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Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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556 Beiträge • Seite 27 von 38 • 1 ... 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30 ... 38
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 14, 2023 11:55

T5060 hat geschrieben:Der größte Betrug bundesweit an einer Bevölkerungsgruppe.


Nein!
Der augenblickliche Alterskassenbeitrag liegt bei ca. 260€/Monat. Für einkommensschwache Betriebe, die es nach Auskunft von LUV ja kaum gibt, gibt es bis zu 155€/Monat als Zuschuss zu diesem Beitrag. Da haben also einige Betriebe für 105€/Monat einen Anspruch auf gut 600€ mtl. Altersrente. Was ist daran ein Betrug. Die Zuschüsse sind in 2021 noch einmal angehoben worden.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Sa Okt 14, 2023 12:10

QUATSCH, bei einem angemessenen Milchgeld könnten wir soviel einzahlen, dass es für eine Rente reichen würde, die 68% des letzten Milchgelds betragen würde,
wie das bei den Staatsdienern auch möglich ist.

Das Problem ist nicht, dass die Bauern zu wenig einzahlen, sondern das Problem ist das die Landwirtschaft unterbezahlt ist. Ihr oder Du müsst da mal einen Schalter im Kopf umlegen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 14, 2023 14:04

T5060 hat geschrieben:
Das Problem ist nicht, dass die Bauern zu wenig einzahlen, sondern das Problem ist das die Landwirtschaft unterbezahlt ist. Ihr oder Du müsst da mal einen Schalter im Kopf umlegen.


Damit ich dann auch so einen Quatsch schreibe?
Wer mit den Erzeugerpreisen für ldw. Rohstoffe nicht einverstanden ist, bzw. einen Markt für angemessene Preise nicht für sich erschließen kann, der hat immer noch die Möglichkeit aufzuhören. Es gibt kein Recht auf Landwirtschaft und es gibt keine Verpflichtung zur Landwirtschaft! :wink:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Sa Okt 14, 2023 14:21

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Das Problem ist nicht, dass die Bauern zu wenig einzahlen, sondern das Problem ist das die Landwirtschaft unterbezahlt ist. Ihr oder Du müsst da mal einen Schalter im Kopf umlegen.


Damit ich dann auch so einen Quatsch schreibe?
Wer mit den Erzeugerpreisen für ldw. Rohstoffe nicht einverstanden ist, bzw. einen Markt für angemessene Preise nicht für sich erschließen kann, der hat immer noch die Möglichkeit aufzuhören. Es gibt kein Recht auf Landwirtschaft und es gibt keine Verpflichtung zur Landwirtschaft! :wink:


Ja das wissen wir das du vom kollektiven Göttinger Heidepark in ganz Deutschland träumst. Nur als das Stand der Lehre war, waren es noch 4 Mrd. Menschen weniger auf dieser Erde, jetzt sind es 8 Mrd. Menschen.
Und das Essen soll so billig sein, dass sich der Ärmste dieser Welt noch von seinem Einkommen satt essen kann. Fahr abzu mal an den Campus nach Freising, dort wo deine Traktoren gebaut wurden und lasse dich mal neu updaten. Dein Wissen ist out. Dein Wissen ist der Käse, der in der Milchleitung hängt, wenn man 4 Wochen kein Reinigungsmittel beim Spülen verwendet hat.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 14, 2023 14:56

Was hat denn die Diskussion hier mit der Weltbevölkerung zu tun? Gar ncihts! Egal ob in D. 220 Tsd. Betriebe wurschteln oder nur noch 20Tsd. straff organisierte Betriebe, es wird wohl kein ha Ackerfläche brach liegen bleiben.
btw: vor einigen Tagen fiel mir eine Statistik zur Effizienz der deutschen Landwirtschaft in die Hände. Zu DDR-Zeiten war die ostdeutsche Landwirtschaft, verglichen mit der westdeutschen Landwirtschaft, um 30% schlechter. Bis zur Jahrtausendwende war ein Gleichstand erreicht. Schon in 2010 lag die ostdeutsche Landwirtschaft um 30% vor der westdeutschen Landwirtschaft. Wie kann das denn angehen? Sollte da die Betriebsgröße eine Rolle spielen oder vielleicht das Management? Oder ist es die Kombination beider Faktoren? Oder wirkt der Geist von Honecker nach? Fragen über Fragen. :wink:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Sa Okt 14, 2023 15:25

Du träumst. Du kannst mal unter www.bundesanzeiger.de die doch so tollen Ex-DDR Betriebe ( die ja nur aus der Ungerechtigkeit der DDR entstanden sind ) anschauen, da findest du Bilanz und GuV.
Du wirst selten einen Großbetrieb finden der ohne Windkraftpacht, Subventionen und Biogas mehr wie eine schwarze Null erwirtschaftet und noch seltener einen viehhaltenden und/oder Biobetrieb.
Die getürckte Agrarberichterstattung kannst du dir rektal einführen.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Sa Okt 14, 2023 18:35

DWEWT hat geschrieben: Für einkommensschwache Betriebe, die es nach Auskunft von LUV ja kaum gibt, gibt


Da musst du ,,einkommensschwach" ja erstmal definieren. ,,Glaub mir, ich kenne mehr Betriebe als du dir vorstellen kannst" ist kein repräsentatives Ergebnis. Schon garkeine stichfeste Argumentation.

Ich kann auch schreiben, dass ich der erfolgreichste Bio Landwirt der Welt bin. Ob das stimmt? Mindestens einer würde das Gegenteil behaupten.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 14, 2023 18:52

T5060 hat geschrieben:Die getürckte Agrarberichterstattung kannst du dir rektal einführen.


Mangelt es dir mal wieder an Fakten, um meine Aussage widerlegen zu können? Die ostdeutsche Landwirtschaft ist heute energetisch schon da, wo die gesamtdeutsche Landwirtschaft in 2030 sein soll. Also, strengt euch mal ein wenig an! :wink:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 14, 2023 19:02

LUV4.0 hat geschrieben:
Da musst du ,,einkommensschwach" ja erstmal definieren. ,,Glaub mir, ich kenne mehr Betriebe als du dir vorstellen kannst" ist kein repräsentatives Ergebnis. Schon garkeine stichfeste Argumentation.


In diesem Fall legen die Einkommensgrenzen zur Zuschusgewährung fest, was Eeinkommensschwach" ist. Betriebe mit einem Einzeleinkommen bis 15 Tsd.€, bzw. mit einem Zweiereinkommen bis 30 Tsd.€, können z.B. immer noch 114€ als Zuschuss zum Alterskassenbeitrag bekommen. Ca. 15% aller Betriebe bekommen diesen Zuschuss. Das klingt jetzt zunächst wenig. Man muss allerdings berücksichtigen, dass ca. 58% aller Betriebe im NE bewirtschaftet werden. Die sind i.d.R. raus aus der Zwangsmitgliedschaft. Da verbleiben dann nur noch ca. 42% und davon bekommen 15% den Zuschuss. Das ist mehr als jeder dritte Betrieb! Die Zuschüsse werden natürlich in Abhängigkeit vom Einkommen gestaffelt.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Sa Okt 14, 2023 19:09

Erzähl mal, wo Du energetisch so weit vorn bist! :lol:
Hier im Osten geschieht gerade ein besorgniserregender Transfer von Flächen und ganzen ( angeblich erfolgreichen) Betrieben inkl.lange laufender Pachtverträge aus den Händen von Bauernfamilien in Anlegergesellschaften und Banken.
Langfristig erfolgreiche Landwirtschaft sieht anders aus!!!
Und wenn ich sehe, wie hier eine relativ kleine Regionalbank über ihren Einfluss in den umliegenden Genossenschaften und auch ihrer finanzierten lw. Privatkunden diese Betriebe aushöhlt, dann kann mir nur noch Angst um den Berufsstand der Bauern in unserer Region werden. :roll:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Sa Okt 14, 2023 19:27

:google:
DWEWT hat geschrieben:
In diesem Fall legen die Einkommensgrenzen zur Zuschusgewährung fest, was Eeinkommensschwach" ist. Betriebe mit einem Einzeleinkommen bis 15 Tsd.€, bzw. mit einem Zweiereinkommen bis 30 Tsd.€, können z.B. immer noch 114€ als Zuschuss zum Alterskassenbeitrag bekommen. Ca. 15% aller Betriebe bekommen diesen Zuschuss. Das klingt jetzt zunächst wenig. Man muss allerdings berücksichtigen, dass ca. 58% aller Betriebe im NE bewirtschaftet werden. Die sind i.d.R. raus aus der Zwangsmitgliedschaft. Da verbleiben dann nur noch ca. 42% und davon bekommen 15% den Zuschuss. Das ist mehr als jeder dritte Betrieb! Die Zuschüsse werden natürlich in Abhängigkeit vom Einkommen gestaffelt.


Wir sprechen jetzt hier nicht über Betriebe von 1200 Euro im Monat Einkommen? Sowas gibt es noch (ohne Förderung)? Der kleinste Betrieb der mir jetzt Ad hoc einfällt müsste da drüber liegen. Und der ist weit jenseits der 100 Hektar (was sind heute noch 100 Hektar Vollerwerb?) Wie das im gelobten Land südlich von BaWü aussieht weiß ich natürlich nicht.. 8). Aber solche Betriebe übernimmt ja keiner..dieser Umstand löst sich ja früher oder später von selbst. Deswegen verstehe ich den Kommentar bei Topagrar nicht.

@langholzbauer.....das ist doch aber kein neues Phänomen im östlichen Teil der Republik? Es ist doch schon länger so, dass Kapitalgesellschaften den Fachkräften das Land weg kaufen/pachten.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Sa Okt 14, 2023 20:17

langholzbauer hat geschrieben:Erzähl mal, wo Du energetisch so weit vorn bist! :lol:
Hier im Osten geschieht gerade ein besorgniserregender Transfer von Flächen und ganzen ( angeblich erfolgreichen) Betrieben inkl.lange laufender Pachtverträge aus den Händen von Bauernfamilien in Anlegergesellschaften und Banken.
Langfristig erfolgreiche Landwirtschaft sieht anders aus!!!
Und wenn ich sehe, wie hier eine relativ kleine Regionalbank über ihren Einfluss in den umliegenden Genossenschaften und auch ihrer finanzierten lw. Privatkunden diese Betriebe aushöhlt, dann kann mir nur noch Angst um den Berufsstand der Bauern in unserer Region werden. :roll:


Mit der Bank bin ich und noch 3 andere hier personell sehr eng verbandelt und da weis man auch was so läuft und nicht läuft :lol:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Sa Okt 14, 2023 20:39

LUV4.0 hat geschrieben:...

@langholzbauer.....das ist doch aber kein neues Phänomen im östlichen Teil der Republik? Es ist doch schon länger so, dass Kapitalgesellschaften den Fachkräften das Land weg kaufen/pachten.

Doch!
Das hat in den letzten Jahren eine Eigenendynamik entwickelt.

Ich habe nichts dagegen, wenn jedwegige eigenverantwortliche Familienbetriebe in Ermangelung gewillter Nachfolger, ihr Betriebsvermögen meistbietend versilbern.
Aber in den Reihen der Genossenchaften wurden nicht wenige verschuldete Betriebe von der Nachbarschaft aufgefangen , und damit haben sich die aufnehmenden Betriebe den Bazillus der Anleger und Agrarhändler , aus den Gläubigern in die Vorstände geholt und können nicht mehr rein sachlich wirtschaftlich und frei entscheiden...
Für junge motivierte Menschen wird es zunehmend schwerer, überhaupt an Flächen zu kommen, die sie eigenverantwortlich und selbständig bewirtschaften könnten,weil es praktisch keine Aufgabe ,mit Freigabe der Pachtflächen , von schlechten Betrieben gibt, um das Land," zum besseren Wirt wandern" lassen zu können.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Sa Okt 14, 2023 20:42

T5060 hat geschrieben:
Mit der Bank bin ich und noch 3 andere hier personell sehr eng verbandelt und da weis man auch was so läuft und nicht läuft :lol:


Schon klar!
Die wollten mich 2 mal erfolglos legen.
Mit denen bin ich erst mal fertig!
Zuletzt geändert von langholzbauer am Sa Okt 14, 2023 20:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon tyr » Sa Okt 14, 2023 20:43

Ja, damit entsteht ein Stillstand, das heißt, zumindest hier in der Gegend ist er, mit den überstarken Kolchosen, längst eingetreten. Es gibt für niemanden Vergrößerungsmöglichkeiten mehr.
Weierhin wird die Landwirtschaft imme rweniger fachlich, sondern vermehrt rein kurzfristig betriebswirtschaftlich geführt, da die banken und Anlagekonzerne auf die kurzfristige Rendite fisiert sind..
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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