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Wer investiert in Forstwirtschaft?

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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710 Beiträge • Seite 44 von 48 • 1 ... 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon langholzbauer » Sa Feb 21, 2026 19:59

Du kannst dir auch von der KI mal erklären lassen, wie unsinnig es ist vorherige Beiträge voll zu zitieren! :roll:
BWL - Auffrischung wird wohl eher die Aussage von Mike bestätigen.
Wer so dumm ist, weniger Kosten für eine abgezahlte oder voll abgeschrieben Maschine anzusetzen, als für z.B. eine geleaste neue auf gleichem Leistungsniveau hat zwar Arbeit ohne Ende, aber verdient nichts.
Und gerade Leute, wie du bauen noch schöne Hallen, um die Technik teuer unterzustellen.
Kostet das dann plötzlich nichts mehr, wenn nur die Maschine abgezahlt/ abgeschrieben ist? :oops:
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon 240236 » Sa Feb 21, 2026 20:09

Höffti hat geschrieben:
Nein, aber ich verdiene mit dem Drescher mehr als der mit dem Neuen und bei den Schweinen ist das ebenso.
Warum machst du es dann da nicht, und beim Brennholz schon?
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon Höffti » Sa Feb 21, 2026 20:11

240236 hat geschrieben:
Höffti hat geschrieben:
Nein, aber ich verdiene mit dem Drescher mehr als der mit dem Neuen und bei den Schweinen ist das ebenso.
Warum machst du es dann da nicht, und beim Brennholz schon?


Ich verkaufe selbst kein Brennholz. Ich sagte nur, dass man bei 70€ pro Srm schon was verdient.
Ein Arbeitskollege von mir verkauft das sogar dauerhaft für 60€. :lol:
Und er sagt, das rechnet sich.
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon 240236 » Sa Feb 21, 2026 20:27

Obelix hat geschrieben:Aber die meisten haben keinen eigenen Großhacker und im Lohn einen kommen zu lassen,
dafür braucht man viel Platz. Daher drängt das dürre, nicht mehr vermarktbare Fichtenkäfertodholz als
billges Brennholz auf den Markt.
Wo liegt der Unterschied im Platzbedarf zwischen eigenem Hacker und Lohnhacker? Man muß halt beim Anlegen des Hackhaufens schon ans Hacken denken
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon 240236 » Sa Feb 21, 2026 20:28

Höffti hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:
Höffti hat geschrieben:
Nein, aber ich verdiene mit dem Drescher mehr als der mit dem Neuen und bei den Schweinen ist das ebenso.
Warum machst du es dann da nicht, und beim Brennholz schon?


Ich verkaufe selbst kein Brennholz. Ich sagte nur, dass man bei 70€ pro Srm schon was verdient.
Ein Arbeitskollege von mir verkauft das sogar dauerhaft für 60€. :lol:
Und er sagt, das rechnet sich.
Weil der Arbeitskollege das sagt und dadurch stimmt es :lol: :lol:
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon Höffti » Sa Feb 21, 2026 20:39

Nun, es gibt doch immer welche, die immer jammern und dann gibt's welche, die machen einfach und verdienen einfach Geld
Mein Kollege gehört zu Zweiteren.
Zu welchen Du?
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon langholzbauer » Sa Feb 21, 2026 20:46

Höffti hat geschrieben: Zumindest wenn man den SSA schon abbezahlt da stehen hat.


Wo ordnest Du dich dann durch die heutigen Beiträge dazu ein?
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon MikeW » So Feb 22, 2026 0:35

Höffti hat geschrieben: ....

Also da denke ich deutlich anders.
Für mich ist das durchaus ein Unterschied, ob ich eine Maschine selbst gebaut habe für z.B. 5.000€ oder gekauft habe für 20.000€.
Aber vermutlich hab ich im Studium bei BWL nicht aufgepasst.

Und ob man mit einer abgeschriebenen Maschine,die noch top in Schuss ist mehr verdient als mit einer neuen,das kannst Du Dir mal von der KI erklären lassen.


@Höffti
Ich hab die Vermutung, daß Du meinen Text nicht verstanden hast. Da hilft aber auch keine KI (von der ich eh nicht all zu viel halte)

Wenn Du den SRm Nadelholz für 60 bis 70 Eur verkaufst, hast Du bei Aufarbeitung mit einem SSA durchaus wirtschaftlich und auch mit erforderlichem Gewinn gearbeitet. Ich hab nichts anderes geschrieben.
Trotzdem setzt man Maschinenkosten an, egal ob bereits bezahlte oder neue Maschine. Die dürfeten aber beim genannten Verkaufspreis gedeckt sein. Für hier im LT auch schon erwähnte 45 oder noch weniger Euronen geht das auch bei Arbeit mit einem SSA nicht darzustellen.

Wenn nun noch mit Spalter und später Säge gearbeitet wird, sind selbst 60 Eur nicht kostendeckend ... dann ist's nur ein Hobby welches, im Gegensatz zum Motorad fahren oder Golfen, etwas Umsatz bringt.

Kostenloses Käferholz gibt es nicht. Entweder Du arbeitest es zu Scheiten auf, oder machst HS oder Du verkaufst es ab Polter zu z.B. 25,00 / Rm. Wer diesen Roh-Materialwert in seiner VK Preisfindung nicht berücksichtigt hat genau so "minus" gemacht, wie derjenige, der seine Arbeitszeit oder die Maschinenkosten nicht ansetzt ... ist dann halt Hobby aber betriebswirtschaftlich eben Unfug.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon MikeW » So Feb 22, 2026 2:07

@Höffti

Wieviel SRm HS bekommst Du aus 1 Rm Stammware ( ca. 2SRm ?) und wie liegen die Hackerkosten pro Rm ?
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon Höffti » So Feb 22, 2026 7:20

MikeW hat geschrieben:@Höffti

Wieviel SRm HS bekommst Du aus 1 Rm Stammware ( ca. 2SRm ?) und wie liegen die Hackerkosten pro Rm ?


Wg. Ausbeute und Hackerkosten kann uns 240327 sicherlich besser berichten.
Ich habe meinen eigenen Hacker in der überdachten Halle stehen. Damit hacke ich hauptsächlich Schwartenmaterial von meinem Sägewerk und Wipfelmaterial.

Hab früher pro Jahr mehrere Tausender an den Lohnhacker überwiesen.
Das "gesparte" Geld für eine eigene Maschine investiert.
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon 240236 » So Feb 22, 2026 8:11

Ja Höffti, was kostet dich dann der m3 zum beim selber Hacken? Wieviel hast du hacken lassen bei diesem Betrag?
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon Höffti » So Feb 22, 2026 9:23

240236 hat geschrieben:Ja Höffti, was kostet dich dann der m3 zum beim selber Hacken? Wieviel hast du hacken lassen bei diesem Betrag?


Keine Ahnung, was mich das selber Hacken pro m3 kostet.

Uch habe vor einigen Jahren aufgehört, immer alles auf fünf Nachkommastellen auszurechnen und irgendwelche theoretischen Ansätze draufzuschlagen oder abzuziehen.
Wichtig ist für mich, was unterm Strich übrig bleibt und dass ich gesund und flexibel bleibe. Dass es mir taugt.
Und taugen tut mir, wenn das Geld im Betrieb bleibt für Investitionen, die mir sinnvoll erscheinen.
Taugen tut mir, wenn immer mal wieder Geld für ein paar Hektar Landkauf übrig sind, ohne dass ich ausrechnen kann oder muss, woher das genau kommt das Geld und ob ich beim selber Hacken jetzt 54,30€ für mich pro Stunde angesetzt hatte oder 76,34€.
Mein Hacker und meine Schlepper sind alle bezahlt. Wer genau rechnen will, kommt vermutlich in einer Grenzbetrachtung auf ein paar Liter Diesel, die das Hacken kostet. Der Rest ist "eh da".

Und wenn mal was ersetzt werden muss, dann wird halt was Neues gekauft. Auch ohne, dass ich dafür jahrelang eine extra Spardose befüllt habe.
Oder wusste hier schon einer vor 20 Jahren, was ein neuer SSA heute kosten wird und hat sich dementsprechend den passenden Stundensatz dafür ausgerechnet?
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon 240236 » So Feb 22, 2026 10:29

Du hast doch geschrieben: gute BWL er klennen ihre Kosten :lol:

Daß du selber billiger hackst :lol:
lasse im Jahr ca. 500m3 Hacken und zahle ca. 2000€ Brutto
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon Höffti » So Feb 22, 2026 10:45

240236 hat geschrieben:Du hast doch geschrieben: gute BWL er klennen ihre Kosten :lol:

Daß du selber billiger hackst :lol:
lasse im Jahr ca. 500m3 Hacken und zahle ca. 2000€ Brutto


Für 2000€ kriegt man bei gutem Einkauf 1400l Diesel (ohne Agrardieselrückvergütung).



Ob mein Schlepper am Lebensende 20.000h oder 21.000h auf der Uhr hat, ist gehüpft wie gesprungen.

Aber ich habe ja bereits festgestellt, dass ich im Studium in BWL wohl nicht aufgepasst habe.
Und ehrlich gesagt ist es mir egal, was mich das selber Hacken kostet.
Wenn mir beim Mittagschläfchen einfällt, dass ich mal wieder ein paar Kipper hacken könnte, steh ich auf, hänge an und los geht's.
Allein diese Unabhängigkeit ist es mir wert.
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Re: Wer investiert in Forstwirtschaft?

Beitragvon 240236 » So Feb 22, 2026 10:52

Höffti hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:Du hast doch geschrieben: gute BWL er klennen ihre Kosten :lol:

Daß du selber billiger hackst :lol:
lasse im Jahr ca. 500m3 Hacken und zahle ca. 2000€ Brutto


Für 2000€ kriegt man bei gutem Einkauf 1400l Diesel (ohne Agrardieselrückvergütung).



Ob mein Schlepper am Lebensende 20.000h oder 21.000h auf der Uhr hat, ist gehüpft wie gesprungen.

Aber ich habe ja bereits festgestellt, dass ich im Studium in BWL wohl nicht aufgepasst habe.
Zum Hacken braucht es scheinbar nur Diesel :lol: . Der Hacker und Schlepper verursacht keine Kosten :lol:
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