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ackerfuchsschwanz

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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84 Beiträge • Seite 5 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Schnortz » Mi Nov 02, 2016 19:23

Wenn der AFU im Frühjahr gemulcht oder geschnitten wird dann legt er erst richtig los, er will sich mit Gewalt vermehren und Nachfolger hinterlassen, er wächst zwar viel kürzer kommt aber Ruckzuck in die Blüte, nach dem 2. Schnitt wird er noch kürzer und bildet nur noch kleine Ähren aus, gefühlt nach dem 3. Schnitt/Mulchen gibt er auf und das Weidelgras ist allein. Solange man siliert dürfte es kein Problem geben, wenn man mulchen möchte sollte man den Zeitpunkt nicht verschlafen.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon ferkelbauer » Mi Nov 02, 2016 21:44

In den Empfehlungen steht immer konkurenzstarke Sorten anbauen. Welche Weizen- oder Gerstensorten würdet ihr als solche einschätzen. Hab ne weile gegoogelt und nix brauchbares gefunden.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Grenzwächter » Do Nov 03, 2016 5:13

Zweizeilige Gerste und Triticale z.B. sind im Herbst und im Frühjahr sehr zügig im Wuchs und lassen nicht viel Platz für andere.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Freakshow » Do Nov 03, 2016 8:15

Harald hat geschrieben:Bei mittleren (Intensiv-)Weizenerträgen von ~7 to/ha, Pachten von 300 €/ha aufwärts und Schlaggrößen meist um die 1..2 ha sehe ich für unsere Gegend keinen Spielraum für solche Experimente. Genausowenig für andere Fruchtfolge-Erweiterungen. Weizen, Mais, Raps, was anderes rechnet sich nicht. Dazu noch Triticale/Wintergerste, die sich noch halbwegs tragen. Für alles andere ist kein Markt vorhanden.


Ist schon richtig was du sagst, so lange man den AFU im Griff hat. Wenn allerdings zu erkennen ist, dass es jedes Jahr schlimmer wird sieht die Rechnung ganz schnell ganz anders aus. Zumindest wenn man ehrlich ist und mal etwas in die Zukunft blickt.
Wenn man an Herbiziden ausreizen muss was geht, der Besatz sich aber nicht tendenziell verbessert, ist das ein sehr gefährliches Spiel. Es muss nur ein Jahr kommen in dem ein Herbizid nicht ausreichend funktioniert, die Kultur lückig aufläuft oder sonst etwas ist und das ganze explodiert dir vor deinen Augen. Der AFU lässt sich keine Gelegenheit entgehen.

Beispiel Raps aktuell: Kerb wird über den Winter zwar vieles wegputzen, aber im Frühjahr wird noch eine Welle kommen, der Raps ist großteils viel zu lückig und schwach. Da kann man dann nichts mehr machen und das Samenpotenzial hat sich ruck zuck in einem Jahr nochmal mindestens verdreifacht.

Wenn man es bisher nicht geschafft hat mit normalen Herbizidmaßnahmen den AFU-Druck zu senken kommt der Tag so oder so...
Es sei denn man rettet sich vorher noch irgendwie in die Rente rüber und verpachtet dann :lol:
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon "schwabe" » Do Nov 03, 2016 14:06

Letztendlich steht doch jeder vor der Frage:

Wie abhängig ist man von seiner fruchtfolge und was bezahlt man für den ha an pacht.

Da trifft es den biogaser oder den knapp an Fläche ausgestatteten vollerwerbsbetrieb sicher am meisten.
Den wer seine fruchtfolge umstellen kann ohne gleich dabei draufzugehn dem kann das afu-Problem doch relativ egal sein.
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon heico » Do Nov 03, 2016 21:05

"schwabe" hat geschrieben:Letztendlich steht doch jeder vor der Frage:

Wie abhängig ist man von seiner fruchtfolge und was bezahlt man für den ha an pacht.

Da trifft es den biogaser oder den knapp an Fläche ausgestatteten vollerwerbsbetrieb sicher am meisten.
Den wer seine fruchtfolge umstellen kann ohne gleich dabei draufzugehn dem kann das afu-Problem doch relativ egal sein.


So gelassen kannste das nur bei reinem Sommerfrüchteanbau sehen. Dann würde man noch 10 Jahre brauchen, um das Problem einigermaßen zu erledigen.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Estomil » Fr Nov 04, 2016 10:02

Tja Wer 10 Jahre pennt und seinen acker für kurzfristige Gewinne versaut der ist halt selbst schuld.

Ich habe hier ja ähnliche probleme. Wenn ich meine phosphorwerte heute hochjubel spare ich mir jetzt vieleicht etwas abfahrkosten für die gülle, darf morgen aber gsrnichts mehr fahren. Das ist ein sehr ähnliches problem.

Deswegen sehr ich es auch sehr kritisch einen acker für den biolandbau herzugeben.
Auf Dauer wird der unkrsutdruck extrem hochgehen, man handelt sich womöglich kupferschwermetalle ein und was noch viel schlimmer ist: der humusgehalt und das bodenleben gehen langfristig total in den keller.

Das hat folgende gründe: wir haben jahrzehntelang durch hohe Erträge und hohe strohrückfphrungen den humusgehalt erhöht. Das klappte aber nur durch entsprechende stickstoffzufuhren! Bei mir müssten mittlerweile so 2t Stickstoff im Humus gebunden sein. Der wird allerdings wieder freicesetzt wenn ich jshrzehntelang zu wenig Stickstoff dünge und zu wenig Stroh in den Boden zurückführe.
Klar die ersten zehn Jahre hat der biobauer noch topp erträge. Aber dann....
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon MF 5465 » Fr Nov 04, 2016 12:28

Bei diesem Thema gibt es wieder mal nichts neues.... warum auch - es ist so einfach...
Erst mal vorweg:
Der Pflug kann nicht die Lösung sein.
Hauptsächlich wurde gepflügt - und wo stehen wir jetzt?

In unserem Dorf gab es früher 52 Betriebe, die Milch geliefert haben. Jeder lebte von Kühen, Schweinen, Hühnern, Hopfen - wie vielfältig waren da nur die Kulturen auf dem Acker.. neben Wintergetreide gab es (ich übersetze mal ins Neudeutsch) viel Futterbau, Bohne, Erbse, Hafer, Futterrübe, Kartoffel, Raps, Klee, irgendwann kam Mais...
Ob es nun eine feste Fruchtfolge gab oder nicht - man muss nicht lange erforschen, warum der Fuchsschwanz erst jetzt zu einem Problem wird, wenn nur noch drei sensible Früchte auf den Feldern stehen, weil keiner mehr Vieh hält. Hier geht der Trend endlich zum Mais als viertes Fruchtfolgeglied - neben Gerste, Weizen und Raps.

Ich sehe die Zukunft auf unserem reinen Marktfruchtbetrieb in einer weiten Fruchtfolge mit zwar Anfangs noch Gerste oder Dinkel (Kulap), aber in Zukunft
Körnermais - Ackerbohne - Weizen - Raps - Weizen
40% Getreide
40% Sommerung
60% Blatt- und Hackfrucht
Außerdem steht eine Zwischenfrucht vor Mais.

Ich habe hier noch die Möglichkeit, auf alle erdenklichen Wirkstoffgruppen zurückzugreifen, habe das Werkzeug für eine 3cm tiefe Stoppelbearbeitung und säe relativ gesehen spät.
Und dennoch liege ich ökonomisch gesehen gut.

Pflanzenbau fängt nicht nach einer Pflugfurche von vorne an. Ich hoffe, das begreifen die Bauern endlich.

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Paule1 » Mo Jun 05, 2017 23:26

Wie hab ihr den Ackerfuchsschwanz in 2017 in den griff bekommen, vorallem beim W`Weizen war er ein Thema
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Schwabenjung26 » Di Jun 06, 2017 9:30

Man sieht Flächen der Kollegen die jahrelang nur Axial und Atlantis gesehen haben die Resistenzen an. Herbizidstrategie ausbaufähig sag ich mal.
Spritzfenster etc sind verheerend mit AFS verseucht.

Bei mir mit Broadway in Dinkel/Triticale ist kein AFS durchgekommen. Aber auch recht früher Einsatz der sehr gezwickt hat, in Triticale in Verbindung mit ccc sowieso. Im Dinkel nach zusatz von SSA ebenfalls kein AFS. Braugerste nach Dinkel und Mais kein Einsatz von Gräsermittel, hier auch kein AFS zu sehen.
Hafer sticht bei der AFS-Sanierung ebenfalls heraus, auch nichts zu sehen.
Von daher bin ich recht zufrieden, werd mich aber tunlichst nicht zurücklehnen.
Älbler, zwecks Überblick
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon 210ponys » Di Jun 06, 2017 10:33

Mad hat geschrieben:Oh, wenn ich sehe, wie hier in diesem Jahr wieder im großen Stil AFS vermehrt wird, frage ich mich ernsthaft, was das eigentlich soll.

Manche scheinen einfach irgendwas zu machen, ohne eine wirkliche Strategie zu besitzen.



wär im Herbst ein Wintergetreide Sät muss eine Ackerfuchsschwanz Behandlung noch im An Saat Jahr durchführen, und im Frühling nochmal. Bei denen wo das nicht tun ist der Ackerfuchsschwanz viel zu groß um noch erfasst zu werden. War diesen Jahr auf einem Feldabend vom Landwirtschaftsamt da gab es nicht wenige wo sagten bei ihnen wirkt Axial 50 nicht mehr. Bei einem Schlag Braugerste sind einzelne Afs durchkommen beim anderen wo keine 200m entfernt ist habe ich keine finden können, gespritzt würde am gleichen Tag. Habe mir schon öfter überlegt Winterbraugerste anzubauen, aber da Axial 50 das einzige zugelassene Mittel ist habe ich ein wenig Angst das es zu Resistenz kommt bei zweimaliger Anwendung.
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon heico » Mi Jun 07, 2017 11:23

Estomil hat geschrieben:Tja Wer 10 Jahre pennt und seinen acker für kurzfristige Gewinne versaut der ist halt selbst schuld.

Ich habe hier ja ähnliche probleme. Wenn ich meine phosphorwerte heute hochjubel spare ich mir jetzt vieleicht etwas abfahrkosten für die gülle, darf morgen aber gsrnichts mehr fahren. Das ist ein sehr ähnliches problem.

Deswegen sehr ich es auch sehr kritisch einen acker für den biolandbau herzugeben.
Auf Dauer wird der unkrsutdruck extrem hochgehen, man handelt sich womöglich kupferschwermetalle ein und was noch viel schlimmer ist: der humusgehalt und das bodenleben gehen langfristig total in den keller.

Das hat folgende gründe: wir haben jahrzehntelang durch hohe Erträge und hohe strohrückfphrungen den humusgehalt erhöht. Das klappte aber nur durch entsprechende stickstoffzufuhren! Bei mir müssten mittlerweile so 2t Stickstoff im Humus gebunden sein. Der wird allerdings wieder freicesetzt wenn ich jshrzehntelang zu wenig Stickstoff dünge und zu wenig Stroh in den Boden zurückführe.
Klar die ersten zehn Jahre hat der biobauer noch topp erträge. Aber dann....



und wir geben als Biobauern nur ungern den konv. Kollegen einen Acker, weil der ihn durch seine nicht vorhandene Fruchfolge mit Ungräsern verseucht, die nur sehr schwer wieder in den Griff zu bekommen sind.

Ein Biobauer hat nicht die ersten 10 Jahre top Erträge, wer kann so was berichten?
Nach der Umstellung gehen die Erträge auf ein Bioniveau zurück und bleiben auch dort.

Kupfer wird völlig überschätzt bei den geringen Mengen und nur 1 x in der Fruchtfolge ausgebracht wird.
Wenn das eine Gefahr wäre, würde es nicht mehr zugelassen sein.

Ob deine zugeführten N-Mengen alle in Humus umgewandelt wurden ist ebenfalls fraglich. Vielleicht ist ein Teil im Grundwasser gelandet oder in der Luft?
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon 210ponys » Mi Jun 07, 2017 12:11

heico wie sieht deine Fruchtfolge aus? Und was bekommt genau Kupfer und in welcher Menge?
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon heico » Mi Jun 07, 2017 13:29

Ich habe keinen Kupfereinsatz mehr. Der war nur in Kartoffeln. Kartoffelbau wurde wegen Reichtum geschlossen und der Kupfereinsatz schon 5 Jahre vorher, weil wir eine NOP (Amerikanisches Bio) Zertifizierung brauchten. Kupfer ist bei den Amis im Bioanbau nicht zugelassen. Kupfereinsatz geht zwar, gilt im Amiland aber als Konventionell und muss dann wieder 2 Jahre umgestellt werden.

Fruchfolge besteht aus Sonderkulturen 1 bis 3 jährig, Klee(vermehrung) und Wintergetreide. Das Wintergetreide nimmt ca 16% der Gesamtfläche ein. Da ist der AF nach 20 Jahren nur noch minimal vorhanden aber er ist noch da. Flächen die über 30 Jahre Bio sind, ist kein AF mehr da.

Schöne Aussichten, oder? :)
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Re: ackerfuchsschwanz

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jun 07, 2017 13:34

Es gibt überall welche,die es können und welche die es nicht so gut können.
Hier hat ein Biobauer auf einer übernommenen Fläche mit potentiell hohem Unkrautdruck -anmoorig-die Sache innerhalb von 3Anbaujahren in den Griff gekriegt(mit einer Schröpfung dazwischen,sprich 0-Ernte),da kann man nur den Hut vor ziehen.
Da stecken aber auch fast 40 Jahre Erfahrung -über zwei Generationen -dahinter und der hat auch keine Scheu Aufwand zu treiben,in seinen Hackfrüchten läuft neben hacken und flammen auch noch 3x der Unkrautflieger durch bis wirklich alles sauber ist. Und bei so einem ist davon auszugehen,dass der auch die Nährstoffbilanzen beachtet.

Es gibt eben sone und sone,hiero wie dorten.

Das einzige was im Bioanbau vielleicht nachlässt(meiner Meinung nach) ist die Bodenerschliessung,Durchwurzelung und damit dann auch der Bereich der durch Lebendverbauung der Mikroorganismen im Gefüge verbessert wird. Ein 40dt-Hafer oder Dinkel kann einfach nicht so eine Wurzeltiefe und Dichte haben wie ein 50dt-Raps oder 100dt/Weizen.(eine Pflanze ist unten so wie oben).
Weiss nicht,ob das durch Zwischenfruchtanbau(mehrjjährigen Futterbau gibts im viehlosen Betrieb ja nicht) ausgeglichen werden kann.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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