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Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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556 Beiträge • Seite 3 von 38 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 38
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon strokes » Di Aug 01, 2023 15:09

holzerhobby hat geschrieben:@Pony:
Hatte mal mit einem Kunden (Millionär) zu tun, der hat 15 min wegen 0,85 € Portokosten mit mir
Gestritten.


Dem ging's vermutlich nicht um die 85ct, sondern ums Getue um die Rechthaberei
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Di Aug 01, 2023 15:22

Naja DWEWT Geburtshilfe und Herdenbeobachtung das sind Dinge die gibt der Alte an den Jungen weiter und derlei instinktive Dinge, die geben sich eben nur von Generation zu Generation weiter.
Wir haben langsam hier in Hessen, wo diese Transformation auf den Dörfern nicht mehr möglich ist.

Dem Millionär ging es tatsächlich um die 85 Cent, nicht ums Rechthaben. Millionäre haben i.d.R. nur dann ein Rechtsbewusstsein, wenn es ihnen zum Vorteil reicht.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Di Aug 01, 2023 15:55

Nicht nur " der richtige Blick für Tiere" sondern auch ein gutes Gespür für den Standort mit Boden, Mikroklima etc. und richtiges intuitives Handeln sowohl mit Tieren als auch in der Außenwirtschaft wird sehr viel mehr über " Vererbung ' weitergegeben, als die aktuell so hoch gelobte EDV mit PecisionFarming und KI leisten kann.
Und das ist auch bei Ausfall von INet und Stromversorgung überwiegend verfügbar.
Weil daran keine Außenstehenden Gruppen mehr verdienen können, als am aktuellen System und die letzten beiden Generationen Hunger nur noch vom Hörensagen kennen, wird das vernachlässigt und es verkümmert.
Parallelen zur biblischen Geschichte von Babylon sind natürlich rein zufällig und an den Haaren heran gezogen. :roll:
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon 240236 » Di Aug 01, 2023 16:50

Ich kenne diesen Schweinezüchter und verstehe ihn auch sehr gut. Ich habe im Jahr 2018 100 Bewegungsbuchten mit 6m2 Größe gebaut. Jetzt sind meine Buchten auch zu klein und den 2m Radius kann ich auch nicht ziehen, was auch bei den meisten 6,5m2 Buchten nicht funktioniert, also müssen sie noch größer werden, was die Gebäudekosten noch mal erhöht. Wenn ich meinen Abferkelstall EU-gerecht umbaue, bleiben mir von den 100 Buchten nur noch 85.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon bauer hans » Di Aug 01, 2023 18:55

Cheffe hat geschrieben:bei der Tante mit der Käserei liefen jährlich immer so 80 000 Verlust auf :regen: das muss man auch erstmal schaffen. Aktuell ruht aber die (teure) Käserei wegen der vielen Arbeit ?
Hat man da vor Übernahme mal irgendwie nachgedacht, wie bei solchen Konstrukten ein Einkommen herausgewirtschaftet werden soll oder ist das alles Träumerei und Wunschdenken?

die hat das geld wohl überwiegend von privatleuten gepumpt,ne bank wird der sicher nix gegeben haben.
die werden insolvenz anmelden müssen.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Manfred » Di Aug 01, 2023 20:07

Der Stolze Kuh Hof war / ist ja sehr medienaffin. Da gab es regelmäßig TV- und youtube-Berichte über den Vorzeigebetrieb.
Dem Luftbildnach hat der Hof nur Altgebäude mit alten Dächern.
Es steht eine Sammlung von DDR-Anhängern herum. Neuere Maschinen sind nicht zu sehen,
außer in der Käserei.
Die Pachtpreise für das Grünland an der Oder werden nicht astronomisch sein.
Evtl. wurde auch ein Schlachthaus eingerichtet. Die Rede ist von Kugelschuss auf der Weide.
Wie man damit auf 80.000 Euro Verlust kommt, kann ich mir nicht so recht erklären. Dazu muss man ja erhebliche Abschreibungen generieren. Und der Steuerberater wird eher nicht bestrebt sein, diese bei fehlenden Einnahmen zu maximieren.
Wobei wir nicht wissen, wie das gerechnet ist.
Auch wissen wir nicht, was der Million Schulden an Vermögenswerten gegenübersteht.

Was auffällt sind schlechte Arbeitsorganisation, schlechte Genetik bei den Rindern und unproduktive Hobbytiere (Pferde, Hunde).

Und dann wurde dem Bericht und der Website nach das aufgegeben, was am ehesten Geld gebracht hätte, wenn gut gemacht: Milch und Käserei.
Von einem geschlachteten Rind pro Monat wird so ein Betrieb nicht satt...

Aus der Ferne würde ich sagen: Viel Idealismus, aber kein betriebswirtschaftlicher Sachverstand.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Di Aug 01, 2023 21:03

Die hat ihre eigene Arbeitszeit mit 40 € / Std. kalkuliert, den Käse dann an die Schweine verfüttert und dort das Kilo mit 5 € angesetzt und bei den Schweinen dann nochmal 50.000 € Verlust gemacht
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon 210ponys » Mi Aug 02, 2023 7:10

wie auch immer wenn ich ne Million Schulden hätte und diese aus der Landwirtschaft abstottern müsste n8
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Mi Aug 02, 2023 10:51

Auch das ist zu schaffen. Aber dafür braucht es Macher, keine Träumer.

Ausgenommen den jungen Kuhbauern und den Schweinemäster kann ich da keinen ernst nehmen. Hoffentlich hilft dem Schweinemäster die Therapie. Der andere Kuhbauer jammert auf hohem Niveau. Und die Käsetante wollte sich wohl einen Traum erfüllen.. n8.

Eigene Kühe plus Käserei....die müsste aus goldenen Tassen trinken.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon 210ponys » Mi Aug 02, 2023 12:30

@Luv4.0
die Dame sucht doch jemand für die Käserei. Da könnte jemand zeigen was in ihm steckt!
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Mi Aug 02, 2023 13:24

Manfred hat geschrieben:

Was auffällt sind schlechte Arbeitsorganisation, schlechte Genetik bei den Rindern und unproduktive Hobbytiere (Pferde, Hunde).


Bei der Rindergenetik gibt es ein Sammelsurium von Rassen. Da sind Rotvieh, Braunvieh, Grauvieh, Jersey, DSN, Angler und Gelbvieh anzutreffen. Allesamt sind keine Fleischrassen. Es geht um Milcherzeugung unter extensiven Fütterungs- und Haltungsbedingungen. Das ist schon mal eine Herausforderung!
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Mi Aug 02, 2023 13:36

210ponys hat geschrieben:@Luv4.0
die Dame sucht doch jemand für die Käserei. Da könnte jemand zeigen was in ihm steckt!


Falscher Standort (für mich) und von Käse machen habe ich genau so viel Ahnung wie diese Dame. Deswegen habe ich auch keine Käserei. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Manfred » Mi Aug 02, 2023 14:44

DWEWT hat geschrieben:Bei der Rindergenetik gibt es ein Sammelsurium von Rassen. Da sind Rotvieh, Braunvieh, Grauvieh, Jersey, DSN, Angler und Gelbvieh anzutreffen. Allesamt sind keine Fleischrassen. Es geht um Milcherzeugung unter extensiven Fütterungs- und Haltungsbedingungen. Das ist schon mal eine Herausforderung!


Das ist eine extreme Herausforderung.
Wir haben hier in der Nähe einen Biobetrieb, der melkt mit gutem Grünfutter, gutem Heu und wenig Kraftfutter gute 8000 Liter, in Mittelgebirgs-Hochlage.
Auf Naturschutzflächen die nach Naturschutzvorgaben beweidet und idR mit späten Schnittzeitpunkt zu Heu gemäht werden, erreiche ich die dafür notwendigen Futterqualitäten aber nicht annähernd.
Meine Mutterkühe sind für sowas selektiert, die brauchen aber nur ihre Kälber aufzuziehen und keine zusätzliche Milch zu geben.
Wenn ich auch noch Milch will, wenigstens saisonal, brauche ich kleinrahmige (400 kg abwärts), frühreife Kühe mit hoher Stoffwechselrate, guter Futterverwertung und gutem Fettspeichervermögen.
Als erstes fallen mir da einige afrikanische Herkünfte ein, denen aber die Anpassung für unser Klima fehlt.
Den Ansatz, sich alles zusammen zu suchen, was halbwegs in die Richtung geht, und dann in einer geschlossenen Herde in die gewünschte Richtung zu selektieren, halte ich für richtig, weil es die Zielgenetik in D nicht oder nur als Ausnahmetier gibt und man sich mit jedem Zukauf später wieder schon wegselektierte Probleme einfängt.
Fahren würde ich die Herde mit Blockabkalbung im zeitigen Frühjahr und würde sie nur den Sommer über 1 x am Tag melken + Muttergebunde Kälberaufzucht.

Bei uns waren kleine Dreinutzungsrinder, die von jedem Dreck leben konnten, über Jahrhunderte der Standard, bis sie durch die "Hochleistungsrassen" verdrängt wurden.

Die Tiere, die sie ausgesucht hat haben zu wenig Fleisch (Puffer), sind zu groß, haben teils schlechte Euter usw. Und die Kälber kriegen zu wenig Milch. Die "Jungbullen" die auf der Website zum verkauf stehen, sind alles typische hochgehungerte Tiere mit großen Köpfen und kleinem Körper dran.

Suchen würde ich in den Restbeständen alter Berg-Zwei- und Dreinutzungsrassen (Hinterwälder, Ehringer, Murnauer, Vogeser, Tux etc.), dazu bei Dexter und Lowline. Gibt schon noch brauchbare Tiere für solche Zwecke. Auf Volumen, gute Euter und gutes Gestell achten. Die ersten Generationen werden noch zu groß sein, die Herde wird dann durch Leistungsselektion aber von selbst kleinrahmiger. Die kleineren Tiere sind bei so einer Futtergrundlage durch ihren Vorteil beim Verhältnis Stoffwechselrate zu Erhaltungsbedarf einfach nicht zu schlagen.
Je nachdem, was man für die Kälber an sonstigem Eiweiß ranschaffen kann, wird man sich aber mit 1000 bis 2000 Liter abgezweigter Milch pro Kuh zufrieden geben müssen.
Wenn es mehr werden soll, müsste man das Winterfutter evtl. vom Acker oder besserem Grünland holen und die Naturschutzflächen nur beweiden.
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Mi Aug 02, 2023 15:13

Es müssen 600.000 € Umsatz laufen = 300 ha Ackerbau, 1,5 Mill. kg Milch oder 300 verkaufte Bullen im Jahr.
Das Ganze bei guten Leistungen und Kostenbewusstsein. Bei BIO muss der Umsatz auch in gleicher Höhe sein.
Prämien sind wie Umsatz zu sehen.

Weniger Umsatz geht auch, wenn keine großen Gebäudeinvests anstehen und die Flächenstruktur günstig ist.

Man kann sich mit so vielerlei über die Runden retten, aber irgendwann hast du nur noch Murks oder Schrott am Hof.
Die Kosten fressen dir die Haare vom Kopf, das ist Fakt und wenn es läuft, dann teilt das Finanzamt auch noch mit.
Kurzfristiges Fremdkapital ist nicht mehr bezahlbar und langfristiges muss wieder gut überlegt werden.

So bequem wie es die letzten 15 Jahre war, wird es erst mal nicht wieder sein. FAKT
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Re: Ackern oder aufgeben Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Mi Aug 02, 2023 15:32

@Manfred
Was Du da beschreibst, ist ein Prozess über 20+x Jahre.
Außerdem hast Du Jersey, Angler und Dänen, wenigstens mit Blutanteilen, bei den möglichen Rassen vergessen. :wink:
Schon wegen dem Kappa- Casein B.
Blockabkalbung und 1-2000l Milch/Kuh und Jahr machen eine Hofmolkerei völlig unrentabel.

Selbst die Älpler mit ihren bestandsgeschützt günstigeren Hartkäseproduktionen kämen damit nicht zurecht.

Wer nicht in der Lage ist, mindestens 3- 4000l /Kuh FCM neben dem Bedarf der Kälber aus dem Grundfutter zu produzieren, den rafft der Markt dahin.
Ev. Bioprämien täuschen da teilweise einige Jahre über das Defizit hin.
Sie können die Realität aber nicht verhindern.
@T5060
Die ersten 15 Jahre nach der ' 93er EU Agrarreform waren doch noch bequemer. :wink:
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