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Wo sind die Bienen?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wo sind die Bienen?

Beitragvon Manfred » Mi Dez 12, 2012 23:01

Ein sehr interessanter Vortrag über den Einfluss der Brutzellengröße auf die Brutdauer und die Stärke des Volkes und damit auf die Varoa-Resistenz.

http://www.youtube.com/watch?v=sQDOlscSQsM
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Re: Wo sind die Bienen?

Beitragvon Sortable » Di Aug 20, 2013 13:07

Ich hab jetzt nicht den ganzen Thread verfolgt, aber heute morgen gab es folgende Meldung
im Radio WDR2 (sinngemäß wiedergegeben): Die Imker sind soweit zufrieden, etwa 35kg je Volk,
die Varoamilbe konnte aufgrund des langen Winters weniger Schaden anrichten.

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Re: Wo sind die Bienen?

Beitragvon locomotion » Di Aug 20, 2013 13:49

In unserer von extensiver Grünlandwirtschaft geprägten Region, gibt es dieses Jahr auch viel weniger Bienen und Wespen als in vergangenen Jahren. Das fällt besonders bei der Obsternte oder beim Grillen auf. An chemischem Pflanzenschutz kann es nicht liegen, den bringt hier weit und breit keiner aus.
Fliegen gibt es dafür dieses Jahr um so mehr und auch noch viel frechere als üblich. Das ist nicht nur meine persönliche Meinung, sondern auch die von Nachbarn und Bekannten.
Zur Obstblüte waren auch schon kaum Bienen in den Bäumen auszumachen, solche schwarzen Schwebfliegen (Märzfliegen?) haben die Obstbestäubung erledigt.
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Re: Wo sind die Bienen?

Beitragvon locomotion » Di Aug 20, 2013 13:58

Kann mich auch nicht beschweren, abgesehen eben von den frechen Fliegen
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Re: Wo sind die Bienen?

Beitragvon Ronald007 » Di Aug 20, 2013 14:24

Habe von den Imkern aus der Umgebung gehört, dass in den letzten Jahren ziemlich viele Völker eingegangen sind und es wohl recht schwierig sei an neue heranzukommen.
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Re: Wo sind die Bienen?

Beitragvon germane » Di Aug 20, 2013 15:20

Ich würde mal probieren wie die Bienen überwintern, wenn man ihnen den Honig läßt .Oder wenigstens Kamillen- oder Pfefferminzextrakte unter den Zucker mischt
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Wo sind die Bienen?

Beitragvon Mad » Do Aug 22, 2013 23:13

Also mein Kirschbaum auf dem Hof war dieses Jahr wieder so brechend voll wie im letzten Jahr.

Bei mir haben endlos viele Hummeln bestäubt. Die können das auch gut. :wink:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wo sind die Bienen?

Beitragvon fridolin » Mi Aug 28, 2013 7:57

Cairon bemerkte in diesem Thread folgendes:
Die Pflanzenschutzmittel werden entsprechen geprüft und zugelassen und entsprechen den rechtlichen Bestimmungen. Würde man Deinem Vorschlag folgen und bei jedem "wissenschaftlichen" Verdacht sofort die Zulassung aussetzen, würden PSM-Gegner sich darauf konzentrieren Wissenschaftler zu beauftragen die Verdachtsfälle schaffen. PSM würden unter Generalverdacht gestellt und das Mittel, das dem Bienenschutz dienen sollte wird zur universellen Waffe der Öko-Lobby. Die Prüfungen durch die offiziellen Zulassungsstellen sind vollkommen ausreichend.


Die Zulassungsbhören für PSM bis hinauf zur EFSA sind nichts anderes als die Erfüllungsgehilfen der Pflanzenschutz(gift)mittelhersteller! Hier ein Beispiel wie " Bienenwissenschaftler " mit Vergiftungsfällen umgehen:
Imker aus dem Bereich Diepholz bitten das Bieneninstitut Celle, kümmernde, nicht überlebensfähige und sterbende Bienen/Bienenvolker, zu beurteilen.
1. Der staatliche Bienenberater, Herr Guido Eich besichtigt im Rahmen eines Ortstermines die Bienenstandorte.
Seine unverbindliche Aussage, die Bienen zeigen höchstwahrscheinlich Vergiftungserscheinungen auf.
2. Der Leiter des Bieneninistutes Celle, Laves Niedersachsen, Herr Dr. von der Ohe, erteilt bei einem Ortstermin die Auskunft: die Bienen leiden unter Nosema.
3. Herr Dr. von der Ohe reicht ein Schreiben nach, in dem er diese Aussage schriftlich bestätigt.
4. Herr Dr. von der Ohe untersucht eine eingereichte Bienenprobe.
5. Das Untersuchtungsergebnis ergibt Rückstände von Pflanzenschutzgiften, angewendet wahrscheinlich in Hausgärten, da in der Landwirtschaft nicht erlaubt. Unterschrieben Herr Dr. von der Ohe. Die Untersuchung basiert auf einer Laboranalyse.

1. Es fehlen Name des Untersuchungslabors, Angaben zur Probe, Untersuchungszeitraum und Angaben auf das Spektrum der Untersuchungen.
2. Es sind keine Proben oder Probenteile dem JKI ( Julius-Kühn- Institut- Bund) überreicht worden. ( wäre der offizielle Weg gewesen ).
Ein solches Vorgehen könnte leicht den Eindruck hinterlassen, ein Bieneninstitut ist interessiert, Einwirkungen von Ackergiften auf die Bienen nicht feststellen zu wollen.
Weiterer zeitlicher Ablauf:
1. Herr Dr. von der Ohe veröffentlicht einen umfangreichen Pressebericht mit der Überschrift: Ein schlechter Imker ist ein Problem. Probleme mit Pestizidwirkstoffen bei der Bienenhaltung werden in den Hintergrund gedrängt.
2. Die Firmen Bayer und Syngenta bereiten eine Klage vor, um ein EU-Verbot verschiedener Pestizidwirkstoffe aufzuheben.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt?
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Re: Wo sind die Bienen?

Beitragvon Mad » Mi Aug 28, 2013 8:44

http://www.raiffeisen.com/news/artikel/30228407
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wo sind die Bienen?

Beitragvon Mad » Mi Aug 28, 2013 8:57

Wollte nur irgendwas sagen. :(
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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