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ackerfuchsschwanz

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Schwabenjung26 » Mo Jun 15, 2015 13:23

@PhantomLord: Danke, an sowas hab ich gedacht! :P
Älbler, zwecks Überblick
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Schnortz » Mo Jun 15, 2015 17:26

Ja hier wird auch stark resistenter AFU vermehrt, dieses Jahr im Weizen, in den letzten Jahren waren eher die Wintergerstenschläge betroffen und die Weizen annähernd sauber.
Wir haben auch deshalb vor 2 Jahren die FF komplett umgestellt, bin gespannt wie lange die anderen hier noch 3-gliedrig fahren können, wenn ich den Weizen sehe kann es eigentlich nicht mehr lange gehen, das gibt ein unglaubliches Samenpotenzial
Bei uns selbst sieht es noch recht gut aus, Raps ist sauber, Hafer nach WG und Zwischenfrucht (Mulchsaat) nur ganz vereinzelt, Hafer nach Pflug etwas mehr (könnte mich selbst ......, seit Jahren steht der Pflug nur in der Halle und wegen Zeitdruck 1 Schlag im Winter gepfügt, mehr AFU hochgeholt als vorher da war.)
Sommergerste nach 1,5l IPU und 1,2l Axial zwar n ticken zu dünn(hat doch sehr gekniffen) aber den AFU hats (dank IPU) genommen, HRAC A oder B brauchen wir nicht mehr solo fahren, ungenügende Wirkungsgrade. Hier geht nur noch abwechslungsreiche FF, Herbstbehandlung bei Winterungen, Kerb bei Raps und Mischungen wenn möglich wie oben.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon kaisi » Mo Jun 15, 2015 17:58

Grundvoraussetzung das man Afu. im Griff hat Vernünftige Bodenbearbeitung, keine Frühsaat und WirkstoffKlassen wechsel.

Blattfruchtweizen = bekommt Sulfonylharnstoffe Broadway Atlantis etc. im Frühjahr.
150g Broadway plus 150g Atlantis räumt alles weg und bei massiven Afu Atlantis hoch ziehen.

Stoppelweizen = im Frühjahr Traxos das bei Zeiten und Solo die Unkräuter ne Woche später raus nehmen.
Unkrautmittel reduzieren die Wirkung von Traxos und Axial.

Gerste = Flufenacet Produkte im Herbst Cadou Herold Malibu etc. wenn möglich IPU dabei.

Raps = Kerb wichtigste Baustein von den Herbiziden.

Da im Mais Sulfonylharnstoffe zum Einsatz kommen im Weizen danach Traxos verwenden.
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Herold oder Malibu

Beitragvon adefrankl » Mo Jun 15, 2015 23:31

kaisi hat geschrieben:Grundvoraussetzung das man Afu. im Griff hat Vernünftige Bodenbearbeitung, keine Frühsaat und WirkstoffKlassen wechsel.
......

Gerste = Flufenacet Produkte im Herbst Cadou Herold Malibu etc. wenn möglich IPU dabei.

Da im Mais Sulfonylharnstoffe zum Einsatz kommen im Weizen danach Traxos verwenden.


So weit sicher richtig. Hier ist AFU erst am aufkommen und dürfte vor allem auch durch den Lohndrusch effektiv weiter verbreitetet werden. Es gibt leider genügend die da schlafen (jetzt wieder zu sehen) und als Nebenwerberslandwirt gibt es zum Lohndrusch auch keine Alternative. Daher bin ich da sehr hinter damit sich nach ersten anfangsbefall keine Population aufbaut (Bisher reichen da eigentlich meist konsequente Herbstbehandlungen).
Was mir bei den Versuchen aus Norddeutschland auffällt ist, dass dort als Flufenacet Mittel (insbesondere in Mischungen) meist Herold verwendet wird (auch mal Bacara Forte) und kaum Malibu. (Cadou allein ist ja mitlerweile überteuert) Gibt es da einen wichtigen Grund? Gerade in WG sollen ja mehr als 80 g DFF doch von der Verträglichkeit problematisch sein. Und Malibu soll ja da doch verträglicher sein. Bringt da DFF noch eien Wirkungsverstärkung bei AFU oder wäre vielleicht 50% Herold 50% Malibu die bessere Lösung. Inwieweit wäre da ein Zusatz von CTU oder IPU noch verträglich (um Wirkung gegen Kamille und Kornblume zu verbessern und die Gräserwirkung zu verbessern). Ansonsten werden hochdosierten DFF ja auch potentielle Nachbauprobleme bei Raps nachgesagt. Wie sind da die Erfahrungen.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon countryman » Di Jun 16, 2015 10:14

DFF ist teuer und in hohen Mengen meist nicht nötig im breitblättrigen Bereich. Die Af-Wirkung von DFF allein ist bescheiden, ganz ähnlich wie beim Pendimethalin (Stomp...). Daher reicht eine Beimischung zum Flufenacet zur Nutzung der Synergie (Wirkungsverstärkung des Flufenacet) und zur Grundabdeckung gegen Breitblättrige. IPU (oder auch CTU) kann und sollte in mäßiger Menge zugegeben werden wo erlaubt. Es ist günstig und verträglich und ebenfalls synergistisch.
In der Tat ist es schade dass Cadou (Flufenacet) solo nicht mehr gängig ist. Insofern ist mir auch die DFF oder Pendimethalin-Menge oft schon zu hoch.

Ob Malibu oder Herold verwendet wird tut sich von der Verträglichkeit und Wirkung her wenig.
Herold hat die kompaktere Aufwandmenge (weniger Kanister schleppen) und färbt nicht gelb.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon NobbyNobbs » Di Jun 16, 2015 10:33

countryman hat geschrieben:DFF ist teuer und in hohen Mengen meist nicht nötig im breitblättrigen Bereich. Die Af-Wirkung von DFF allein ist bescheiden, ganz ähnlich wie beim Pendimethalin (Stomp...). Daher reicht eine Beimischung zum Flufenacet zur Nutzung der Synergie (Wirkungsverstärkung des Flufenacet) und zur Grundabdeckung gegen Breitblättrige. IPU (oder auch CTU) kann und sollte in mäßiger Menge zugegeben werden wo erlaubt. Es ist günstig und verträglich und ebenfalls synergistisch.
In der Tat ist es schade dass Cadou (Flufenacet) solo nicht mehr gängig ist. Insofern ist mir auch die DFF oder Pendimethalin-Menge oft schon zu hoch.

Ob Malibu oder Herold verwendet wird tut sich von der Verträglichkeit und Wirkung her wenig.
Herold hat die kompaktere Aufwandmenge (weniger Kanister schleppen) und färbt nicht gelb.



Am meisten Sinn würde es machen ca. 1 kg/ha Artist einzusetzen. Das liegt in der Menge irgendwo um 30 Euro/ha und du bringst in etwa die max. zugelassene Menge Flufenacet aus dem Cadou (250 g/ha) aus + Metribuzin aus dem Sencor, was ebenfalls synergistisch gegen Afs wirkt und ein breites Spektrum von Dikotylen abdeckt.
Leider ist Artist in Deutschland in Getreide nicht zugelassen.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Landrat Oberlenker » Di Jun 16, 2015 21:37

Dein Ackerfuchsschwanzproblem kann durch Pflügen gelöst werden :klug:
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Hirndorf » Mi Jun 17, 2015 6:27

Kurzfristig schon.... Auf längere Zeit gesehen, rate ich dir mal weiter gen Norden zu fahren. Da sieht man schon mehr die Auswirkungen.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Wini » Mi Jun 17, 2015 19:07

Also ich habe das bisschen Ackerfuchsschwanz an Vorgewenden und einzelnen Stellen heuer wieder vor der Blüte mit der Heckenschere beseitigt.
Keimversuch mit den abgeschnittenen Ähren habe ich auch gemacht: Alles verschimmelt.

Mein Bionachbar hat übrigens den AFS im Getreide heuer ganz gut im Griff.
Er hat die Saatreihenabstände verdoppelt und fährt neuerdings die Getreidebestände mit einem Hackgerät und nachfolgendem Striegel durch.
Bin überrascht wie gut das geklappt hat, ohne die Pflanzen zu verletzen.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Kreuzschiene » Mi Jun 17, 2015 21:40

Wini hat geschrieben:Also ich habe das bisschen Ackerfuchsschwanz an Vorgewenden und einzelnen Stellen heuer wieder vor der Blüte mit der Heckenschere beseitigt.
Keimversuch mit den abgeschnittenen Ähren habe ich auch gemacht: Alles verschimmelt.

Mein Bionachbar hat übrigens den AFS im Getreide heuer ganz gut im Griff.
Er hat die Saatreihenabstände verdoppelt und fährt neuerdings die Getreidebestände mit einem Hackgerät und nachfolgendem Striegel durch.
Bin überrascht wie gut das geklappt hat, ohne die Pflanzen zu verletzen.


Das nenn ich mal präventives Vorgehen. Weiter so. Macht zwar Arbeit, aber hilft halt auch...
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Hacke bei Direktsaat

Beitragvon adefrankl » Mi Jun 17, 2015 21:58

Wini hat geschrieben:Also ich habe das bisschen Ackerfuchsschwanz an Vorgewenden und einzelnen Stellen heuer wieder vor der Blüte mit der Heckenschere beseitigt.
Keimversuch mit den abgeschnittenen Ähren habe ich auch gemacht: Alles verschimmelt.

Mein Bionachbar hat übrigens den AFS im Getreide heuer ganz gut im Griff.
Er hat die Saatreihenabstände verdoppelt und fährt neuerdings die Getreidebestände mit einem Hackgerät und nachfolgendem Striegel durch.
Bin überrascht wie gut das geklappt hat, ohne die Pflanzen zu verletzen.

Nun zu den Keimversuchen, da gab es ja hier schon die Diskussion inwieweit diese in diesen Stadium tatsächlich nicht keimfähig sind, oder ob da sich nur die Keimruhe bemerkbar macht (Um es sicher zu wissen hätte man die Ähren zuerst einige wochen lagern müssen und dann die Keimprobe)

Nun das mit der Hacke und dem Striegel. Das wäre in der Tat die ultimative Rückfalllösung wenn die Resistenzen überhand nehmen sollten. Allerdings dürften, insbesondere im Norden (Hauptresistenzgebiet aktuell) nicht über die passende Geräteausstattung (da war mal der Geräteträger ideal (Untersteuerung), aber vielleicht bekommen sie das ja auch per GPS und Bilderkennung hin) und vor allem nicht die Arbeitskapazität verfügen.
Was das Pflügen betrifft. Natürlich hilft es zunächst weil es die Samenkonzentration an der Oberfläche vermindert und auch die Generationenfolge auseinander zieht (Samen treiben dann erst nach Jahren wieder aus wenn sie wieder an die Oberfläche kommen). Und mit jeden Jahr im Boden (tief unten) nimmt natürlich ach die Keimfähigkeit ab.
Aber entscheidend sit das Gesamtsystem. Wenn es jemand pluglos gelingt die Samen zum großen Teil bereits vor der nächsten Saat zum Keimen zu bringen und zu vernichten, dann kann das Ergebnis durchaus besser sein als bei einem System mit Pflug.
Die Frage könnte dann aber sein, in wieweit funktioniert eine Reihenhacke bei Direktsaat.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon countryman » Do Jun 18, 2015 7:58

Mein Bionachbar hat übrigens den AFS im Getreide heuer ganz gut im Griff.

AF dürfte der "Gülleflora" zuzurechnen sein: Unkräuter die besonders von guter Nährstoff-Versorgung, insbesondere N-Nachlieferung profitieren. Daher auch die zunehmenden Probleme - aber eben nicht im Biobetrieb, wo N eher im Mangel ist. Bis in die 60er/70er Jahre hinein hat kein Mensch gegen Ungräser gespritzt (Zulassung IPU: 1975)und trotzdem wurden die Felder nicht überwuchert. AF war präsent, ist also wohl nirgendwo in Deutschland als invasiver Neophyt anzusehen. Historisch war aber -zumindest hier auf mittleren und durchaus auch auch schwereren Bördeböden- der Windhalm bedeutsamer.
Was GENAU zu der aufziehenden AF-Kalamität führt ist m.E. noch nicht ausreichend erforscht. Zahlreiche Punkte werden immer genannt und bilden in der Summe sicher ein Erklärungsmodell aber da fehlt noch was. Wo hat sich unsere Wirtschaftsweise so geändert dass AF dermaßen begünstigt wird? Es sind ja nicht nur die Schlampen und Resistenzzüchter die Probleme haben.
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Re: Ackerfuchsschwanz

Beitragvon Harald » Mo Okt 17, 2016 7:41

Dr. Constanze Schleich-Saidfar: Optionen zum Management von Ackerfuchsschwanz (Weizentag auf Gut Helmstorf und in Futterkamp, Schleswig-Holstein, 20.06.2013)

Viel Interessantes zum Thema Ackerfuchsschwanz und Resistenzmanagement. Die umfangreichste Sammlung, die mir bisher über den Weg gelaufen ist. Know your enemy!
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Zement » Mo Okt 17, 2016 12:40

Landrat Oberlenker hat geschrieben:Dein Ackerfuchsschwanzproblem kann durch Pflügen gelöst werden :klug:


Nein leider nicht , wir pflügen alles und trotzdem ist der AF da :(
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Mad » Mo Okt 17, 2016 20:40

Pflügen verschiebt das AFS-Problem nur von einem Jahr aufs nächste, bis der Bodenvorrat an Samen vollends gefüllt ist. Von da an ist es ein Dauerproblem.

Um den loszuwerden, muss man schon mehr Hirnschmalz anstrengen, als blind irgend einer altertümlichen Methode nachzugehen und sich dadurch Wunder zu erhoffen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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