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Zukunftsorientierte Milchviehalter!

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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65 Beiträge • Seite 3 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon Josse » Fr Aug 22, 2008 16:19

schimmel hat geschrieben:Josse, wir kommen immer wieder zurück auf die soziale und umweltgerechte Marktwirtschaft á la "global government"
Siehe Prof. Rademacher, Prof. v. Weizäcker etc.
Sach ich doch.....

Reini



Ja, das stimmt. Ich habe mal auf you tube einen interessanten Vortrag von Prof. Dr. Dr. Franz Josef Rademacher gesehen. Es handelte sich um das Milch Symposium 2007 in Berlin. Er hat dort über Marktregel refferiert.
Finde es leider nicht mehr...

Josse
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Beitragvon Hohenloher » Fr Aug 22, 2008 17:41

Josse hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:Josse, wir kommen immer wieder zurück auf die soziale und umweltgerechte Marktwirtschaft á la "global government"
Siehe Prof. Rademacher, Prof. v. Weizäcker etc.
Sach ich doch.....

Reini



Ja, das stimmt. Ich habe mal auf you tube einen interessanten Vortrag von Prof. Dr. Dr. Franz Josef Rademacher gesehen. Es handelte sich um das Milch Symposium 2007 in Berlin. Er hat dort über Marktregel refferiert.
Finde es leider nicht mehr...

Josse


Liebe Freunde,

der Gute heißt "Radermacher" und ist alles andere als ein Globalisierungsgegner.

Seine Idee eines "Global Marshal Plan" ist aber eine Supersache und beinhaltet wesentlich die Idee, dass eine friedvolle Weiterentwicklung auf der Welt und damit auch eine Erhaltung unseres Wohlstands nur möglich ist, wenn man den Leuten in den Entwicklungsländern Möglichkeiten der Bildung, Infrastruktur und Wertschöpfung durch Zusammenarbeit bietet. Natürlich gehört auch Transfer von Geldern in diese Länder mit gezielten Strukturmaßnahmen dazu.

Genau das brauchen wir ! Damit bedeutet Globalisierung für uns aber, Exportmöglichkeiten aus diesen Ländern zuzulassen. Die Idee dahinter: Wenn Wertschöpfung in den armen Ländern auf dem Land stattfindet, wächst dort soviel Wohlstand, dass auch für unsere hochwertigen Produkte neue Nachfrage entsteht. Gleichzeitig wird die Landflucht dort gestoppt.

Damit hat es aber im Endeffekt auch ein Ende mit der Protektion unserer Landwirtschaft (in Europa und Amerika).
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Beitragvon H.B. » Fr Aug 22, 2008 20:25

Der Schulden erlass ist auch nichts anderes als ein Transfer von Geldern.
Das Problem liegt in der sinnvollen Verwendung dieser Gelder und der höheren Prokopfverschuldung westlicher Länder gegenüber Entweicklungsländern.
Ich selber würde mir schwer tun, einen Kredit aufzunehmen, ums dann dem Nachbarn zu schenken, das ist in der Politik nicht anders, nur gewissenloser.
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Beitragvon dummbax » Sa Aug 23, 2008 0:57

Hallo,
mal ketzerisch gefragt!
Warum ist die Milch so billig/günstig?
Weil sie uns Verbrauchern nicht viel wert ist?
Wer trinkt/kauft schon Milch wenn er/sie keine kleinen Kinder hat?
Ist Milch vielleicht ein Produkt welches am Markt vorbei produziert wird?
Ich gönne jedem Bauern, besonders unseren deutschen Bauern sein Einkommen, jedoch müssn wir über am Markt vorbei angebotene Ware wirklich so ein Theater machen?
Gruß Peter
Ich bin nicht Schuld das die Welt ist wie sie ist, schuldig bin ich nur wenn sie bleibt wie sie ist
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Beitragvon Hohenloher » Sa Aug 23, 2008 9:10

dummbax hat geschrieben:Hallo,
mal ketzerisch gefragt!
Warum ist die Milch so billig/günstig?
Weil sie uns Verbrauchern nicht viel wert ist?
Wer trinkt/kauft schon Milch wenn er/sie keine kleinen Kinder hat?
Ist Milch vielleicht ein Produkt welches am Markt vorbei produziert wird?
Ich gönne jedem Bauern, besonders unseren deutschen Bauern sein Einkommen, jedoch müssn wir über am Markt vorbei angebotene Ware wirklich so ein Theater machen?
Gruß Peter


Milch ist nicht deshalb so billig, weil sie dem Verbraucher nicht viel wert wäre, sondern weil der Verbraucher nicht mehr dafür bezahlen muss !

Dies wiederum liegt daran, dass es offensichtlich einigen Betrieben möglich ist, zum jetzigen Preis Milch zu produzieren.

Wie bei uns mal ein dänischer Marktexperte sagte, als er vom BDM Häuptling eingeladen wurde, um uns zu erklären wie der Markt funktioniere (was dann allerdings zu einem anderen Ergebnis geführt hat):

"Ich versteh Eure Aufregung nicht, warum soll der Preis für Milch zu nieder sein, ihr produziert doch noch ?"

Übrigens, große Frage: Warum liefern die Franzosen, Tschechen und Dänen derzeit wie die Wilden nach Deutschland ?
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Beitragvon Georg Keckl » Sa Aug 23, 2008 10:16

Josse hat geschrieben:......

Zwei Punkte aus dem Beitrag

1) Frankreich hat Ende letztes Jahr eine Unterlieferung der zugeteilten Quote von ca. 10% gehabt. Da Frankreich die Ouote immer eingehalten hat und nun die Preise für Milch stiegen, haben die eine nord-süd Saldierung eingeführt. Es wurde den Bauern aus dem norden erlaubt, die Milchmenge aus dem süden mit zu melken.

2) Normaler weise gibt es weder in Frankreich, noch sonst in der EU Saldierungsmöglichkeiten. Nur in Deutschland gibt es die Molkrerei und Bundessaldierung. Josse


Zu 2) Überall in der EU wird auf Landesebene saldiert, siehe § 5 der Verordnung (EG) Nr. 1788/2003 des Rates vom 29. September 2003 über die Erhebung einer Abgabe im Milchsektor: "Die Abgabe sollte auf eine abschreckende Höhe festgesetzt werden und vom Mitgliedstaat zu zahlen sein, sobald die einzelstaatliche Referenzmenge überschritten ist." Quelle: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32003R1788:DE:NOT

Wird die nationale Quote nicht überschritten, wird in den Land keine Superabgabe an die EU abgeführt, wie bei uns. Würde eine erhoben worden sein, wäre sie voll an die Erzeuger wieder zurückzuzahlen, wenn die nationale Quote nicht überschritten wird. Darum macht man sie erst gar nicht.

Zu 1) Frankreich hat die Quote immer eingehalten, stimmt, so viel ich mich erinnere. Warum sollte denn Frankreich eine Saldierung "einführen" wenn es nie an die EU eine Superabgabe abführen mußte, die Quote immer eingehalten wurde?

Kann es sein, dass da was erfunden ist und die ganzen Schlußfolgerungen darauf beruhen?

Grüße: Georg Keckl
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Beitragvon Georg Keckl » Sa Aug 23, 2008 11:07

estrell hat geschrieben:.....Der Bauer ist halt der größte Feind des Bauern....


Lieber Estrell, bitte auf dem Teppich bleiben:

Der natürliche Konkurrent des Bauern ist.... sein Nachbar. Konkurrent ist etwas anderes als Feind. Sie konkurrieren um die Pachten, um die günstigste Gestaltung der Produktion, um die rentabelste Nutzung des ständigen technischen, züchterischen und betriebswirtschaftlichen Fortschritts. Der, der das geschicktesten macht oder entsprechendes Glück, z.B. Erbschaft, hat, bleibt.

Der natürliche Konkurrent eines normalen Arbeitnehmers ist übrigens, dementsprechend, sein Kollege usw.

Man kann natürlich auch diese Konkurrenz ausschalten, z.B. mit dem Beamtenrecht, hohem Kündigungsschutz oder mit DDR-Arbeitsplatzgarantien, z.B. LPG's. Würde man die Landwirte zu Quasi-Beamten machen (über den Hebel der Erhaltung der Kulturlandschaft und entsprechende Betriebsprämien, gesicherte Mindestpreise etc.), würde man der Volkswirtschaft noch größere Fesseln anlegen als man es z.B. mit dem wettbewerbsfeindlichen Beamtenrecht schon tut. Das hieße dann, die Leistungsträger müßten noch mehr ziehen als so schon, würden irgendwann irgendwie abspringen. Nach 35 Jahren Beobachtung muß ich wohl sagen: Je höher die Sicherheiten des Einkommens sind, desto geringer ist im Schnitt (im Schnitt, nicht allgemein) die Leistungsbereitschaft, leider. Eine gewisse Konkurrenz muß sein, sonst geht die Konkurrenzfähigkeit, der Wohlstand für alle flöten. Fast bedingungslose Sicherheit für mich und meine und Konkurrenz für andere, a la bestimmte Top-Manager etc., ist leider ein schlechtes Vorbild. Sicherheit bei Leistungsfähigkeit nur gegen gute, konstante Leistung und hohem Einsatz, das ist moralisch und schafft Wohlstand.

Grüße: Georg Keckl
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Beitragvon Georg Keckl » Sa Aug 23, 2008 22:07

schimmel hat geschrieben: ....sagt der Landesbedienstete des LSKN ...Reini


.... dem auch solche Dinge im eigenen Umfeld auffallen und der gegen Missstände angeht, wo er sie findet ....

Grüße: Georg Keckl
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Beitragvon juri » So Aug 24, 2008 1:23

Hallo Keckl!

Daß die Politik, wie von Dir empfohlen,das Land zum sklavischen Rohstofflieferanten der Städte machen wird ist Dir wahrscheinlich noch nicht bewußt.Es wird so kommen,wie Cairon schreibt:

Die Betriebe werden immer größer werden müssen,dann irgendwann von Investoren für billig Geld übernommen werden und die Landbevölkerung mutiert zu Billigarbeitskräften.
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Glaubenssache

Beitragvon Georg Keckl » So Aug 24, 2008 7:16

Unserem damals heiß geliebter Kaiser Wilhelm II wird folgender Satz zugeschrieben:

"Das Auto ist eine vorübergehende Erscheinung, ich setze weiter auf das Pferd. "

Er hatte ja 99 Güter, mußte es ja wissen, dass das mit dem immer mehr Autos und LKWs nicht gut gehen konnte. Man muß nur glauben, dann ist man sich wohlig sicher.

Karl Marx und die seinen waren ja der Überzeugung, dass der Kapitalismus zur Versklavung und Vereledung der Massen führen wird.

Der Kapitalismus sei eine subtile Form der Knechtschaft, die sich auf eine scheinbare Freiheit stütze. Formell seien in der zwar kapitalistischen Gesellschaft alle Mitglieder frei und rechtsgleich, de facto aber könnten Lohnabeiter nur wählen, an wen sie ihre Arbeitskraft verkauften. Arbeit sei im Kapitalismus nicht eine Möglichkeit der Selbstverwirklichung, sondern ihrem Wesen nach Zwangsarbeit.

Der Kapitalist vermehre sein Kapital durch die Ausbeutung fremder Arbeitskraft, da er dem Lohnarbeiter nur einen Teil des vom Arbeiter geschaffenen Wertes vergüte. Einen großen Teil des vom Arbeiter geschaffenen Wertes streiche der Kapitalist dagegen als Mehrwert ein, es komme zu einer allgemeinen Verarmung.

Nach Karl Marx ist die Aufhebung des Privateigentums an Produktionsmitteln in der Diktatur des Proletariats die ökonomische Voraussetzung der klassenlosen Gesellschaft, dem Paradies aller Arbeiter und Bauern.

War auch mal so eine Idee, an die viele glaubten, überzeugt waren, dass es so kommt.

Grüße: Georg Keckl
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Beitragvon fedorow » Fr Aug 29, 2008 21:49

bei uns im landwirtschaftsamt hat mal ein beamter gesagt, zitat : " den bauern kann man nicht helfen, sobald man ihnen weniger für ihre produkte bezahlt wird sofort vergrössert um jeden preis. dann werden eben statt 14, 16 stunden am tag gearbeitet " zitat ende. mittlerweile glaube ich er hatte damals recht gehabt., ist zwar traurig aber wahr. und nicht zuletzt deshalb haben wir ja zuviel milch etc. am markt. und ist es nicht so wenn ein familienbetrieb über 100 kühe incl nachzucht, feldarbeit bewältigt ( und da gibt es nicht wenige ) und dadurch über die runden kommt, trotz schlechter erzeugerpreise, dass dann z.b. die EU oder der deusche Staat mit den fingern auf diese zeigt, mit dem motto : seht her es geht doch, wenn du weiter landwirt sein willst mach es doch genauso. ich denke eine gewisse mitschuld an der ganzen misere der landwirtschaft haben die landwirte selber
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Beitragvon Gress » Sa Aug 30, 2008 6:48

Bleibt die Frage , wann ist Wachstum verwerflich, dumm oder was auch immer . Jeder für sich wird sie anders beantworten können/müssen .

Zu versuchen wer da die "Schuld" hat bringt einen höchstens dazu mit den Jahren immer verbitterter zu werden , ohne Hoffnung das gewisse Wünsche "einfach" mal von "denen da oben" erhört werden oder so.....

Und in dieser Zeit hören andere halt einfach auf und bauen sich eine andere berufliche Zukunft oder riskierens mit Aufstocken , umstellen auf was anderes ect...

Und am Ende ist nur der zufrieden der seinen Mut zusammengenommen hat und sich in welche Richtung auch immer entschieden hat , s geht keine Welt unter weil einer aufhört und auch keine auf, weil einer weitermacht :wink:
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Beitragvon SHierling » Sa Aug 30, 2008 7:43

Immerhin hatte Marx mit seiner "Vorhersage" zur Akkumulation des Kapitals ja schon mal recht, egal wo man hinguckt und welchen Bereich man betrachtet, Trotz Kartellamt

Ob das bei Landwirten auch so sein sollte, darüber kann man gleich aus zwei Richtungen streiten:
- einmal auf der ganz normalen "marktwirtschaftlichen" Schiene: Akkumulation = Konzentration von (Markt-)Macht = Wechsel von Angebot + Nachfrage zu Diktatur in der Preisbildung, und

- eimal aus der Sicht des Verbrauchers und Wählers, der Interesse an gesicherter Versorgung mit bezahlbaren Lebensmitteln hat, die (s.o.) bei einer zunehmenden Akkumulation der Besitzverhältnisse bei der Nahrungsmittelproduktion nicht mehr gegeben ist.

Es ist also _eigenentlich_ ganz normal, daß ein Staat, wenn er weiter existieren will, sowohl dem einen (mit dem Kartellamt) wie dem anderen (mit Eingriffen in den Markt) vorbeugt, sonst könnte es passieren, daß ihm seine Einwohner dumm kommen. DAZU braucht man auch gar keinen Marx, dazu braucht man nur ein Geschichtsbuch.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon fedorow » Sa Aug 30, 2008 8:29

Gress hat geschrieben:Bleibt die Frage , wann ist Wachstum verwerflich, dumm oder was auch immer . Jeder für sich wird sie anders beantworten können/müssen .

Zu versuchen wer da die "Schuld" hat bringt einen höchstens dazu mit den Jahren immer verbitterter zu werden , ohne Hoffnung das gewisse Wünsche "einfach" mal von "denen da oben" erhört werden oder so.....

Und in dieser Zeit hören andere halt einfach auf und bauen sich eine andere berufliche Zukunft oder riskierens mit Aufstocken , umstellen auf was anderes ect...

Und am Ende ist nur der zufrieden der seinen Mut zusammengenommen hat und sich in welche Richtung auch immer entschieden hat , s geht keine Welt unter weil einer aufhört und auch keine auf, weil einer weitermacht :wink:

dass war ja ein zitat eines beamten, damals dachte ich was redet der denn da, aber heute denke ich anderst weil er in meinen augen doch recht hatte. wenn ein familienbetrieb für ca 60 oder 70 kühe einen stall baut ist genug arbeit da, meine ich. aber diese größe ist ja heute viiiieeellll zu klein, es muss ja noch größer gebaut werden.
aber es gibt menschen die können mit der freizeit eh nichts anfangen und sind nur zufrieden wenn sie z.b. 16 stunden arbeiten und 8 stunden schlafen. ich bin da gott sei dank nicht dabei :D aber wie gesagt, warum soll der erzeugerpreis denn erhöht werden, wenn es familienbetriebe ohne angestellte gibt die mit ihren großbetrieben einigermaßen gut über die runden kommen, vom einkommen her ??( wieviel arbeit die haben interressiert niemand )
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Beitragvon xyxy » Sa Aug 30, 2008 9:51

Nun, deswegen musst du Gott nicht danken, das hast du dir selber so
eingerichtet und es ist genauso wenig Gottes Zorn der über die Milchviehhalter reinfällt, die 400 Kühe melken! :lol:
Hatten die wahrscheinlich nur einen anderen "Beamten" als du! :D
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