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Wintergerste Frühjahr 2015

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon adefrankl » Fr Nov 14, 2014 23:26

Nach diesen ungewöhnlich warmen Herbst dürfte bei sehr vielen die Wintergerste recht gut entwickelt bis überwachsen in den Winter gehen. Realistisch gibt es bei den allermeisten 2014 bei der WG nicht mehr zu machen. Daher möchte ich die Frage aufwerfen, wie man mit solchen Beständen im Frühjahr 2015 umgeht (Düngung etc.)
Natürlich steht noch der Winter aus. Im ungünstigsten Fall, fall die WG auswintert erübrigen sich alle Fragen. Falls die WG stark dezimiert wird gilt es diese wieder aufzubauen und das Vorgehen scheint mir auch klar.
Daher für den Fall dass die WG einigermaßen gut durch den Winter kommt wie vorgehen. Diese Frage stelle ich mir aktuell:
Welche Vorschläge gibts da?


Meine Ausgangssituation: 2-zeilig WG 20.9. gesät (300 K /m²) Vorauflaufbehandlung mit Herold, bzw. Herold + IPU (soweit zulässig) mit 15 kg N/ha als Harnstoff (da Vorfrucht Weizen eine negative N-Bilanz hinterließ (gerechnet ohne N im Stroh) + Stroh am Feld verblieb). WG nun dicht bis sehr dicht BBCH 23 -25. Etwas Befall mit Rhynchosporium (Baytan wäre wahrscheinlich besser gewesen als Rubin TT)
Aktuelle Idee: Frühzeitig Andüngen mit reduzierter Gabe z.B. 40 kg N/ha (NPK) um Bestandsdichte in Grenzen zu halten aber auch ein echtes Hungern zu vermeiden. Nachdüngen dann bei ersten Anzeichen von Gelbwerten (eventuell etwas frühere + höhere Schussergabe). Moddus zu BBCH 32 um die schwachen Nebentriebe frühzeitig zu reduzieren.
Rechtzeitige Krankheitsbekämpfung nach beim Schossen um Rhynchosporium in Grenzen zu halten. Natürlich kann es durch die Witterung dann ganz anders kommen, aber Bemerkungen/Verbesserungsvorschläge zu diesen Ansatz?

Ich gehe zumindest davon aus, dass das Standardvorgehen bei WG in den meisten Fällen im Frühjahr 2015 nicht passen wird, nach diesen Herbst.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon countryman » So Nov 16, 2014 13:10

die von dir erwähnten Ansätze sind sicher richtig, inwiefern sie wirken hängt von der dann herrschenden Witterung ab.
Alles entscheidend war im vergleichbaren Herbst 2006 die erfolgreiche Bekämpfung von Virusvektoren.
War ein passender Termin zum Insektizideinsatz gefunden worden, "lief" die Gerste am Ende normal. War zu früh oder gar überhaupt nicht behandelt worden, gab es teils Totalausfälle. Spritzfenster waren oft scherenschnittartig herausgestanzt.
2007 gab es dann recht viel Mais, oder aber gaaanz lange Gesichter bei denen die geglaubt hatten, dass die gelbe Gerste mit etwas N doch zu retten wäre.
Alles andere ist dann wieder einfach und kann im Frühjahr entschieden werden.
Wer noch mit Insektizid fahren muss, kann natürlich gern Mangan und Bittersalz mitnehmen. Insbesondere leichtere oder humosere Standorte sind dafür oft sehr dankbar.
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Re: Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon julius » So Nov 16, 2014 18:11

adefrankl hat geschrieben:Nach diesen ungewöhnlich warmen Herbst dürfte bei sehr vielen die Wintergerste recht gut entwickelt bis überwachsen in den Winter gehen. Realistisch gibt es bei den allermeisten 2014 bei der WG nicht mehr zu machen. Daher möchte ich die Frage aufwerfen, wie man mit solchen Beständen im Frühjahr 2015 umgeht (Düngung etc.)
Natürlich steht noch der Winter aus. Im ungünstigsten Fall, fall die WG auswintert erübrigen sich alle Fragen. Falls die WG stark dezimiert wird gilt es diese wieder aufzubauen und das Vorgehen scheint mir auch klar.
Daher für den Fall dass die WG einigermaßen gut durch den Winter kommt wie vorgehen. Diese Frage stelle ich mir aktuell:
Welche Vorschläge gibts da?


Meine Ausgangssituation: 2-zeilig WG 20.9. gesät (300 K /m²) Vorauflaufbehandlung mit Herold, bzw. Herold + IPU (soweit zulässig) mit 15 kg N/ha als Harnstoff (da Vorfrucht Weizen eine negative N-Bilanz hinterließ (gerechnet ohne N im Stroh) + Stroh am Feld verblieb). WG nun dicht bis sehr dicht BBCH 23 -25. Etwas Befall mit Rhynchosporium (Baytan wäre wahrscheinlich besser gewesen als Rubin TT)
Aktuelle Idee: Frühzeitig Andüngen mit reduzierter Gabe z.B. 40 kg N/ha (NPK) um Bestandsdichte in Grenzen zu halten aber auch ein echtes Hungern zu vermeiden. Nachdüngen dann bei ersten Anzeichen von Gelbwerten (eventuell etwas frühere + höhere Schussergabe). Moddus zu BBCH 32 um die schwachen Nebentriebe frühzeitig zu reduzieren.
Rechtzeitige Krankheitsbekämpfung nach beim Schossen um Rhynchosporium in Grenzen zu halten. Natürlich kann es durch die Witterung dann ganz anders kommen, aber Bemerkungen/Verbesserungsvorschläge zu diesen Ansatz?

Ich gehe zumindest davon aus, dass das Standardvorgehen bei WG in den meisten Fällen im Frühjahr 2015 nicht passen wird, nach diesen Herbst.



meine hat sich trotz Saat ende September total überwachsen und eine zu hohe Bestandesdichte.
Folge für 2015 : reduzierte N Düngung + höherer Wachstumsreglereinsatz, sonst ist die Gefahr gross das sie flach liegt.
julius
 
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Re: Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon Raider » Mo Nov 17, 2014 9:10

adefrankl hat geschrieben:Ich gehe zumindest davon aus, dass das Standardvorgehen bei WG in den meisten Fällen im Frühjahr 2015 nicht passen wird, nach diesen Herbst.


Standard passt NIE! *Klugscheißmodus aus* ;-)

Ich mach mir jetzt noch keine Gedanken um die Frühjahrsmaßnahmen. Erst am schauen was der Winter bringt. Meine Gerste ist auch nicht sonderlich überwachen. Zum Monatswechsel Sep/Okt gesät und durch die Herbizidmaßnahme eine Woche später (DFF und danach 2 Wochen starke Niederschläge) ein Wuchsbremse eingebaut ;-)
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Re: Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon adefrankl » Mo Nov 24, 2014 23:38

julius hat geschrieben:

meine hat sich trotz Saat ende September total überwachsen und eine zu hohe Bestandesdichte.
Folge für 2015 : reduzierte N Düngung + höherer Wachstumsreglereinsatz, sonst ist die Gefahr gross das sie flach liegt.

Also ich hab da mal Blider von der WG angehängt (Aufgenommen am 1.11.2014). Nicht erkennbar ist darauf, dass es auf dem Vorgewende in den Spuren eine leichte Gelbfärbung gibt.
Gerade wegen der Bestandsdichte habe ich auch insbesondere bei den ersten Bestand (330 m NN, Saat 19092014) habe ich auch bedenken. Das mit dem erhöhten Wachstumsreglereinsatz scheint mir auch naheliegend. Bevorzugt mit Moddus (oder analog) um die Nebentriebe frühzeitig zu reduzieren.
Die große Frage ist für mich wie ich die N-Düngung reduziere. Ich vermute eben, dass der Standardspielraum 60 - 80 N/ha als erste Gabe je nach Bestandsdichte nicht ausreicht.
In einem Artikel von Schönberger http://archiv.saaten-union.de/index.cfm ... /3408.html hört es sich fast so an, dass man (nach einer Herbststickstoffgabe) unter solchen Umständen zunächst warten soll bis die WG gelb wird, bevor man den ersten N gibt.
Nun halte ich es aber für heikel wenn man, auch unter dien Umständen, die WG zunächst im Frühjahr nicht düngt, insbesondere da man ja dann nicht weiß wann die Felder später befahrbar sind.
Einerseits möchte man da die Bestockung nicht mehr fördern, aber andererseits soll auch die Ährenanlage die ja dann schon intern gebildet wird nicht leiden.
Bei früher Befahrbarkeit (z.B. Mitte Februar) habe ich in der Vergangenheit oft schon da die halbe erste Gabe gestreut.
einerseits, damit die WG rechtzeitig N hat und andererseits um die Auswaschungsgefahr gering zu halten (möglich Ammoniumbetohnt, z.B. 60:40 Verhältnis). Und davon ausgehend kam mir da die Idee in dieser Lage die zweite Hälfte der ersten Gabe eben hinauszuschieben (eventuell bis zur Schossergabe). Denn insgesamt sollte die WG auch nach dem herbst nicht weniger N zur Ertragsbildung brauchen. Aber ich werde da gerne auf Denkfehler hingewiesen.
(2006 - 2007 habe ich übrigens keine WG angebaut, insofern habe ich da keine direkten eigenen Erfahrungen)
Dateianhänge
400m200914.jpg
WG Saat 20092014 400 m NN
330m190914b.jpg
WG Nachaufnahme Krankheiten
330m190914.jpg
WG Saat 19092014 330 m NN
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Re: Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon angusy » Di Nov 25, 2014 8:23

Ich weiß nicht, warum ich mir jetzt schon den Kopf über die Andüngung der WG in 2015 zerbrechen sollte. Warten wir doch erst einmal ab, ob und was da Mitte Februar noch auf dem Acker ist. Das kann uns mit Bestimmtheit nur einer sagen und der wird es uns nicht verraten!

Aber: Bei einer zeitig gedrillten WG nach WW ohne Strohabfuhr gehe ich davon aus, dass kein oder nur minimaler Reststickstoff vorhanden ist. Zudem ist die Gerste doch schon so weit in der Bestockungsphase, dass diesbezüglich im Frühjahr nicht mehr viel passieren wird.

Für mich sind das keine Gründe, die Startgabe im Frühjahr zu reduzieren.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
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Re: Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon Mad » Di Nov 25, 2014 9:08

angusy hat geschrieben:Ich weiß nicht, warum ich mir jetzt schon den Kopf über die Andüngung der WG in 2015 zerbrechen sollte. Warten wir doch erst einmal ab, ob und was da Mitte Februar noch auf dem Acker ist. Das kann uns mit Bestimmtheit nur einer sagen und der wird es uns nicht verraten!


Kreuzschiene hat uns doch schon aufgeklärt. :lol:
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon angusy » Di Nov 25, 2014 9:14

Kreuzschiene hält sich vielleicht für denjenigen :wink: (ich hatte ihn ja auch schon mal als Wettergott bezeichnet) - aber gemeint hatte ich ihn jetzt eigentlich nicht.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


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Re: Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon Welfenprinz » Di Nov 25, 2014 20:49

angusy hat geschrieben:Für mich sind das keine Gründe, die Startgabe im Frühjahr zu reduzieren.

Viele Mäuler brauchen viel Futter, oder? :D
Gerste kommt im Unterschied zum normal gesäten Weizen schliesslich zeitnah nach der Andüngung ins Ährchenbildungsstadium. Mangel an irgendwas wäre da wohl eher kontraproduktiv.
Meine langjährige Erfahrung mit Gerste löiegt ja nun auch schon etwas zurück, aber reduziert wird doch eher die Schosser als die Startgabe , denke ich.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Zwischenfazit

Beitragvon adefrankl » Fr Nov 28, 2014 23:56

Den durchaus konstruktiven Hinweisen habe ich entnommen, dass der Stickstoff im Boden nach dem Winter doch ziemlich aufgebraucht sein dürfte (Hoher Entzug von WW Vorfrucht, Strohdüngung, + Entzug (Pflanzenwachstum) im Herbst), Weiterhin ist die Gerste soweit in der Bestockungsphase, dass da im Frühjahr nicht mehr viel passieren dürfte. Und zu dem dann bald beginnenden Ährchenbildungsstadium sollte sie natürlich nicht hungern (das war ausch schon meine Sorge beim einfachen reduzieren der N1.
Davon ausgehend komme ich zum Zwischenfazit, Mengenmäßig normal andüngen (sofern nichts ungewöhnliches passiert). Ehr Ammoniumbetont, um einerseits genügend N zu liefern und andererseits die Bestockung nicht zu sehr anzuregen.
Lediglich bei einem frühen Vegetationebeginn könnte es sich anzubieten, die N1 Gabe zu teilen und den 2. Teil dann minimal verspätet zu geben. aber mal sehen was zunächst der Winter bringt.
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Re: Zwischenfazit

Beitragvon angusy » Sa Nov 29, 2014 6:43

adefrankl hat geschrieben: aber mal sehen was zunächst der Winter bringt.


:klug:

Dem ist nichts hinzuzufügen!
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


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Re: Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon Grenzwächter » Do Dez 04, 2014 17:30

Ich habe da mal eine allgemeine Frage zur Wintergerste. Welchen Einfluss hat die Düngung auf das Hektoliter Gewicht? Habe seit zwei Jahren Hybridgerste, dieses wird das dritte und bekomme kein gescheites Hektoliter Gewicht hin. Mit den Linien Sorten hatte ich da nie ein Problem. Ich Streue incl. Rest N 120-130 N-ges. Ist das vielleicht zu wenig für die Hybride? Ertrag liegt bei Linensorten Durchschnittliche 6 Tonnen die Hybride liegen bei 8 Tonnen ha.

MFG
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Re: Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon Limo » Do Dez 04, 2014 18:57

Meiner Meinung ein Problem der Hybridsorten. Man kann halt nicht alles haben - entweder Ertrag oder Hektolitergewicht
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Re: Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon angusy » Do Dez 04, 2014 20:07

Grenzwächter hat geschrieben: Ich Streue incl. Rest N 120-130 N-ges. Ist das vielleicht zu wenig für die Hybride? Ertrag liegt bei Linensorten Durchschnittliche 6 Tonnen die Hybride liegen bei 8 Tonnen ha.


Hab' ich das richtig verstanden? Inkl. N-Min 130 kgN/ha? D.h. bei z.B. N-Min von 30 düngst Du nur 100 kgN/ha?

Das wäre m.E. sehr sehr wenig und daher wahrscheinlich der Grund Deines Dilemmas.

Nutze mal die Suchfunktion hier im Forum: Da gibt es Kandidaten die sind fast beim Doppelten (nicht, dass ich dies für richtig halten würde).
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


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Re: Wintergerste Frühjahr 2015

Beitragvon Grenzwächter » Do Dez 04, 2014 20:55

Ich habe auch schon mehr gestreut (180N-ges) aber nur unwesentlich mehr geerntet, das einzige was dann mehr wird ist das Lagergetreide? :-)
Aber scheinbar sollte ich bei den Hybriden wieder die Menge anheben.
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