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Zulassungen 2007 - Fendt wieder Nr. 1 Claas schon auf Rang 5

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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114 Beiträge • Seite 3 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 8
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Beitragvon Sepp » Mi Jan 23, 2008 14:16

Und wieder mal ein Markenkrieg :roll:

Ein weiteres Mal sinkt die Glaubwürdigkeit hier im Forum. Möchte ich tatsächlich etwas über einen Schlepper wissen, brauche ich hier längst nicht mehr zu suchen...

Schade drum. Aber sich jetzt tatsächlich wegen ein paar lausiger Vorführer zu streiten, ist doch echt irgendwie kindisch. Von mir aus steht McCormick ganz oben. Solange mein Traktor (Kein McCormick ;-) )funktioniert, ist mir das egal. Bin ja kein Manager eines Konzerns, der heulen müsste, wenn ich nicht mehr ganz oben bin auf der Statistik mit meinen Traktoren.

@ automatix

Dass sich bei Deutz was tun könnte, war auf die allgemeine Situation am Markt bezogen. Mir persönlich sind ausgereifte zuverlässige Schlepper lieber, als neue, ständig kränkelnde! Meinte nur, dass es vielleicht gut wäre, etwas Neues auf den Markt zu bringen, um vielleicht näher an Fendt und JD zu kommen.
Aber mir ist das egal. Kaufen muss man das, was am besten passt: Preis, Leistung, Werkstatt etc. Welche Marke das ist, ist mir relativ egal...
Sepp
 
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Beitragvon fendtdieselross » Mi Jan 23, 2008 17:23

Michael.stro hat geschrieben:
darum wurde ja jetzt auch die geschäftzfürung von MF und valtra nach MOD verlegt

Gruß Michael


Mahlzeit!

Also da hat der Herr Michael.stro aus Marktoberdorf wohl aus dem Dunst um das Fendt Werk etwas falsch aufgeschnappt! Es wurde nicht die Geschäftsführung von Valtra und MF nach MOD verlegt sondern der Deutschlandvertrieb dieser beiden Marken, was einen erheblichen Unterschied darstellt.

Gruß
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Beitragvon deutz-driver » Mi Jan 23, 2008 17:29

Also diese Diskussion geht schon wieder stark den Bach runter. Die ganzen Zulassungszahlen sind eh fürn A****.. Sorry aber wie viele Schlepper kommen ins ausland und bekommen noch schnell ne Tageszulassung in Deutschland verpasst? Oder wie viele Schlepper sind nur Mietschlepper die ein Jahr gefahren werden und dann wieder beim händler aufm hof stehen? Überlegt euch das mal und redet dann weiter....!
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Beitragvon automatix » Mi Jan 23, 2008 17:33

deutz-driver hat geschrieben:Also diese Diskussion geht schon wieder stark den Bach runter. Die ganzen Zulassungszahlen sind eh fürn A****.. Sorry aber wie viele Schlepper kommen ins ausland und bekommen noch schnell ne Tageszulassung in Deutschland verpasst? Oder wie viele Schlepper sind nur Mietschlepper die ein Jahr gefahren werden und dann wieder beim händler aufm hof stehen? Überlegt euch das mal und redet dann weiter....!


ich denk nicht, daß das groß relevant ist - gut bei dem geringen abstand von jd und fendt kann das vielleicht was ausmachen - aber im endeffekt dürfte sich auch bereinigt um solche effekte nicht groß was ändern.
automatix
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Beitragvon kikifendt » Mi Jan 23, 2008 17:39

automatix hat geschrieben:
deutz-driver hat geschrieben:Also diese Diskussion geht schon wieder stark den Bach runter. Die ganzen Zulassungszahlen sind eh fürn A****.. Sorry aber wie viele Schlepper kommen ins ausland und bekommen noch schnell ne Tageszulassung in Deutschland verpasst? Oder wie viele Schlepper sind nur Mietschlepper die ein Jahr gefahren werden und dann wieder beim händler aufm hof stehen? Überlegt euch das mal und redet dann weiter....!


ich denk nicht, daß das groß relevant ist - gut bei dem geringen abstand von jd und fendt kann das vielleicht was ausmachen - aber im endeffekt dürfte sich auch bereinigt um solche effekte nicht groß was ändern.


Außerdem machen das alle so. Es ändert nix am Verhältnis.
kikifendt
 
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Beitragvon Sepp » Mi Jan 23, 2008 17:40

Wen es interessiert: Es gab bereits einen Test des Agrotron M. Ist zwar nicht sonderlich viel Neues drin (auch kein genauer Motor-Test etc. wie sonst), aber immerhin Fotos von der (gleich gebliebenen) Kabine.

http://www.wirtz-landtechnik.de/presse/Fahrbericht%20Agrotron%20M.pdf
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Beitragvon setil » Mi Jan 23, 2008 19:07

Mannometer.. also der Geschäftsführung von Fendt und JD werden die Absatzzahlen in D. eher weniger tangieren:
Geld bringen die 900er und die 8000er und deren Absatzmarkt ist im Osten.
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Beitragvon Schauerschrauber » Mi Jan 23, 2008 19:20

Hallo

nur mal so am Rande - Fendt war wirklich niemals Pleite , Ende der 70er als der Wechsel von der 100er Serie zur 300er Serie erfolgte und man sich mit dem Favorit 626 verkalkuliert hatte sah es mal schlecht aus - aber Pleite waren Sie nie !!!
Als 1997 Agco Fendt übernahm waren die Bilanzen sogar glänzend - der Verkauf erfolgte aufgrund der Tatsache das von den Nachkommen der Fendt - Familien keiner bereit war die Herausforderungen für die Zukunft auf sich zu nehmen !
Sowas gibts heut zu Tage in jedem mittelständichen Unternehmen !

Aber Schluss hiermit - wir sind bei Verkaufzahlen und nicht bei der Fendt Chronik :wink:

was mich intressieren würde wären eure Meinungen zu Schlepperherstellern mit schlechten Verkaufzahlen - nehmen wir doch mal z.B. McCormick was läuft da schief ??? Warum will die eigentlich recht guten Schlepper keiner ???

mfg
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Beitragvon Bayer07 » Mi Jan 23, 2008 19:21

Hallo an Alle,

Fakt ist doch, dass Fendt außerhalb Deutschlands ziemlich abgeschrieben ist. Ist ja klar, die Ausländer sind eben nicht bereit solch überteuerte Preise zu zahlen.

an Schauerschrauber: ich denke, dass man das nicht so pauschal sagen kann. Nur weil in Deiner Gegend meist Fendt und JD fahren. Bei uns in der Gegend sind Fendt und JD eher in der Minderheit, da sieht man mehr IHC, MF und DF. Bei uns in der Gegend laufen fast 50% Deutz, von daher müsste ja Deutz die Zulassungsstatistik anführen, also ist das nicht
gerade repräsentativ. Es gibt doch immer wieder Gegenden in denen manche Marken vermehrt auftauchen, wegen Händlernetz usw.

Fendt war meines Wissens noch nicht pleite, genauso wenig wie Deutz. Davon hat noch nie einer Insolvenz anmelden müssen.
Das lustige ist, schreibt einer, dass Fendt schon bankrott war, so muss gleich wieder so ein Fendt Fanatiker schreiben, dass doch Deutz auch schon pleite gewesen sein muss.

Typisch!

Deutz hat damals die Landmaschinensparte an SDF verkauft, genauso, wie Fendt eben an die Amis verkauft hat. Im Grunde sind die alle nicht mehr in deutscher Hand.
Also, was soll die Aufregung.

Irgendwie ärgern sich wohl hier die Fendt Fanatiker, dass Deutz, ist leider so liebe Fendt Freunde, Fendt überholt hat.;-)) Freue mich jetzt schon auf die Reaktionen der Fendt Sponsoren.;-))

Ich konnte nie verstehen, dass sich mein Bekannter einen Fendt 270SA gekauft hatte, wobei er einen DX 3.65 zum selben Preis bekommen hätte. Heute versteht er es selber nicht mehr und ärgert sich noch immer, aber irgendwann kapiert es jeder.

Stefan
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Beitragvon automatix » Mi Jan 23, 2008 19:24

setil hat geschrieben:Mannometer.. also der Geschäftsführung von Fendt und JD werden die Absatzzahlen in D. eher weniger tangieren:
Geld bringen die 900er und die 8000er und deren Absatzmarkt ist im Osten.


nachdem fendt noch fast ein drittel seiner produktion bei uns absetzt wird das die schon interessieren....
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Beitragvon Fendt-Master » Mi Jan 23, 2008 19:29

Ja aber bei JD zählen auch die Rasenmähertrecker und das macht neh menge an Stückzahlen aus und von daher hat fendt wirklich vorgelegt.

Mfg Fendt-Master :o
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Beitragvon automatix » Mi Jan 23, 2008 19:29

Bayer07 hat geschrieben:Hallo an Alle,

Fakt ist doch, dass Fendt außerhalb Deutschlands ziemlich abgeschrieben ist. Ist ja klar, die Ausländer sind eben nicht bereit solch überteuerte Preise zu zahlen.

an Schauerschrauber: ich denke, dass man das nicht so pauschal sagen kann. Nur weil in Deiner Gegend meist Fendt und JD fahren. Bei uns in der Gegend sind Fendt und JD eher in der Minderheit, da sieht man mehr IHC, MF und DF. Bei uns in der Gegend laufen fast 50% Deutz, von daher müsste ja Deutz die Zulassungsstatistik anführen, also ist das nicht
gerade repräsentativ. Es gibt doch immer wieder Gegenden in denen manche Marken vermehrt auftauchen, wegen Händlernetz usw.

Fendt war meines Wissens noch nicht pleite, genauso wenig wie Deutz. Davon hat noch nie einer Insolvenz anmelden müssen.
Das lustige ist, schreibt einer, dass Fendt schon bankrott war, so muss gleich wieder so ein Fendt Fanatiker schreiben, dass doch Deutz auch schon pleite gewesen sein muss.

Typisch!

Deutz hat damals die Landmaschinensparte an SDF verkauft, genauso, wie Fendt eben an die Amis verkauft hat. Im Grunde sind die alle nicht mehr in deutscher Hand.
Also, was soll die Aufregung.

Irgendwie ärgern sich wohl hier die Fendt Fanatiker, dass Deutz, ist leider so liebe Fendt Freunde, Fendt überholt hat.;-)) Freue mich jetzt schon auf die Reaktionen der Fendt Sponsoren.;-))

Ich konnte nie verstehen, dass sich mein Bekannter einen Fendt 270SA gekauft hatte, wobei er einen DX 3.65 zum selben Preis bekommen hätte. Heute versteht er es selber nicht mehr und ärgert sich noch immer, aber irgendwann kapiert es jeder.

Stefan


Deutz, Fendt, Case und JD haben ein dichtes Händlernetz, darum werden die gekauft - das ist auch ein grund, warum z.b. Claas jetzt so zulegt - wenn ich zurück zur Renault Zeit, dann wüßte ich nicht, wo ich bei uns die Kiste herbekommen hätte - das gleiche ist es heute noch mit z.b. Landini oder McCormick....
Das nächste Problem ist auch bei uns in Bayern die Baywa die 2. Marken wie zur Zeit MF eher hängen läßt - als JD noch die 2. Marke bei der Baywa war wurden auch so, daß da fast keiner verkauft wurde von der Baywa - und der nächste JD Händler war ewig weg....

New Holland z.b. hat bei uns die letzten Jahre sehr zugelegt, weil einfach ein paar Händler da waren und angeschoben haben - die vorher zum Teil andere Marken vertrieben haben.
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Beitragvon automatix » Mi Jan 23, 2008 19:33

Fendt-Master hat geschrieben:Ja aber bei JD zählen auch die Rasenmähertrecker und das macht neh menge an Stückzahlen aus und von daher hat fendt wirklich vorgelegt.

Mfg Fendt-Master :o


wo hast deinen Meister gemacht? sicher nicht im Lesen, denn dann hättest du gelesen, daß das die Zulassungszahlen ab 51 PS sind - und ganz ehrlich, Rasenmäher in der größe baut wohl nicht mal John Deere....
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Beitragvon Schauerschrauber » Mi Jan 23, 2008 19:57

automatix hat geschrieben:

Deutz, Fendt, Case und JD haben ein dichtes Händlernetz, darum werden die gekauft - das ist auch ein grund, warum z.b. Claas jetzt so zulegt - wenn ich zurück zur Renault Zeit, dann wüßte ich nicht, wo ich bei uns die Kiste herbekommen hätte - das gleiche ist es heute noch mit z.b. Landini oder McCormick....
Das nächste Problem ist auch bei uns in Bayern die Baywa die 2. Marken wie zur Zeit MF eher hängen läßt - als JD noch die 2. Marke bei der Baywa war wurden auch so, daß da fast keiner verkauft wurde von der Baywa - und der nächste JD Händler war ewig weg....

New Holland z.b. hat bei uns die letzten Jahre sehr zugelegt, weil einfach ein paar Händler da waren und angeschoben haben - die vorher zum Teil andere Marken vertrieben haben.


Hallo - ja das denke ich auch , wir haben hier wirlich in der Region Landtechnik-Händler wie Sand am Meer - aber ich wüßte nicht das ich schonmal einen McCormick in freier Wildbahn gesehen hätte !
Da macht vorher eher der 5. Deutz und der 7. John Deere Händler einen neuen Laden auf bevor ein McCormick Händler hinzukommt !
Schade eigentlich !

Das mit den 2. Marken war früher bei der RWZ ganz genau so wie bei der Baywa , als es neben Fendt noch Fiatagri im Angebot gab wurden die höchstens mal einem Angeboten der knapp bei Kasse zu sein schien :!:
Heute ist das anders - um Claas verkaufen zu dürfen mußte die RWZ eine Tochtergesellschaft gründen , die muß so handeln als wäre die RWZ Muttergesellschaft mit Fendt im Programm normale Konkurrenz !
Fängt schon damit an das es für die Marken separate Verkäufer gibt !

mfg
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