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Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 17, 2026 1:43

Etwa 1/3 der Betriebe bzw. der Produktion wird die nächsten 10 Jahre verschwinden wegen der Überalterung der Bauern und wegen der unattraktiven Arbeitszeiten 365 Tage und 24 Stunden,
das will man heute nicht mehr. Mercosur kann hier die Versorgungslage nicht verbessern, aber das Preisniveau in Lateinamerika wird stark ansteigen und damit hier auch. Die gesamtwirtschaftliche
Lage muss sich schon dramatisch verschlechtern, dass die Bereitschaft wächst auf den Höfen zu bleiben. Somit hängt alles an der Entwicklung der Weltwirtschaft.
Und der Kartoffelabsatz kann man nur noch verbessern, wenn neue Industriekapazitäten für Verarbeitungsware entstehen. Das ist aber dann Kartoffelanbau in der allerhöchsten Profi-Liga.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon 260er » Sa Jan 17, 2026 10:43

AEgro hat geschrieben:
Fendt 308 ci hat geschrieben:
Manfred hat geschrieben:Die Wiedervernässung wird als einer der großen Schildbürgerstreiche in die deutschen Geschichtsbücher eingehen.


Seh ich ähnlich, aber trotzdem interessant, dass selbst die Landbewirtschafter diesen Schwachsinn teilweise noch befürworten, wie man hier nachlesen kann n8


Die angesprochen Kollegen sehe ich nur als kurzfristig denkende egoistische Prämienjäger.
Die Wiedervernässung von Feuchtgebieten ist was ganz anderes als z. B. Anlage von Blühstreifen auf Ackerland gegen Prämie.
Ist einmal vernässt, bleibt das auch so.
Wer garantiert, das versprochene Prämien oder Ökozertifikate dauerhaft sind ?
Spätestens wenns nicht mehr finanzierbar ist, bleibst du auf deinen nassen Flächen sitzen und hast auch noch eine Pflegeverpflichtung -
z. B. in Baden-Württemberg nach § 26 + 27 LLG. In anderen Bundesländern wirds ähnlich sein.
Und gesetzlichen Anspruch auf Ersatz der Wertminderung hast du auch nicht.
Gruß AEgro


Seh ich auch so.
Dafür wird dann in Südamerika wieder Regenwald platt gemacht, um die Europäer mit billigen Lebensmitteln zu versorgen :lol:
Dass die Landwirte da billig abgespeist werden sollte klar sein, allein der Gedanke dass man für ausgestoßenes Co2 bezahlen soll..
Wenn man den Gedanken zuende denkt, sollte man aber im Gegenzug auch für Co2, was im Wald gebunden wird, Geld bekommen.

Wenn die Lebensmittel dann zum Großteil importiert werden, können die Grünen, Tier- und Umweltschützer ja mal in Südamerika in die Farmen einbrechen und Gesetzesbrüche aufdecken :lol:
Die verschinden dann wahrscheinlich und werden als argentinisches Rinderhack deklariert nach Europa exportiert :lol:
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon Südheidjer » Sa Jan 17, 2026 13:57

Bild bemüht sich, die Sorgen der deutschen Landwirte zum Bürger zu bringen.

Bild: "Erzeugerpreise im Keller: Darum sehen unsere Bauern zur Grünen Woche so schwarz"

https://www.bild.de/leben-wissen/mein-recht-verbraucherportal/erzeugerpreise-im-keller-darum-sehen-unsere-bauern-zur-gruenen-woche-so-schwarz-6967aa1596b63b90d87f5c28

Mit Mercosur wird die Lage nicht besser werden. T5060 hatte weiter oben schon geschrieben, daß in den nächsten Jahren 1/3 der Betriebe zumachen werden. Das sähe ich genauso. Ich sehe sie ja, die Betriebe und die Landwirte um mich rum, deren Alter und deren Perspektive.

Nirgends habe ich als Verbraucher mehr Lebensmittelsicherheit als bei der heimischen Landwirtschaft vor der Haustür bzw. im eigenen Land.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon strokes » Sa Jan 17, 2026 18:22

In Südamerika wagen die Aktivisten keinen Schritt. Es wird vermutlich hierzulande nur weiter Spendengeld gesammelt, für angebliche Aktionen oder Verbesserungen in Südamerika, oder um dort Zweigstellen anzusiedeln, oder um dort ein Tierschutzbüro vor Ort einzurichten. Alles weiterhin für den guten Zweck....In Wirklichkeit bereichern Sie sich selbst an dem ganzen Geld.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon langholzbauer » Sa Jan 17, 2026 18:41

Durch das Merkosur- Abkommen erweitert sich der Darstellungskreis von Umwelt- und Tierschutzorganisationen aus Mitteleuropa um ein Mehrfaches.

Ich hatte im Faden dazu schon vermutet, dass nicht wenige nachranginge EU- und Länderabgeordnete mit ihrer Zustimmung auf neue Posten in der Zertifizierung und Kontrolle für sich und manche " Spezeln" nach eventueller Abwahl erhoffen.


In dem Zusammenhang sollten jetzt auch die berufsständischen Vertretungen unbedingt auf moderne junge und weltoffene Vorstände erneuert werden.
Der Hr. Rukwied mit seiner Ansprache zur IGW dieses Jahr ist einfach nur noch ein peinlicher Polit- Greis.
Seine Einstellung von 2021
"Joachim Rukwied, der Präsident des Deutschen Bauernverbands (DBV), betonte bei einem Pressegespräch zur digitalen Internationalen Grünen Woche (IGW), dass eine mögliche Regierungsbeteiligung der Grünen den DBV „in keinster Weise“ abschrecke. Viel alarmierender ist für Rukwied das aktuelle Stimmungsbild der Landwirte."
Zitat @Agrarheute

wurde von der Realität danach reichlich wiederlegt.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 17, 2026 19:52

Ostelbische Großprämienbezieher stellen derzeit das Optimum der Betriebsform für jene dar, die sich wegen Faulheit einen Job jenseits des familieneigenen Hofs gesucht haben.

Deutschland und auch die EU müssen in der Lage sein 80% des Primärkalorien und proteinbedarfs autark produzieren zu können,
auch bei einer totalen Schiffsblockade. Im Moment ist dazu die hiesige Landwirtschaft nicht dazu in der Lage.
Vor allen Dingen reicht die europäische Stickstoffversorgung gerade mal für den Bedarf der Bomben - und Raketenbauer.

Nach 3 Wochen Seeblockade hat die EU mehr als 500.000 Hungertote.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon langholzbauer » Sa Jan 17, 2026 21:23

Lass es das Schicksal entscheiden!
Die Bildung in unserer Republik ist noch weiter entfernt von der Realität, als die Regierung.
Das erkennt man schon an der Abschaffung von Noten in der 1. Klasse und aktuell der Teilungslehre in der Grundschule.

Unsereiner Bauernkind hat mit spätestens 3 Jahren auf dem Pferd gesessen und ohne Ansprache bei der Einschulung schon sein persönliches Lieblingskalb täglich mindestens einmal versorgt.
Die Tränen, wenn das dann( zufällig männlich )verkauft oder gar zum Verzehr geschlachtet wurde, gehören auch zur Prägung von wirtschaftlicher Notwendigkeit einerseits und der regionalsten Verwertung andererseits.
Was haben wir Radieschen und junge Möhren zwischen den gedrillten Rüben genascht etc.....
Heute wollen uns Wissenschaftler und Denkfabriken die LW " in Systemen " neu erfinden, die unsere Ahnen schon lange mit deutlich weniger Außenumsatz gelebt haben.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon Manfred » Sa Feb 07, 2026 17:31

Kim Jung Un hat einen neuen Stall eingeweiht.

Kim.jpg
Kim.jpg (110.43 KiB) 188-mal betrachtet

https://t.me/i20028843/281728

"Kim Jong Un eröffnet neue Viehzuchtfarm in Nordkorea
Projekt unterstreicht ländliche Entwicklung vor Parteitag

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un nahm am Dienstag an der Eröffnung einer Viehzuchtfarm teil, wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete. Dies unterstreiche die Fortschritte des Landes bei der Entwicklung ländlicher Gebiete im Vorfeld eines wichtigen Parteitags, so Reuters.

Kim nahm am Montag an der Einweihung der Viehzuchtfarm Sambaing in der Provinz Nord-Pyongan an der nordwestlichen Spitze der koreanischen Halbinsel an der Grenze zu China teil, berichtete KCNA. Die ländliche Siedlung verfügt nun über moderne Häuser, ein Solarkraftwerk, ein Krankenhaus, einen Kindergarten sowie Einrichtungen zur Viehhaltung.

Laut KCNA erklärte Kim in einer Rede, Nordkorea wolle „mit diesem Projekt als Ausgangspunkt die ländlichen Gebiete des Landes grundlegend verändern“.

Nordkorea bereitet sich auf die Abhaltung des neunten Parteitags der regierenden Arbeiterpartei vor, der in Kürze stattfinden soll, um wichtige politische Ziele festzulegen."

https://www.thepigsite.com/news/2026/02 ... orth-korea

Erinnert ihr euch noch daran, dass sein Vater Deutsche Riesen importiert hat, um die Kaninchenzucht im Land zu verbessern?
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon langholzbauer » Sa Feb 07, 2026 17:41

Ich erinnere mich sogar daran, dass unsere KAP vor knapp 50 Jahren unter dem Namen
" LPG( P) IX. Parteitag" ihr neues Betriebsgelände eingeweiht hatte. 8)
Ein freundlicher Gruß an alle, die damit zu tun hatten.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon Manfred » Sa Feb 07, 2026 19:36

Evtl. hätte er die alten LPG-Pläne nehmen sollen.
Dann wäre der Futtertisch wenigstens befahrbar.
Aber an beschäftigungsbedürftigen AK scheint es ja nicht zu mangeln.

Ich schaue ganz gerne mal, was die Nordkoreaner treiben.
Da weiß man dann, was den Grünen in ein paar Jahren für D einfällt.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon bauer hans » Sa Feb 07, 2026 19:44

Nordkorea leidet immer noch unter HUNGER :!:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon Manfred » Sa Feb 07, 2026 20:18

bauer hans hat geschrieben:Nordkorea leidet immer noch unter HUNGER :!:


Sag ich doch. Die feuchten Träume der Grünen.
Wenn die Flächen in D ausgemagert und wiedervernässt sind, chemische Dünger und Pflanzenschutz verboten, und die Wirtschaft so weit ruiniert, dass wir uns Lebensmitteimporte nicht mehr leisten können, dann klappt das mit dem Hunger hier ebenfalls wieder.

Die Nordkoreaner erhalten inzwischen mehr Lebensmittel von den Russen.
Aber im Land selbst wäre viel zu erreichen, wenn man die Böden wieder auf Vordermann brächte.
Man hört, es gäbe inzwischen mehr Offenheit für (Klein-)Unternehmertum. Ich würde den Nordkoreanern sehr gönnen, dass auch ihre Landwirtschaft voran kommt. Auf diesem Planeten sollte kein Mensch mehr hungern müssen.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » Sa Feb 07, 2026 20:53

Nach Thomas Hagedorn und Clemens Tönnies, hab ich mir jetzt mal wieder 2 Std. Podcast mit Schlappmaul Michael Horsch gegönnt. Die Pfeife redet Mercosur klein und die Landwirtschaft schön.
Horschi hat es aber trotzdem begriffen wo die Hasen lang laufen, die Welt der Nichtlandwirte wird sich vollständig verändern die nächsten 10 Jahre.

Der ganze Müll den man vor 50 Jahren mal toll fand wie Bio, Extensivierung, Kirchenfeindlichkeit, sterile Luft, destilliertes Wasser, AKW-Freiheit, Klimagedöns oder Chemieverachtung wird einer neuen Effizienz weichen. Das nächste Jahrzehnt ist geprägt von humanoiden Robotern und KI, im globalen Gefüge wird Europa bedeutungs - und schutzlos.

Um es mal einfach und plastisch darzustellen: Du gibst einem HumanRobbi einfach ein Stück Stoff, Schere, Nadel und Faden und der macht dir ohne teure zusätzliche Spezialtechnik ein neues Tshirt.
Und so wird sich Stück für Stück die Welt ändern. Faktisch möglich das ALDI 2 ha Land pachtet und ein Roboter dort 20 Sorten Gemüse für die örtliche Filiale anbaut. Alles hirnverbrannt, aber es kommt so.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon langholzbauer » Sa Feb 07, 2026 21:22

Manfred hat geschrieben:Evtl. hätte er die alten LPG-Pläne nehmen sollen.
Dann wäre der Futtertisch wenigstens befahrbar.
.

Oder hätte ein obenliegendes Futterband. :wink:
Die Anlagen vom Kombinat Fortschritt sind in manchen sozialistischen Bruderländern heute noch in Betrieb.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » Sa Feb 07, 2026 21:26

Futterband mit Stationärmischer, ein Scheissesauger, ein paar Auto Beton, Holz, Stahlträger sowie ein Melkroboter und du kriegst in jede alte Bude einen sauberen Laufstall rein
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