Falke schrieb:
Oder aber man will auch heizen können, wenn der
Strom ausfällt. Da ist es gut, z.B. noch einen Zentralheizungsherd als Backup zu haben - oder eben einen stromlosen Kessel ...![]()
Da wir in früheren Jahren regelmäßig im Winter Stromausfälle hatten, haben wir unsere Anlage so konzipiert, daß sie komplett mit einem Notstromaggregat betrieben werden kann. Sowohl die Ölheizung als auch der Holzvergaser als auch alle Pumpen laufen über Notstrom wenn der Schalter umgelegt wird und das Aggregat angeschlossen und gestartet wird.
In unserem Fall war die Situation noch komplizierter, da wegen einer eigenen Brunnenanlage bei Stromausfall auch kein Wasser für die thermische Ablaufsicherung zur Verfügung steht. Wir konnten dann für diesen Zweck die Wasserleitung vom Brunnen (liegt ca. 5 m höher als die Heizung) zum Haus anzapfen, wo immer ein Druck von 0,5 Bar zur Verfügung steht. Denn es könnte ja mal passieren, daß der Strom ausfällt und niemand kriegt´s mit oder alle sind gerade außer Haus. Dann kann keiner das Aggregat anwerfen und der HV wird unweigerlich überhitzen und die TAS auslösen und braucht Frischwasser.

und aufgrund der bescheidenen Regeleinrichtung - meist nur Primärluft über mechanische Regler.. sehe ich da in bälde "Nachrüstbedarf" 
Da hast Du einen schönen Ofen im Wohnzimmer -freut auch die Hausfrau wegen der Romantik etc.
Aber Vorsicht - vorher mit dem Kaminfeger sprechen denn die wassergeführten Öfen haben keine sehr hohen Abgastemperaturen mehr -somit ist nicht jeder von denen an ein einschaliges -oder allgemein ausgedrückt feuchteempfindliches - Kamin anzuschließen