die Region ist der Kreis Schleswig-Flensburg, also im Nord-Osten von Schleswig-Holstein in Angeln.
Das ist dort, wo am meisten Biogasanlagen stehen
Siehe Anhänge
MfG
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 9:15
zitteraal hat geschrieben:Hallo,
ich finde es allerdings interessant, das die Milchbauern auf einmal auch 1200,-€/ha zahlen (können).
Stellt sich die Frage, ob die Verpächter jahrelang über den Tisch gezogen wurden![]()
MfG
Ich als Verpächter halte gar nichts davon. Denn ich profitiere ja auch wenn der Landwirt als Pächter hohe Einnahmen erzielt, ganz egal ob am örtlichen Markt oder über Brüssel.Nordhesse hat geschrieben:Was haltet ihr vor diesem Hintergrund von einer Streichung oder deutlichen Reduzierung der Flächenprämien?
tyr hat geschrieben:Grüßgott hat geschrieben:Ich weiß immer noch nicht so recht ob genau das gemeint ist was ich mich frage...
Nun ein Bsp.:
Eine LPG hatte mal 5 000 ha von 500 Mitglieder. Nach der Einheit wandelt Sie sich in eine GmbH um. Von den 500 ex LPG-Mitglieder werden 300 Mitglieder der neu gegründeten GmbH und sind somit Gesellschafter, Kommanditisten oder Anteilseigener oder wie auch immmer...
So und jetzt frage ich mich ob der Grund+Boden dieser 300 GmbH Milglieder, Kommanditisten oder Anteilseigener oder wie auch immmer... fest an die GmbH gebunden ist. Diese zum Grundinventar der GmbH gehören und gar nicht verpachtet werden können ?
Weil ein übliches Pachtverhältnis, so wie ich das hier kenne ist das ja nicht.
Das kann ich Dir im einzelnen so nicht sagen, da ich nicht Mitglied einer solchen Gesellschft bin. Das sind rechtliche Fragen, die ich nicht überblicken kann.
Unsere AG hier teilte an alle ehemaligen Genossenschftsmitglieder der drei exLPG´n die sich zusammengeschlossen haben, bzw deren Vortsände sich zusammengeschlossen haben, die Mitglieder wurden ja nicht befragt... die AG teilte Aktien aus, im GESAMTwert von 200.000DM...
Für damals rd7000ha, Stallanlagen, Betriebsanlagen, Geräte und Maschienen usw.
Ich hoffe ich konnte Dir jetzt helfen.
Grüßgott hat geschrieben:nun, Namen nenne ich nicht, diese wäre ein Rechtsverstoss, Verletzung der Privatsphäre, Datenschutz!
Aber ich kann sagen, Pächter haben Puten, Schweine und Biogas.
Wenn es aber pure Geldgier ist, die es Dir völlig egal sein lässt, ob sie über die Klinge springen, dann nehm das "GOTT" aus Deinem Nick. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich Dir damit sagen.
lodar hat geschrieben:Hallo zusammen,
1400€/Ha wären toll !!!![]()
Bei uns wird in 2 Jahren neu verpachtet nach dem die 12 Jährigen Pachtverträge nach der Flurbereinigung auslaufen.
Natürlich sind 1400€/Ha Quatsch, auser es gibt Öl oder Gold.![]()
Aber spannend wird das auf jeden Fall was dabei heraus kommt.
Wie wirkt es sich zb. aus weil auf einmal die Fläche vom ganzen Flurbereinigungsgebiet anfällt?
Ist es da besser schon anfang des Jahres die Pachtverträge zu machen oder erst mitte des Jahres wenn vielleicht mehr gezahlt wird weil die Nachfrage das Angebot übersteigt und einige noch was brauchen, koste es was es wolle?
Wie findet man den besten Mittelweg zwischen Pachtpreis und halbwegs nachhaltiger Bewirtschaftung trotz Biogasbetrieb? (damit kein Raubbau durch Monokulturen betrieben wird)?
Ist es überhaupt möglich die Pflanzen die angebaut werden dürfen oder die Fruchtfolge sicher im Pachtvertrag zu verankern ohne daß durch ein Hintertürchen dann doch der Boden in wenigen Jahren ruiniert wird?
Fragen über Fragen!?
automatix hat geschrieben:Der Wahnsinn kommt näher - im aktuellen Wochenblatt sucht einer Pachtflächen und würde 1000 Euro das ha zahlen - der ist nur noch zwei Gemeinden weg....
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