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Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlangen ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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82 Beiträge • Seite 2 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon 304 » Sa Aug 16, 2025 10:30

Sturmwind42 hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn man sich gut kennt, ist das wieder was anderes.
Wegen ? Sind da die Kosten andere ? Der Diesel billiger ? Die Zeit weniger wertvoll ?

Keine Überraschungen, das mündlich besprochene gilt und idR gibts eine Gegenleistung.
Von nichts vorbereitet, wichtiges absichtlich verschwiegen (damit du nicht abwinkst) bishin zu Umsetzung nicht möglich (z.b. Einfahrt zu schmal, niedrig oder zu wenig belastbar) und nichteinhalten von Abmachungen erlebst du da alles mögliche.

Selbstverständlich wird man das bei jemanden, den man gelegentlich zur spontanen Ernteaktion rausklingelt anders abgerechnet als mit einem Wildfremden.

Sturmwind42 hat geschrieben:Zugesagt hab ich bereits , aber noch ohne Endsumme .

Sowas klärt man vorher und zwar direkt mit der Spedition.

Fängt schon damit an, ob du den Hänger überhaupt fahren kannst.
Theoretisch müsste sowohl AK als auch Fahrzeug für die Zeit der Bereitstellung abgerechnet werden. Wird dir keiner zahlen (wollen), aber sowohl AK als auch Maschine sind in der Zeit gebunden.
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon langer711 » Sa Aug 16, 2025 10:33

Bei manchen Leuten ist das mein Ziel, ja.
Die suchen nur dumme Leute, die billig helfen und haben selbst nie Zeit und/oder haben teure Preise.
Da wird dann entsprechend die Hand aufgehalten und „Schmerzensgeld“ eingesammelt für diverse Ärgernisse aus der Vergangenheit.
Und dann hört man plötzlich nix mehr davon :D

Das sind aber nur sehr wenige.
Bei den Meisten helfe ich gerne.
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon Sturmwind42 » Sa Aug 16, 2025 11:30

304 hat geschrieben:Keine Überraschungen, das mündlich besprochene gilt und idR gibts eine Gegenleistung.
Genau deshalb hab ich mir das vor Ort angeschaut , ob das f mich in Frage kommt . Reicht mein Pony , oder braucht es einen Bergepanzer ?
Soll es bei dir anders sein , das ist schön ! Genau das Gegenteil - i d R gibt es keine (naturelle ? ) Gegenleistung !


Selbstverständlich wird man das bei jemanden, den man gelegentlich zur spontanen Ernteaktion rausklingelt anders abgerechnet als mit einem Wildfremden.
Auch das kann natürlich jeder selbst sehen wie er möchte ! Genau hier gilt eine knallharte und saubere Abrechnung ! Geschieht das nicht , scheppert es iregendwann , weil sich wer benachteiligt fühlt .

Sowas klärt man vorher und zwar direkt mit der Spedition.
Er als BH muss den Schlepper stellen , was mag ich da mit der Spedition über Preise verhandeln ? Von mir bekommt er nächste Woche den Preis , dann kann er immer noch ablehnen , das ist gar kein Problem .

Fängt schon damit an, ob du den Hänger überhaupt fahren kannst.
Meinst du das jetzt technisch ? Jeder Hänger wird ein Löseventil haben , Strom brauchts nicht für die 50 Meter .
Oder von der Befähigung ? Oh ja , mir kann man nur einen 750 kg Einachser hinstellen :D und da bin ich schon überfordert ;)
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon Lenkfix » Sa Aug 16, 2025 12:57

Erster fall;
Hatte vor Jahren selbige Situation, Lkw-Gespann rückwärts Seilwindenunterstüzt Berghoch ziehen in Stichstraße, konnte zwar zwischendurch was anderes machen bis das in ca. 3 Std. das nächste Gespann drann war, aber Traktor mußte in Stellung bleiben da Sackgasse, dauerte so ca. 1,5 Tage. Trakor mit Winde,Diesel und Fahrer € 80,- h Satz. tatsächlich berechnet 1/2 Std da in 15-20 min. jew. erledigt war. Für Bereitstellung/Vorhalten der Maschine halber Std.-Satz also € 40,- h berechnet.
PS; Evtl. bei solchen Aktionen 2 x DL.Verlängerung-Schläuche nach vorne vorbereiten, falls in Front anhängen mußt.

Zweiter fall;
Ja klar Foto wäre ganz gut, und nein nicht Bikinfoto vom Gaul.
Kenn mich da bei echten Huftieren nicht gut aus, aber halber Tierartz-Preis ist immer guter Ansatz je nach Ansicht und Sichtung der Fotos, nach Aldi-Aktion 4 x Beinepflege bezahlen und 2 x Gratis dazu. Auf jedenfall nicht zu billig sonst bist irgendwann der Medizinmann der Pferde und machst nix anderes mehr.
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon 304 » Sa Aug 16, 2025 13:18

Sturmwind42 hat geschrieben: Genau das Gegenteil - i d R gibt es keine (naturelle ? ) Gegenleistung !

In dem Fall würde ich abwinken.
Soll sich einen Dienstleister holen und auch den Preis für einen Dienstleister zahlen.

Mir wäre dafür die Arbeitszeit zu schade.
Gut kommt auch evtl. von den schlechten Erfahrungen beim Thema Heu.
Sturmwind42 hat geschrieben: Meinst du das jetzt technisch ?

Ja

Eine fest verschraubte K80 wirst du vmtl. vorher demontieren müssen, um das Zugmaul soweit runter zu bekommen. Und davon wird der BH vermutlich nur Bahnhof verstehen. Dementsprechend mit der Spedition zu klären, was da wirklich kommt.
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon T5060 » Sa Aug 16, 2025 14:27

Für solche Jobs gilt: Der doppelte Maschinenring-Satz bei nicht zu knapper Zeitbemessung zzgl. 19% Mwst., die in jedem Fall abgeführt werden muss
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon hornspee » Sa Aug 16, 2025 15:00

Bei uns gibts auch so einen Vollgastoni- erwartete Pflastersteine. Ich sollte mit Frontlader abladen. Lkw kommt diese Woche.. Anfrage wann genau? Montag oder Dienstag. Mußt hald parat stehen, weil Standzeit 30Euro/std. Auf meine Frage, was er sich vorstellt, wenn mein Traktor 2 Tage blöd rumsteht und auf seinen Sch... warten muß, erst mal große Augen. Antwort: da trink ,mer anschließend a Bierle. :lol: hab ihm dann meinen Preis genannt, er darauf "da kommt mir ja der Kran billiger (Hub 15 Euro). :mrgreen: Bei mir nur noch über Gewerberechnung.
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon T5060 » Sa Aug 16, 2025 15:45

Solche Spezialaufträge funktionieren heute nur noch auf Gegenseitigkeit (Verpächter, Handwerker, usw.) oder eben zum vollen Satz s.o.

Das hat mir übrigens auch mein Finanzamtsbetriebsprüfer so bestätigt.
Unser Maschinenscheiss ist zu teuer geworden und das Stammgeschäft ist zu knapp kalkuliert.
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon langholzbauer » Sa Aug 16, 2025 16:04

Und nicht zu vergessen gibt es immer mehr Neider, die zwar genau wissen, was sowas zu kosten hat, aber wegen menschlicher Unzulänglichkeiten nur selten zum Zuge kommen.
Da biste dann bei angemessenem Preis mit 19% abgeführter MwSt.trotz ordentlich verbuchter Einnahme , ganz zufällig der auserwähle für eine Steuerprüfung.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Aug 16, 2025 16:17

Sturmwind42 hat geschrieben:Noch weniger für dich, aber du kommst eh nicht, deshalb war die Frage auch nicht f dich .

@Meyenburg diese Listen kenne ich durchaus , liegen mir selbstverständlich vor !
Diese sind aber von LW zu LW zu verstehen , laut MR .
Beispiel Winterdienst , für das Geld würde niemand für eine Kommune oder Industrie fahren .
Einen Tag auf Bereitschaft zu sein um dann zwei mal 20 min auf MR Abrechnung , das werde ich sicher nicht machen .
Warum darf die Bereitschaft nichts kosten ? Das kostet in jedem Winterdienst auch .

Ausserdem möchte der BH JETZT wissen wieviel es kostet , jetzt , also VOR der Massnahme .
Hab schon nen Betrag in Petto, wollte nur eure Meinungen dazu wissen , aber leider kommt da kaum was ..
Zugesagt hab ich bereits , aber noch ohne Endsumme .

Warum man hier über Nachbarn Freunde Bekannte spricht ist mir rätselhaft , keine Silbe hab ich davon erwähnt . Ich habe den Typ das erste Mal bei der Besichtigung gesehen,kenne den gar nicht , kommt von der Stadt und möchte aufs Land . .

meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn man sich gut kennt, ist das wieder was anderes.
Wegen ? Sind da die Kosten andere ? Der Diesel billiger ? Die Zeit weniger wertvoll ?

langer711 hat geschrieben:Da kommt dann irgendwann Ruhe ins Leben :D
Ist das dein Ziel ? Würde ich das wollen , hätte ich gleich abgewunken .

Die MR Listen liegen zumindest bei uns auf LU Niveau, wenn inklusive Fahrer abgerechnet wird.
Wenn ich jemanden gar nicht kennen würde, wäre das gar nicht mein Thema, weil genug andere Arbeit da ist.
Man hat ja auch gute Bekannte, die hier mal Hand anlegen. Die nehmen ja auch keine Handwerkerstundenlöhne bei mir. Wenn überhaupt.
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon Sturmwind42 » So Aug 17, 2025 7:22

meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn ich jemanden gar nicht kennen würde, wäre das gar nicht mein Thema, weil genug andere Arbeit da ist.
Das geht mir genau so , aber meine Denke ist da eine andere : Wer weiss schon wann ich in einer Lage bin , in der mir ein anderer Mensch helfen kann und dies auch tut . So hoffe ich solche Handlungen vom Leben irgendwie wieder zurück zu bekommen . Ich helfe gerne wenn das drumherum auch passt .
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon Sturmwind42 » So Aug 17, 2025 7:29

Lenkfix hat geschrieben: (...) sonst bist irgendwann der Medizinmann der Pferde und machst nix anderes mehr.
Da ich sowas gerne mache , wäre das jetzt nicht so schlimm .

Danke an alle die eine konstruktive Antwort mit klaren Fakten gegeben haben !
Den Anderen natürlich auch .
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon DST » So Aug 17, 2025 9:41

Sturmwind42 hat geschrieben:
Zufahrt schön aufgekiest und verfestigt ,

jedoch eng .

Re und li Zaun

und Nachbars Carport

und am Anfang muss man kurz mit einem Rad über Nachbars frisches Pflaster ,

was sich schon durch den Kellerbau gesenkt hat .


Mich hat eigentlich gewundert das da ein Schlepper gefordert wird ,



Die brauchen keinen Schlepper, die brauchen einen Dummen, der auf Abruf die Drecksarbeit erledigt.

Für Schäden musst du nicht haften?

Wenn du beim rangieren den Gartenzaun triffst bist du immer noch der Fahrzeugführer.

Auch wenn du mit deinem Schlepper beim rangieren das Pflaster beschädigst.

Solche Fertighausfirmen haben diese Fälle fast täglich, und könnten sich darauf einstellen - wenn sie wollten.

Firmen die Baukräne verleihen haben ihre Lkw's auch passend konfiguriert um die unhandlichen Kräne in die Wohngebiete zu Zirkeln.

3-500€ würd ich für das Risiko veranschlagen.

Alles schriftlich machen und auch mit dem (Pflaster) Nachbarn vorher sprechen.

Gewerblicher Einsatz mit grünem Kennzeichen ist ein weiterer Risikofaktor.
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon Obelix » So Aug 17, 2025 12:40

Sturmwind42 hat geschrieben:Erster Fall :
Ein Hinterlieger-Bauherr baut ein Fertighaus, die Spedition verlangt die Anwesenheit bzw. Bereitschaft auf sofortigen Abruf eines schweren Schleppers mit Fahrer, für den Tag des Aufbaus. Ich schätze das sind max zwei LKW Anhänger die den Stichweg rein zu schieben, aber man weiss eben nicht wann genau, an diesem Tag .
Für Schäden werde ich nicht aufkommen müssen, das wird mir schriftlich zugesagt. ...

Immer als kostenlose gegenseitige Hilfeleistung machen.
Dann kann m.E. niemand Regress fordern, wenn durch Dein ziehen oder schieben etwas beschädigt wird.
Sobald Du Geld nimmst, bis Du in der Haftung. In wieweit ein schriftlicher Regressverzicht belastbar ist?
Von wem? Dem Bauunternehmer, dem Fahrer, dem Spediteur, der Leasing des LKW's, dem Eigentümer
des Aufliegers, dem Hauseigentümer? Im Prinzip von den allen brauchtest Du eine rechtlich belastbare
Regressverzichtserklärung mit Unterschrift. Die wirst Du aber von der Leasing des LKW und der Trailer-
vermietungsfirma des Anhängers/Aufliegers nicht bekommen.
Gerade beim Abschleppen von beladenen LKW's kannst Du mit dem Traktor riesen Schäden anrichten, weil
die für Abschleppen mit solchen kräften nicht konstruiert sind.
Ich sach nur: kostenlos oder Finger weg.

Sturmwind42 hat geschrieben:Fall zwei :
Eine mir ferner Bekannte kommt auf mich zu, ihr Pferd würde stock lahm gehn, ob ich nicht mal schauen könnte.
Ok ich geschaut, Huf abgedrückt, geschnitten - Hufabszess frei gelegt ( gsd ordentlich gezischt ), desinfiziert und
Hufverband angelegt. ...

Auch hier nur als kostenlose gegenseitige Hilfeleistung.
Das, was Du gemacht hast, ist Sache eines Fachmannes, also eines Hufschmiedes oder eines Tierarztes.
Ich würde einen Teufel tun, da etwas zu berechnen und mich in Haftung zu bringen.
Wenn der Gaul nicht genesen wird, bis Du schuld. Gerade bei so emotionalen Pferdebesitzerinen ohne
rationalen Verstand wäre ich 3 x vorsichtig.
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Re: Wieviel für diese "Fremddienstleistungen als LW verlange

Beitragvon T5060 » So Aug 17, 2025 12:57

In einer brauchbaren Betriebs-/Schlepperhaftpflichtversicherung ist so Pille-Palle als Nachbarschaftshilfe immer irgendwie mitversichert.
Ich sollte auch mal so einen Fertighaus-LKW und einen Kran irgendwo hochziehen. Der Bauleiter hat dann aber auch eingesehen,
dass es ohne aufgeschüttete Rampe nicht ging. Aber ich bin ja jedes Jahr bei der Vorbereitung von mehr als 10 Brückenbaustellen dabei,
mir brauch da keiner was erzählen, da schaue ich einmal hin und da sage ich dir was geht und was nicht.
Alles was du anhängst und mehr als 10 to hat, bedarf besonderer Beachtung, das rutscht nach hinten, vorne und zur Seite.
Und selbst wenn man mit dem Gelumpe dann irgendwo hingekommen ist, muss man auch wieder dort wegkommen.
Nix gegen Fertighäuser, aber Fertighausbauer und Fertighausbaufrauen sind schon was spezieller.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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