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Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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556 Beiträge • Seite 32 von 38 • 1 ... 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35 ... 38
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon 240236 » Sa Okt 28, 2023 9:56

Was mich besonders verwundert, daß die Hoferbin und Bäuerin jetzt sehr viel Interesse an Landwirtschaft hat, denn früher wollte sie keine Landwirtschaft (ist gelernte Bankkauffrau). Der Andi hat eingeheiratet, denn der ist eigentlich die treibende Kraft. Sicher hätte man das Geld anders verwenden können, aber mir ist es egalund die Schulden wird ihnen auch niemand bezahlen. :lol:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon LUV4.0 » Sa Okt 28, 2023 10:00

Achso...also Frau vom Hof, in einer anderen Branche tätig, heiratet Landwirt ohne Hof? Gut von Landwirtschaft wird sie dann nur geringfügig verstehen. Aber rechnen kann man als Bankkauffrau doch, oder nicht?
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon bauer hans » Sa Okt 28, 2023 10:17

DWEWT hat geschrieben:
Wenn er die Kohle ausschließlich in Fläche investiert hatte, sollte das kein Problem sein. Vielleicht hätte er den potenziellen Nachfolger früher fragen sollen. Aber viele Landwirte meinen, ich stelle ihm da einen echten Vorzeigebetrieb hin und der Nachfolger kann dann gar nicht mehr anders. :wink:

ich kannte den alten,ein sehr fleissiger,aber verbissener typ,der unbeirrt seine vorstellungen verwirklichte,ein ganz neuer hof mit stall wurde hingestellt.
der junior wurde nicht gefragt,er sollte es mal besser haben,der enkel ist ganz abgefahren......
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Sa Okt 28, 2023 10:42

München und das Umland ist eine andere Welt. Herkömmliche Kalkulationsmethoden führen nicht zu einem richtigen Ergebnis. Ich hatte das Glück, dass mich ein älterer sehr erfahrener Kollege hier gut eingearbeitet hat. Das ist aber in allen hippen Metropolregionen mittlerweile überall gleich. Selbst in Jena zeigt sich diese Tendenz, wenn gleich auf einem deutlich geringeren Niveau.

Der vollständige Neubau eines Hofs nach Stadtverdrängung ist wieder ein anderes Thema und nicht ohne. Das Problem gibt es schon im Zusammenhang mit einem Großbrand. Da braucht es schon eine täglich zu aktualisierende Exceltabelle. 40% Mehrkosten ist nicht untypisch für diese Zeit.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Sturmwind42 » Sa Okt 28, 2023 15:40

Also wer die Räubergeschicht glaubt , dem kann man nimmer helfen !
selbst wenn es so ist , dass er f 10 Mio verkauft hat ( was ja durchaus sein kann ) , dann hat er entweder jetzt keine 4 Mio neue Schulden , die er mit seiner Hände Arbeit zurück zahlen muss , oder aber , er hat die 4 Mio und dann noch nebenbei Einkünfte ---- keine Ahnung -- von 100 Mietwohnungen, einem Hotel , mehreren Discountern , oder sonst was ...

Mit den Bauern aus Muc und Umgebung , kennt sich hier scheinbar keiner aus ! Klar ein Isar hätte jetzt fett beigegeben und wie immer noch was drauf gepackt , und sicher wieder mehrere gefunden, die ihm das 1:1 abkaufen! selbst jetzt noch , nach dem er sich selbst durch Lügen abgeschossen hat ! wie naiv kann man sein ?

das Projekt sehe ich so an , entweder wir gebens dem Fiskus , oder wir erschaffen irgend was, was uns bleibt .

es gibt auch Bauern die haben ne Yacht , und das keine kleine ..... und jetzt ? (auch das Geld kann man anders ? oder sinnvoller anlegen ? ist ne Frage )
Es ist doch seine Sache was er wie macht , das WARUM gibt der Bericht m.M. nicht her .

würde mich nicht wundern wenn er 200 ha hat .. diese Reporter sind doch die dümmsten die rumlaufen ..
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Manfred » Sa Okt 28, 2023 17:17

Beim BR kann man die ganze Serie ansehen:
https://www.ardmediathek.de/serie/ein-b ... 0ZjYzZTc/1

In der ersten Folge von Staffel 3 sieht man, weshalb sie selbst lagern.
Sie bauen u.a. für die Hofbräuhaus Kunstmühle in der Münchner Innenstadt alte Sorten an und beliefern diese direkt nach Bedarf. Das wird sich im Preis widerspiegeln.

Wie sich das finanziell ausgeht, kann uns doch wurst sein.
Das sind Bauern aus Leidenschaft und können es sich leisten, so einen Hof hinzustellen
und so zu bauen, dass der Hof auch mal eine Generation ohne große Investitionen überdauert.
Gesund sind sie. Ihre Arbeit mögen sie offensichtlich, und ihre Kindern ziehen sie zu selbstbewussten, freundlichen, kompetenten, fleißigen Menschen auf.
Falls sie irgendwas falsch machen, dann nicht viel.

Edit:
In Staffel 1, Folge 1 wird eine Bausumme von 8-10 Mio. Euro genannt, wobei nicht spezifiziert wird, was darin alles enthalten ist, also ob z.B. das Grundstück gekauft wurde.
Das wird so ein Hof natürlich nicht aus der Landwirtschaft erwirtschaften. Aber die Gebäude stehen im Ballungsraum München und sind damit für sich genommen schon eine Wertanlage statt irgendwo in der Prärie evtl. ein Abschreibungsmonster mit anschließendem Entsorgungsproblem.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Sa Okt 28, 2023 18:47

Diese vollständigen Verlagerungen der Hofstelle mit Neubau waren noch nie ohne Probleme und Projekte die 2022/23 begonnen wurden, brauchten alle eine Nachfinanzierung. Die Förderung steigt da automatisch nicht mit. Dein Rating rutscht nach unten und der Zinssatz nach oben. In den 70ziger Jahren war das ja noch öfters üblich, das haben viele nicht überlebt, weil die damaligen Zinsen abartig waren. Auch entsteht der Irrtum man verfüge in dem Moment über alles Geld der Welt. Dem ist nicht so. Selbst 10 Mio´s sind ganz schnell Peanuts. Anlaufprobleme können auch ganz charmant den CashFlow von 2 Jahren kosten. Man geht dabei nicht direkt Pleite, wenn es aber dumm läuft kommst du nie mehr vorwärts. Dann guckst du nur noch dumm in die Wäsche.

Heute muss man sagen das man sehr realistisch die Baukosten kalkulieren muss und dann noch mal 30 % drauf oder man nimmt den ALB-Kostenrahmen + 20 %. Danach sind die Förderung zu beantragen und Finanzierung zu vereinbaren. Zieht sich das ganze Projekt, meist um die zwei Jahre muss man die Preissteigerung abgedeckt haben ggf. auch prüfen, ob ein Forward-Darlehen Sinn macht.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 28, 2023 19:41

Bis vor gut einem Jahr konnte auch noch zu den kalkulierten Kosten gebaut werden. Dann muss aber auch wie kalkuliert gebaut werden! Daran haben aber weder Bauunternehmen und sonstige Handwerker als auch Planer kein Interesse. Sie verdienen an den plötzlich ganz notwendig werdenden Extras und sonstigen Besonderheiten sehr gut. Als Bauherr ist man da sehr gefordert. Wer alles den "Profis" überlässt, ist schnell verloren.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Todde » Sa Okt 28, 2023 19:54

DWEWT hat geschrieben:Als Bauherr ist man da sehr gefordert. Wer alles den "Profis" überlässt, ist schnell verloren.


Da fällt mir direkt die Position der Gosse ein, ein fast leerer Anhänger und es landet Getreide außerhalb der Halle.
Sieht auf dem Papier vielleicht gut aus, in der Praxis könnte man das anders besser finden.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Sa Okt 28, 2023 20:09

DWEWT hat geschrieben:Wer alles den "Profis" überlässt, ist schnell verloren.


Ja dann seh zu wie du mit Amateuren gewinnst, wenn du mit den Profis schon verlierst .... :lol:

Mit Geldern aus Erbschaften, von Versicherungen oder aus Grundstücksverkäufen sollte man erst kalkulieren, wenn die auf dem Konto gutgeschrieben sind.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon 240236 » Sa Okt 28, 2023 20:31

Todde hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Als Bauherr ist man da sehr gefordert. Wer alles den "Profis" überlässt, ist schnell verloren.


Da fällt mir direkt die Position der Gosse ein, ein fast leerer Anhänger und es landet Getreide außerhalb der Halle.
Sieht auf dem Papier vielleicht gut aus, in der Praxis könnte man das anders besser finden.
Habe ich mir auch gedacht. Man könnte aber auch von der anderen Seite her kippen, dann bleibt das Getreide in der Halle.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 28, 2023 20:41

T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Wer alles den "Profis" überlässt, ist schnell verloren.


Ja dann seh zu wie du mit Amateuren gewinnst, wenn du mit den Profis schon verlierst .... :lol:

Mit Geldern aus Erbschaften, von Versicherungen oder aus Grundstücksverkäufen sollte man erst kalkulieren, wenn die auf dem Konto gutgeschrieben sind.


Weisst du überhaupt, wovon du redest? Was hast du diesbezüglich selbst erfahren? Du kennst solche Dinge doch nur aus deiner wahrscheinlich grandiosen Beteiligung als Sachverständiger im Vorfeld solcher Unternehmungen. Selbst, wirst du solche Sachen bisher wohl kaum gestemmt haben. :lol:
btw: Wenn das Geld auf dem Konto ist, hat der Fristablauf schon begonnen. Wer erst dann munter wird, hat eigentlich schon verloren. Aber, du musst es ja wissen. :lol:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Sa Okt 28, 2023 21:09

Du irrst: Der Sachverständige kommt immer erst dann bei so Projekten, wenn die schief gegangen sind.

Das letzte Projekt bei mir war 2022: Da habe ich mit drei weiteren Bauern ( die anderen haben so um 70 - 90 BP, der eine kommt aus deiner Ecke, den kennst bestimmt ) in der Nähe von Jena 17 Altstadtwohnungen gekauft und hier am Hof ist kein Gebäude älter als 30 Jahre, da brauchst du mir glaube ich nichts zu erzählen. Im Gegensatz zu dir kann ich mich auch mit einem Bankmitarbeiter auf gleicher Augenhöhe unterhalten.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon DWEWT » So Okt 29, 2023 8:11

T5060 hat geschrieben:Du irrst: Der Sachverständige kommt immer erst dann bei so Projekten, wenn die schief gegangen sind.

Das letzte Projekt bei mir war 2022: Da habe ich mit drei weiteren Bauern ( die anderen haben so um 70 - 90 BP, der eine kommt aus deiner Ecke, den kennst bestimmt ) in der Nähe von Jena 17 Altstadtwohnungen gekauft und hier am Hof ist kein Gebäude älter als 30 Jahre, da brauchst du mir glaube ich nichts zu erzählen. Im Gegensatz zu dir kann ich mich auch mit einem Bankmitarbeiter auf gleicher Augenhöhe unterhalten.


Ich hatte den Eindruck gewonnen, dass oft die von amateurhaften Sachverständigen begleiteten Regelungen, "schief gehen".
Ja, mit der Augenhöhe ist das ein Problem. Bei mir müssen die Leute schon mind. 1,85m groß sein, damit dass rein räumlich betrachtet klappt. Ich bin kein guter Bankkunde und das soll auch so bleiben.
Dein übriges Gefasel ist mal wieder komplett abseits des Themas. Rede nicht von Dingen, die du selbst noch nicht erlebt/gewuppt hast.
btw: Ca. 30km nordöstlich von mir bricht gerade ein Bayer seine Zelte ab. Er kam hier nicht wirklich zurecht. Seine Familie ist schon wieder dahoam und er wickelt noch den Betrieb, bzw. die Reste, ab. Es stehen noch ca. 70ha arrondierte Fläche und Gebäude zum Verkauf. Das Preisniveau dürfte sich für dich auf Portokassenhöhe (2,95 Mio.€) bewegen. Grünlandpachtflächen stehen auch zur Verfügung. Da könntest du dich ja mal beweisen. Aber, du ergehst dich sicher lieber in Laberei. :lol:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Manfred » So Okt 29, 2023 11:17

Nochmal zu dem Hof bei München:
Wenn ich es der Doku richtig entnommen habe:
Bisher Grünecker Str. 10, 85375 Neufahrn (bei Freising),
jetzt Grünecker Str. 24
Verkehrsgünstige Lage an Autobahndreieck A9/A92 nördlich von München.
50 ha Ackerbau
Kartoffeln mit eigener Sortieranlage und Kühllager
Getreide mit eigener Trocknung, Reinigung, und diversen Lagersilos
Vertragsanbau und Lagerung alter Getreidesorten für die Hofbräuhaus Kunstmühle
Gemüseanbau mit Bewässerung auf dem Feld, 2 beheizbaren Gewächshäusern mit je 10 m x 30 m, eigenes Kühllager für Gemüse
800 Legehennen, Zweinutzungsrasse, mit eigener Brüterei und Bruderhahnmast
Hofeigene Brauerei
Hofeigener Veranstaltungssaal + Getränke-Catering bei Veranstaltungen
Direktvermarktung über Hofladen an 3 Tagen die Woche (Do. - Sa.) mit Warenzukauf

Da ist eine Familie gut ausgelastet.
Wenn die "Erlebnis-Gastronomie" gut anläuft, wird diese wohl zur Haupteinnahme werden.
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