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Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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77 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon Ernst-August » Do Dez 09, 2010 10:48

voro hat geschrieben:
julius hat geschrieben:Noch können diese Pachtpreise bezahlt werden. Fragt sich wie es weitergeht wenn die EU die Flächenprämien rasant abschmilzt. Da werden viele Betriebe Probleme bekommen.


Bei den Pachtpreisen, die hier derzeit gefordert & gezahlt werden, ist die Flächenprämie nur der Tropfen auf den heissen Stein!



Kennt ihr die Fabel vom Hase und dem Igel ?
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon julius » Do Dez 09, 2010 11:28

voro hat geschrieben:
julius hat geschrieben:Noch können diese Pachtpreise bezahlt werden. Fragt sich wie es weitergeht wenn die EU die Flächenprämien rasant abschmilzt. Da werden viele Betriebe Probleme bekommen.


Bei den Pachtpreisen, die hier derzeit gefordert & gezahlt werden, ist die Flächenprämie nur der Tropfen auf den heissen Stein!

Wieviel wird bei euch bezahlt ?
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon schweinefreund » Do Dez 09, 2010 11:44

Landkreis ROW und VER 550-1000.-euronen
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon CarpeDiem » Do Dez 09, 2010 12:07

Von solchen Preisen kann man bei uns, westliches RLP, nur träumen. Bei uns werden gezahlt für 35-50 Bp, Lehmboden oder sandiger Lehm, max. 150 €/ha. Mehr zahlen auch die Biogaser nicht. Dabei müssen die Zas noch kostenlos mit verpachtet werden. Bei 200 Talern würde man ausgelacht. Interessenten gibt es, wenn man verpachten will, mehr als genug wie überall! Insofern kann man das was hier postuliert wird kaum glauben, noch nicht einmal im Gemüseanbau der Vorderpfalz wird dies bezahlt, allenfalls für Weinbergslagen.
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon Cairon » Do Dez 09, 2010 13:28

schweinefreund hat geschrieben:Landkreis ROW und VER 550-1000.-euronen


Ich kann die Preise bestätigen, bei uns ist es zum Glück noch nicht ganz so schlimm. In Selsingen soll es extrem sein, hat mir ein Bekannter aus der Ecke erzählt. Hier liegen die Pachten für 20-25 Punkte jetzt zwischen 300 - 600 €. Ich bin immer froh, dass ich 85% Eigenland habe.
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon euro » Do Dez 09, 2010 13:55

CarpeDiem hat geschrieben:Von solchen Preisen kann man bei uns, westliches RLP, nur träumen. Bei uns werden gezahlt für 35-50 Bp, Lehmboden oder sandiger Lehm, max. 150 €/ha. Mehr zahlen auch die Biogaser nicht. Dabei müssen die Zas noch kostenlos mit verpachtet werden. Bei 200 Talern würde man ausgelacht. Interessenten gibt es, wenn man verpachten will, mehr als genug wie überall! Insofern kann man das was hier postuliert wird kaum glauben, noch nicht einmal im Gemüseanbau der Vorderpfalz wird dies bezahlt, allenfalls für Weinbergslagen.


Hmm, letzte Woche hat einer aus Arzfeld hier für 350/ha annonçiert?
Was denn jetzt?
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon CarpeDiem » Do Dez 09, 2010 15:04

Wenn einer annonciert, dann hat er das noch nicht bekommen. Vielleicht einmal ein Versuchsballon. Die Diskutanten hier behaupten aber durch die Bank das wird bereits "bezahlt" d.h. ist Faktum. Sicher ein kleiner Unterschied. Deshalb glaube ich nicht alles was hier so in die Welt hinausposount wird. Die genannten 350 Taler wären für mich ein Punkt, bei dem ich nachdenken würde, zumal es bei mir so wie so rein altersmässig höchstens zwei bis drei Jahre geht.

@Cairon, froh über dein Eigenland kannst du sein, das bin ich auch. Endlich schwimmt der Stecken ja diesbezüglich einmal in die richtige Richtung. Vor nicht allzu langer Zeit bist du (und ich, auch jeder andere) dafür ausgelacht worden u.z. in allererster Linie von den heutigen "Beschwerdeführern".
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon voro » Do Dez 09, 2010 16:10

julius hat geschrieben:Wieviel wird bei euch bezahlt ?


Die von schweinefreund genannten Pachtpreise für ROW und VER sehen für mich wie Sonderangebote aus :)
Zumindest für 550,- gibts hier sicherlich nichts mehr, das orientiert sich alles am genannten Oberwert.
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon meyenburg1975 » Do Dez 09, 2010 16:10

Für Maisfähige Standorte haben die Biovergaser die Preise um ca. 2-300 Euro angehoben, in einigen Ecken auch mehr. Scheint langsam auch aufs DGL abzufärben.
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon euro » Fr Dez 10, 2010 11:43

meyenburg1975 hat geschrieben:Für Maisfähige Standorte haben die Biovergaser die Preise um ca. 2-300 Euro angehoben, in einigen Ecken auch mehr. Scheint langsam auch aufs DGL abzufärben.


Jaja :roll:

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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon Cairon » Fr Dez 10, 2010 12:50

Ich weiß von einem Betrieb in Sellsingen, 100 ha Eigenland, 1000 Schweinemastplätze. Der hat seinen 100 ha jetzt für 1000 €/ha an einen Biogaser verpachtet. Die BGA muss im die Gülle aus dem Stall holen und für den Güllenachweis sorgen. Der macht seine Schweine jetzt mit Alleinfutter und geht nebenher arbeiten. Ich meine wenn man keinen Hofnachfolger hat und 100.000 € Pacht im Jahr haben kann, da muss man nicht lange rechnen. Die Pachtzahlung erfolgt vierteljährlich und der Vertrag ist über Bankbürgschaft abgesichert, außerdem gilt der angebaute Mais zusätzlich als Pachtsicherheit. Was mit den ZAs ist kann ich nicht sagen. Sollte der Pächter mit den Zahlungen in Rückstand kommen kann ihm der Verpächter ziemlich schnell kündigen und neu verpachten.
Mir ist es zwar schleierhaft wie die BGA sich da noch einen Gewinn ausrechnet, aber diese Verträge bestehen. Und wenn der Biogaser nach 5 Jahren Pleite ist, hat der Verpächter aber 500.000 € an der Seite, leben kann er von dem Geld dass er auf seiner neuen Arbeit verdient und die Schweinehaltung hat er ja auch noch. Auf wenn die BGA wirklich in die Pleite geht, sind genug da die gerne in diesen Vertrag einsteigen würden.
Ist zwar Wahnsinn aber ist so.

Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn mir jemand 1000 € je Hektar bieten würde, würde ich auch ernsthaft drüber nachdenken. Ob ich dann alles verpachten würde weiß ich nicht, aber wie soll man aus einen 20 Punkte-Boden im Schnitt 1000 € pro Jahr heraus wirtschaften?
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Dez 10, 2010 21:41

euro hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Für Maisfähige Standorte haben die Biovergaser die Preise um ca. 2-300 Euro angehoben, in einigen Ecken auch mehr. Scheint langsam auch aufs DGL abzufärben.


Jaja :roll:

http://www.ml.niedersachsen.de/live/liv ... &_psmand=7


Hier gibts viel (alte) Marsch und tws auch Moorecken. Gutes Maisland ist schon aufgrund der natürlichen Gegebenheiten eher knapp. Die paar Biogasanlagen haben ausgereicht um die Preise von 300 auf ca 600 Euronen anzuheben, bei "Anlagenüberschneidungen" auch auf 800 €. Das ist Tatsache.

By the way haben hier zwei Biogaser bei ihrer Matsch- ähh Maisernte durch verdrecken halber Ortschaften dafür gesorgt, daß am Ende reichlichst Polizei auf "Matschstreife" waren. Von den Leserbriefen in der Zeitung mal abgesehen.
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Bundesländer kritisieren teuren Biogasboom

Beitragvon Ernst-August » Sa Dez 11, 2010 17:46

Ernst-August hat geschrieben:Der Landtreff ist mittlerweile kein Medium mehr in der die Branche unter sich ist. Hier tummeln sich erheblich mehr User als Verpächter, Veganer, und andere sogar der "Stern", der sonst nur die Bauern in die Pfanne haut, liest hier mit. Also ist es egal, ob ich es im Landtreff steht oder in der BILD Zeitung bzw. der Pastor von der Kanzel predigt und bei mir gehört das "klagen" zum Geschäft und wer nicht "klagt" hat keine Ahnung wie man Geschäft macht. Klar könnte ich hier schreiben das man theorethisch superreich mit biogas werden könnte, was aber bei geschickter Außendarstellung dazu führt, das die Politik dann die Einspeisevergütung kürzt. Welche Sparte legt denn derart die Kalkulation und Produktionsverfahren so offen im Internet wie die Bauern ? .... ich finde es immer wieder interessant, wenn sich hier einer frisch anmeldet ( wie in diesem Thread auch ) und gleich das Thema Pachtpreise fällt. Also überlegt euch was ihr schreibt, auch du euro, du magst vielleicht recht haben, aber wir haben hier in Deutschland erhebliche Probleme mittlerweile, mit der öffentlichen Akzeptanz beim Biogas, was die Zukunft beim Biogas stark in Frage stellt. Jeder Mensch kann googlen und da isser gleich im Landtreff.


Hier nun die Begründung für meine Haltung, Understatement ist nicht immer die dümmste Haltung http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 46,00.html

Die Förderung der Biogas-Produktion wächst den Bundesländern über den Kopf: Fast 6000 Anlagen verarbeiten Unmengen Mais, dessen Anbau andere Lebensmittel verdrängt und die Umwelt belastet. Niedersachsen will nun eine Reform der Subventionspolitik.

Hamburg - Das schnelle Wachstum der Biogasbranche stößt bei Umweltschützern, Lebensmittelproduzenten und Politikern zunehmend auf Kritik. Das Land Niedersachsen, Spitzenreiter bei der Stromerzeugung aus Biogas, will im Bundesrat diese Woche mit einem Entschließungsantrag eine Reform der bisherigen Subventionspolitik durchsetzen: "Die Grenzen des Wachstums" seien erreicht.

Kritik an der bisherigen Förderung nach dem Erneuerbare Energie Gesetz (EEG) kommt auch aus Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt, dessen Umweltminister Hermann Onko Aeikens (CDU) die weitere Förderung "für nicht vertretbar" hält.

Da die mittlerweile fast 6000 Biogasanlagen in Deutschland zu fast 90 Prozent mit Mais betrieben werden, sind in der Landwirtschaft große Monokulturen entstanden mit fragwürdigen ökonomischen und ökologischen Folgen. Die Anbauflächen für Energiepflanzen wie Mais sind innerhalb eines Jahres von 530.000 Hektar auf 650.000 Hektar gestiegen. Die Folge sind Verdrängung der Nahrungsmittelproduktion und erhöhte Umweltbelastungen.

Die Verbraucher zahlen so doppelt für den ungebremsten Biogasboom: über die Umlage beim Strompreis und durch steigende Lebensmittelpreise, etwa für Kartoffeln und Bier. Die Bundesregierung will Anfang kommenden Jahres einen Entwicklungsbericht für das EEG vorlegen, der den Boom beim Biogas sehr kritisch sieht.

Die nächste Novelle des EEG ist aber erst für 2012 vorgesehen. Bis dahin sind in Deutschland noch weitere 800 Biogasanlagen geplant.
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon euro » Sa Dez 11, 2010 18:00

Die Argumentation ist lächerlich.
Wenn ein Nettofleisch- und Milchexporteur die Preise im ganzen EU-Raum versaut dann produziert er nicht zuwenig sondern zuviel Lebensmittel.
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Re: Zum Problem diese Preise und Zukunft Biogas

Beitragvon Cairon » Sa Dez 11, 2010 19:09

Wird doch auch mal Zeit, das Lebensmittel teurer werden. Bedenklich wäre es doch erst, wenn die Leute Angst haben müssten, sie bekämen keine Lebensmittel mehr und ich habe noch keine leeren Regale wegen Biogas gesehen. Wir haben europaweit die billigsten Lebensmittel, mit welchem Recht? Warum müssen Lebensmittel in Deutschland verschleudert werden? Ich finde diesen Nebeneffekt das Biogasförderung wirklich gut. Es wird immer so getan, als würde Lebensmittelproduzenten und Biogaser komplett verschiedene Menschen. In den meisten fällen sind es doch nur unterschiedliche Zweige der gleichen Betriebe und ohne Biogas würde es den Höfen bei uns deutlich schlechter gehen. Ich finde es gut und wenn jetzt die armen Verbraucher mal etwas mehr für Lebensmittel bezahlen müssen und sich nicht den 2. Mallorca-Urlaub im Jahr leisten können tut mir das auch nicht leid.
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