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wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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84 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Kormoran2 » Sa Okt 06, 2012 21:58

@ Obelix: Wegen eines Umbaus auf Notstrom solltest du aber keinen Heizungsbauer sondern einen Elektriker fragen. Meiner hat damals extra dafür einen ganzen Tag gearbeitet und die Rg. war nicht ohne, abgesehen von dem speziellen Schalter mit Nullstellung in der Mitte, den kein Heizungsbauer hat.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon brennholzprofi » Sa Okt 06, 2012 22:02

Hallo,
ich hab mir 2000 eine Mülltonne von Buderus gekauft. Die anderen HV Kessel gab´s bei uns noch nicht sooo lange und damals waren SIe auch mir zu teuer. Würde ich heute auch nimmer machen...weder Buderus noch Mülltonne!
In den nächsten Jahren werde ich aber auch auf HV umrüsten. Ich hab einige HV Kessel Kunden die regelmäßig Nadel und Pappelholz günstig von mir bekommen. DIe sind allesamt super zufrieden mit Ihren ANlagen...2x ETA die anderen weiß ich jetzt nicht.
Trotz Nadelholz / Weichholz super Energieausbeute.
Mit den Stromerzeugern....es gibt Syncron und Asyncron Generatoren...die einfacherern sind Asyncron...da leidet meist die Elektronik und es darf prinzipiell nur Ohmsche Last also Heiz und Glühlampen angeschlossen werden.
Die anderen Aggis also Syncron regeln die Amlituden und haben ein gleichmäßiges Wellenbild, unabhängig der angeschlossenen Last.
Würde ich bei Notberieb meiner teuren Heizungselektronik eher zumuten.
Ciao PAtric
Brennholz macht mehrfach warm
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Schrat » Sa Okt 06, 2012 22:38

Holzteufele hat geschrieben:Die "kleinen" 14,9 kW - Öfelchen - aufgrund der bescheidenen Regeleinrichtung - meist nur Primärluft über mechanische Regler.. sehe ich da in bälde "Nachrüstbedarf"
Wirkungsgrad der "kleinen" ist klein


Was hat denn die Größe des Kessels mit dem Wirkungsgrad zu tun? :?

Und warum sollte ein 15 kW Kessel keine vernünftige Regelung haben? Was ist das für ein Blödsinn?
Ich bin Atheist. Gott sei Dank!
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Hellraiser » So Okt 07, 2012 7:58

Hallo,

Die kleinen 14.9kW Öfelchen sind erst dann Messpflichtig wenn nach dem 1.März 2010 Installiert meine ich, oder war es 2009?
Deshalb habe ich damals gewechselt in der Heizperiode.
Und der Wirkungsgrad von einem 14,9kW Öfelchen ist besser als der eines 25kW Öfelchen.

Und die Regelung ist nicht Mechanisch, das haben die Naturzugkessel.
Die Regelungen sind Elektronisch, da wird die Primär und Sekundärluft gesteuert in Abhängignkeit vom Lambdawert und Abgastemperatur.

Und den Puffer nicht zu klein wählen, ich kann mit einer Kesselfüllung meine 2000l füllen, auch im Heizbetrieb, da ich Fußbodenheizung habe mit sehr geringer Vorlauftemperatur.

mfg Harald
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon abu_Moritz » So Okt 07, 2012 9:10

Schrat hat geschrieben:Wenn man allerdings nach den Beipackzettel des NSA geht dürfe man gar keine elektronischen Geräte anschließen. :? Die wollen natürlich jede Haftung damit ausschließen. Hast du es schon mal getestet? Hast du auch eine elektronische Heizungspumpe? Meiner Auffassung nach dürfen die für die Elektronik gefährlichen Stromspitzen ja nur beim Einschalten auftreten. Darum denke ich mir, erst NSA anwerfen und dann die Heizung einstöpseln. :? Hat da jemand Ahnung davon?



also ich will meine Heizung nicht mit dem billigen Chinanotstrom schrotten,
daher habe ich das noch nicht angeschlossen,
eventuell hilft es wenn man eine USV für PC dazwischen klemmt??
Gruß Jo


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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Schrat » So Okt 07, 2012 9:35

abu_Moritz hat geschrieben:eventuell hilft es wenn man eine USV für PC dazwischen klemmt??


Wäre sicher ideal. Nur wie lange hält die durch, was kostet so ein Ding?

Für Solarstromanlagenbesitzer tut sich ja jetzt eine andere Möglichkeit auf. Da werden ja jetzt Speicheranlagen angeboten um den Eigenverbrauch zu optimieren. Die Preise habe ich mir noch nicht angeschaut, wahrscheinlich da neu noch recht teuer, aber damit sollte man seine Heizung eine Weile betreiben können. Weiterer Vorteil einer solchen Anlage wäre, sie steht in der übrigen Zeit (also fast immer) nicht sinnlos rum.

Für mein eigene Notfallheizung habe ich mir auch schon was einfallen lassen. Ich habe noch den alten Kohlekessel hier. Der befüllt meinen Puffer über Schwerkraft, Strom bräuchte ich dann nur für die Pumpe, auf Regelung kann im Notfall verzichtet werden. Hauptsache es wird warm. :D
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon thomasderbaumeister » So Okt 07, 2012 10:34

ein wasserführender kamin ist nicht so gut für unseren langen kamin wie schon gesagt wegen der geringen abgastemperatur... also wie ich sehe liegt mein problem weniger beim kessel sondern mehr beim raumbedarf für einen großen puffer und einem sanierten schornstein um mit der geringeren abgastemperatur klar zu kommen.... danke für eure vielen antworten wie es aussieht ist das projekt dann doch größer als gedacht..
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon abu_Moritz » So Okt 07, 2012 11:05

Hellraiser hat geschrieben:Hallo,

Die kleinen 14.9kW Öfelchen sind erst dann Messpflichtig wenn nach dem 1.März 2010 Installiert meine ich, oder war es 2009?
Deshalb habe ich damals gewechselt in der Heizperiode.



laut meinem Schwarzen Mann gibts keinen Bestandsschutz,
ih hatte meinen 30kw auch zu Zeiten installiert (11/2009) wo es hieß: Eingangsmessung 1x und dann ist gut,
aber nun kommt er alle 2 Jahre zum Messen, naja bisher noch nicht weil er sich kein Meßgerät kaufen will,
lt ETA muss ich mir aber keine Gedanken machen und auch keinen Filter etc nachrüsten.

Was ich so von manchen Buderus- und Atmuskesselbesitzern etc gehört habe,
bin ich froh die paar Eur mehr investiert zu haben, super Ausbeute vom Holz, egal welches ...
Gruß Jo


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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon hardie » So Okt 07, 2012 15:59

hier eine Marktübersicht des Scheitholzvergaserkessel mit technischen Daten:
http://mediathek.fnr.de/media/downloada ... 2web_1.pdf
Meine Arbeitsplatz ist sicher. Niemand will ihn.
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Hellraiser » So Okt 07, 2012 16:04

Hallo,

laut meinem Schwarzen Mann gibts keinen Bestandsschutz,
ih hatte meinen 30kw auch zu Zeiten installiert (11/2009) wo es hieß: Eingangsmessung 1x und dann ist gut,
aber nun kommt er alle 2 Jahre zum Messen, naja bisher noch nicht weil er sich kein Meßgerät kaufen will,
lt ETA muss ich mir aber keine Gedanken machen und auch keinen Filter etc nachrüsten.

Was ich so von manchen Buderus- und Atmuskesselbesitzern etc gehört habe,
bin ich froh die paar Eur mehr investiert zu haben, super Ausbeute vom Holz, egal welches ...


Der Messpflicht unterliege ich nicht, da unter 15kW und vor dem 1.3.2009 oder 2010.
Und ich bin zufrieden mit dem Holzversager, wie gesagt, 1 Füllung macht 2000l Wasser warm.

mfg
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon abu_Moritz » So Okt 07, 2012 16:06

Hellraiser hat geschrieben:Der Messpflicht unterliege ich nicht, da unter 15kW und vor dem 1.3.2009 oder 2010.
Und ich bin zufrieden mit dem Holzversager, wie gesagt, 1 Füllung macht 2000l Wasser warm.

mfg


sodachte ich auch, aber das ist denen egal was gestern war....

gestern durfte ich auch noch mit meinem Nissan Terrano1 nach Stuttgart,
vorgestern war er steuerbefreit weil so sauber ....
Gruß Jo


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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Schrat » So Okt 07, 2012 17:02

abu_Moritz hat geschrieben:
Hellraiser hat geschrieben:Der Messpflicht unterliege ich nicht, da unter 15kW und vor dem 1.3.2009 oder 2010.


sodachte ich auch, aber das ist denen egal was gestern war....


Na dann sag mal wo das steht?!
Meiner Meinung nach sind das die entscheidenden Paragraphen.
§ 15 legt die wiederkehrende Überwachung fest. Darin werden die §5 Absatz 1 und §25 Absatz 1 Satz 1 genannt und damit die Zeitpunkte bestimmt ab wann die Messung zu erfolgen hat. §5 Absatz 1 spricht nur von Anlagen die nach dem 22. März 2010 errichtet wurden. §25 Absatz 1 Satz 1 nennt die Zeitpunkte für Anlagen die früher errichtet wurden. Für meinen Kessel (Bj 1999) lese ich daraus, ab 1.1.2019 ist der Kessel in der Messpflicht.

Wenn jemand was anderes daraus liest, ich lasse mich gerne berichtigen.
Dateianhänge
§15.png
§15.png (62.59 KiB) 1130-mal betrachtet
§5-1.png
Hier geht's weiter:
§5-1.png (26.57 KiB) 1130-mal betrachtet
§5-2.png
§5-2.png (109.7 KiB) 1130-mal betrachtet
§25.png
§25.png (69.48 KiB) 1130-mal betrachtet
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon abu_Moritz » So Okt 07, 2012 17:11

Schrat hat geschrieben:Na dann sag mal wo das steht?!
Meiner Meinung nach sind das die entscheidenden Paragraphen.
§ 15 legt die wiederkehrende Überwachung fest. Darin werden die §5 Absatz 1 und §25 Absatz 1 Satz 1 genannt und damit die Zeitpunkte bestimmt ab wann die Messung zu erfolgen hat. §5 Absatz 1 spricht nur von Anlagen die nach dem 22. März 2010 errichtet wurden. §25 Absatz 1 Satz 1 nennt die Zeitpunkte für Anlagen die früher errichtet wurden. Für meinen Kessel (Bj 1999) lese ich daraus, ab 1.1.2019 ist der Kessel in der Messpflicht.

Wenn jemand was anderes daraus liest, ich lasse mich gerne berichtigen.



hat mir mein Schwarzer Mann so mitgeteilt, sogar schriftlich (muss ich mal raussuchen)
werde ihm aber mal vorallem das letzte File vorlegen,
danach seh ich sein Meßgerät hoffentlich erst 2025 das nächste Mal :-)
Gruß Jo


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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Hellraiser » So Okt 07, 2012 17:49

OK,

Dann darf der gute Mann das 1. mal ab dem 1. Januar 2025 Messen, und bis dahin ist es noch lange hin.
Bei Bivalenten Heizsystemen sieht es auch schon wieder anders aus, ein Hoch auf den der sich da im Pharagraphendschungel auskennt.

mfg
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Re: wirkungsgrad von scheitholzkesseln

Beitragvon Franzis1 » So Okt 07, 2012 18:37

Mein Schwarzer Mann meinte ab 2013 muss er alle messen
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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