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Welcher N Dünger in Mais

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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69 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon Mad » Fr Dez 18, 2015 23:16

Da sich hier einige nicht so recht mit der DÜV auskennen, bringe ich an dieser Stelle mal einen kleinen Auszug.

Die Quelle ist der Ratgeber vom LLH.

Ergo darf man so viel P düngen, wie man will, solange der Saldo unter 20kg/ha P in einem Bemessungszeitraum von 6 Jahren liegt. 20kg/ha P darf überschritten werden, wenn die Bodenprobenergebnisse dementsprechend niedrigere Werte hervorbringen.

Um es nochmal vorzurechnen: 20kg/ha P sind erfüllt, wenn man auf 50% der Fläche 40kg/ha P düngt (weil hier wohl einige nicht rechnen können).
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon zwiebe » Sa Dez 19, 2015 7:06

Manche verstehen es einfach nicht.
In Schweineregionen wird P angereichert und in Ackerbauregionen muß man sich mit den Auflagen ärgern.

Nach meiner Ausbildung war ich auch voll auf Nulldüngung.
Ich habe gerade nochmal die Kurve gekratzt um auf eine mittlere bis hohe Stufe auf Eigentumsflächen zu kommen.
Bei den Pachtflächen wird nach Entzug von der Schüssel in die Wurzel gedüngt und so sind die Versorgungsstufen und auch leider die Erträge bei Extremen.

Nicht das Zukunftsszenario für bare Münze nehmen.

Danke Mad für Deine Klarstellung.
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon marius » Di Dez 22, 2015 23:33

Mad hat geschrieben:Da sich hier einige nicht so recht mit der DÜV auskennen, bringe ich an dieser Stelle mal einen kleinen Auszug.

Die Quelle ist der Ratgeber vom LLH.

Ergo darf man so viel P düngen, wie man will, solange der Saldo unter 20kg/ha P in einem Bemessungszeitraum von 6 Jahren liegt. 20kg/ha P darf überschritten werden, wenn die Bodenprobenergebnisse dementsprechend niedrigere Werte hervorbringen.

Um es nochmal vorzurechnen: 20kg/ha P sind erfüllt, wenn man auf 50% der Fläche 40kg/ha P düngt (weil hier wohl einige nicht rechnen können).


In dem genannten Beispiel war von Stufe D und E die Rede. Nach meinen Infos ist das Versorgungsstufe hoch und sehr hoch.
Deine eingestellten Zahlen beziehen sich außerdem auf die alte Düngerverordnung die du beiseite legen kannt. Was nun genau in der neuen Verordnung steht die 2016 erscheinen wird und mit welchen Verschärfungen zu rechnen ist muß abgewartet werden.
Ich meine gelesen zu haben es ist geplant bei hohen oder sehr hohen Versorgungsstufen wie in dem genannten Fall soll keine P Düngung mehr erlaubt sein.
Ob das dann auch so umgesetzt wird weiß ich nicht.
Das habe ich exakt so geschrieben in meinem Beitrag, falls ich gemeint sein sollte und daran hat sich nichts geändert.
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon Kreuzschiene » Mi Dez 23, 2015 8:05

MF 5465 hat geschrieben:
Wer die Phosphordynamik kennt, der weiß, dass Phospateintrag in Gewässer nur durch Mikroerosion (Grundwasser), oder Oberflächenerosion in Oberflächengewässer stattfinden kann. Bei unseren Verhältnissen, 550mm NS und Tl-Boden gibt es keine Wasse- oder Winderosion. Die Mikroerosion spielt eigentlich keine Rolle. Mengen, die hierbei verlagert werden, sind absolut zu vernachlässigen. Der Gehalt im Boden trägt auch nicht zu einem großen Unterschied bei.

Also hätten wir den Umweltaspekt schon mal abgearbeitet.


Das heißt also, dass aus Deiner Sicht im Prinzip jegliche Reglementierung sinnlos ist. Wozu dann überhaupt noch Bodenuntersuchungen auf P usw.?
Möglicherweise machst Du es Dir gerade ein wenig einfach...

MF 5465 hat geschrieben:Gerade, wenn du, Kreuzschiene, wieder Anfang März rausfährst und einen Mais drillen willst, solltest du diese Eigenschaft kennen.
So bleibt mir nur die Möglichkeit, dem Mais etwas auf die Sprünge zu helfen und diese Zeit zu überbrücken.


Ich habe (noch) keine Erfahrung mit einer Maisaussaat Anfang März. Allerdings zeigte mein um den 20.März gebauter Mais mit anschließender Kälte und sogar Schneefall keinerlei P-Mangelsymptome - wohl weil meine Böden im OPTIMAL versorgten Bereich sind - also Stufe C. Und das Ganze ohne irgendeine mineralische P-Düngung.


Aber nun zur wohl entscheidenden Frage, Sepp, und ich finde gut, dass DU das erkannt hast:


MF 5465 hat geschrieben:
Welche Auswirkungen hat deiner Ansicht nach ein zu hoher P-Gehalt, Kreuzi?


Er wird dazu führen, dass immer mehr Regulierungen auf uns Landwirte einprasseln, weil es Steilvorlagen für alle möglichen Interessensgruppen insbesondere Politiker sind.
Und auf diese Auswirkungen hab ich ehrlich gesagt keinen Bock - nur weil es immer welche gibt, die es besser wissen oder meinen, es besser machen zu müssen... :roll:
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon Mad » Mi Dez 23, 2015 8:30

marius hat geschrieben:Deine eingestellten Zahlen beziehen sich außerdem auf die alte Düngerverordnung die du beiseite legen kannt. Was nun genau in der neuen Verordnung steht die 2016 erscheinen wird und mit welchen Verschärfungen zu rechnen ist muß abgewartet werden.

Voraussichtlich wird der Entwurf zum Düngegesetz ab Februar 2016 im Bundestag verhandelt. Eine Abstimmung des Bundesrats ist im Mai vorgesehen. Die neuen Verordnungen könnten ab dann in Kraft treten, vermutlich greifen sie spätestens ab Januar 2017.


Dass mit der neuen DÜV eine Verschärfung kommen wird, ist hier jedem bekannt. Aber solange sie nicht gilt, ist nach der aktuellen DÜV vorzugehen. Darauf bezieht sich hier jeder außer dir.

Um es zu präzisieren: Im ersten Entwurf der DÜV ist davon die Rede, bei D noch die Düngung in Höhe des Entzuges, und bei E noch 75% des Entzuges ab 1.1.2018 und 50% des Entzuges ab 1.1.2020 zu erlauben. Falls in einer Region mit P belastete Oberflächengewässer vorhanden sind, darf das zuständige Amt diese Regelung außer Kraft setzen und eine P-Düngung in den genannten Versorgungsstufen untersagen.

Wo ist jetzt dein Problem?
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon steel. » Mi Dez 23, 2015 21:00

Kreuzschiene hat geschrieben:
MF 5465 hat geschrieben:


Welche Auswirkungen hat deiner Ansicht nach ein zu hoher P-Gehalt, Kreuzi?


Er wird dazu führen, dass immer mehr Regulierungen auf uns Landwirte einprasseln, weil es Steilvorlagen für alle möglichen Interessensgruppen insbesondere Politiker sind.
Und auf diese Auswirkungen hab ich ehrlich gesagt keinen Bock - nur weil es immer welche gibt, die es besser wissen oder meinen, es besser machen zu müssen... :roll:


Bravo. Endlich wieder ein sinnvoller Beitrag im Pflanzenbauforum. Denn ich unterstreichen und zustimmen kann.
Kommt sonst eher selten vor. :mrgreen:
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon marius » Do Dez 24, 2015 22:18

Mad hat geschrieben:
Wo ist jetzt dein Problem?


Das deine eingestellte Düngeverordnung mit den Zahlen in Zukunft nicht mehr gültig ist.
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon Mad » Do Dez 24, 2015 22:27

marius hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
Wo ist jetzt dein Problem?


Dass deine eingestellte Düngeverordnung mit den Zahlen in Zukunft nicht mehr gültig ist.


Das bestreitet hier niemand. Aber du kannst getrost davon ausgehen, dass die kommende Frühjahrsbestellung noch komplett nach der alten DÜV reglementiert sein wird.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon MF 5465 » Do Dez 24, 2015 23:53

marius hat geschrieben:Ich meine gelesen zu haben es ist geplant bei hohen oder sehr hohen Versorgungsstufen wie in dem genannten Fall soll keine P Düngung mehr erlaubt sein.

marius hat geschrieben:Das deine eingestellte Düngeverordnung mit den Zahlen in Zukunft nicht mehr gültig ist.

Was geplant ist, spielt doch hier überhaupt keine Rolle?
Bisher gibt es keine strafwürdigen Androhungen seitens der Düngeverordnung in Hinsicht auf die Phosphordüngung. Wer das nicht glaubt, soll doch einfach einen Blick hineinwerfen.
http://www.gesetze-im-internet.de/d_v/
In Zukunft soll es, nach aktuellem Stand, eine Begrenzung des mittleren P-Überhangs über 6 Jahre auf 20kg geben, so wie in Mads Grafik. Dann vermutlich auch mit Abzügen bei der Prämie, wenn man sich nicht daran hält . Es wird also z.B. schwer, unterversorgte Böden aufzudüngen.
Kreuzschiene hat geschrieben:Ich habe (noch) keine Erfahrung mit einer Maisaussaat Anfang März. Allerdings zeigte mein um den 20.März gebauter Mais mit anschließender Kälte und sogar Schneefall keinerlei P-Mangelsymptome - wohl weil meine Böden im OPTIMAL versorgten Bereich sind - also Stufe C. Und das Ganze ohne irgendeine mineralische P-Düngung.

Super, dann einigen wir uns einfach darauf, dass eine P-UFD bei Mais vollkommen für die Katz ist, wenn wir im optimal versorgten Bereich liegen :mrgreen:
Das heißt also, dass aus Deiner Sicht im Prinzip jegliche Reglementierung sinnlos ist. Wozu dann überhaupt noch Bodenuntersuchungen auf P usw.?
Möglicherweise machst Du es Dir gerade ein wenig einfach...

Wenn du meinen Beitrag aufmerksam gelesen hast, sind darin gute Gründe für eine Untersuchung des P-Gehalts enthalten....
Sepp hat geschrieben:Es ist in erster Linie nicht wirtschaftlich, Phosphor in großen Mengen zu düngen, schon allein wegen der Phosphatfestlegung (Alterung). Und gerade weil wir keinen unendlichen Phosphor-Vorrat auf unserem Planeten haben, sollten wir damit gewissenhaft umgehen.

Kosten, Umwelt.. und was für den Pflanzenbau noch interessant ist: Spurennährstofffestlegung bei extrem hohen Phosphatgehalten.
In erster Linie ist es also sinnvoll für den praktizierenden Landwirt. Vorschrift ist es wahrscheinlich, um dem Landwirt die Grundlage zu schaffen, nach guter fachlicher Praxis handeln zu können.
Außeredem: Natürlich kann eine P-Anreicherungen eine nicht unerhebliche Auswaschung in Oberflächengewässer bedingen. Das Risiko hierfür ist jedoch nur in einigen Gebieten gegeben.
Die Düngeverordnung greift leider nicht, wie das Erosionskataster, auf jeden m², sondern deutschlandweit. Von dem her könnte es für den Gesetzgeber auch interessant sein, die P-Gehalten in den Böden dieser Gebiete zu verfolgen.
Kreuzschiene hat geschrieben:Es wird dazu führen, dass immer mehr Regulierungen auf uns Landwirte einprasseln, weil es Steilvorlagen für alle möglichen Interessensgruppen insbesondere Politiker sind.
Und auf diese Auswirkungen hab ich ehrlich gesagt keinen Bock - nur weil es immer welche gibt, die es besser wissen oder meinen, es besser machen zu müssen... :roll:

Nein Kreuzi, mach hier keinem irgendetwas vor, und behaupte, dass DU deshalb deinen Senf hierzu gegeben hast.
Du hast eine Möglichkeit gesehen, schnell recht schlau daherzureden, um mehr ging es dir nicht...

Ansonsten würdest du nicht mit utopischen N-Gaben bei Raps im Herbst herumposaunen. Also lass dein scheinheiliges Herumgequatsche.

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon LuxMisch » Fr Dez 25, 2015 7:53

Also bei uns in Luxemburg, schreibt die DüV vor, dass bei P-Gehaltsstufe D keine mineralische P-Düngung mehr erlaubt ist (nur organisch nach Entzug) und bei Versorgungsstufe E weder organische noch mineralische P-Düngung erlaubt.

Damit kann ich auch gut leben, denn bei uns sind die Schieferböden nur durch übermäßige Düngung in die Versorgungstufen D oder E zu bringen.

Nach guter fachlicher Praxis schränkt es mich deshalb auch nicht ein.
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon Kreuzschiene » Fr Dez 25, 2015 17:28

@mf
Da bin ich ja mal auf ein Zitat von mir mit meinwn utopischen N-Gaben zu Raps gespannt... Ich wette, da kommt nix. Und warum? Genau! Weil es die nicht gab und auch nie geben wird!
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon Raider » Sa Dez 26, 2015 10:08

Kreuzschiene hat geschrieben:@mf
Da bin ich ja mal auf ein Zitat von mir mit meinwn utopischen N-Gaben zu Raps gespannt... Ich wette, da kommt nix. Und warum? Genau! Weil es die nicht gab und auch nie geben wird!



An der Stelle waren wir ja schon öfter Kreuzi. Du schreibst erst von 2 mal Gülle im Herbst. Nach Hinweis auf die DÜngeverodrnung schreibst Du dann dass DU jeweils nur 7 m³ oder so ausgebracht hast und dass das dann auch noch Gülle war die mit Wasser verdünnt war... alles klar :roll:

Fakt ist: wenn Du 7 t/ha ernten willst, dann musst DU diese auch Düngen. Und wenn DU dann 4,5 bis 5 t/ha erntest hast Du einen deutlichen Überhang
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon Kreuzschiene » Sa Dez 26, 2015 11:01

Raider hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:@mf
Da bin ich ja mal auf ein Zitat von mir mit meinwn utopischen N-Gaben zu Raps gespannt... Ich wette, da kommt nix. Und warum? Genau! Weil es die nicht gab und auch nie geben wird!



An der Stelle waren wir ja schon öfter Kreuzi. Du schreibst erst von 2 mal Gülle im Herbst. Nach Hinweis auf die DÜngeverodrnung schreibst Du dann dass DU jeweils nur 7 m³ oder so ausgebracht hast und dass das dann auch noch Gülle war die mit Wasser verdünnt war... alles klar :roll:

Fakt ist: wenn Du 7 t/ha ernten willst, dann musst DU diese auch Düngen. Und wenn DU dann 4,5 bis 5 t/ha erntest hast Du einen deutlichen Überhang


Das ist eben nicht so. Aus meiner Erfahrung heraus sind weit höhere Erträge möglich als das Gedüngte eigentlich zulassen würde. Ich erkläre mir das so, dass humusreiche Böden ein rießiges Nachlieferungspotential haben...

Seltsam finde ich allerdings diese ganzen seltsamen Andeutungen von Dir. Streng Dich lieber mal selber ein wenig mehr an, lies ein paar Bücher, lass das Pflügen mal sein - dann klappt das mit TOP-Erträgen auch mal bei Dir. Und Du musst dann auch nicht mehr neidisch auf Kollegen sein...
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon Raider » Sa Dez 26, 2015 11:24

Kreuzschiene hat geschrieben:
Raider hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:@mf
Da bin ich ja mal auf ein Zitat von mir mit meinwn utopischen N-Gaben zu Raps gespannt... Ich wette, da kommt nix. Und warum? Genau! Weil es die nicht gab und auch nie geben wird!



An der Stelle waren wir ja schon öfter Kreuzi. Du schreibst erst von 2 mal Gülle im Herbst. Nach Hinweis auf die DÜngeverodrnung schreibst Du dann dass DU jeweils nur 7 m³ oder so ausgebracht hast und dass das dann auch noch Gülle war die mit Wasser verdünnt war... alles klar :roll:

Fakt ist: wenn Du 7 t/ha ernten willst, dann musst DU diese auch Düngen. Und wenn DU dann 4,5 bis 5 t/ha erntest hast Du einen deutlichen Überhang


Das ist eben nicht so. Aus meiner Erfahrung heraus sind weit höhere Erträge möglich als das Gedüngte eigentlich zulassen würde. Ich erkläre mir das so, dass humusreiche Böden ein rießiges Nachlieferungspotential haben...


Sag mal, willst Du uns hier wirklich für blöd verkaufen? Natürlich hat der Boden ein Nachlieferungspotenzial und natürlich haben gute, gepflegte und humusreiche Böden ein sträkeres Nachlieferungspotenzial. Aber das musst Du doch bei Deinen Düngergaben einkalkulieren. Wenn Du mit Deiner Düngung x 5,5 t/ha erntest aber gleichzeitig auch meinst 7 t/ha ernten zu können dann ist irgendwo ein N-Überschuss. Willst Du das wirklich ernsthaft bestreiten?

Seltsam finde ich allerdings diese ganzen seltsamen Andeutungen von Dir. Streng Dich lieber mal selber ein wenig mehr an, lies ein paar Bücher, lass das Pflügen mal sein - dann klappt das mit TOP-Erträgen auch mal bei Dir. Und Du musst dann auch nicht mehr neidisch auf Kollegen sein...


Du, ich bin nicht neidisch auf zwanghafte Angeber und Übertreiber. Mich ärgert es, dass wegen so Typen wie Dir die Landwirtschaft auf Dauer Probleme bekommt.

..und die "Andeutungen" von mir sind Fakten die ich Dir bereits im Raps-Thread nochmal zitiert habe.
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Re: Welcher N Dünger in Mais

Beitragvon Lacy Laplante » Sa Dez 26, 2015 11:41

Kreuzschiene hat geschrieben:Streng Dich lieber mal selber ein wenig mehr an, lies ein paar Bücher, lass das Pflügen mal sein - dann klappt das mit TOP-Erträgen auch mal bei Dir. Und Du musst dann auch nicht mehr neidisch auf Kollegen sein...

:mrgreen:
Ich dachte theoretisches Wissen wär scheisse? Aber warscheinlich wird das von Person zu Person unterschiedlich gesehen.
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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