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Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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133 Beiträge • Seite 8 von 9 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon urw » Mi Nov 12, 2025 18:44

ich pinne das hier mal an :arrow: landtreff.de/post2226077.html#p2226077 + landtreff.de/post2226136.html#p2226136 :arrow:
T5060 hat geschrieben:Meine Prognose: 2030 werden wir und die EU an ihrem Tiefstpunkt angekommen sein,
aber erst 2035* wird in Deutschland der Aufschwung* einsetzen, aber der Aufschwung bei uns wird initiiert durch CZ, PL und Frankreich*.

Ist halt mal so, muss man durch. Dafür hatten wir seit 1975 50 Jahre lang ein saugeiles Leben.

Irgendwann müssen die Leute halt mal wieder auf den Topf gesetzt werden, wenn es ihnen zu gut ging und sie immer noch mehr wollten.
Dann muss man sich halt nicht wundern, wenn mal viel weniger da ist.


T5060 hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:@ T5060
Wie wird der Aufschwung 2035 aussehen, und vor allem wo soll er herkommen?


....den neuen SMR Reaktoren von Solarworld
... der neuen Anlage von Bayer für Glyphos mit NABU-Logo
... vielen Schweinehochhäusern, weil die Chinesen deutschen Schinken lieben
... Hühnerfarmen mit ausgestalteten Käfigen
... Rückbau von Windkraftanlagen und Radwegen
... Phytomining
... Wiederurbarmachung sogenannter "Öko"flächen

Mit Kommentaren halte ich mich mal ne Weile zurück, da ich Deine Beiträge sehr mag und von Dir auch nach 2035 noch vieles lesen möchte, wünsche ich Dir gesund zu bleiben !


*würde ja gerne (gegen-)wetten - es will aber keiner mitmachen :mrgreen:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon Manfred » Mi Nov 12, 2025 21:47

Ein der Podiumsdiskussionen auf der World Dairy Expo:

Transforming Dairy Operations: Insights on No-Feed Robotic Miliking Systems
(Melkrobotor ohne Lockfutter)

"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon Obelix » So Dez 07, 2025 12:22

Hallo,

nach längerer Zeit habe ich mir den Thread nochmals von vorn durchgelesen. Irgendwie wurde es nach hinten immer
flacher und die eigentliche Themenfrage in meinen Augen unzureichend errötert, insbesondere:

a.) Invitro-Fleisch
Bisher kein Thema, da teurer wie natürliches Fleisch. Aber der Zeitpunkt wird kommen, das es günstiger wird und
es dann von den großen Lebensmittelherstellern gnadenlos in den Markt gedrängt wird.

b.) Billiges Schweinefleisch aus China
China bau derzeit die Eigenversorgung mit Schweinefleisch extrem aus. Es werden Schweinehochhäuser ohne Ende
gebaut. China wird Deutschland mit billigem Schnitzeln zuwerfen, da die ja selbst lieber Köpfe und Füße essen und
der Rest irgendwo hin muss.

c.) Geflügelhaltung
Inzwischen kommt die Geflügelhaltung stark an ethische Grenzen bzw. zunehmenden Seuchen und Keulungen.

d.) Rinderhaltung
Auch hier nimmt das Seuchengeschehen durch immer größere Bestände und Klimawandel extrem zu. Zuzeit denkt
man darüber nach, wie man mit besserer Hygiene (ähnlich den Schweinebetrieben) gegensteuern kann.

Tierversicherungen sind inzwischen oft nicht mehr bereit, Geflügel- oder Rinderbetriebe zu versichern, da sich die
Risiken nicht mehr rechnen. Staatliche Hilfen wird es vermutlich nicht geben, da man das immer öfter erforderliche
unethische Keulen großer Bestände nicht mit Steuermitteln unterstützen will/kann.

e.) Gemüse-/Spargel-/Beeren-/Obstanbau
Betriebe verkleinern sich, da keine (oft osteuropäischen) Arbeitskräfte mehr am Markt verfügbar. Die Eigenversorg-
ung nimmt ab.

Viele sehen den Weg in die Selbstvermarktung / Hofladen / Event-Obst-Pflücken als ausweg. M.E. funktioniert das
aber nur Ballungszentrumsnah mit einer hohen Anzahl finanziell gut gestellter Kunden oder Intelektueller und ist
kein Weg für die Mehrheit der landw. Betriebe.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon Estomil » So Dez 07, 2025 12:50

Ja das sind alles Risiken die nicht ohne sind.
Das Thema in vitro Fleisch steht in der Pipeline. Aber wann auch das durchsetzt und wann das günstig funktioniert kann keiner sagen.
Bis auf weiteres wird es teuer bleiben vorallem weil die nährlosungen tierischen Ursprungs sind.

Solange man das nicht pflanzlich oder gleich mit synthetischen Nährstoffen hinbekommt wird das nicht billig werden.

Aber solche Entwicklungen können auch Mal schnell kommen und in 5 Jahren einen Markt überrollen.
Das wird dann zunächst heftige Schweinzyklen auslösen und sich irgendwann nach 5 Zyklen und 15-20 Jahren stabilisieren wo ein Teil der Menschen bei echten Fleisch bleibt und der Rest synthetisches ist.

Beim Thema China habe ich jetzt weniger schmerzen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Polen und die Franzosen das zulassen.

Da könnte eher die Ukraine ein Problem werden. Die wird man nach dem Krieg mit massig EU geld zuschütten. Und Damit werden die dann hier massiv mit billige. Fleisch, eiern und Milchprodukten hier reindrücken.

Es sei denn man baut den langen gehegten Plan des ukrainischen binnenkanals aus.
Dann werden wir mit Getreide geflutet....
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » So Dez 07, 2025 15:56

Bei arbeitsintensiven Agrarprodukten bleiben die Chinesen Nettoexporteur wie Obst, Beeren, verarbeitetes Schlachtgeflügel, Fisch und Tomaten.
Bei Milch und Schweineprodukten werden die es nie. Anfangsmilch für Babies kann global nur Danone

HB41225.jpg
HB41225.jpg (146.17 KiB) 1120-mal betrachtet


Quelle: Hessenbauer vom 4.12.2025

Wo soll denn die Milch herkommen ? Neuseeland jawohl nicht, dann nur aus Indien...
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon Obelix » Mo Dez 08, 2025 19:41

Estomil hat geschrieben: ... Da könnte eher die Ukraine ein Problem werden. Die wird man nach dem Krieg mit
massig EU geld zuschütten. Und Damit werden die dann hier massiv mit billige. Fleisch,
Eiern und Milchprodukten hier reindrücken. ...


by the way:
Gibt es eigentlich unseren Ukraine-Fan "Dup_o_Serge" oder wie der hieß noch?
Der vor ca. 10 Jahren hier im Forum empfahl, in die Ukraine auszuwandern bzw. dort Land zu kaufen
und die User kirre machte mit irren Verdienstaussichten dort?
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » Mo Dez 08, 2025 21:32

Landwirtschaft ist weder Berufung, noch Job ...

Landwirtschaft ist ein Wettbewerb um mehr Hektar, fettere Traktoren und mehr Kühe :-)

Solide ordentliche Landwirtschaft wird weder honoriert, noch ist sowas noch gewünscht.

Wir haben bundesweit nur noch mit Enno Bahrs in Hohenheim eine ordentlich besetzte Professorenstelle für die Betriebslehre in der Landwirtschaft

An der Uni Gießen wird dieser Bereich von Leuten der benachbarten Landwirtschaftsämter gelehrt.

Bleiben dann noch die Hochschulen in Bingen, Soest, Rendsburg und Weihenstephan-Triesdorf.

Eigentlich ist man mit dem Abschluß Betriebswirt/Techniker als zukünftiger Betriebsleiter wirklich top ausgebildet.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon urw » Di Dez 09, 2025 0:09

Obelix hat geschrieben: ... by the way:
Gibt es eigentlich unseren Ukraine-Fan "Dup_o_Serge" oder wie der hieß noch ?
Der vor ca. 10 Jahren hier im Forum empfahl, in die Ukraine auszuwandern bzw. dort Land zu kaufen
und die User kirre machte mit irren Verdienstaussichten dort ?

Meintst Du den Djep&Djup ? :mrgreen:
Vor der nächsten BTW wird er sich bestimmt mit seinem Erst-Profil melden und mit langen Texten seine Propaganda kundtun.
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » Mi Dez 10, 2025 14:47

Gerade mal überlegt:

Mir haben 45 ha Getreidebau, 5 dt/ha mehr oder weniger macht 22,5 to also rd. 4.000 €.
Das macht wir so gut und so möglich, aber stets strikt unter Kostenbegrenzung,
nix tiefengelockertes oder regeneratives. Im Stall ist mehr und leichter verdient.
Und die 9 ha Mais wachsen sowieso. Wenn es schlecht läuft, dann weil es zu trocken war.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon 304 » Do Dez 11, 2025 0:28

T5060 hat geschrieben:Im Stall ist mehr und leichter verdient.

Oder auch nicht.
Die Butter wird verramscht und die Auszahlungspreise sind im freien Fall.

Wer in Deutschland noch arbeitet, den bestraft das Leben :klug:
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » Do Dez 11, 2025 0:53

304 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Im Stall ist mehr und leichter verdient.

Oder auch nicht.
Die Butter wird verramscht und die Auszahlungspreise sind im freien Fall.

Wer in Deutschland noch arbeitet, den bestraft das Leben :klug:


Butter und Trinkmilch sind 8 - 12 % vom Milchpreis.

Die sogenannte, gerne herangezogene "Vollkostenrechnung" ist im bestehenden Milchviehbetrieb, die völlig falsche Betrachtungsweise,
die zu verheerend falschen, existenzvernichtenden Ergebnissen führt
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon 304 » Do Dez 11, 2025 9:41

T5060 hat geschrieben:Die sogenannte, gerne herangezogene "Vollkostenrechnung" ist im bestehenden Milchviehbetrieb, die völlig falsche Betrachtungsweise,
die zu verheerend falschen, existenzvernichtenden Ergebnissen führt

Da brauchst du noch nichtmal rechnen. Schnapp dir die Buchhaltung und schau mit welchen Beträgen Wirtschaftsgebäude, Bauliche Anlagen und Fuhrpark in der Buchhaltung stehen und wie hoch der Abschreibungsgrad ist. Und dann schau dir in der Praxis deren Zustand an.

Da scheiterts schon am Erhalt des Status Quo, weil in schlechten Zeiten aufgeschobene Ersatzinvestitionen dank Inflation und Auflagen mittlerweile ein vielfaches kosten. Wie hier erst Sinngemäß jemand geschrieben hat, steht der neue sauber geputzte Traktor vor Wohn- und Wirtschaftsgebäuden sowie baulichen Anlagen die aussehen wie Dresden 45. Wenns anders aussieht, dann ist der Betrieb für Jahrzehnte verschuldet (sofern nicht mit außerlandwirtschaflichem Einkommen subventioniert wird).
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » Do Dez 11, 2025 10:51

Was verdient denn dein Stall, wenn der leer steht?

oder was hast du an Arbeit und Kosten der Grundfuttergewinnung weniger, wenn du stattdessen Muku-Haltung machst ?

Wenn Milchviehbetriebe mit mehr 60 Kühen Rentabilitätsprobleme haben,
dann war es bisher immer sehr hilfreich, wenn die ihren Betrieb um das uneffiziente Drittel reduziert haben.

Und dann gibt es noch den coolen Spruch:

HF Bauern haben Milch und Fleckvieh-Bauern haben Geld !
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon Südheidjer » Do Dez 11, 2025 12:28

Wer kann in der Bevölkerung eigentlich noch melken und mit Rindviechern umgehen?

Milchviehbetrieb und ich denke, das gilt so ziemlich für alle Tierhaltungen geht nur, wenn man mindestens zu zweit ist. Einer kann immer mal ausfallen z.B. wegen Krankheit.
Fallen die Altenteiler aus und kein Ehepartner oder Junior ist als Reserve verfügbar, ist doch der Notstand da.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon Obelix » Do Dez 11, 2025 19:18

304 hat geschrieben: ... Die Butter wird verramscht und die Auszahlungspreise sind im freien Fall. ...

Was hattest Du als Unternehmer erwartet?
Wir hatten doch jetzt einige Jahre einen guten Milchpreis. Das der nicht ohne Ende
hoch geht und mal wieder korrigiert, war doch abzusehen oder nicht?

304 hat geschrieben: ... Wer in Deutschland noch arbeitet, den bestraft das Leben ...

Weißt Du eigentlich, wie psychisch schlecht es Leuten geht, die nicht arbeiten?
Willst Du ein Leben führen wie "Arno Dübel" oder sein wie er?

Nur weil es monentan für Viele finanziell keinen Unterschied macht, ob sie arbeiten
oder nicht, heißt dass ja nicht, dass das für die Zukunft so bleibt. Unser Wirtschaft-
liches System steht vor großen Herausforderungen und Veränderungen.

Jeder, der einen Job und damit ein geregeltes Leben hat, sollte mal reflektieren, ob
das nicht über den reinen Verdienst hinaus einen zusätzlichen, erheblichen, nicht zu
vernachlässigenden Wert hat?
Zuletzt geändert von Obelix am Do Dez 11, 2025 19:42, insgesamt 1-mal geändert.
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