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Zwangsmitgliedschaft LKK + Beitragshöhe

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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94 Beiträge • Seite 2 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7
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Freiwilig gesetzlich..

Beitragvon Trakehnerstar » So Okt 08, 2006 12:49

1) ich bin freiwillig gesetzlich versichert, bekomme aber nichts zurück (das ist glaube ich nur bei der TK möglich, die TK ist mir aber zu teuer).

2) Nachteil: siehe anderes Forum...wiviel kinder braucht das land...
Bei einem typischen bäuerlichen familienbetrieb arbeiten oft beide Ehepartner auf dem Betrieb. Wenn Papa privat versichert ist, dann ist Mama und Kinder ohne Mitversicherung. D.h. für alle ist monatlicher Beitrag fällig, Bei 2 älteren Kindern sind dann zusammen ganz schnell 1000 Euro im Monat fällig. Soviel zahlt man bei keiner gesetzlichen.
Im Gegenteil, es bleibt genug Differenz übrig um mit den Beitrag private Zusatzversicheurngen abzuschliessen (z.B. Zahnersatz).
Fazit: wer vor hat sich erheblich zu vermehren, sollte sich nicht auf ewig an die Private binden.

3) das ganze gillt unter heutiger Sachlage, keiner kann sagen ob das in 5 Jahren auch gilt. Zur Zeit werden die gesetzlichen politsch bevorzugt..muss aber nicht so bleiben.
Daher gilt heute auch: in Alter habens freiwilllig gesetzliche besser als private!
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Beitragvon Trakehnerstar » Do Okt 19, 2006 21:48

Hört sich gut an, jeder kann selbst entscheiden...
Also paß auf, was das heißt: wenn Du die gesetzlichen Krankenkassen abschafts (z.B. die LAK) dann können sich die Leute die schon eine Krankheit oder Gebrechen haben, entscheiden von welchem privaten Krankenversicherer sie abgelehnt werden...meist Du das?
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Beitragvon Obelix » Fr Okt 20, 2006 8:33

Hallo,

1.) Der Verkauf einer privaten Krankenvollversicherung ist für den Versicherungsvermittler extrem lukrativ! Da werden Provisionen von 3 - 8 Monatsbeiträgen bezahlt. Also Vorsicht! Objektive Beratung ist bei so Summen nicht mehr gegeben!

2.) Die private Krankenkasse lohnt sich für junge alleinstehende und gutverdienente Personen. Sobald ein Partner nicht mehr arbeitet oder Kinder kommt, wird es aber in der Regel teuerer als in der gesetzlichen oder in der LKK. Tipp an die Männer: Ihr selbst seit relativ günstig. Last euch einfach aber mal eine Frau mittleren Alters rechnen. Da fallt Ihr um, was die kostet.

3.) Die Beiträge steigen im Alter je nach Versicherung beträchtlich an. Wechseln kann dann keiner mehr. Also wenn man sich für die private Krankenkasse entscheidet muß man sich selbst gut informieren. Die Entscheidung ist für den Rest des Lebens! Makler und "unabhängige" Finanzberater kaufen nicht die "beste" private Krankenversicherung, sondern die, an der sie am meisten verdienen. Das sind in der Regel nicht die "Stiftung Warentest Finanztest" sehr gut bewerteten. Also Vorsicht.

4.) Ich halte es für ausgeschlossen, dass jemand ohne einschlägiges Fachwissen überhaupt bei den privaten Krankenkassen durchblickt. Jede einzelne Gesellschaft hat bis zu über 50 Tarife, die unterschiedlich kombiniert werden können. Ein Vergleich von Angeboten ist in der Regel für einen Laien nicht möglich, da keiner die anliegenden 20 Seiten Kleingedrucktes liest. Selbst wenn jemand das lesen würde, würde es keiner wirklich verstehen.

5.) Bei den Gesundheitsfragen muß extrem aufgepasst werden. Gibt man z.B. eine Knieverletzung von vor 5 Jahren nicht an und muß dann nochmals am Knie operiert, löst die Gesellschaft den Vertrag rückwirkend auf und man kann alles selbst bezahlen. Und dann muss man sehen, ob man überhaupt wieder eine Krankenkasse findet, die einen in krankem Zustand wieder aufnimmt. Es gibt Leute, die keine Krankenversicherung haben und auch von keiner mehr aufgenommen werden. Solange die Vermögen haben, zahlen die alles aus eigener Tasche.

6.) Die private Krankenkassen werden nicht abgeschafft werden. Dafür haben die eine zu gute Lobby und zuviele Politiker sitzen bei den betreffenden Unternehmen im Aufsichtsrat. Außerdem hat die Zielgruppe, "die Oberschicht/die Beamten" sehr gute Beziehungen zu den Entscheider bzw. stellt die Entscheider selbst. Die werden die 1. Klasse Behandlung nicht so einfach aufgeben. Das was da Momentan in Berlin diesbezüglich diskutiert wird, ist alles nur Schau für die "Dummen".

7.) Seit zufrieden mit der LKK und hofft, dass die nicht so schnell abgeschaft wird.

Grüße
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Beitragvon Egbert » Fr Okt 20, 2006 8:55

Lieber Obelix,

bei über 10.000 ( in Worten zehntausend ) Streitfällen im Jahr vor den Sozialgerichten, kann wohl niemand zufrieden mit dem Landwirtschaftlichen Sozialsystem sein. Die LSV ist ebenso oberfaul und marrode wie die übrigen Sozialsysteme. Seien es die " gesetzlichen " oder die " privaten "
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Beitragvon SHierling » Fr Okt 20, 2006 8:55

Hallo,
wozu muß es denn überhaupt mehr als 250 verschiedene Krankenversicherungen geben? Ist eine private Grippe mehr wert als eine öffentliche, oder wird ein privater Blindarm "rausser" geschnitten?

Meiner Meinung nach braucht es nur eine Grundsicherung zu geben, in der _alle_ Leute pflichtversichert sind. Wem das dann zu wenig ist, weil er beim krank werden ein Einzelzimmer braucht, oder eine extra Schwester zum Füsseküssen, oder weil jemand im Falle von Arbeitslosigkeit mehr "über" haben möchte, oder mehr Rente, dann kann man ja private ZUSATZ-Versicherungen anbieten, kein Problem.
Aber für die Grundversorgung muß es nicht 250 verschiedene Verwaltungen geben, auch keine 250 verschiedenen Gewinnspannen, keine 250 Verwaltungsräte, keine Gebäude von denen eines protziger als das andere nebeneinander die Städte verschandeln - nix.

Das "selber Aussuchen" halte ich auch für Unsinn, ich kenne genug Leute, die sich selber aussuchen, gar nicht versichert zu sein, weil sie z.B. mit eine Ich-AG nicht genug verdienen, oder anderweitig eine Selbständigkeit aufrecht erhalten wollen, die die Versicherungsbeiträge nicht mehr trägt. Wenn solche Leute dann krank werden, trägt das letzten Endes die Allgemeinheit über das Sozialgeld, das kanns ja auch nicht sein.

Grüße
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Beitragvon Egbert » Fr Okt 20, 2006 9:06

Meiner Meinung nach braucht es nur eine Grundsicherung zu geben, in der _alle_ Leute pflichtversichert sind.


Bitte aber auch alle Beamten, Politiker und Selbstständige, inkl. Vorstandsmitglieder großer Konzerne.. Die derzeitigen Beitragsbemessungsgrenzen sind ein Anachronismus.
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Beitragvon questenberg » Fr Okt 20, 2006 9:13

Oh, ein sinnvoller Beitrag! :shock:
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Beitragvon SHierling » Fr Okt 20, 2006 9:28

Egbert: _alle_ sind _alle_. Eltern haften für ihre Kinder und bei den Beamten ist die Bestechlichkeit ja nicht über den Versicherungsbeitrag abzuwenden, das muß schon weiterhin übers Gehalt gemacht werden oder anderswie.
Ergibt sich ganz einfach daraus, das man einen zur OP vorbereiteten Kassenblinddarm von einem privat versicherten gar nicht unterscheiden _kann_, die stinken genau gleich, und die Arbeit, die daran geleistet werden muß, ist auch die selbe.
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Beitragvon Trakehnerstar » Fr Okt 20, 2006 9:39

Tut mir leid Freund E. aber wenn ich so durchs Forum wandere und deine Beiträge lesen, dann komme ich zu der Erkenntnis, daß Du keine klare Meinung vertreten kannst. Mal forderst Du 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich (wenn nötig durch eine "Revolution" der sozialschwachen. Dann wieder am liebsten gestern die LSVs abschaffen, weil überflüssig.
Wenn Du eine feste Meinug hättest, dann würdeste Du behaupten: diie agrarsoziale Sicherung ist ein System, dass gerade den kleinen und einkommesnschwachen Leuten vom Lande hilft.
Die LSVs bieten einzigartige Leistungen (Haushalts- und Betriebshilfe) was es bei anderen gesetzlichen nicht gibt. Gerade das hilft Familienbetrieben schlechte Zeiten zu überleben (wenn z.B. der Landwirt für mehrere Wochen ins Krankenhaus muss). Für Großbetriebe mit Angesgtellten ist sowas durchaus händelbar. Aber willst den kleinen (auch Bio)-Betriebe diese Hilfe wirklich entziehen?
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Beitragvon Egbert » Fr Okt 20, 2006 18:38

Lieber Trakehnerstar. das mag Deine Erfahrung sein, wenn Du schreibst :

die agrarsoziale Sicherung ist ein System, dass gerade den kleinen und einkommesnschwachen Leuten vom Lande hilft.


Zehntausend Streitfälle vor den Sozialgerichten im Jahr, verursacht durch die Landwirtschaftl. Sozialkassen, sprechen eine andere Sprache.

Wieviel Ignoranz willst Du eigentlich noch an den Tag legen ?

Wieviele Beispiele soll ich Dir bringen, wo die LSV, s sich als gemeine Abzockerbande betätigen ?

Selbst der Fachminister Seehofer bezeichnet die LSV und die Agrarverwaltung als " Schikaneorganisation " ! Hast Du seine diesbezüglich Haushaltsrede nicht zur Kenntnis genommen ? Wenn nicht kann ich Dir diese zukommen lassen.
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Beitragvon Trakehnerstar » So Okt 22, 2006 11:49

Dann nenne doch mal eine Alternative?
Streitfälle gibt es bei jedern Sozilaversicherungsträger.Angeblich soll jeder dritte Rentenbescheid in der BRD falsch sein.
Die Kunden von AOK. DAK etc klagen genauso oft gegen ihre KK.
Und glaiubts Du bei privat versicherten sieht es anders aus?
Scheinbar hast Du schlechte erfahrungen mit der LSV. Daher sollen scheinbar alle anderen Versicherten deiner Strafaktion zum Opfer fallen.
Ich bin da arrogant???????
Wenn demnächst jemand von einen oberschlauen Ordungshüter angehalten wird...soll dann die ganze Polizei in der BRD aufgelöst werden??
Wenn sich einer über den komischen Mahte-Lehrer ärgert, ist das dann das Ende des deutschen Schulsystem???
Im übrigen falls es gewisse Personen noch nicht wissen: die gesetzlichen Versicherungsträger wählen ihre Vorstände und Beirate. Also lass Dich zur Wahl aufstellen und wählen...dann kannst Du mitbestimmen oder gar die Selbstauflösung ausrufen!
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Beitragvon Obelix » Mo Okt 23, 2006 8:03

SHierling hat geschrieben:... wozu muß es denn überhaupt mehr als 250 verschiedene Krankenversicherungen geben? ....


Durch jede neue Krankenkasse entstehen Arbeitsplätze bei der Krankenkasse selbst und bei den beaufsichtigenden Stellen (Beamte). Das ist gewünscht. Vergessen hat man dabei, dass diese zusätzlichen Arbeitsplätze Kosten bedeuten, die die Lohnkosten in Deutschland zusätzlich verteuern.

Eine staatliche Krankenkasse zur Grundversorgung, in die alle rein müßten (auch die Beamten und Selbständigen) wäre eine gute Lösung. Wer dann mehr Komfort möchte, kann sich ja privat zusatzversichern.

SHierling hat geschrieben:... Ist eine private Grippe mehr wert als eine öffentliche, oder wird ein privater Blindarm "rausser" geschnitten? ...


Ja. Der Arzt kann mit der privaten Krankenkasse den bis zu 2,3-fachen Lohn abrechnen als den er mit der gesetzlichen Krankenkasse abrechnet. Mit Begründung geht sogar der 3,5-fache Satz. Da die Ärzte zu 95 % extern über professionelle Abrechnungsfirmen Ihre Rechnungen erstellen lassen, ist sichergestellt, dass auch immer das max. mögliche berechnet wird.

Konkret heißt das:
Wenn der Arzt 1 privaten Blindarm macht, muß er in der gleichen Zeit 3,5 gesetzliche Blindärme entfernen.

Das führt dazu, dass sehr gute Ärzte, die überlaufen sind, sich sinnvoller Weise die Privatpatienten herauspicken. Je mehr Privatpatienten ein Arzt hat, desto besser verdient er. Das führt ja auch zu dem "Ungleichgewicht" bei den Ärzten. Auf dem Land in dünnbesiedelten Gegenden mit wenig Privatpatienten können die kaum überleben. In der Stadt, wo es viele Privatpatienten gibt, verdienen die so viel, dass die für jeden Wochentag einen anderen "Porsche" haben.

Grüße
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Beitragvon SHierling » Mo Okt 23, 2006 9:13

Hallo,
das die Krankenkassen der Arbeitsplätze wegen geschaffen worden sind, glaubst Du aber auch nicht, oder? Das ist die selbe unrealistische Ansicht wie die, das ein Unternehmer, wenn man ihm nur genug Geld schenkt, mehr Leute beschäftigt als nötig - mit solchen Sprüchen werden wir doch schon seit 20 Jahren verarscht. Nur mal aus Sicht der Arbeiter gesehen, die über ihre Beiträge diese Arbeitsplätze finanzieren: die müßten ja sogar weniger abdrücken, wenn die Angestellen der Kassen nur noch ALG II bekämen - der Geber ändert sich nicht, nur der Weg, einmal über die Beiträge, das andere Mal über die Steuern.

Die KKs sind gewachsene Strukturen die noch nach den verschiedenen Berufen und nach dem Unterschied Arbeiter/Angesteller/Beamter aus dem Vor-Vorigen Jahrhundert gehen, die kannst Du bestenfalls mit "Tradition" begründen, nicht wirtschaftlich , nicht volkswirtschaftlich und schon gar nicht sozial.

Und was die Abrechnung der Ärzte angeht, wir haben hierzulande ja eigentlich mal "gleichen Lohn für gleiche Arbeit" angedacht, und das gilt nicht nur bei Ärzten und ÄrztInnen, sondern auch von einem Blindarm zum nächsten. Und solange die Kassen und die Politik sowas nicht berücksichtigen, sind die in meinen Augen asozial, allesamt.

Grüße
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Okt 23, 2006 11:30

...ich hab mit der BfA prozessiert, ich weiß wovon ich rede, wenn du von denen was willst mußt du erst vor sozialgericht, auch in eindeutigen sachen, weil in den jahren !!! wo so ein prozess läuft sich die meisten sachen schon von alleine erledigen .
damals dauerte das bis zur ersten verhandlung vorm sozialgericht zwei jahre, da hab ich mit pauken und trompeten gewonnen, dann obwohl für alle unverständlich gingen die in die berufung, dann wieder eineinhalb jahre bis zur verhandlung vorm landessozialgericht, dort verloren, dann revision vorm bundessozialgericht nicht mehr zugelassen, dann mein anwalt einspruchsfrist versäumt !
aussage vom LSV-Träger: für so ein pillepalle wären WIR garnicht erst vor gericht gezogen !
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