glyphosat-Rückständen keine große Überraschung gewesen.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon heico » So Mai 10, 2015 20:52

Paule1 hat geschrieben:Kartoffelanbau ohne PS ist einfach lächerlich

Wir sollten endlich mal feststellen welch ein SEGEN die modernen Fungizide bei richtigem Einsatz sind sind.

Beim Biomehl würd ich sagen ist das nichtspritzen mehr das Problem wegen der Mykotoxine (Schimmelpilzgifte)


Das ist doch merkwürdig, dass du immer besser von Bio Ahnung hast als die Biobauern, obwohl du keinerlei Erfahrung hast.

Bei normaler Wirtschaftsweise im Biobetrieb gibt es keine Probleme mit Mykotoinen.
Kartoffelanbau wird in großen Flächen im Bioanbau betrieben und teilweise exportiert, was soll daran lächerlich sein.

Wir werden zum ersten Mal beim Weizen komplett auf irgendwelche Düngung und Pflanzenschutz oder Striegeln verzichten.
Aussaat 31. Oktober und 1. Nov. 2014. Da ist kein Schlepper nach der Saat durchgefahren. Die Fruchtfolge und Bodenbearbeitung ist entscheident.

Den Seegen der modernen Landwirtschaft werden in Zukunft nicht mehr die Landwirte bestimmen, weil sie bewiesen haben dass sie nicht mit den Gefahren umgehen können. Das wurde auf dem Zukunftstag in der letzten Woche deutlich.

Meine beiden Weizenflächen
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon MANKarl » So Mai 10, 2015 21:03

Soweit ich das dem Beitrag im Fernsehen entnehmen konnte wurden Mehlproben aus den Verkaufsverpackungen entnommen so wie sie für den Konsumenten zum Verkauf da stehen.
Als kleine anmerkung, ich kaufe mein Mehl welches bei mir im Haushalt verarbeitet wird immer in 25kg Säcken direkt in einer kleinen Mühle (zum Glück gibt's die noch), wo der Müller das Getreide der Landwirte aus der näheren Umgebung verarbeitet.
Der Hauptgrund besteht zwar darin, das meine Mutter dort nach dem Krieg mal als Dienstmagd gearbeitet hatte, allerdings war Sie/bin ich fest davon überzeugt das sich mit diesem Mehl wesentlich Back und Kochergebnisse erzielen lassen wie mit dem Mehl aus den Supermärkten.
Warum kann ich leider auch nicht erklären.
Ein positiver Nebeleffekt ist dann halt noch die Regionalität.
Denn auf der einen Seite bekommen wir gesagt wir sollten nicht so viel Fleisch essen weil die Rinder die Atmosphäre mit CO² belasten, auf der anderen Seite werden Produkte (nicht nur Lebensmittel) die es auch vor Ort gibt Kreutz und quer mehrer 100 km unsinniger weise durch's Land gefahren, dabei stimmt etwas nicht so ganz.
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon MANKarl » So Mai 10, 2015 21:20

Hallo heico,

deine Felder machen ja wirklich einen super Eindruck, und auch sieht die Weizen Pflanze doch zumindest für mich Top und gesund aus!
So finde ich das schon richtig gut.
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon Mad » So Mai 10, 2015 21:58

MANKarl hat geschrieben:Hallo heico,

deine Felder machen ja wirklich einen super Eindruck, und auch sieht die Weizen Pflanze doch zumindest für mich Top und gesund aus!
So finde ich das schon richtig gut.


Naja, das ändert sich dann noch, wenn der Gelbrost auch da zuschlägt.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Was sprühen Bauern auf ihre Felder?

Beitragvon Stoapfälzer » So Mai 10, 2015 22:32

MANKarl hat geschrieben:Hallo Stoapfälzer,

in welchem Zusammenhang stehen die wieder verstärkten Pilzerkrankungen mit der Zunahme der Biobauern?


Da sie nur anbauen was sie leicht vermarkten können also Sprich Weizen und am besten dann gleich wieder Weizen.
Früher als Viehhalter gabs hald noch Leguminosen Hackfrüchte Roggen Emmer Dinkel ...

Hier gibts hald nur Kleegras was sie an die Biogaser verticken und dannWeizen und Sommergerste evtl noch Wintergerste aber allgemein zu Getreidelastig.
Hauptproblem ist einfach die fehlende Beizung gegen bodenbürtige Pilze.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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