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Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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82 Beiträge • Seite 5 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon Wini » Fr Jul 31, 2020 21:26

Unfähige bayrische CSU-Politiker werden zumeist gerne nach Berlin abgeschoben.
Da gibt es doch genug Beispiele, wie den derzeitigen Verkehrsminister oder auch die nette Dame für Digitalisierung.

In Bayern werden übrigens mehrere konventionelle Landwirtschaftsschulen geschlossen
und Ämter für L&F zusammengefasst.

Söder fordert nun Agrarökologie statt Agrarkapitalismus.
Es ist wohl bald wichtiger in Bayern Distelsamen übers Land fliegen zu lassen statt A-Weizen
zu erzeugen und Spreu mit dem Mähdrescher zu verteilen.

Gruß
Wini
Ich pflüge weiter
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon Isarland » Sa Aug 01, 2020 7:20

Wini hat geschrieben:Unfähige bayrische CSU-Politiker werden zumeist gerne nach Berlin abgeschoben.
Da gibt es doch genug Beispiele, wie den derzeitigen Verkehrsminister oder auch die nette Dame für Digitalisierung.

In Bayern werden übrigens mehrere konventionelle Landwirtschaftsschulen geschlossen
und Ämter für L&F zusammengefasst.

Söder fordert nun Agrarökologie statt Agrarkapitalismus.
Es ist wohl bald wichtiger in Bayern Distelsamen übers Land fliegen zu lassen statt A-Weizen
zu erzeugen und Spreu mit dem Mähdrescher zu verteilen.

Gruß
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Sollen sich die verbeamteten Lee(h)rer vor leere Klassen hinstellen?
Im übrigen will das Söderlein genau das Gegenteil von dem es spricht...."wir brauchen große Leistungsfähige Betriebe, weil sie billiger produzieren können." Alles andere ist larifari....den Grünen nachgeplappert.
Hoffentlich wird er Kanzler, damit wir ihn los werden.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon T5060 » Sa Aug 01, 2020 9:06

Ich weis ja nicht was ihr retten wollt,
aber soweit ich die Sache überschaue fehlt es mittlerweile aller Orten an jungen Landwirten,
die bereit sind 350/14 arbeiten zu wollen.

Und von den paar jungen familieneigenen verschwindet auch noch mal die Hälfte.
Schaut euch die Altersstruktur an. Zählt durch wieviel Leute habt ihr im Dorf unter 40,
die in der Lage sind ein Kalb aus der Kuh zu holen und dann Kalb und Kuh über den Berg bringen.

Ich rechne da nicht jene bei, die mit dem Schlepper irgendwas rumkurven,
ohne zu wissen, ob bei so Aktionen noch was hängen bleibt.

So wenig Vieh wie eben stand die letzten 150 Jahr noch nie auf den Höfen und wer
1970 noch drei Milchkühe hatte war kein Armer und wer 1900 drei Milchkühe hatte war reich.
In aller schlechtesten Zeiten hat ne Kuh 5 Mann ernährt oder wie hat man gerechnet :
1 Ziege ernährt eine weitere Person im Haus.

Dann : Wir bekommen faktisch keine Leistungssteigerung und keine Produktivitätssteigerung mehr.

Wir hatten seit 1980 gesamtdeutsch eine Verdopplung der Verkehrs - und Siedlungsfläche
und damit entsprechende Mittelzuflüsse in die Landwirtschaft, auch das wird weniger.

Weniger werden auch die Mittelzuflüsse aus dem EEG, wie sich zukünftig fiskalpolitische Zuflüsse und Erträge aus Vermietung entwicklen wissen wir nicht.

Für Grenzertragsstandorte und Grünland wird es ohne Milchvieh lustig.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon DWEWT » So Aug 02, 2020 8:28

T5060 hat geschrieben:
Ich rechne da nicht jene bei, die mit dem Schlepper irgendwas rumkurven,
ohne zu wissen, ob bei so Aktionen noch was hängen bleibt.



Cool!
Treffende Beschreibung für einen Großteil der landwirtschaftlichen Ativitäten.
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon DWEWT » So Aug 02, 2020 8:31

T5060 hat geschrieben:
Für Grenzertragsstandorte und Grünland wird es ohne Milchvieh lustig.



Ich würde sagen, wird es für Betriebe mit Milchvieh lustig.
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon LUV4.0 » So Aug 02, 2020 9:55

Isarland hat geschrieben:Hoffentlich wird er Kanzler, damit wir ihn los werden.



Du willst das Ende der Union wohl unbedingt :mrgreen:.
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon DWEWT » Do Jan 28, 2021 21:36

Auf bayerischen Wegen wandelt auch A. Scheuer, unser Minister für Verkehr und Digitales. Nun muss man ihn wohl vom Haken lassen, weil der Informationsfluss in seinem Ministerium doch glatt vor seiner Türe endete. Er weiß nichts von Warnungen, die, hinsichtlich des Risikos bei vorzeitiger Auftragserteilung, an seine Adresse gerichtet wurden. Ein wenig grenzt seine Wahrnehmung an die des gerade gefeuerten US-Präsidenten. Andererseits muss man einfach konstatieren, dass aus Bayern noch nichts Vernünftiges an Bundespolitkern gekommen ist. Aigner, Dobrindt, Glos, zu Guttenberg, Kiechle, Schmidt, Seehofer, Ramsauer und zu guter Letzt der der cholerische FJS, wären besser in ihrer Heimat geblieben! Leider steht schon der nächste blauweiße Selbstdarsteller in den Startlöchern.
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon T5060 » Do Jan 28, 2021 21:42

DWEWT hat geschrieben:Auf bayerischen Wegen wandelt auch A. Scheuer, unser Minister für Verkehr und Digitales. Nun muss man ihn wohl vom Haken lassen, weil der Informationsfluss in seinem Ministerium doch glatt vor seiner Türe endete. Er weiß nichts von Warnungen, die, hinsichtlich des Risikos bei vorzeitiger Auftragserteilung, an seine Adresse gerichtet wurden. Ein wenig grenzt seine Wahrnehmung an die des gerade gefeuerten US-Präsidenten. Andererseits muss man einfach konstatieren, dass aus Bayern noch nichts Vernünftiges an Bundespolitkern gekommen ist. Aigner, Dobrindt, Glos, zu Guttenberg, Kiechle, Schmidt, Seehofer, Ramsauer und zu guter Letzt der der cholerische FJS, wären besser in ihrer Heimat geblieben! Leider steht schon der nächste blauweiße Selbstdarsteller in den Startlöchern.


Solange mehr als 10 Bundesländer sich aus dem Länderfinanzausgleich finanzieren, der einzig von Hessen, bayern und BaWü gespeist wird, lieber DWEWT, würde ich an deiner Stelle vorsichtig sein.

Die Sozialisten spielen gerne CandyCrush, bekommen dort kostenlos Bonbons, die die dann wieder gerne verteilen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon DWEWT » Do Jan 28, 2021 21:51

T5060 hat geschrieben:
Solange mehr als 10 Bundesländer sich aus dem Länderfinanzausgleich finanzieren, der einzig von Hessen, bayern und BaWü gespeist wird, lieber DWEWT, würde ich an deiner Stelle vorsichtig sein.


Wieder nicht richtig gelesen? Ich hatte von bayerischen Bundespolitikern geschrieben. Wahrscheinlich haben die den Ausschuss nach Bonn/Berlin exportiert und die Guten zu Hause behalten. Vielleicht reden wir besser von den zukünftigen Finanzleistern, wenn die Verbrenner-Autoindustrie am Boden liegt. Die Bayern sollten sich schon mal gut mit den Brandenburgern stellen! :D
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon T5060 » Do Jan 28, 2021 21:55

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Solange mehr als 10 Bundesländer sich aus dem Länderfinanzausgleich finanzieren, der einzig von Hessen, bayern und BaWü gespeist wird, lieber DWEWT, würde ich an deiner Stelle vorsichtig sein.


Wieder nicht richtig gelesen? Ich hatte von bayerischen Bundespolitikern geschrieben. Wahrscheinlich haben die den Ausschuss nach Bonn/Berlin exportiert und die Guten zu Hause behalten. Vielleicht reden wir besser von den zukünftigen Finanzleistern, wenn die Verbrenner-Autoindustrie am Boden liegt. Die Bayern sollten sich schon mal gut mit den Brandenburgern stellen! :D


Auf alle Fälle ist der Agrartechniker und Finanzminister Albert Füracker besser wie der Dipl. Agr. Ing. TUM Hubert Aiwanger
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon Paule1 » Do Jan 28, 2021 22:46

Auf alle Fälle ist der Agrartechniker und Finanzminister Albert Füracker besser wie der Dipl. Agr. Ing. TUM Hubert Aiwanger


Die sind auf alle Fälle beide besser wie die meisten Regierungspolitiker einschl. der "Staatsratsvorsitzenden" :idea:

Doch die Irrwege Bayern machen die Landwirte platt, haben wir bei den Roten und Gelben Gebieten wieder gesehen, da rächt sich die Kulap Programme in Anspruch genommen zu haben.

:idea: Denn es paßt doch hinten und vorne nicht zusammen, einseits Extensiv zu wirtschaften und dann die Biogaser und starken Viehalter um so Intensiver, von den Bios will ich gar nicht reden :idea:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon Isarland » Fr Jan 29, 2021 4:35

Paule1 hat geschrieben:
Auf alle Fälle ist der Agrartechniker und Finanzminister Albert Füracker besser wie der Dipl. Agr. Ing. TUM Hubert Aiwanger


von den Bios will ich gar nicht reden :idea:

Ist auch besser, du behältst dein Geschwätz für dich, wenn du sowieso nix verstehst.
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon beglae11 » Fr Jan 29, 2021 6:34

T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Auf bayerischen Wegen wandelt auch A. Scheuer, unser Minister für Verkehr und Digitales. Nun muss man ihn wohl vom Haken lassen, weil der Informationsfluss in seinem Ministerium doch glatt vor seiner Türe endete. Er weiß nichts von Warnungen, die, hinsichtlich des Risikos bei vorzeitiger Auftragserteilung, an seine Adresse gerichtet wurden. Ein wenig grenzt seine Wahrnehmung an die des gerade gefeuerten US-Präsidenten. Andererseits muss man einfach konstatieren, dass aus Bayern noch nichts Vernünftiges an Bundespolitkern gekommen ist. Aigner, Dobrindt, Glos, zu Guttenberg, Kiechle, Schmidt, Seehofer, Ramsauer und zu guter Letzt der der cholerische FJS, wären besser in ihrer Heimat geblieben! Leider steht schon der nächste blauweiße Selbstdarsteller in den Startlöchern.


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Die Sozialisten spielen gerne CandyCrush, bekommen dort kostenlos Bonbons, die die dann wieder gerne verteilen.



die fetten Jahre Bayerns sind angezählt, es ist interessant wie sich ein Land ändert. Bayern lebt auf kosten anderer das geht jetzt zu ende
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon Isarland » Fr Jan 29, 2021 13:37

beglae11 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Auf bayerischen Wegen wandelt auch A. Scheuer, unser Minister für Verkehr und Digitales. Nun muss man ihn wohl vom Haken lassen, weil der Informationsfluss in seinem Ministerium doch glatt vor seiner Türe endete. Er weiß nichts von Warnungen, die, hinsichtlich des Risikos bei vorzeitiger Auftragserteilung, an seine Adresse gerichtet wurden. Ein wenig grenzt seine Wahrnehmung an die des gerade gefeuerten US-Präsidenten. Andererseits muss man einfach konstatieren, dass aus Bayern noch nichts Vernünftiges an Bundespolitkern gekommen ist. Aigner, Dobrindt, Glos, zu Guttenberg, Kiechle, Schmidt, Seehofer, Ramsauer und zu guter Letzt der der cholerische FJS, wären besser in ihrer Heimat geblieben! Leider steht schon der nächste blauweiße Selbstdarsteller in den Startlöchern.


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die fetten Jahre Bayerns sind angezählt, es ist interessant wie sich ein Land ändert. Bayern lebt auf kosten anderer das geht jetzt zu ende

Hast du es noch immer nicht kapiert? auf Kosten Bayerns lebt fast ganz Deutscjland....
beweise mir das Gegenteil.....nicht nur Sprüche klopfen.
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Re: Wieder mal "der Bayerische Weg " ein Irrweg?

Beitragvon T5060 » Fr Jan 29, 2021 22:29

Insektenschutz in der Lederhose
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