Hallo
Welche vor oder Nachteile hat ein Unimog im Wald bei uns erzählt einer das ist das gerät im Wald er hat einen Kran und Seilwinde drauf.
Aktuelle Zeit: Fr Jul 30, 2010 8:49
Moderator: W-und-F
südwind hat geschrieben:Hallo
Welche vor oder Nachteile hat ein Unimog im Wald bei uns erzählt einer das ist das gerät im Wald er hat einen Kran und Seilwinde drauf.
fahren muß setzt man schon mal auf,wanns bei mir das letzt mal war weiß ich nicht,da es ohne ketten auf der H. achse bei
keinen sinn macht und ich dann lieber etwas warte.Wer natürlich professionell rücken gehen will um geld zu verdienen sollte sich keine technik von 1963 (Da kam der erste 406 auf den markt und wurde bis 1988 vom prinzip her gebaut) sondern einen aktuellen forstspezialschlepper.Mit dem kannst dann geld verdienen (sobald die bank s geld hat).Was kostet ein Allradschlepper der 20j auf m buckel hat und noch was taugt?Für gelegentliches arbeiten reicht eine dreipunktwinde aus und man kann den schlepper auch anders besser nutzen.Wer was für sich am besten nutzen kann muß jeder für sich entscheiden.MFG Herbert (406 F/417 Kommunal mit kraftheber wurzelzieher hat geschrieben:...mußt halt viel schalten wo sich ein vorschaltgetriebe positiv bemerkbar macht.Ansonsten hast halt nur vier gänge auf der straße von 0 bis 75 km/h.Wie schnell ist eigentlich ein schlepper der 20-30 j alt ist,und wieviele gänge hat der? Allerdings bin ich nun schon seit 20 jahren mit dem 406 F unterwegs...
wurzelzieher hat geschrieben:...noch okay,aber mit nem kran drauf glaubst du du wärst bei windstärke 8 auf see.Mit kran ist der schwerpunkt so hoch das du nur auf halbwegs ebenen wegen fahren kannst und ihn letzlich nur zum laden nutzen kannst.Weiterer...
nasenwurzelsepp hat geschrieben:Meines Wissens gab es das Baumuster 406 mit dem Motor OM352 dem Getriebe UG2/27 grundsätzlich mit einer Sechs-, auf Wunsch als SA selten sogar mit einer Achtgang(4x2)Schaltkulisse.
Das Getriebe an sich war aber immer das Viergang-UG2/27.
Beim Sechsgang entsprechen die ersten beiden Gänge den Gängen 3 und 4, nur dass beim Wechsel zwischen Gang 2 und drei in die schnellere zweite Schaltebene umgeschaltet wird.
Beim 4x2 wurde diese Vorschaltung erst zwischen den gängen 4 und 5 deaktiviert. Allerdings ist die Abstimmung der Gänge 3 und 4 der der Gänge 5 und sechs sehr ähnlich, sodass sich bei dieser Version ebenfalls nur 6 effektiv nutzbare Gänge bieten.
Man kann hier auch Umbauen, sodass man 2 Schalthebel hat, einmal langsame, einmal schnelle Kulisse, man bekommt damit dann auch 4 Rückwärtsgänge.
Sinnvoller wäre bei solchen Arbeiten wie du schon sagst ein Splittgetriebe, dass jeden Gang in 2 unterscheidliche Übersetzungen schalten kann. Die war aber ebenfalls SA und ist somit nur in dem Mogs mit "großem Getriebe" zu finden.
Das Splitgetriebe braucht man schon, aber es ist mühsam zum schalten, man muss immer 2 mal schalten. Aber ohne kommt man mit schwerer Beladung nicht wirklich weiter, kann man glaub ich sogar nachträglich einbauen lassen http://www.schuessler-unimog.de/e_teile.html
nasenwurzelsepp hat geschrieben:
Aber verglichen mit einem 70er, 80er und teilweise 90er-Jahre Allrad-Schlepper ist und bleibt der Mog einfach ein Wunderwerk der Technik und Ingenieurskunst...
nasenwurzelsepp
nasenwurzelsepp hat geschrieben:wurzelzieher hat geschrieben:...mußt halt viel schalten wo sich ein vorschaltgetriebe positiv bemerkbar macht.Ansonsten hast halt nur vier gänge auf der straße von 0 bis 75 km/h.
Paulo hat geschrieben:Richtig, und den Pferden und Ochsengespannen von damals wäre er auch noch überlegen
) beförderte.Natürlich kann eine eierlegende wollmilchsau von allem etwas,aber nix richtig,aber welcher schlepper ist den so vielseitig?Gerade wegen der kleinen räder ist es wichtig das richtige schuwerk aufzuziehen damit man vorwärts kommt.Jedoch wird man einem schlepper unterlegen sein wenn es richtig nass wird und wehr glaubt mit dem mog kann man gescheit am pflug fahren der wird schnell eines besseren belehrt.Will ich also imforst profesionell arbeiten kauf ich mir nen standartschlepper mit winden und kran,und wundere mich das bei der maschine (120 Ps. Jd.eines L.U. )bei 3500 bstd der erste und bei 4500 bstd der zweite achstrichter abreißt! Leergewicht 11t ,zulässsiges ges.gew.9t!Und wenn dann genügend holz im seil und in der zange ist ( ca.5m) tanzt der auf der H. achse die gasse raus!Für arbeiten im forst einen spezial forstschlepper oder halt was anderes das ein älterer standartschlepper mit dreipunkt,ein trac oder halt ein mog sein kann,wobei zu beachten wäre das beim standartschlepper ca. 70% des Ges.gew. auf der H. achse sind und der deswegen ohne die vorderachse mit ballast vollzupacken auch etwas mänchen machen wird.Es sei denn man fährt leer raus.Beim trac wie beim mog sind leer 2/3 des gewichts auf der v.achse.Deswegen glube ich auch fest daran das die erde eine scheibe ist und was der bauer nicht .....................................MFG HerbertMitglieder in diesem Forum: fendt schrauber und 1 Gast