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Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon langholzbauer » Di Okt 28, 2025 12:58

Ob das weniger Betriebe werden, sei dahin gestellt.
Der Strukturwandel in der Milch ist bei Betriebsgrößen angekommen, die auch ohne Kühe ( und leider besser) über die Runden kommen können, weil FremdAK sich nicht mehr rechnen, sobald wesentlich in neue Ställe investiert werden muss.
Das Ventil Zuchtviehexport wurde ja mit Einrede Tierschutz zugedreht.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » Di Okt 28, 2025 13:39

Bei der Milch hat man seit dem Jahr 2000 eine Strategie gefahren, dass nur das betriebswirtschaftlich bessere Drittel überlebt.
In Bayern floß Geld aus Baulandverkäufen in den Stall, im Norden die Pacht von Windmühlen.

Die einen hatten billige Fremdarbeitskräfte, aber das ist seit 2010 auch vorbei. Dann fiel die Quote und die eingesparte Quotenpacht blieb dann im Betrieb.
Und schlicht es gibt heute einfach nicht mehr viele FremdAK und die Investitionssummen sind durch die Decke gegangen.

Die meisten Ställe heute sind 30 Jahre alt und die Betriebsleiter kurz vor der Rente.
Die meisten veröffentlichten betriebswirtschaftlichen Berechnungen bzw. Planungen waren falsch oder einfach nur dumm (BDM z.B.)

ALDI, DRV, BMEL, die Leuchtturmmolkereien und die Offizialberatung hat sich halt verkalkuliert.
Ich habe seit Jahren vor dieser Situation gewarnt, dass die Milcherzeugung in Tonnen um mind. ein 1/3 bis zur Hälfte reduziert
und das mögliche Großbetriebe nicht auffangen können/wollen.

Dann ist halt Feierabend mit Milch hier und die können den Sahnejoghurt von Neuseeland einfliegen,
aber selbst Neuseeland hat nicht viel übrig für Europa. Dann sollen halt die Leute das Gras fressen.

Und liebe Professoren, ALDI´s und Co.:
Tragende Säule der globalen Nahrungsmittelversorgung ist der bäuerl. Familienbetrieb und nichts Anderes
und dem muss man soviel lassen, dass dort attraktive Arbeitsplätze sind. Kapiert das endlich !
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » Di Okt 28, 2025 17:33

Der Traum von 5.000 melkenden Betrieben mit 300 Kühen, die auch noch 100 Labors und 50 Besamungsstation unterhalten
und dann Milch zu 25 Cent produzieren, ist geplatzt.

Genauso die Idee, das dann Mutterkuh -, Ziegen- und Schafhalter das weniger schöne Grünland offen halten,
mit dem man keine 12.000 kg Kühe füttern kann, hat sich auch in Luft aufgelöst.

Ein Betriebsleiter-Ehepaar, dass einen 300 Kuh-Betrieb führen kann,
verdient mit Techniker/Ingenieurausbildung als Führungskraft ausserhalb der Landw. auch 150.000 € p.a. bei einer 60 Std. Woche, ohne Kapitaleinsatz bei besserer Altersversorgung

Die Tierwohlprämien einiger Molkereien sind hier kontraproduktiv, da diese gezielt Betriebe aus der Produktion drängen
und die nötige Eigenkapitalbildung kleinerer Betriebe verhindern, die nötigerweise modernisieren sollten.
Vielmehr braucht es einen um 10 Cent höheren Milchpreis für die ersten 400.000 kg p.a. um mehr Betriebe am Melken zu halten.
Eine molkereiübergreifende Verrechnung dazu sollte in Zeiten von Internet mittels einer Claearingstelle kein besonders großes Problem darstellen.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon 304 » Mi Okt 29, 2025 21:19

T5060 hat geschrieben:Ein Betriebsleiter-Ehepaar, dass einen 300 Kuh-Betrieb führen kann,
verdient mit Techniker/Ingenieurausbildung als Führungskraft ausserhalb der Landw. auch 150.000 € p.a. bei einer 60 Std. Woche, ohne Kapitaleinsatz bei besserer Altersversorgung

Die Tierwohlprämien einiger Molkereien sind hier kontraproduktiv, da diese gezielt Betriebe aus der Produktion drängen
und die nötige Eigenkapitalbildung kleinerer Betriebe verhindern, die nötigerweise modernisieren sollten.

Von was träumst du?

Die Führungskräfte wurden längst degradiert und genießen Stundenabbau sowie Kurzarbeit. Den Rest der Abteilungen gibts nicht mehr ...
Und Eigenkapitalbildung in der LW kannst du vergessen. Die Inflation frisst alles auf. Die kleineren Betriebe scheitern früher oder später an den hohen Fixkosten und die großen an der Fremd-AK.

Und beide scheitern oftmals an der Nachfolge. Auf Jahrzehnte verschulden obwohl sich die Rahmenbedingungen jedes Jahr mit neuen Auflagen und Steuern/Abgaben ändern und dann auch noch 24/7 365 Tage Bereitschaft bei einer 60h Woche tut sich heute doch (fast) keiner mehr an.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » Mi Okt 29, 2025 21:36

304 hat geschrieben:Und Eigenkapitalbildung in der LW kannst du vergessen. Die Inflation frisst alles auf. Die kleineren Betriebe scheitern früher oder später an den hohen Fixkosten und die großen an der Fremd-AK.


Rukwied hat doch getönt die Bauern hätten mit 120.000 € den besten Gewinn aller Zeiten gemacht.
Der hatte halt vergessen, dass sich die Wiederbeschaffung des Besatzvermögen im gleich WJ auch um 20% verteuert hatte.
Okay, der ist ja auch Baywa Aufsichtsrat und hat dort nicht gemerkt, dass der Laden kerzengerade in Pleite rutschte
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon langholzbauer » Mi Okt 29, 2025 22:12

Hört doch bitte auf, in der aktuellen Währung zu rechnen!
Jeder Bauer mit gesicherter Hofnachfolge muss jetzt in langfristige Naturalertragssicherung investieren!
Die Inflation bis zu "hyper" ist durch den dekadenten Führungsstiel der Politik vorprogrammiert.
Am Tag danach zählt einzig und allein das Produkt Lebensmittel ,für das der Kunde bereit ist, sein erstes neues Geld zu bezahlen! :klug:
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon 210ponys » Mi Okt 29, 2025 22:28

langholzbauer hat geschrieben:Am Tag danach zählt einzig und allein das Produkt Lebensmittel ,für das der Kunde bereit ist, sein erstes neues Geld zu bezahlen! :klug:
Und mit dem ersten neuen Geld, ist der Kunde Bereit mehr fürs Heimische Lebensmittel zu zahlen???
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon langholzbauer » Mi Okt 29, 2025 23:37

Nee!
Am Tag nach einer Währungsumstellung ist die Mehrzahl der Bevölkerung froh, wenn sie sich die nächsten Tage überhaupt ausgewogen ernähren kann. :oops:
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon xyz » Do Okt 30, 2025 0:36

dann ist es wieder so da kannst du dir mit dem Schnaps von einem großen Birnenbaum wieder ein Haus bauen wie ein Großonkel oder mein Seniorchef damals der konnte sich auch bald wieder Havannas leisten
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon Manfred » Do Okt 30, 2025 9:37

Damals war "der Bauer" die Mehrheit der Landbevölkerung und die Landbevölkerung die Mehrheit im Land.
Heute steht "der Bauer" alleine auf weiter Flur, wenn die Plünderer kommen.
Könnte also geringfügig anders ausgehen, die nächste Runde...
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon 304 » Do Okt 30, 2025 10:14

T5060 hat geschrieben:Rukwied hat doch getönt die Bauern hätten mit 120.000 € den besten Gewinn aller Zeiten gemacht.
Der hatte halt vergessen, dass sich die Wiederbeschaffung des Besatzvermögen im gleich WJ auch um 20% verteuert hatte.

Der hat ja auch jeden Bezug zur Realität verloren.
Rechne doch den Gewinn doch mal auf die tatsächlichen Famlien-AK um und ziehe vorher aber noch das notwendige Kapital zum Erhalt des Betriebes (Wiederbeschaffung) ab. Andere würden dafür nicht mal aufstehen geschweige den das volle Risiko und die volle Verantwortung übernehmen.

T5060 hat geschrieben:Okay, der ist ja auch Baywa Aufsichtsrat und hat dort nicht gemerkt, dass der Laden kerzengerade in Pleite rutschte

Das war absolut absehbar, die haben nicht ohne Grund schon vorher Werbung für die Werkstätten verschickt.

Da fährt doch schon seit Jahren (fast) jeder vorbei.

langholzbauer hat geschrieben:Am Tag danach zählt einzig und allein das Produkt Lebensmittel ,für das der Kunde bereit ist, sein erstes neues Geld zu bezahlen! :klug:

Als genauso wie es in der DDR lief?

Mach dir nicht zuviele Hoffnungen. Gibt heute ganz andere technische Möglichkeiten und jeder Betrieb ist aktuell schon mehr oder weniger gläsern. Und da ein Großteil der Gesellschaft schon die soziale Hängematte gewöhnt ist, gehts definitiv nicht mehr in Richtung Leistungsgesesllschaft. Wie schon geschrieben wurde, ist "der Bauer" mittlerweile in der Minderheit.

Trotzdem kann ich dir zustimmen. Das Geld muss aktuell direkt wieder investiert werden. Allerdings würde ich den Fokus eher anders legen und auf möglichst hohe Unabhängigkeit, Lagerhaltung und niedrige laufende Kosten setzen. Sobald die Inflation mal richtig durch die Decke geht, ist es nämlich vorbei mit Dienstleistungen, Ersatzteilen, Lieferung von Betriebsmitteln, sämtlicher Software mit Onlinezwang, ... Umstieg auf Naturalien wird diesmal wegen fortgeschrittenem Strukturwandel und Spezialsierung bzw. Outsourcing nicht mehr klappen.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon langholzbauer » Do Okt 30, 2025 12:12

Wirtschaftliche Hoffnungen mach ich mir gar keine mehr dazu.
Bei der aktuellen Entwicklungen gibt es nur noch Krieg oder Hyperinflation als Finale.
Gut!
Dann hoffe ich auf die 2. Variante, damit nicht unnötig Menschenleben geopfert werden. :klug:

Egal wie es ausgeht, zählen am Tag danach nur Leistungen und Wahren bis wieder Vertrauen in eine Währung aufgebaut werden kann.
Technische Möglichkeiten und behördliche Durchschaubarkeit spielen dann keine Rolle mehr.

Im letzten Absatz bestätigst Du ja meine Einstellung dazu. :wink:
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon Manfred » Fr Okt 31, 2025 0:10

So haben die Ami-Kollegen das damals gelöst, als es noch Zusammenhalt gab:

Penny.jpg
Penny.jpg (52.59 KiB) 484-mal betrachtet


"Penny-Auktion auf einer zwangsversteigerten Farm in Michigan (1936). Bei Penny-Auktionen verschworen sich die Bauern, niedrige Gebote abzugeben, was dem Gläubiger nur eine geringe Rendite einbrachte. Der endgültige Käufer gab das Eigentum dann an den mittellosen Bauern zurück. Henkersschlingen dienten als Warnung für zwielichtige Bieter.

Dieses eindringliche Foto aus dem Jahr 1936 zeigt eine Penny-Auktion auf einer zwangsversteigerten Farm in Michigan, eine der trotzigsten und einfallsreichsten Widerstandsaktionen während der Weltwirtschaftskrise. Als Banken Bauernhöfe zwangsversteigerten, weil Familien ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen konnten, nahmen die Gemeinden die Sache oft selbst in die Hand.

Bauern versammelten sich in großen Gruppen und vereinbarten im Voraus, für jeden Artikel – von Vieh bis Land – nur Centbeträge zu bieten. So drückten sie die Auktionspreise auf nahezu null. Der letzte „Käufer“, meist ein vertrauter Nachbar, gab das Eigentum dann an den ursprünglichen Besitzer zurück und sicherte so der Familie den Verbleib auf ihrem Land.

Die im Hintergrund hängenden Schlingen waren keine Dekoration; sie dienten als abschreckende Warnung an Außenstehende, die versuchen könnten, die Menge zu überbieten. Es waren keine leeren Drohungen – Solidarität und Überlebenswille ließen wenig Raum für Verrat.

Die Penny-Auktionen wurden zu starken Symbolen ländlicher Einheit und Widerstandskraft. Es ging nicht nur darum, einen einzelnen Hof zu retten, sondern eine ganze Lebensweise zu bewahren, ein verzweifeltes Gebot nach dem anderen.

Zusätzliche Information: Bis 1933 wurden im Mittleren Westen über 200.000 Höfe zwangsversteigert. Dies führte zur Entstehung organisierter Bewegungen wie der Farmer’s Holiday Association, die sich für ein vollständiges Ende der Zwangsversteigerungen einsetzte."

https://www.facebook.com/photo/?fbid=784803137879977
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon RABE-Profi » Fr Okt 31, 2025 12:50

T5060 hat geschrieben:
Rukwied hat doch getönt die Bauern hätten mit 120.000 € den besten Gewinn aller Zeiten gemacht.



Da gehört aber der bayerische Durchschnittsbetrieb mit 40 ha nicht dazu.

Was sind das eigentlich für Betriebe daß man sowas verallgemeinern kann?

Mir soll mal einer vorrechnen, wie man mit 700 Euro Pacht, 75 dt beim Weizen für heuer 15 Euro

die Prominier- und Angebertechnik rauswirtschaften kann.
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Re: Wie entwickelt sich die Landwirtschaft weiter ?

Beitragvon T5060 » Fr Okt 31, 2025 15:47

RABE-Profi hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Rukwied hat doch getönt die Bauern hätten mit 120.000 € den besten Gewinn aller Zeiten gemacht.



Da gehört aber der bayerische Durchschnittsbetrieb mit 40 ha nicht dazu.


In so einem Betrieb stehen oft 60 Milchkühe und da sind derzeit 120.000 € Jahresgewinn schon drin.
Die Dinger laufen echt gut. Hektar sind überwertet, da hat man nur soviel davon, dass es für die Gülle reicht.
Reine Ackerbaubetriebe haben es selbst mit 1.000 ha nicht so leicht, wenn auch bei denen die Show besser ist.
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