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Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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556 Beiträge • Seite 28 von 38 • 1 ... 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31 ... 38
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon 210ponys » Sa Okt 14, 2023 22:20

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Das Problem ist nicht, dass die Bauern zu wenig einzahlen, sondern das Problem ist das die Landwirtschaft unterbezahlt ist. Ihr oder Du müsst da mal einen Schalter im Kopf umlegen.


Damit ich dann auch so einen Quatsch schreibe?
Wer mit den Erzeugerpreisen für ldw. Rohstoffe nicht einverstanden ist, bzw. einen Markt für angemessene Preise nicht für sich erschließen kann, der hat immer noch die Möglichkeit aufzuhören. Es gibt kein Recht auf Landwirtschaft und es gibt keine Verpflichtung zur Landwirtschaft! :wink:

eben genau das können viele nicht mehr, weil sonst alles weg ist!
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Okt 14, 2023 22:41

langholzbauer hat geschrieben:Erzähl mal, wo Du energetisch so weit vorn bist! :lol:
Hier im Osten geschieht gerade ein besorgniserregender Transfer von Flächen und ganzen ( angeblich erfolgreichen) Betrieben inkl.lange laufender Pachtverträge aus den Händen von Bauernfamilien in Anlegergesellschaften und Banken.
Langfristig erfolgreiche Landwirtschaft sieht anders aus!!!
Und wenn ich sehe, wie hier eine relativ kleine Regionalbank über ihren Einfluss in den umliegenden Genossenschaften und auch ihrer finanzierten lw. Privatkunden diese Betriebe aushöhlt, dann kann mir nur noch Angst um den Berufsstand der Bauern in unserer Region werden. :roll:


Beim Abwickeln der Milchkuhbestände geht der Osten ja auch vorbildlich voran.

Im Nordwesten wandert auch zusehends Fläche in Investorenhand. Wahrscheinlich im kleineren Umfang, aber vierstellig zusammen gekauft gibt es mittlerweile auch (mindestens) einen Fall.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Okt 14, 2023 22:45

DWEWT hat geschrieben:
LUV4.0 hat geschrieben:
Da musst du ,,einkommensschwach" ja erstmal definieren. ,,Glaub mir, ich kenne mehr Betriebe als du dir vorstellen kannst" ist kein repräsentatives Ergebnis. Schon garkeine stichfeste Argumentation.


In diesem Fall legen die Einkommensgrenzen zur Zuschusgewährung fest, was Eeinkommensschwach" ist. Betriebe mit einem Einzeleinkommen bis 15 Tsd.€, bzw. mit einem Zweiereinkommen bis 30 Tsd.€, können z.B. immer noch 114€ als Zuschuss zum Alterskassenbeitrag bekommen. Ca. 15% aller Betriebe bekommen diesen Zuschuss. Das klingt jetzt zunächst wenig. Man muss allerdings berücksichtigen, dass ca. 58% aller Betriebe im NE bewirtschaftet werden. Die sind i.d.R. raus aus der Zwangsmitgliedschaft. Da verbleiben dann nur noch ca. 42% und davon bekommen 15% den Zuschuss. Das ist mehr als jeder dritte Betrieb! Die Zuschüsse werden natürlich in Abhängigkeit vom Einkommen gestaffelt.

Zuschüsse zu den Sozialabgaben ist aber kein landwirtschaftliches Phänomen sondern relativ umfangreich in unserem Staat. Finde ich persönlich auch nicht falsch. Sozialer Frieden ist eben auch ein wichtiger Grundstein für eine starke Wirtschaftsleistung aller Beteiligten.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Sa Okt 14, 2023 23:26

tyr hat geschrieben:Ja, damit entsteht ein Stillstand, das heißt, zumindest hier in der Gegend ist er, mit den überstarken Kolchosen, längst eingetreten. Es gibt für niemanden Vergrößerungsmöglichkeiten mehr.
Weierhin wird die Landwirtschaft imme rweniger fachlich, sondern vermehrt rein kurzfristig betriebswirtschaftlich geführt, da die banken und Anlagekonzerne auf die kurzfristige Rendite fisiert sind..


Die sogen. Investoren sind die Metzger, die von ihren Kälbern großgezogen wurden, also recht oft sogenannte Viehhändler-Dynastien. Bezogen auf die Gesamtfläche hält es sich noch in Grenzen. Oft sind das aber auch Kiesgrubenbetriebe und Projektentwickler(einschl. Gemeinden) zur Bodenbevorratung.

Tja Tyr, der Osten: Altschulden, dann Neuschulden und Zuschüsse für Investitionen, Flächenkauf und Gesellschafterabfindung, dann ging es mit Wachstum(u.a. Bioenergie, Flächenkauf) weiter und jetzt kommt die Abfindung der Altgesellschafter im Zuge des Generationswechsels. Die Leute wollten ja noch bezahlt werden. Wer das zu stemmen hatte, musste knapp rechnen und konnte sich nicht auf Sentimentalitäten einlassen, so wie das gerne hättest.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon tyr » Sa Okt 14, 2023 23:27

T5060 hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Ja, damit entsteht ein Stillstand, das heißt, zumindest hier in der Gegend ist er, mit den überstarken Kolchosen, längst eingetreten. Es gibt für niemanden Vergrößerungsmöglichkeiten mehr.
Weierhin wird die Landwirtschaft imme rweniger fachlich, sondern vermehrt rein kurzfristig betriebswirtschaftlich geführt, da die banken und Anlagekonzerne auf die kurzfristige Rendite fisiert sind..


Die sogen. Investoren sind die Metzger, die von ihren Kälbern großgezogen wurden, also recht oft sogenannte Viehhändler-Dynastien. Bezogen auf die Gesamtfläche hält es sich noch in Grenzen. Oft sind das aber auch Kiesgrubenbetriebe und Projektentwickler(einschl. Gemeinden) zur Bodenbevorratung.

Tja Tyr, der Osten: Altschulden, dann Neuschulden und Zuschüsse für Investitionen, Flächenkauf und Gesellschafterabfindung, dann ging es mit Wachstum(u.a. Bioenergie, Flächenkauf) weiter und jetzt kommt die Abfindung der Altgesellschafter im Zuge des Generationswechsels. Die Leute wollten ja noch bezahlt werden. Wer das zu stemmen hatte, musste knapp rechnen und konnte sich nicht auf Sentimentalitäten einlassen, so wie das gerne hättest.


nein. In den Fällen die hier beschrieben sind es Banken und Investitionsgesellschaften. Natürlich kann bei so einer gesellschaft auch ein Viehhändler sein Geld angelegt haben, ist aber irrelevant. Der Generationswechsel ist längst abgeschlossen, die neue Generation von Vorständen und Aufsichtsräten hat mit der Landwirtschaft nichts mehr zu tun.
das ist allerdings kein Phänomen der Landwirtshcaft, sondern aller realproduzierden Konzerne.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » So Okt 15, 2023 0:00

Ach Gott, das sind die doppelten GmbH-Strukturen. Das hat steuerliche Gründe in vielerlei Hinsicht und hat wenig mit dem großen Kapitalismus zu tun.
Das es soweit kommen konnte, resultiert ja nicht aus dem Kapitalismus, sondern ist logische Folge aus der Tatsache, dass euer Kommunismus das Bauerntum zerschlagen hat.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon böser wolf » So Okt 15, 2023 7:06

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Und bei "quer" sehen mir junge Betriebsleiter, mir sehen nicht die Älteren, die altersbedingt aussteigen.
Danke Özdemir, Rukwied, Medien, ALDI, LIDL, EDEKA und REWE das habt ihr Klasse gemacht.



Mir wurde doch erst kürzlich hier erklärt, dass nur Alte aufhören, weil sie in die Rente gehen. Was denn nun? Oder wechseln jüngere Betriebsleiter lediglich vom HE in den NE, damit sie genug Kohle verdienen, um den Betrieb halten und den Schlepper auch weiterhin fahren zu können? Quasi arbeiten für die und in der Landwirtschaft. :lol:

Was ist falsch daran wenn man etwas tut wofür man brennt ?
Ich persönlich mag solche Menschen!
Etwas mehr Ehrfurcht und Respekt würde dir gut tun !
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » So Okt 15, 2023 8:07

böser wolf hat geschrieben:Was ist falsch daran wenn man etwas tut wofür man brennt ?
Ich persönlich mag solche Menschen!
Etwas mehr Ehrfurcht und Respekt würde dir gut tun !


Für mich ist Landwirtschaft die W i r t s c h a f t auf und mit dem Land. Primär geht es darum, mit seiner Arbeit das notwendige Geld für den Erhalt des Betriebes und den eigenen Erhalt zu erwirtschaften. Ratio ist gefragt und nicht Gefühlsduselei. Wer das nicht hinbekommt, sich aber auch nicht von seinem Hobby lösen kann, der muss anderweitig das Geld zum Erhalt des Betriebes vereinnahmen.
Ehrfurcht und Respekt vor der wirtschaftlichen Unfähigkeit? Bei mir Fehlanzeige!
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » So Okt 15, 2023 8:18

Das ist nicht immer wirtschaftliche Unfähigkeit. Flächen sind nun mal rar, und sie werden eher weniger als mehr. Und wenn man nun nicht die Möglichkeit hatte (aus welchen Gründen auch immer) zu wachsen, muss man halt mit dem wirtschaften was man hat. Urlaubsgäste und Direktvermarktung klappt auch nicht auf jedem Standort. Und ob einer nun auf 15 Hektar Weizen erntet oder auf 150 ist letztendlich auch egal. Die geerntete Menge wird ja nicht weniger.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon meyenburg1975 » So Okt 15, 2023 8:26

Man muss sehen, dass meine seinen Betrieb und seine Arbeit bezahlt bekommt.
Ob das dann auch zum Leben reicht, oder man für den Rest was anderes macht und wieviel man dafür überhaupt zum Leben braucht, darf man ja GsD noch selbst entscheiden, genau wie auch den eigenen kalkulierten Stundensatz.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon farmerpirat » So Okt 15, 2023 8:56

Jetzt malst du aber sehr schwarz/weiss DWEWT
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Marian » So Okt 15, 2023 8:58

Die meisten mir bekannten NE Landwirte, wie ich es zu Anfang war, haben in aller Regel einen Betrieb vom Vater übernommen der schon 20 Jahre auslaufend geführt wurde und zu klein war. In Technik und Gebäude oftmals nicht investiert. Wenig Fläche.
Da ging der Sohn dann direkt in eine andere Ausbildung weil der Betrieb keine zwei Familien tragen konnte.
Da Landwirtschaft aber Freude macht und nicht jeder glaubt nach 7std in der Industrie habe man sich das Sofa verdient bzw müsste Freizeitstress nachgehen.
Wird nach Feierabend eben lw betrieben.
Eigentum wird bewirtschaftet, hier und da dazu gepachtet. In den meisten Fällen sehr gute Tierhaltung betrieben und mit dem verdienten in Technik und Gebäude investiert.
Muss doch jeder selber wissen wie und wo er seine Zeit verwendet.

Es gibt kein Recht auf Landwirtschaft, und keinen Zwang zum Vollerwerb.
20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Neuland79 » So Okt 15, 2023 12:29

Sturmwind42 hat geschrieben:
Neuland79 hat geschrieben:Bitte nicht schrumpfen, dann lieber ein paar Zelte im Garten aufbauen und den Städtern Kuhkuscheln, Katzencafe, Heuhotel und Sauna anbieten.
Mir wurde erst Nacktreiten für Nudisten und solche die es werden wollen nahe gelegt , aber ich mag das gar nicht alles sehen was es da zu sehen gibt ! oder geht das auch vom Schreibtisch aus ?

Ja das ist bei euch im Westen, insbesondere im Süden wahrscheinlich wirklich ein Problem. Musst sie in den Osten schicken. Hier interessiert das keinen und an den Naturseen (außerhalb der Stadt) liegen eh alle nackt herum. Wenn da noch ein Nudist auf dem Pferd geritten kommt, fällt das nicht auf. Aber ein wenig Kopfkino hab ich schon auch. Geht das überhaupt bei Körbchengröße größer B?
Zuletzt geändert von Neuland79 am So Okt 15, 2023 12:36, insgesamt 1-mal geändert.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Englberger » So Okt 15, 2023 12:34

Marian hat geschrieben:Da Landwirtschaft aber Freude macht

Hallo,
da sitzt der Hase im Pfeffer; das gibts so in keinem anderen Beruf soweit mir bekannt. (ausser Fussballtrainer, etc aber das ist Sport)
Im schwäbischen gibts ja viel Mostobst. Das bringt oft keine 2 Euro/Stunde ein bis es abgeliefert ist.
Hab früher dort bis 10000 Liter Apfelsaft in bio gemacht und hatte überlegt ob die Leute das Obst auch abliefern würden wenn sie einen Euro/dt bezahlen müssten fürs Abliefern, so als Verwaltungskostenbeitrag.
Bin sicher die Hälfte der Opas hätte auch bezahlt, weil "verkommalassen" geht gar nicht.
Gruss Christian
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Botaniker » So Okt 15, 2023 12:43

Naht der Kipppunkt für das Ende der Schweinehaltung in Deutschland?

Die deutschen Schweinehalter stecken in der Krise. Immer mehr Betriebe hören auf. Wird es künftig noch Schweinehaltung bei uns geben? Agrarökonom Robert Hoste von der Universität in Wageningen gibt Antworten.


https://www.agrarheute.com/tier/schwein ... and-611824
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