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wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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84 Beiträge • Seite 2 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Kormoran2 » Sa Okt 06, 2012 18:22

Falke schrieb:
Oder aber man will auch heizen können, wenn der
Strom ausfällt. Da ist es gut, z.B. noch einen Zentralheizungsherd als Backup zu haben - oder eben einen stromlosen Kessel ... :D

Da wir in früheren Jahren regelmäßig im Winter Stromausfälle hatten, haben wir unsere Anlage so konzipiert, daß sie komplett mit einem Notstromaggregat betrieben werden kann. Sowohl die Ölheizung als auch der Holzvergaser als auch alle Pumpen laufen über Notstrom wenn der Schalter umgelegt wird und das Aggregat angeschlossen und gestartet wird.
In unserem Fall war die Situation noch komplizierter, da wegen einer eigenen Brunnenanlage bei Stromausfall auch kein Wasser für die thermische Ablaufsicherung zur Verfügung steht. Wir konnten dann für diesen Zweck die Wasserleitung vom Brunnen (liegt ca. 5 m höher als die Heizung) zum Haus anzapfen, wo immer ein Druck von 0,5 Bar zur Verfügung steht. Denn es könnte ja mal passieren, daß der Strom ausfällt und niemand kriegt´s mit oder alle sind gerade außer Haus. Dann kann keiner das Aggregat anwerfen und der HV wird unweigerlich überhitzen und die TAS auslösen und braucht Frischwasser.
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Schrat » Sa Okt 06, 2012 18:31

holz-metall-artinger hat geschrieben:der HV verbraucht auch Strom.


Das ist ein Argument. Interessant wäre mal zu wissen, wie viel Strom Gebläse und Elektronik wirklich im Jahr verbrauchen. Trotzdem umso mehr Holz verfeuert wird umso eher wird sich ein geregelter Kessel lohnen.

thomasderbaumeister hat geschrieben:wie schon geschrieben nutze ich schon sonnenenergie und durch den solarpuffer ist der keller schon voll und der hat 400 liter, deshalb denke ich das ein vergaser ausfällt weil ich die wärme nicht speichern kann.

soweit ich weiß ist die abwärme die in den schornstein geht aber auch notwendig damit der taupunkt nicht im schorstein liegt da dieser sonst feucht wird und kaputt gehen kann...


Läuft denn deine jetzige Heizung auf Schwerkraft? Ein Holzvergaser sollte eigentlich besser damit klar kommen wenn noch Glut vorhanden ist aber keine Wärmeabnahme mehr da ist.

Mit einen neuen Kessel wird auch meist eine Sanierung des Schornsteins fällig. Stimmt schon, entweder hohe Abgastemperatur oder ein sanierter Schornstein.
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon thomasderbaumeister » Sa Okt 06, 2012 18:38

wenn ich zwei große ventile öffne dann läuft die anlage mit schwerkraft bei vorsichtigem feuern...aber jetzt im normalbetrieb wenn strom da ist schaltet bei 70 grad eine pumpe zu und bei 50 wieder ab. damit der kessel nicht als heizkörper wirkt ist ein thermostat dazwischen sonst würde ich im gas betrieb ja denn keller mit dem offen heizen... :lol:
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon thomasderbaumeister » Sa Okt 06, 2012 18:39

das mit dem schornstein wäre das nächste problem bei einem neuen kessel :roll:
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Kormoran2 » Sa Okt 06, 2012 18:43

Wenn man ein Nebengebäude hat, das nicht allzuweit weg liegt, ist es sinnvoll, den HV dort aufzustellen.
Wie Schrat schon schrieb, ist oft eine Kaminsanierung nötig. Oft eignet sich der alte Hauskamin auch vom Durchmesser her nicht für einen HV. Da kann man doch billiger einen ganz neuen Kamin im Nebengebäude bauen. Außerdem sollte man am Aufstellort des HV nicht allzu beengt sein. Sowas läßt sich im Nebengebäude oft besser realisieren. Und noch ein Punkt, die Sicherheit: Kaminbrände bei HV sind gar nicht so selten. Hier in der Nachbarschaft ist vor 2 Jahren ein Haus komplett wegen eines Kaminbrandes abgebrannt. Die Flammen hatten sich vom Kamin ausgehend in die Zwischendecken ausgebreitet und konnten nicht richtig bekämpft werden.
Bei einem Kamin im Nebengebäude ist das nicht so ein Problem.
Ich habe es so gemacht. Der HV steht im Nebengebäude, was direkt ans Hauptgebäude grenzt. Genügend Platz um den Ofen herum und ein eigener neuer Kamin. Kleines Problem: Der Kamin sollte eine Mindesthöhe haben, die mein Kamin so gerade erreicht. Der natürliche Zug ist daher nicht gerade berauschend. Aber mein HV hat ein Saug-Zuggebläse, von daher kein Problem.
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon thomasderbaumeister » Sa Okt 06, 2012 18:54

das müßte man sich mal angebote machen lassen sonst kann man den aufwand und nutzen bestimmt nicht richtig kalkulieren...es soll ja auf dauer gesehen auch lohnenswert bleiben holz zu machen
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Schrat » Sa Okt 06, 2012 19:09

thomasderbaumeister hat geschrieben:wenn ich zwei große ventile öffne dann läuft die anlage mit schwerkraft bei vorsichtigem feuern...aber jetzt im normalbetrieb wenn strom da ist schaltet bei 70 grad eine pumpe zu und bei 50 wieder ab.


Dann hat doch dein alter Kessel auch sicher keine thermische Ablaufsicherung, oder? :wink: Bis '99 habe ich meinen GK21 auch so betrieben. :)

Kormoran2 hat geschrieben: wir unsere Anlage so konzipiert, daß sie komplett mit einem Notstromaggregat betrieben werden kann. Sowohl die Ölheizung als auch der Holzvergaser als auch alle Pumpen laufen über Notstrom wenn der Schalter umgelegt wird und das Aggregat angeschlossen und gestartet wird.


Das interessiert mich jetzt persönlich. :) Ich habe mir auch vor ein paar Jahren aus diesem Grund ein Notstromaggregat zugelegt. Allerdings ist dieses Projekt mangels Stromausfälle wieder eingeschlafen. Wenn es mal zu Ausfällen kam dann nur für 'ne Stunde oder sie waren angekündigt. Aber umsetzen will ich es schon noch. Wenn man allerdings nach den Beipackzettel des NSA geht dürfe man gar keine elektronischen Geräte anschließen. :? Die wollen natürlich jede Haftung damit ausschließen. Hast du es schon mal getestet? Hast du auch eine elektronische Heizungspumpe? Meiner Auffassung nach dürfen die für die Elektronik gefährlichen Stromspitzen ja nur beim Einschalten auftreten. Darum denke ich mir, erst NSA anwerfen und dann die Heizung einstöpseln. :? Hat da jemand Ahnung davon?
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Kormoran2 » Sa Okt 06, 2012 19:19

Bei meinem Stromaggregat stand dabei, daß grundsätzlich ohne eingeschalteten Verbraucher gestartet und gestoppt werden muß.
Insofern habe ich also eben die Reihenfolge falsch angegeben.
Zuerst das Aggregat anwerfen, dann Verbraucher einstöpseln bzw. anschalten.
Getestet habe ich es noch nicht, und ich habe auch noch nicht bei HDG angefragt, ob die Elektronik empfindlich reagieren könnte. Werde ich aber sofort nachholen. Dank für den Tip.
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Djup-i-sverige » Sa Okt 06, 2012 19:24

Bei meinem Stromaggregat stand dabei, daß grundsätzlich ohne eingeschalteten Verbraucher gestartet und gestoppt werden muß.


Richtig, mWn. ist das aber hauptsächlich damit der Restmagnetismus drinbleibt, sonst kann es sein das der Stromerzeuger keinen Strom erzeugt.. :wink:
Ich würde aber auch nur einen Stromerzeuger mit entsprechender Spannungsreglung verwenden, weil Elektronik ja so empfindlich und so teuer sein kann..
(Also mit Herstellerangabe für Pc etc. geeignet...) weil allein durch an/abschalten grösserer Stromverbraucher schwankt ja Spannung gleich mal kräftig, ohne entsprechende Regelung...)
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Obelix » Sa Okt 06, 2012 19:26

Schrat hat geschrieben: ... Läuft denn deine jetzige Heizung auf Schwerkraft? ...

Meine definitiv nicht. Wir hatten in der Vergangenheit schon wiederholt kurze Stormausfälle. Die Bude wird sofort kalt. Der Kessel läuft und löscht ab.

Damit die Schwerkraft funktioniert, brauchst Du die alten armdicken Heizungrohre (die eigentlich keiner mehr hat) und nicht die dünnen fingerdicken.
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Obelix » Sa Okt 06, 2012 19:30

Bezüglich Notstrom habe ich schon mehrere Anläufe bei verschiedenen Heizungsfachbetrieben gemacht. Haben bisher alle abgelehnt.

Momentan bei der extrem guten Auftragslage im Handwerk (alle wollen die restlichen Euro wg. Inflation weghaben) braucht man gar nicht anzufragen. Wenn die Auftragslage mal wieder schlechter wird im SHK-Gewerbe, mache ich nochmal einen Anlauf.
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Schrat » Sa Okt 06, 2012 19:44

Kormoran2 hat geschrieben:Bei meinem Stromaggregat stand dabei, daß grundsätzlich ohne eingeschalteten Verbraucher gestartet und gestoppt werden muß.
Insofern habe ich also eben die Reihenfolge falsch angegeben.


War mir gar nicht aufgefallen. Hab deinen Beitrag aber auch nicht als Anleitung gelesen. :wink:
Ich habe mir nur auch schon Gedanken darüber gemacht, weil ich ungern meine elektronische Heizungspumpe riskieren will. Deswegen plane ich zumindest, die Pumpe vielleicht mit Stecker auszurüsten und sie bei Bedarf mit einer noch vorhanden normalen Pumpe zu tauschen. Wäre ja kein großer Aufwand.

Obelix hat geschrieben:Damit die Schwerkraft funktioniert, brauchst Du die alten armdicken Heizungrohre (die eigentlich keiner mehr hat) und nicht die dünnen fingerdicken.

Bezüglich Notstrom habe ich schon mehrere Anläufe bei verschiedenen Heizungsfachbetrieben gemacht. Haben bisher alle abgelehnt.


Also ich möchte es nicht beschwören, aber ich glaube bevor ich den Pufferspeicher eingebaut habe sind die oberen Heizkörper auch durch Schwerkraft warm geworden, wenn auch nicht ausreichend.

Das liegt bestimmt nicht an der Auftragslage. Da will sich nur keiner wegen o. g. Gründen in die Nesseln setzen und verdienen würden sie wahrscheinlich auch nicht viel dran.
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon HarryS » Sa Okt 06, 2012 21:07

Ich habe einen HV mit 24 kw und einem 1000Liter Pufferspeicher. Zusätzlich wird die Heizung bzw. warm Wasser mit Kollektoren unterstützt.

Die Heizung versorgt ein 2 Familien Haus und ich habe im letzten Jahr 17 Meter Holz verbraucht. Der Heizkörper in der Küche wird nicht voll genutzt, da wir noch einen Holzherd zum Heizen nutzen.

Im Jannuar habe ich das Dach neu gedeckt und gleichzeitig eine Aufsparrenisolierung draufgepackt. Ich bin mal gespannt, wie sich die Isolierung auf den Holzverbrauch auswirkt.

Mit dieser Variante bin ich voll zufrieden, da ich aufgrund der Kollektoren im Sommer (bis auf 2-3 Ausnamen) für das warme Wasser kein Holz verbrennen muss.

MfG HarryS
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon thomasderbaumeister » Sa Okt 06, 2012 21:13

doch eine ablaufsicherung hab ich nachgerüstet weil manchmal vergessen wurde das ofentürchen zu schließen... so das der feuerzugregler nichts mehr tun konnte!
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Holzteufele » Sa Okt 06, 2012 21:54

thomasderbaumeister hat geschrieben:wie schon geschrieben nutze ich schon sonnenenergie und durch den solarpuffer ist der keller schon voll und der hat 400 liter, deshalb denke ich das ein vergaser ausfällt weil ich die wärme nicht speichern kann.

soweit ich weiß ist die abwärme die in den schornstein geht aber auch notwendig damit der taupunkt nicht im schorstein liegt da dieser sonst feucht wird und kaputt gehen kann...


Mit 400 Liter Puffer -in den auch noch eine Solarthermie reinballert wirds etwas eng für einen HV. Als Anhaltswert nimmt man 55 Ltr/Kw -das ist Norm - aber auch Untergrenze.
Die "kleinen" 14,9 kW - Öfelchen - sind leider lt. der neuen BimSchV. auch :!: in der Messpflicht... es geht ab 4 kW los :regen: und aufgrund der bescheidenen Regeleinrichtung - meist nur Primärluft über mechanische Regler.. sehe ich da in bälde "Nachrüstbedarf" :mrgreen: um die Werte zu erreichen - vgl 1. BimSchV §5 u. §25 :google:
Wirkungsgrad der "kleinen" ist klein :lol: aber das haben ja schon alle bestätigt.

Mein Vorschlag wäre hier - versuche es mit einem wassergeführten Kaminofen :klug: Da hast Du einen schönen Ofen im Wohnzimmer -freut auch die Hausfrau wegen der Romantik etc. :wink: ... und die Heizung kriegt auch noch ihr Wasser ab sodaß der Rest vom Haus auch mitgeheizt wird. :prost: Aber Vorsicht - vorher mit dem Kaminfeger sprechen denn die wassergeführten Öfen haben keine sehr hohen Abgastemperaturen mehr -somit ist nicht jeder von denen an ein einschaliges -oder allgemein ausgedrückt feuchteempfindliches - Kamin anzuschließen :wink:. Das hast Du aber auch schon herausgefunden.
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