Piraterie hat geschrieben:Du hast den Zusammeng falsch gedeutet/interpretiert. Schau dir nochmal die Zahlen von 1949-2005 an und überlege was diese bedeuten.
Ich würde da schon von einem Unterschied ausgehen, bei einem Pachtverhältnis handelt es sich um 2 Parteien, die beide gewissen finanzielle Interessen haben.
Die Staaten und deren Vertreter handeln mit dem Staatseigentum nicht immer wirtschaftlich, es fehlt an persönlicher Bindung - mM.
Auch wird schnell nach medialem Interesse gehandelt, dass bringt Wählerstimmen und führt nicht immer zum besseren.
Was meinst Du, was ein Grüner Minister mit Zuständigkeit für diese Flächen macht?
Schneller als wir es bemerken sind die Flächen aus der Produktion und verwahrlosen.
Hier hat die Stadt einiges an Ackerflächen, allein in unserer Gemarkung sind davon heute 60% nicht mehr zu bewirtschaften. Nicht weil niemand diese nicht pachten wollte, sondern weil man 5 Jahre brauchte um sich zu überlegen ob man dort Sportparks baut oder diese wieder neu verpachtet...
Jetzt sind das bewaldete Flächen, die die ernsthaft noch wieder verpachten wollten, die hatten nicht mal eine Ahnung, wie stark und groß der Bewuchs mittlerweile ist. Nicht mal 1,5 km entfernt vom Büro des zuständigen Beamten bis zu den Flächen...
So hat die Stadt wertvolle Ackerflächen verwahrlosen lassen und muss auf gute Pachteinnahmen verzichten.
Wenn die Stadt nicht pleite wäre, dann könnte man das 2. ja noch "übersehen".
Augenscheinlich handeln aber Personen nicht richtig in gewissen Dingen, da denen das Wissen über die Bewirtschaftung schon fehlt.
Das sind keine Bauplätze, die man mal eben mit der Raupe wieder urbar bekommt.
