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Winterweizen 2016

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Bulldog-Fahrer » Di Mai 03, 2016 19:28

Servus,

so, dann stell ich mal auch ein Bild von unserem Weizen ein:

Bild
Sorte ist Elixer, mal schauen wie der so im Vergleich zum Asano ist.

Bild
Schaut bis jetzt eigentlich ganz gut aus, denk ich.

Gruß
Markus
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Bauer Piepenbrink » Di Mai 03, 2016 21:58

Kreisrat Unterlenker hat geschrieben:
Bauer Piepenbrink hat geschrieben:So, hier auch mal Bilder von meinem Sorgenkandidat Tobak. Weiss mir keinen richtigen Rat drauf. Habe erst auf Septoria getippt, aber es sind absolut keine Pyknidien zu sehen. Das es von der Kälte allein kommt kann ich mir auch nicht vorstellen. Was meint ihr?
Bild
Bild


Auf keinem der Bilder kann ich Gelbrost erkennen.
Ich sehe jedoch viele Blätter, die abgestorben sind, und das abgestorbene Blattwerk ist nun von Zersetzungpilzen besiedelt, die jedoch keine Gefahr für den Bestand darstellen. :klug:


Ich muss dazu sagen, mir ist jetzt aufgefallen, dass man z.B. vom Schlepper aus, Nester ausmachen kann die von weitem etwas heller sind. Das würde also wieder für Gelbrost sprechen. Anfälligkeit gegenüber Gelbrost ist der Tobak sonst eher nicht.
Aluhut Akbar !
Die Bundestagsabgeordneten sind nicht die Elite des deutschen Volkes, sondern dessen Vertreter. - Michael Glos
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon DerFranz » Di Mai 03, 2016 22:00

Ich hab mir in den letzten Tagen nur den Antonius genauer angeschaut, eine bei uns auslaufende Sorte aufgrund der hohen Anfälligkeit gegenüber dem Warrior-Gelbroststamm. Der sieht noch sehr gesund aus, die Minus 5 haben dem Weizen bei uns scheinbar nichts anhaben können.
Bin bisher mit allen Sorten recht zufrieden.
Bild
www.franzwinkelhofer.at
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Porcex » Mi Mai 04, 2016 6:30

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:So, hier auch mal Bilder von meinem Sorgenkandidat Tobak. Weiss mir keinen richtigen Rat drauf. Habe erst auf Septoria getippt, aber es sind absolut keine Pyknidien zu sehen. Das es von der Kälte allein kommt kann ich mir auch nicht vorstellen. Was meint ihr?
Bild
Bild


Wieviel N hast Du jetzt drauf?
Oft ist es so, dass die oberen neuen Blätter den unteren älteren Blätter den Stickstoff entziehen. In Komination mit den kühlen Temperaturen kann der Tobak dann so aussehen.
Porcex
 
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon nitroklaus » Mi Mai 04, 2016 6:43

Wie viel N braucht ein Weizenbestand mit einer Ertragserwartung von 90dt und 12% Protein?
Wie viel N braucht ein Weizenbestand mit einer Ertragserwartung von 90dt und 13% Protein?
Wie viel N braucht ein Weizenbestand mit einer Ertragserwartung von 90dt und 14% Protein?
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Mad » Mi Mai 04, 2016 8:01

Die hessiche Beratung hat sich mal zum Winterweizen geäussert:
Dateianhänge
Winterweizen Beratung.png
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon bauer hans » Mi Mai 04, 2016 12:27

bauer hans hat geschrieben:ich hab hier ne AFU fläche mit etwas ELIXER drin und wollte 250 CALIBAN TOP+250 ATLANTIS WG einsetzen.hat jemand erfahrung.

nachdem ich diese mischung am 17.3.16 erfolgreich eingesetzt hatte,jetzt die nächste frage nach eurer
erfahrung mit dieser kombination:

wie ist das mit nachbau von raps bzw. zwischenfrüchten(senf,phacelia,kresse)
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Crazy Horse » Mi Mai 04, 2016 14:29

bauer hans hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:ich hab hier ne AFU fläche mit etwas ELIXER drin und wollte 250 CALIBAN TOP+250 ATLANTIS WG einsetzen.hat jemand erfahrung.

nachdem ich diese mischung am 17.3.16 erfolgreich eingesetzt hatte,jetzt die nächste frage nach eurer
erfahrung mit dieser kombination:

wie ist das mit nachbau von raps bzw. zwischenfrüchten(senf,phacelia,kresse)



Normalerweise sollte nichts passieren.
Ich hab letztes Jahr, dem trockensten seit 1947, im März 100g Attribut gegen Trespen gespritzt und konnte erst zwei Tage vor der Saat eine flache Bodenbearbeitung durchführen, weil es einfach viel zu trocken war. Aber dennoch hat sich der Raps nach trockenheitsbedingten Startschwierigkeiten letztendlich gut entwickelt.

Das Attribut war zu dem Zeitpunkt sicher noch nicht vollständig abgebaut und war wohl ne zusätzliche Wachstumsbremse - vergleichbar mit einem frühen Azoleinsatz - aber Schaden hat der Raps dadurch nicht genommen, auch wenn es ein paar Wochen gedauert hat, bis er richtig ins Wachsen gekommen ist.

Viel gefährlicher sehe ich da Sulfonylharnstoffrückstände in der Spritze oder hohe Azolmengen bei Trockenheit und Frost. Da kann man sich schnell mal alles versauen.
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Forchhammer » Mi Mai 04, 2016 18:58

Hier mal Bilder von meiner Triticale......der Sorte Agostino Saat 28.9
Diese hat bisher noch gar keinen Wachstumsregler bekommen und ist für meine Verhältnisse doch recht "frohwüchsig" im Sinne von komisch hoch.
Bringt da jetzt CCC noch etwas? Geschätzt um EC 34.
Gegeben wurden final 160kg N über ASS und Alzon mit nem Maul voll KAS
Bild
Bild


So sahs im Januar aus. Paradebeispiel für 50l Starkregen nach dem Bodenherbizid im Herbst.
Bild
G.O.A.T : Geballte Organisation Aufständischen Terrors (zu deutsch: Ziegen)

Fuck the EU
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon rottweilerfan » Do Mai 05, 2016 19:38

Forchi....da hätte ich keine Angst ,der Agostino ist so kurz und standfest der geht unter normalen Bedingungen nicht zu Boden.

mfg
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" Der Rottweiler ",in seiner Familie gutmütig,treu und ergeben...
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Wini » Do Mai 05, 2016 20:24

Die Sorte Elixer ist auch bei mir bis dato noch ohne Fungizid.
Habe Anfang April mit 0,5 - 0,6 CCC + 0,2 Moddus verkürzt.
Auch die 1,2L/ha Axial Mitte April testweise auf einige Flächen zeigen nun Ihre Wirkung.

Im letzten Jahr ist der bei mir mit 0,8L CCC und auf Angstflächen später nochmal mit 0,2 Moddus + 0,4 CCC
stehen geblieben. LAger nur am Vorgewende wo ich Probleme mit dem alten Düngerstreuer habe.

Was macht Ihr fungizidmäßig bei Elixer heuer ?

Kann man sich das Geld bei Elixer heuer wieder für einen ordentliche Urlaub sparen ?

Gruß
Wini
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon Mad » Do Mai 05, 2016 20:36

Wini hat geschrieben:Auch die 1,2L/ha Axial Mitte April testweise auf einige Flächen zeigen nun Ihre Wirkung.


Von Resistenzmanagement hast du wohl auch noch nichts gehört.

Warum verheizt du das Axial im Weizen? Damit es nachher in der Gerste definitiv nicht mehr hilft? :roll:

Es wird in diesem Forum seit Ewigkeiten vorgebetet, dass man das Axial ausschließlich in der Gerste einsetzen sollte (sofern man welche hat) und nicht auch noch im Weizen.

Liest du hier überhaupt oder schreibst du nur?

Machst du endlich mal eine Sachkundelehrgang oder willst du weiter ohne Fachwissen mit PSM rumpfuschen?
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon ackerer » Do Mai 05, 2016 22:58

Der Elixer bekommt bei bekam bei uns in EC29 1,1CCC und 0,15 Moddus Start undjetzt 0,4CCCund 0,25 Moddus damit er stehen bleibt. Fungizid hat er Viverda und Vegas bekommen.

Auch nochmal zu Wini und zum Axial. Alle die Axial im Weizen oder Triticale verheizen sollten erstmal einen Kurs in Resistenzmanagement machen. Wenn Axial nicht mehr ausreichend wirkt dann kann der Gerstenanbau eingestellt werden.
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Re: Winterweizen 2016

Beitragvon angusy » Fr Mai 06, 2016 8:40

Mad hat geschrieben:Liest du hier überhaupt oder schreibst du nur?


Er liest, schreibt und stellt auch Fragen!

Nur die Antworten, die er erhält beachtet er in keinster Weise und ignoriert diese. Und wenn es nachher schiefgeht, behauptet er, er hätte es nicht gewusst, auch wenn es freundlicher User hier ihm ganz deutlich erklärt hat.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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N-Rechnung

Beitragvon adefrankl » Fr Mai 06, 2016 14:29

nitroklaus hat geschrieben:Wie viel N braucht ein Weizenbestand mit einer Ertragserwartung von 90dt und 12% Protein?
Wie viel N braucht ein Weizenbestand mit einer Ertragserwartung von 90dt und 13% Protein?
Wie viel N braucht ein Weizenbestand mit einer Ertragserwartung von 90dt und 14% Protein?


Also eigentlich ist die Rechnung einfach wenn man weiss, dass bei Weizen die Stickstoffmenge in den Körnern der Proteinmenge dividiert durch 6,63 entspricht. D.H. bei 90 dt 12% Protein = 10,8 dt Protein --> durch 6,63 = 163 kg N. Analog für andere Gehalte.
Hinzu kommt aber noch der Stickstoffentzug durch Stroh und Wurzeln. Beim Stroh setzt man 0,5 kg N pro dt Weizenertrag als Pauschalwert an
(Quelle: http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/iab/ ... 2013_1.pdf ). D.h. bei 90 dt kämen noch 45 kg N als Bedarf dazu.
Dann wird es aber schon ein bisschen unlogisch mit der Düngeverordnung. Wenn man das Stroh verkauft, dann darf man diese 45 kg zusätzlich düngen, wenn es auf dem Feld verbleibt aber nicht (der Überschuss darf immer maximal 50 kg N/ha betragen). Dabei würde gerade bei einen N-Überschuss das Stroh Stickstoff binden. Ohne Strohabfuhr muss der Boden praktisch den Stickstoffbedarf für das Stroh (und Wurzeln) als Kredit geben (Abbau von Bodenhumus). Natürlich wenn über längere Zeit immer gleich gewirtschaftet wird, dann sollte sich ein Gleichgewicht einstellen. Der höhere Humusgehalt bei Stohdüngung sollte dann im Frühjahr den Bedarf für das Stroh wieder liefern.
Aber faktisch heißt das, dass ein Humusaufbau kaum noch erlaubt ist (= Stickstoffsenke --> N-Bilanz schlecht), auch wenn dies das Grundwasser nicht belasten würde und die Bodenfruchtbarkeit erhöhen. Umgekehrt wenn man Raubbau am Bodenhumus betreibt und so auch das Grundwasser belastet, aber die N-Bilanz in Ordnung ist, dann sollte es keine Probleme geben.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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