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Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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556 Beiträge • Seite 31 von 38 • 1 ... 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34 ... 38
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon 210ponys » Di Okt 17, 2023 7:02

das Bürgergeld muss aber erwirtschaftet werden, und die wo das tun haben alle keinen Bock mehr! Mal ganz davon abgesehen das wir eine Insolvenzen welle haben, und die hören auf zu Produzieren und fangen nicht wieder an.
Die mit Geld verlassen das Land die wo keins haben bereichern das Land! Ganz im sinne der Ampel :roll:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon meyenburg1975 » Di Okt 17, 2023 8:24

langholzbauer hat geschrieben:Wenn sie dann dort den Spargel aus den, mit Abwärme aus den Kohlekraftwerken ,für unseren Strom ,beheizten Feldern stechen, sind sie noch inkl. ihrem billig dort bedankten Verbrennerautos , für dt.Verhältnisse klimaneutraler, als der dt. Kartoffelbauer oder gar Weiderinderhalter.....


Ich bin ja auch jemand, der Sätze gern verschachtelt und in die Länge zieht. Ab und zu muss man sich aber mal an den Kopf fassen, ob man selber überhaupt versteht, was man da geschrieben hat :wink: :mrgreen:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon böser wolf » Sa Okt 28, 2023 8:06

Mal zurück zum eigentlichen Thema,
30 ha Getreide, einen Landhandel in der direkten Nachbarschaft und so eine eigene Getreideanlage ......wieviel geld kann man eigentlich verbrennen !?

https://m.youtube.com/watch?v=CWCtCVtNiKs
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Todde » Sa Okt 28, 2023 8:27

Haben die den alten Hof als Bauland teuer verscherbelt?
Woher kommen die Millionen, die die nun auf den Kopf hauen?
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Okt 28, 2023 8:49

Wer hat der kann :lol:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Todde » Sa Okt 28, 2023 8:54

Dafür sind die kaputten Anhänger aber schneller leer und der Mähdrescher kann durchziehen.
3 Hektar am Tag :roll:
Die 3 18 Tonner werden also an einem Tag nicht voll gedroschen.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon 240236 » Sa Okt 28, 2023 9:00

Todde hat geschrieben:Haben die den alten Hof als Bauland teuer verscherbelt?
Woher kommen die Millionen, die die nun auf den Kopf hauen?
Die haben ihre alte Hofstelle (3ha) für 10 Mio verkauft. Der Plan wäre gewesen: durch den Verkauf der alten Hofstelle können sie sich die neue hinstellen. Durch die Kostensteigerung müssen sie jetzt 4Mio nachfinanzieren. Da werden sie aber dann auch bis zur Rente zahlen
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 28, 2023 9:08

240236 hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Haben die den alten Hof als Bauland teuer verscherbelt?
Woher kommen die Millionen, die die nun auf den Kopf hauen?
Die haben ihre alte Hofstelle (3ha) für 10 Mio verkauft. Der Plan wäre gewesen: durch den Verkauf der alten Hofstelle können sie sich die neue hinstellen. Durch die Kostensteigerung müssen sie jetzt 4Mio nachfinanzieren. Da werden sie aber dann auch bis zur Rente zahlen


Wie muss man gestrickt sein, um diesen erheblichen Erlös in Produktionstechnik einschließlich Gebäude zu investieren? Dazu kommt, dass man bei einem solchen Reinvest keine Abschreibungen vornehmen kann. Irgendwann hat man da auch nur noch Altgebäude und Geraffel stehen und die Kohle ist weg. Extrem kurzsichtig, finde ich. Wie die bei ihrem bescheidenen Produktionsumfang 4 Mio. finanzieren wollen, wird mir wohl ein Rätsel bleiben. Leider ist Isar nicht hier, um uns aus der räumlichen Nähe zu diesem Vorhaben berichten zu können. Sehr schade.
btw: Es laufen derzeit viele "landwirtschaftliche" Formate auf den ÖRR-Sendern. Irgendwie berichten die aus einer Szene, die ich in Realität kaum kennen gelernt habe. Was ist das für eine Landwirtschaft und wo kann die heute noch nachhaltig betrieben werden? Exotische Rassen und Arten als Existenzgrundlage? Bekommt man für im Stadtzentrum von Münschen angelieferte Braugerste so viel mehr, dass man von solchen Produkten leben kann. Wieviele der gezeigten Situationen sind ausschließlich für die Fernsehproduktion gemacht? Landwirte als Statisten/Laiendarsteller? Bisher habe ich nur wenige Formate gesehen, die mit einer mir vertrauten Realität vereinbar sind.
Zuletzt geändert von DWEWT am Sa Okt 28, 2023 9:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon bauer hans » Sa Okt 28, 2023 9:13

hier hatte einer um 12500000 DM reinvestiert und der nachfolger hat überhaupt keine lust :mrgreen:
Zuletzt geändert von bauer hans am Sa Okt 28, 2023 9:13, insgesamt 1-mal geändert.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon 240236 » Sa Okt 28, 2023 9:13

Der Produktionsumfang ist nicht so klein, wie du es meinst. Die Preise, die bei denen im Hofladen aufgerufen werden, kann man einfach nur in München erwirtschaften. Die Brauerei von ihnen läuft auch nicht schlecht. Zudem machen die auch noch Catering.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 28, 2023 9:22

240236 hat geschrieben:Der Produktionsumfang ist nicht so klein, wie du es meinst. Die Preise, die bei denen im Hofladen aufgerufen werden, kann man einfach nur in München erwirtschaften. Die Brauerei von ihnen läuft auch nicht schlecht. Zudem machen die auch noch Catering.


25ha Getreideanbau sind jetzt aber keine wirkliche Größe.
Für all diese Dinge braucht man auch Mitarbeiter, die man entsprechend bezahlen muss. Was da am Ende bleibt, weiß man als Außenbetrachter nicht wirklich. Vielfalt frisst auch Ressourcen! Hier im Forum hat ja auch ein user Erfahrungen mit dem gehobenen catering. Läuft das derzeit auch eher verhalten, wie die Direktvermarktung? Ich kenne zwei Direktvermarkter in räumlicher Nähe zu Berlin. Das lief bis vor gut einem Jahr auch sehr gut. Derzeit sind die froh, wenn sie eine schwarze Null erreichen. Ein ebenfalls großes Problem sind die fehlenden engagierten Mitarbeiter.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 28, 2023 9:25

bauer hans hat geschrieben:hier hatte einer um 12500000 DM reinvestiert und der nachfolger hat überhaupt keine lust :mrgreen:


Wenn er die Kohle ausschließlich in Fläche investiert hatte, sollte das kein Problem sein. Vielleicht hätte er den potenziellen Nachfolger früher fragen sollen. Aber viele Landwirte meinen, ich stelle ihm da einen echten Vorzeigebetrieb hin und der Nachfolger kann dann gar nicht mehr anders. :wink:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Todde » Sa Okt 28, 2023 9:26

240236 hat geschrieben:Der Produktionsumfang ist nicht so klein, wie du es meinst. Die Preise, die bei denen im Hofladen aufgerufen werden, kann man einfach nur in München erwirtschaften. Die Brauerei von ihnen läuft auch nicht schlecht. Zudem machen die auch noch Catering.


Und da haut man 10 bis 14 Millionen Euronen für raus?
Da müssen aber einige Millionen Beutel Kartoffeln über die Hofladentheke und Liter an Bier verkauft werden.
Das dürfte mit 25 Hektar Braugetreide dann einige Generationen dauern, bis die Investition sich rentiert hat.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon böser wolf » Sa Okt 28, 2023 9:29

240236 hat geschrieben:Der Produktionsumfang ist nicht so klein, wie du es meinst. Die Preise, die bei denen im Hofladen aufgerufen werden, kann man einfach nur in München erwirtschaften. Die Brauerei von ihnen läuft auch nicht schlecht. Zudem machen die auch noch Catering.

Ich habe nicht den gesamten Produktionumfang gemeint , sondern nur den Bereich Getreideanbau auf 30ha .....
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Sa Okt 28, 2023 9:43

Das ist die schlagkräftige, bayrische Landwirtschaft :mrgreen:. Sorry..das Geld hätte man sinnvoller ausgeben können/müssen. Auch in der Landwirtschaft. Vielleicht auch falsch beraten? Überhaupt beraten? Wer weiß schon was da intern los ist.
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