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Zwangsmitgliedschaft LKK + Beitragshöhe

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Beitragvon Servus » Di Jan 09, 2007 15:12

IHC833 hat geschrieben:In der Landwirtschaft und im Bergbau ( Knappschaft ) werden die Kosten des Strukturwandels vom Bund bezahlt. Das war eine recht interessante politische Geschichte damals. Genau beide Branchen lagen sozialversicherungstechnisch am Arsch. Logisch muss nicht sein, aber politisch durchsetzbar. So wollte die SPD die Probleme im Bergbau geregelt sehen und die CDU bei den Bauern.

Lässt man jetzt Beitragszahler wechseln, so erhöht sich der Bundeszuschuss nicht und der Rest muss dann einfach mehr zahlen. Ist im übrigen auch im Bergbau so. Knappschaft und LKK´s, Alterskasse erhalten pro Mitglied wesentlich mehr Bundeszuschuss als andere Sozialversicherungen.

Wie sähe denn die andere Lösung aus bei einer privaten Versicherung ?

Der Junge würde deutlich weniger zahlen, aber die Alten im Betrieb müssten bei einer privatversicherung derart hohe Beiträge zahlen, daß die Rente kpl. für die Krankenversicherung drauf ginge. Blieben dann nur Zahlungen des betriebs an die Altenteiler.

Es ist eine relativ verfahrene und Scheisssituation, aber ohne die extrem hohen Bundeszuschüsse lief gar nichts mehr.



ja also dann wärs doch am besten wenn jeder ob landwirt, freiberufler angestellter, beamter, selbständiger in eine Krankenkasse einzahlen müsste und alle einkommen herangezogen werden - dann müssten halt die leistungsträger unserer gesellschaft -solche wie du, weil du bist ja "mehr" - mehr zahlen und andere die weniger verdienen weniger - das ist irgenwo gleichmacherei -aber bei der Gesundheit soll doch jeder gleich stehen - fertig wenn dann jemand etwas noch zusätzlich haben will muss er sich halt noch nebenbei privatversichern - aber so wie es jetzt ist - v.a. in den LW sozialkassen ist es ein witzt - v.a. wenn man das mit den Nebenerwerbslandwirten sieht - s.o. - Rosinenpickerrei -wie es viele Leistungsträger treibenwollen ist unsozial.

Ich sags mal so - entweder sollen alle verpflichtend in eine Kasse einzahlen - oder jeder soll machen können was er will - dies ist dann aber meiner Meinung nach die schlechtere Lösung, da dann viele garnirgends versichert sind und letztlich wenn mal ein versicherungsfall da ist die Allgemeinheit dafür aufkommen muss.

Problem bei dem ganzen ist halt dass die Krankenkassen, sowie alle anderen Verbände, Ministerien je länger sie bestehen eine gewisse Eigendynamik entwickeln und nicht mehr reformierbar sind.
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Beitragvon ZT300 » Fr Jan 12, 2007 19:32

Hi,
ihr streitet euch wegen gesetzlicher und/oder privater KV
vollkommen wurscht, solange ein Mensch Namens Ulla Schmidt dieses Ministeramt inne hat, weil:

Ich bin privat KV versichert und hatte heute ein Erlebnis der besonderen Art.
Mir wurde nach eingehender Untersuchung mitgeteilt, das ich einen Leistenbruch habe und demzufolge operiert werden müsste (guckemanstaune).
Also KH angerufen, zwecks Terminvereinbarung.
EIN Anruf: Untersuchungstermin im KH so ab den 05.02.2007
OP dann ca. 8 Wochen später, da bis Ende Februar keine freien OP-Termine mehr sind

Ich arbeite auf eigene Rechnung, muss also fit sein und dann dies

Ein niedergelassener Arzt der auf eigene Rechnung arbeitet, würde mich mich nächste Woche operieren wollen - meine KV sagt- nee, da dieser Arzt diese OP ambulant macht. Was ist mit Nachfolge Behandlungen?

Bei ner gesetzlichen KV geht das von heute auf morgen, da ja ein Hartz IV- Empfänger ja sofort für den Arbeitsmark fit sein muss.
Ein Selbstständiger hat zu arbeiten, für und alles mögliche zu zahlen und dann die Schnauze zu halten hat ....
Ich liebe diesen Staat und vorallem diese Regierung, die Reformwilligkeit und Selbstbedienung

Gruss ZT300

Achso: Da D ja christlich- demokratisch regiert wird:wo ist das christliche- in der selbstbedienung, in der verdummung der bevölkerung
- achscheis.......
Wer zuletzt lacht, hat´s nicht eher begriffen :-)
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Beitragvon SHierling » Fr Jan 12, 2007 20:09

Bei ner gesetzlichen KV geht das von heute auf morgen, da ja ein Hartz IV- Empfänger ja sofort für den Arbeitsmark fit sein muss.

Kannst Du so nicht sagen ... schau Dir mal die letzten Berichte zu den Selbstmorden in MeckPomm an .... da haben die Hartz IV-Empfänger mit Depressionen nämlich ein Viertel Jahr Wartezeit bis zum nächsten Psychologen - bis dahin sind die, denen es wirklich dreckig geht, dann auch schon tot.

Aber so löst sich das Problem mit der Abreitslosigkeit natürlich auch...

Grüße
Brigitta
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon ZT300 » Fr Jan 12, 2007 22:17

Hi Brigitta
du und deine Selbstmorde.
Ob in MV oder anderswo - überall das gleiche
es geht nur ums PRINZIP
ich bin nichts besseres, liege aber diesem Staat und auch der nächsten Regierung nicht auf der Tasche
Ich verdiene mein Geld mir selbst, ohne Zu.... - das ist so und das bleibt so
Das bin ich meiner Erziehung und meiner Selbstachtung schuldig

Gruss ZT300
Wer zuletzt lacht, hat´s nicht eher begriffen :-)
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Beitragvon Servus » Sa Jan 13, 2007 18:58

Sorry kann mir aber nicht vorstellen, dass dies die Regel is. Habe paar Ärzte in meinem Freundeskreis - keiner würde einen gesetz. Krankenversicherten einem privaten vorziehen. Im Krankenhaus denk ich geht es eher nach der Notwendigkeit der OP - also Dringlichkeit in medizinischer sicht - nicht wirtschaftlicher Sicht - und nicht nach dem versichertenstatus.

Wenn du erst später dran kommst haben sie halt wichtigere (medizinische)Fälle zum operieren. Wennst du unbedingt fit werden willst und so toll bist kannst dir ja auch in eine Privatklinik gehen...
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Beitragvon Komatsu » Sa Jan 13, 2007 20:18

Doch ist so LKK kommt vor AOK und nach Sozialhilfe. Letztgenannte werden am besten bedient.
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Beitragvon SHierling » Sa Jan 13, 2007 22:04

Hallo,
Na, Sozialhilfe gibts ja nun schon ein paar Jahre nicht mehr, soviel dazu.

Und was das "selber Geld verdienen" angeht - was hat das mit der Krankenversicherung zu tun? Du bist ja nicht autark, Du "verdienst" scließlich das Geld anderer Leute, brauchst als Selbständiger genau die Menschen als Kunden, als Zuarbeiter, als Abnehmer wie auch immer, auf die Du anscheinend so herabsiehst. Also warum eine Extrabehandlung?

Meiner Meinung nach ist eine Krankenversicherung für alle auch die beste Lösung, und wer es dann NOCH besser haben will, kann sich ja Zusatzversichern. (Und das ist auch schon nur meine "Zweitmeinung" für Sonntags mit guter Laune. Wenn ich ehrlich bin, reichte mir eine Versicherung für alles, egal ob krank, arbeitslos, geschieden, alleinerziehend, Unfall, Rente, was auch immer ein Mensch braucht als Grundversorgung und zum Überleben ist doch gleich. Wer mehr will, kann das gerne privat machen, aber wer in, mit und von der Allgemeinheit lebt, kann auch in eine allgemeine Versicherung einzahlen.)

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Servus » Sa Jan 13, 2007 22:30

IHC833 hat geschrieben:Doch ist so LKK kommt vor AOK und nach Sozialhilfe. Letztgenannte werden am besten bedient.


mmh ja sowas hab ich schon mal mit asylanten gehört - bei denen kann man noch ordentlich abrechnen - is anscheinend noch ein relikt aus den guten 70er jahren als deutschland noch jedem dahergelaufenen geld in den arsch geblasen hat - was uns jetzt abgeht .... in den gesetzl. krankenkassen gibts auch leistungsunterschiede - am liebsten sind einem kumpel zu folge der arzt is noch die die bei der techniker krankenkasse versichert sind .

aber bei dem oben geschilderten fall wo es um einen op termin geht denk ich werd einfach nach notwendigkeit/ med. dringlichkeit entschieden - ich mein sonst könnt ja jeder privatversicherte daherkommen...

und noch was zu den leuten wie ZT3000 - oder wie der heißt - die selbständigen machen sichs recht schön und gut - sparen in den ersten jahren wenn sie gut verdienen - aber was is wenn das unternehmen den bach runtergeht -und Harz IV oder sonst was droht?- dann kann wieder vater staat und die gesetzliche krankenkasse herhalten - oder man lässt versichert sich die letzten 5 jahre vor der rente bei jemanden anstellen - und schup die wup is man im halter wieder bei der gesetzlichen dabei.. - des sind mir schon die liebsten - in jungen jahren einen auf dicke hose machen ich bin ja so wichtig ich bin selbstständig und kann mir eine private versicherung leisten und dann wenns teuer wird suchens auf einmal wieder löcher wo sie zur gesetzlichen kv durchschlüpfen können..

des sind mir schon die richtigen
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Beitragvon ZT300 » So Jan 14, 2007 17:08

Hi Servus,
da verkennst du ein bisschen was.
Ich arbeite auf eigene Rechnung - und MUSS STEUER zahlen.
Und da das bundesdeutsche Steuergesetz die Klein- und Mittelverdiener am meisten schröpft, ich also immer mehr an diesen Staat zahlen muss, möchte ich natürlich auch etwas "besser" behandelt werden.
Das ich mir eine Private Kasse leiste, auch ein großes Auto und auch jedes Jahr nach Kapstadt in Urlaub fliege - das ist nun mal so, das muss abfallen.
Ich muss aber auch fit sein - weil ich halt auf eigene Rechnung arbeite.
Der Harz IV, oder Sozialhilfeempfänger, oder sonstiger Steuergeldsubventionierter kann bestimmt 1 Tag warten.

Zum anderen: Wann geht ein Selbstständiger zum Arzt ?
Bei jedem Wehwehchen?

Gruss ZT300

Servus - ZT300 ist ein Traktor aus DDR-Zeiten
Und die Landwirtschaft war zur DDR-Zeit stark subventioniert, habe selbst in einer LPG gearbeitet und möchte nur meine mir damals erworbenen Priviliegien weiterhaben :-)
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Beitragvon Servus » So Jan 14, 2007 21:45

ZT300 hat geschrieben:
Gruss ZT300

Servus - ZT300 ist ein Traktor aus DDR-Zeiten
Und die Landwirtschaft war zur DDR-Zeit stark subventioniert, habe selbst in einer LPG gearbeitet und möchte nur meine mir damals erworbenen Priviliegien weiterhaben :-)


Hi sorry des versteh ich ned ganz was du meinst?

Noch was du verwechselst was - du musst unterscheiden zwischen mehr Leistungen aufgrund einer privaten KV und so Dingen wie OP -Termine - die werden bzw. sollten nur nach medizinischer Notwendigkeit/Dringlichkeit vergeben werden unabhängig vom Geldbeutel - sollte jedem einleuchten.

Soso aus da Dädarä bist du allso? Soso - die Ossi - unsere Rentenmilliarden wegfressen und dann auch noch überall auf wichtig machen 8) :wink:

Dabei fällt mir ein: Kennt jemand von euch den Unterschied zwischen einem bayrischen Arbeitnehmer und einem ostdeutschen Arbeitnehmer? - Der ein odere andere bayrische Forumsteilnehmer bzw. Westdeutsche -wird schon mal denn Unterschied gemerkt haben. - Auflösung demnächst :wink:

Servus
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Beitragvon Trakehnerstar » Mo Jan 15, 2007 0:13

meinst du mit bayrischen arbeitnehmer den herrn professor E. bienenzucht?????????????????????????
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...

Beitragvon FRED222 » So Jan 28, 2007 22:01

die kk ist eine sache aber für die alterskasse muss ich auch seit jahren fett löhen und habe doch zweifel ob ich davon in 35 jahren noch was sehe?.
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privat oder gesetzlich

Beitragvon ZT300 » Mo Jan 29, 2007 14:29

Hi, der ZT300 läuft wieder
Habe es geschaft, doch eher ´ne OP zu bekommen - wurde mit der SMH eingeliefert - Verdacht auf Darmverschluss (bei einem Leistenbruch - soviel zur med. Notwendigkeit)
Ich sage es ist immer noch: vollkommen egal ob gesetzlich oder privat
Ein Privater kann sich Chefarztbehandlung, Einzelzimmer usw. kaufen. Der gesetzliche übrigens auch. Der OP-Saal, das Essen und auch die Bettwäsche ist die Gleiche zum Gesetzlichen.
In jungen Jahren bezahlt man weniger als in der gesetzlichen KV. Aber ab ca. 45 Lebensjahren, wenn die Wehwehchen losgehen, verlangt die private dann auch mehr als die gesetzliche. Und das eingesparte Geld als Rücklage fürs Alter anzulegen- das funktioniert/lohnt nicht, jedenfalls nicht bei diesem verhältnismäßig geringen Unterschiedt.

Ein paar Jährchen noch und die Diskussion über privat und gesetzlich hat sich dann erledigt, weil beide Systeme zusammen gelegt werden und es dann nur noch eine Kasse geben wird.

Dann denke ich, das Raucher, Trinker und alle anderen die "gefährliche" Hobby´s haben, einen Zuschlag zahlen müssten. Warum soll ich jemanden, der sich selbst schadet, bzw. sich bewust der Gefahr einer Gesundheitsschädigung aussetzt, noch unterstützen?

Gruss ZT300
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Beitragvon ropa_eurotiger » Mo Jan 29, 2007 19:04

Hallo,
auch ich bzw. meine Familie habe(n) mit LKK und der Alterskasse "Bekanntschaft gemacht".
Und zwar schauts bei mir so aus:
Mein Vater (landw. Betriebsinhaber) ist jährlich ca. 3 Monate lang Vollzeit in die Arbeit gegangen. (ca. 28 Jahre lang)
Am Anfang war er in der Zeit, als er in der Arbeit war, über den Arbeitgeber versichert. (= Arbeitger/Arbeitnehmer je 50% der Beiträge für KK und Rente)
Dann kam ein Gesetz, das besagte, dass Arbeitnehmer, sofern sie weniger als das halbe Jahr in die Arbeit gehen, bei der LKK bleiben müssen (Arbeitgeberanteil wurde angerechnet, der Landwirt hatte nur den Differenzbetrag zu zahlen, LKK bekam 100% der Beiträge)
Dann kam wiederum ein Gesetz, das besagte, der Arbeitgeberanteil wird nicht mehr angerechnet, aber vom Arbeitgenber abgeführt (= LKK hat im Endeffekt 150% der Beiträge eingezogen!!!!) :twisted: :twisted: :twisted:
Auf Nachfrage warum das so sei, erhielten wir die Antwort: "Wenn Sie das nicht wollen, dass die LKK die Beiträge extra einzieht, dann dürfen Sie nicht in Arbeit gehen und müssen zuhause bleiben!!! (Soviel zur Gerechtigkeit von LKK und landwirtschaftlichen Rentenkasse!!!!!!)
Als mein Vater im Dezember 2003 verstorben ist, stellten wir einen Antrag auf Betriebshilfe.
Dem wurde stattgegeben, wenn wir die LKK & Alterskasse weiterbezahlen und mit der Auflage, dass wir ca. 5,00 Euro pro Einsatzstunde selbst zu tragen haben. Grund: Das hohe Außerlandwirtschaftliche Einkommen!!!!!! :twisted: :twisted: :twisted:
(Mehr Einkommen = mehr Steuern, mehr Abgaben und wenn mal einer was zahlen soll, dann wird man, weil man früher fleissig war wieder bestraft!!!!!!!!!! :twisted: :twisted:
Auf deutsch der arbeitsame, strebsame is der Dumme!!!! Faulheit wird bei uns im Lande gefördert!!!!!
Weiter gehts:
daraufhin zahlten wir bis April 2006 die LKK und Alterkasse.
Ich pachtete den Betrieb als Arbeitnehmer und stellte den Antrag auf Befreiung von LKK & Alterskasse. Dem wurde stattgegeben, da ich Vollzeit in die Arbeit ging.
Im Herbst 2006 entschied ich mich die Technikerschule in Vollzeit zu besuchen. Ich wollte mich als Schüler bzw. Student (da ich über 25 Jahre bin) selbst Kranken- und Rentenversichern.
Kosten hierfür pro Monat: ca 55 - 60 Euro.
Nun kommt aber die LKK & Alterskasse daher, und sagt, da ich nicht mehr in die Arbeit gehe, muss ich bei Ihnen versichert sein.
Kosten hierfür pro Monat: ca. 600,-- Euro

Meiner Meinung nach fehlt es bei dieser Begründung hinten und vorne.

Frage: Wo soll ich als Nebenerwerbslandwirt und Schüler monatlich 600,-- Euro netto hernehmen um meine Krankenversicherung zu zahlen? :?: :?: :?:

Aber das interressiert keinen, Hauptsache die Voll*?&%§$" können Kohle abzocken!!! :!: :!: :!:

Die ganze LKK und Konsorten sind so überflüssig wie Kopfweh & Damenfußball und weis sonst noch was!!!! :!: :!: :!:

Ich hab echt so nen Hals auf diese */&%§$%&/)/&"

Da haben unsere "Superpolitiker" mal ein Gesetz gemacht, das besagt, dass JEDER seine Krankenkasse frei wählen kann, AUßER......
Warum müssen die da wieder Ausnahmen machen????? :?: :?:

Das sind doch alles Verbrecher in unserem sog. "Sozialstaat"

Zahlen und arbeiten darf man schon für 2 oder besser für 3 oder noch mehr, aber wehe man will mal eine Leistung in Anspruch nehmen, dann wird man wieder dafür bestraft, dass man gearbeitet hat.

Mir kommt die Galle hoch, wenn ich nur LKK und landw. Rentenkasse höre. :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:
MfG ropa_eurotiger

Keiner stirbt als Jungfrau, denn das Leben fickt jeden !!!

Manche haben einen Horizont mit dem Radius r=0 und das nennen sie dann ihren Standpunkt !
[17:59:03] ladyesprit: das ist hier keine vagina
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Beitragvon Egbert » Mo Jan 29, 2007 19:35

Hallo ropa_eurotiger,

nicht nur das ich Dich absolut verstehe, eines will mir aber nicht in meinen Kopf : Warum unternehmen soviel Landwirte nichts gegen die Repressalien der Landwirtschaftlichen Sozialkassen ?

Kann es daran liegen das die Beisitzer bei den Sozialgerichten von den jeweiligen Bauernverbänden benannt werden ? Dieser, der DBV, handelt in einigen Bundesländern in Personalunion für die LSV,s .

So geschehen bei meinem Termin bei dem Sozialgericht in München. Nicht nur das die Beisitzer befangen waren, sondern obendrein noch der berufsmäßige Richter.

Das ganze Dilemma um die LSV ist eine politische Angelegenheit und kann nur auf politischem Wege in geordneten Bahnen gebracht werden.
Zumal die Europäische Kommision die Regierung der BRD mehrfach zur Angleichung des Gesetzes nach europaweiten Richtlinien aufgefordert hat.

Für meinen Teil habe ich die Bundesregierung in Sachen LSV vor dem europäischen Gerichtshof angeklagt. Das Gericht hat meine / unsere Klage angenommen ! Was für sich genommen sehr positiv ist. Aussichtslose Klagen nimmt der Europ. Gerichtshof nämlich nicht an!

Wir kämpfen bis zum Sieg, ob in Brüssel oder Berlin !
Es geht doch, vollkommen ohne Chemie in der Landwirtschaft
" Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die "Normalen" gebracht haben. "

George Bernard Shaw
Herzlichen Gruß

Egbert
Ostfriesland
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