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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 19:01

Wer ist Bauerverbands-Obmann???

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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128 Beiträge • Seite 4 von 9 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 9
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Beitragvon Paule1 » So Jun 15, 2008 11:51

:roll: Es heißt eben nach wie vor leben und leben lassen :roll:

Doch nun, wie soll es mit unsere Milch weiter gehn :roll:

Wer hat hier bessere Vorschläge als der BBV :?:



Erfolg durch Quotendisziplin
Um die Milchmenge am Markt in den Griff zu
bekommen und den Milchpreis über Angebot
und Nachfrage zu beeinflussen, fordern der
Verband der Milcherzeuger Bayern und der
Bayerische Bauernverband strengste Quotendisziplin.
Dieses Ziel können die Milchbauern ab sofort
mit ihrer Unterschrift unterstützen: Sie erklären
sich damit bereit, ab sofort für das laufende
Milchwirtschaftsjahr strengste Quotendisziplin
zu halten. Dazu werden derzeit von allen
BBV-Ortsverbände Unterschriftenaktion
durchgeführt.
Deutschlandweit solle nur die produzierte
Milch abgeholt werden, die über die betriebseigene
Quote abgedeckt ist. Die Politik wird
außerdem erneut aufgefordert, alle Saldierungsmöglichkeiten
abzuschaffen.
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Beitragvon H.B. » So Jun 15, 2008 15:31

Paule1 hat geschrieben:Wer hat hier bessere Vorschläge als der BBV :?:

Ich denke, wer Keinen hat, hat den Besseren.

Wie kann denn von der Politik die Abschaffung der Saldierungsmöglichkeiten gefordert werden, wenn die zuvor die Quote um 2,5 erhöht haben, und der Seehofer in der Ukraine um Milch und Fleisch bettelt?

Im laufenden Wirtschaftsjahr würd ich auch niemals eine Garantie abgeben, die Quote einzuhalten. Das würde die Quotenpreise ins unermessliche drücken. Fakt ist, ein Betrieb der 10 Jahre Stillstand (=Rückschritt) betrieben hat, hat nie wieder eine Chance, das aufzuholen. Egal ob uns das gefällt, oder nicht. Es ist der Strukturwandel.
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Beitragvon tröntken » Fr Jul 04, 2008 7:41

Mal was hier aus der Gegend. Ich hätt natürlich sofort mitgemacht, sind aber schon Jahrelang ausgetreten :wink:



http://www.westline.de/nachrichten/arch ... datum&ort=%

Verband bezog Dresche

-job- Kreis Borken. Wenn westmünsterländer Bauern bei bestem Erntewetter mit ihrem Schlepper in die Kreisstadt fahren, statt das Getreide vom Halm zu holen, dann treibt sie Wichtiges um.Und in der Tat: Rund 100 Milchbauern, die mit 70 Treckern gestern vor dem Gebäude des landwirtschaftlichen Kreisverbandes in Borken vorfuhren, droschen statt aufs Getreide mächtig auf den Deutschen Bauernverband (DBV) ein. Mehr noch: Sie übergaben auf Initiative des Bundes deutscher Milchviehhalter (BDM) rund 150 Kündigungen die auch für den 4600 Mitglieder starken landwirtschaftlichen Kreisverband gilt. Die Milchviehhalter, so der Tenor, fühlten sich vom DBV und dessen Milchpreispolitik nicht mehr vertreten sogar verraten.Ein Vorwurf: Beim Milchboykott vor einigen Wochen habe sich der DBV an die BDM-Kampagne drangehängt, nun wolle man seitens des DBV von einem gemeinsamen Vorgehen nichts mehr wissen. "Unsere Forderungen werden nicht weitergegeben", sagte etwa Georg Lensker (43) aus Stadtlohn, der 100 Milchkühe auf seinem Hof hält. Alois Kömmelt aus Stadlohn (43), Besitzer von 26 Kühen, nannte als eine BDM-Forderung den Erhalt der Quotenregelung. Auch müssten kostendeckende Preise von 43 Cent her. Zudem sehe man nicht ein, dass Acker-, Schweine- oder Biogasbauern in den DBV-Gremien über das weitere Schicksal der Milchbauern in Deutschland entscheiden sollten. Und Heinrich Roths (44), Besitzer von 100 Kühen in Vreden machte deutlich: "Wir wollen keine Subventionen." Durch die Bank zeigten sie sich auch enttäuscht vom Kreisvorsitzenden des landwirtschaftlichen Kreisverbandes und CDU-Bundestagabgeordneten, Johannes Röring aus Vreden.Der versuchte per Megaphon deutlich zu machen, dass er nach wie vor daran glaube, dass man die Gespräche über die künftige Milchpreispolitik noch gemeinsam zu einem guten Ende bringen könne. Unserer Zeitung sagte Röring, dass sich der Bauernverband aber auch an der Realität orientiere. Dazu gehöre eben auch, dass mit der Milchquote nun mal 2015 Schluss sei. Man wolle anders als vom BDM manchmal dargestellt kein Molkereimodell und keine Nachfolgeregelung für die Quote. Er betonte zudem die Notwendigkeit, dass die Bauern mit einer Stimme sprächen, weil sie bei vielen Dingen wie Umweltrecht, Genehmigungsverfahren oder Steuerfragen nur unzureichend gehört würden.Auch Kreislandfrauenverband, Landwirtschaftskammer und der Kreislandwirt riefen in gestern verteilten Flugblättern dazu auf, Einigkeit zu bewahren. Der gesamte Berufsstand müsse "in die gleiche Richtung an einem Strang ziehen", so die Kreislandfrauen. Kammer und Kreislandwirt Heinrich Emming betonten weiter, Entscheidungen müssten "durch gemeinsame Beständigkeit" begleitet werden. Um Ziele abzustimmen, bedürfe eines Miteinanders.
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Beitragvon H.B. » Fr Jul 04, 2008 8:29

Ja, das verwundert mich auch immer wieder. Wie können die beschließen, Subventionen zu fordern?

Gibts hier wirklich jemanden, der diese Forderung unterstützt?


Wessen Meinung vertreten die eigentlich? Eine Umfrage könnte Klarheit schaffen. Hier im Süden will das niemand, vieleicht die quotenpreistreibenden Nordlichter?
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Beitragvon Paule1 » So Aug 03, 2008 16:22

Der BBV tut was für seine Mitglieder :D

7. Hilfe bei der Rapsabrechnung

Die Rapsernte 2008 neigt sich dem Ende. Ca. 10 bis 14 Tage nach dem Verkaufszeitpunkt erhalten sie Ihre Rapsabrechnung. Wenn sie sich für die Abrechnung nach Ölmühlenbestimmung (Qualitätsabrechnung) entschieden haben, können Sie diese mit Hilfe des Qualitätsabrechnungs-Rechners überprüfen. Das Programm zum Download finden Sie im Mitgliederbereich > Pflanzenbau > Rapsabrechnung

http://www.bayerischerbauernverband.de/sro.php?redid=11935
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Beitragvon Paule1 » So Okt 05, 2008 22:42

Welche Themen habt Ihr bei Eueren Herbstversammlungen :?: :?:
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Beitragvon 2810 » Mo Okt 06, 2008 7:12

Hallo , paule , bei uns gibt´s gar keine Herbstversammlung .
Einmal im Jahr ( Febr./ März)ist Versammlung .
Ansonsten werden die Mitglieder bei heißen Themen(Bebauungsplan ,FNP ,Jagd ,Strassenbau usw )kurzfristig eingeladen .

Was macht ihr auf der Hertbstversammlung ?

MfG 2810
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Beitragvon Paule1 » Mo Okt 06, 2008 14:56

Ja, wir kommen eben mal wieder auf Ortsebene zusammen.
Bei uns ist Dorferneuerung und Flurneuordnung ein Thema, doch will ich net immer nur diese haben.
Biogasanlagen wäre z.Zt. aktuell, doch soll es nicht von mir als Ortsobmann vorangetrieben werden.
Natürlich ist auch die Finanzkriese eine sehr aktuelles Thema, doch wer könnte hier wirklich Vertrauensvolle Auskünfte geben??
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Beitragvon Paule1 » So Nov 16, 2008 22:58

Wir vom BBV fahren zu denen hin

Zukunft der Milchbauern sichern
Sonnleitner: Politik, Molkereien und Handel müssen sich ihrer Verantwortung bewusst sein


Im Kampf um bessere Milchpreise wird sich der Bayerische Bauernverband auch weiterhin sachlich für die Anliegen der über 40.000 Milchbauern in Bayern stark machen. Deshalb werde er gemeinsam mit rund 500 Bäuerinnen und Bauern aus ganz Bayern am kommenden Mittwoch in Brüssel gegen eine weitere Quotenerhöhung demonstrieren.

am Mittwoch, den 19.November 2008 vor dem EU-Ratgebäute in Brüssel

zur GROSSDEMONSTRATION

http://www.bayerischerbauernverband.de/index.html
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Beitragvon Mr.T. » So Nov 16, 2008 23:29

Ich bin ja auch im BBV Mitglied. Aber bringen diese Demos etwas ? Ich meine ebenso wenig wie die Strategie des BDM ! Die EU juckts nicht, die Verbraucher wurden beim Milchstreik wachgerüttelt, ohne Erfolg. Eine befragte Verbraucherin, die sich gestern ehrlich äußerte meinte, den Bauern gehts eh noch zu gut, wenn ich sehe wie die investieren. Und selbst wenn der Verbraucher sieht, daß es den Landwirten schlecht geht, schauen die nur auf Ihren Geldbeutel, und wird Milch zu teuer wird sie überhaupt nicht verkauft. Da bringt kein Milchstreik, Demo oder sich vor Aldi postieren etwas.
Das größte Problem überhaupt sind die Landwirte selber, beim Milchstreik kackten uns die Franzosen an, die Lieferten 7% mehr Milch, nahmen 50 % unseres Italien Geschäftes ein und jetzt jammern sie rum die Milch ist zu billig und würden jetzt evtl. doch streiken.
Es wird alles nichts helfen, das einzige Druckmittel Milchstreik ist verloren ( aufgrund der NICHT Teilnahme der gesamten EU und auch teilweise D., was aber vorher absehbar war, und hätte es was gebracht würde der Verbrauch noch weiter zurückgehen oder käme Milch aus der nicht EU rein). Das wird im Endeffekt alles der Markt regeln müssen, evtl noch ein paar Euro von einem Fond, im Gegenzug werden die Förderungen der EU immer weiter abgebaut. Wer da nicht mithalten kann, wird gezwungen werden aufzugeben.
Wer aber meint Demos etc. könnten etwas bewegen, soll natürlich daran teilnehmen.
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Beitragvon Paule1 » Mo Nov 17, 2008 22:17

Die Demo fällt aus--denn was Bayern will--wollen die Nordeutschen nicht, somit würde die DEMO zu Face und ein Blamage :oops:
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Beitragvon Paule1 » So Mär 15, 2009 11:18

Im April steht mal wieder ne Ortszusammenkunft an, nur ein Sinnvolles thema fehlt noch :roll:
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Beitragvon Hansie » So Mär 15, 2009 19:25

Dann kannste ja mal anregen, dass der Bauernverband mal etwas sinnvolles machen sollte, wenn er nich bal wegen Mitgliedermangel aufgelöst werden möchte.

GrußHans :)
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Beitragvon Paule1 » So Mär 15, 2009 19:59

Das ist mal wieder so ne typische Antwort, aber Deiner Jugend wegen darfst das.

Der Bauernveband ist zwar die schlechtes Berufsvertretung der Bauern, doch es gibt keine bessere :idea:

das liebste der Nichtbauern ist kEINE einigkeit der Bauern n8
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Beitragvon Mr.T. » So Mär 15, 2009 21:47

Paule1 hat geschrieben:Das ist mal wieder so ne typische Antwort, aber Deiner Jugend wegen darfst das.

Der Bauernveband ist zwar die schlechtes Berufsvertretung der Bauern, doch es gibt keine bessere :idea:

das liebste der Nichtbauern ist kEINE einigkeit der Bauern n8


der Bauernverband läßt da alles Jahrzehntelang so dahin plätschern. Richtiger Einsatz kann nicht erkannt werden. Das liegt wohl daran, daß er Zuschüsse vom Staat erhält. Der wiederum hat Interesse an schlechten Erzeugerpreisen. Somit also kein Wunder wenn der BV nicht allzuviel unternimmt.
Der BDM wäre unabhängig und unternimmt in wenigen Jahren mehr als der BV in 50 Jahren. Leider scheitert er an der Solidarität der Bauern, da sind allerdings die Bauern die Schuldigen nicht der Verband :!:
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