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Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon ChrisB » Mo Apr 01, 2024 9:27

Ich wohne auf dem Land,
über 20 km zur Kreisstadt, ich habe mich diese Tage mit jüngeren Männern unterhalten,
Landw. - Grundstücke bei uns, da werden ungesehen 4 € je qm bezahlt :oops:
Ich habe vor 20 Jahren auch Acker und Forstflächen gekauft, damals 1 €,
aber nur ausgesuchte Flächen, alle mit guter Zufahrt, keine Biotope.
S0 ein "Grosbauer", hat ja sicher mehrere Ha ??, also hat die Bank genug Sicherheiten,
auch ohne Vieh und alte Maschinen, ein kompletter Hof mit Fläche, wir noch mal höher gehandelt :wink:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon ChrisB » Mo Apr 01, 2024 9:27

Ich wohne auf dem Land,
über 20 km zur Kreisstadt, ich habe mich diese Tage mit jüngeren Männern unterhalten,
Landw. - Grundstücke bei uns, da werden ungesehen 4 € je qm bezahlt :oops:
Ich habe vor 20 Jahren auch Acker und Forstflächen gekauft, damals 1 €,
aber nur ausgesuchte Flächen, alle mit guter Zufahrt, keine Biotope.
S0 ein "Grosbauer", hat ja sicher mehrere Ha ??, also hat die Bank genug Sicherheiten,
auch ohne Vieh und alte Maschinen, ein kompletter Hof mit Fläche, wir noch mal höher gehandelt :wink:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon bauer hans » Mo Apr 01, 2024 13:37

hier wurden in 2022 wiese,grünland an die gemeinde zu 3€ und acker zu 5€ verkauft.
verkäufer eine erbengemeinschaft.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Englberger » Mo Apr 01, 2024 15:59

bauer hans hat geschrieben:hier wurden in 2022 wiese,grünland an die gemeinde zu 3€ und acker zu 5€ verkauft.

Hallo,
in den 12 Jahren wo ich auf der Alb war wurde 1ha verkauft in unserer Gemeinde. Und der hat(Wiese Hang) 26000 Mark/ha gekostet.
Einen echten Bodenmarkt, so wie hier in F gibts nur in wenigen Ecken von D.
Meine Heimat Niederbayern, da wo BMW jetzt 100 ha fürs Batteriewerk gekauft hat. Gemunkelt wurde von 1Mio/ha.
Normalpreis in den umliegenden Gemeinden ca 300000 /ha
Gruss Christian
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Mo Apr 01, 2024 23:18

100 € / qm für Rohbauland Gewerbefläche sind für Niederbayern durchaus moderat.
Seit etwa 10 Jahren ist in Deutschland die Zeit vorbei, nach der man vom Wert für landw. Flächen,
den Wert für Flächen für eine höherwertige Nutzung ableiten kann.
Jede Bewertung auf dieser Basis ist FALSCH !
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Englberger » Di Apr 02, 2024 22:11

T5060 hat geschrieben:Jede Bewertung auf dieser Basis ist FALSCH !
Hallo,
gilt für viele Gegenden in Germany;
im Rest der Welt ist meistens anders. Schon bei mir jetzt lehnen wir Bewerber ab weil deren Bussinesplan nicht funktioniert hier.
Extrembeispiel: geh nach :KhayelitshaKapstadt, Südafrika, und such dort nach ner Möglichkeit für 1 Mio junge Männer und Frauen was zu verbessern. Wir haben Nächte durchdiskutiert, ausser Wunschträumen blieb kein realisierbarer Vorschlag über.
Drum ists wies ist, und drumgibts fast keine Lösung für die Landwirtschaft.
Gruss Christian
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Manfred » Di Apr 02, 2024 23:08

@Englberger:
So lange, wie ich jetzt schon lese, von dir über deinen Hofverpachtung:
Mit solchem Mikromanagement tust du doch weder dir noch einem möglichen Pächter einen Gefallen.
Du hängst mit deinem Herzen dran, aber wer so einen Hof übernimmt, braucht die Freiheit ihn nach seinen Vorstellungen zu gestalten und seine eigenen Fehler zu machen.
Du suchst keinen Pächter, du suchst einen Verwalter.
Ich sehe da zwei Möglichkeiten:
Entweder du schaffst es, dich zu lösen, verkaufst das Ding und beginnst einen neuen Lebensabschnitt, oder du stellst jemanden ein, der den Hof nach deinem Gusto weiterführt, solange du lebst, und überlässt den Rest deinen Erben. Die werden eh irgendwann bestimmen, was damit passiert.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon monserich » Mi Apr 03, 2024 21:22

Genau wie Manfred sagt verkaufen und gut ist oder weiter nach deinen Vorstellungen aber ohne Pächter. Hier im Nordosten wird ja sowieso verkauft ohne Nachfolger.
Verpachten tut sich hier keiner an weil das nur im Streit endet.
Hier kaufen dann die Investoren aus den alten Bundesländern und bewirtschaften das Land.
Auf den Höfen kommt eine Abrissfirma und es bleibt das Wohnhaus und der Rest wird entsorgt.
Und die kaufen alles ob 5 oder 500 Hektar.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon langholzbauer » Mi Apr 03, 2024 22:09

Naja,
Die Geschichte wiederholt sich...

Nordostdeutschland kommt wieder zu einer anlegerorientierten Agrarstruktur zurück.
Ich hab das, vielleicht sogar hier in dem Faden, schon öfter geschrieben.
Ich gönne jedem die Erlöse und kann gut nachvollziehen, wenn die Kinder nicht in die eigentlich erfolgreiche LW einsteigen wollen, welche ihre top Ausbildung finanziert hat.
Wie vor 100 Jahren aus Schlesien etc. können die Anleger heute noch auf viele verdrängte " Herzblutbauern" aus den familiär geprägten Bauerndynastien andere Regionen, als ambitionierte Verwalter, zu greifen.
Aber da schrumpft der Pool deutlich schneller, als die KI , als neuer Heilsbringer, ein gutes Gespür für Vieh und Boden wirklich ersetzen kann.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Manfred » Mi Apr 03, 2024 23:25

Ich glaube Englberger schon zu verstehen.
Zum einen möchte er sein (Teil-)Lebenswerk in der Familie erhalten, evtl. zum Teil in der Hoffnung auf eine Liberalisierung des Bodenmarktes in Frankreich.
Und er möchte jungen Leuten eine Chance geben und sie dabei bestmöglich beraten und vor teuren Fehlern, die evtl. auch auf seine Einnahmen durchschlagen würden, schützen.
Aber 100 ha arrondiert mit Mutterkühen sind heute ein Halbtagsjob. Davon kann man nicht auf einer hübschen Hofstelle leben und auch nicht den Kauf so eines Betriebs abstottern.
Also macht die Fläche entweder ein größerer Betrieb mit, oder aus braucht jemanden, der das Geld über hat und das mehr oder weniger als Hobby macht, oder es braucht eine Einkommenskombination. Wenn letztere nicht durch Fremdarbeit oder anderweitige Selbstständigkeit sondern aus dem Hof erfolgen soll, dann am ehesten durch Unterhaltung oder Convenience-Services und nicht aus weiterer ertragsschwacher Urproduktion.
So oder so braucht es da Macher. Und Macher lassen sich ungern reinquatschen sondern fragen selbst nach Wissen und Unterstützung, wo sie sie brauchen.
Wird Engelberger in seinem Leben selbst so erfahren haben. Er ist ja ein Macher. Also sollte er Macher verstehen können.
Die Frage ist halt, ob er mit einem anderen Macher kann. Da prallen schnell dicke Schädel aufeinander. :wink:

In Sachen Gewerbe hab hier so einen Macher. Da kann man an Anfang mit Wissen, Kontakten, etwas Tatkraft und Ressourcen helfen und aufpassen, dass man nicht im Weg steht. Und dann geht das auf wie Hefeteig und man wundert sich, wie schnell man kaum noch gebraucht wird und kann sich das stolz von der Seitenlinie anschauen.
Er baut sein eigenes Gewerbe auf und wenn er mag, kann er meines später gerne mit dazu haben, falls er es überhaupt will.
Wenn man das Bedürfnis spürt, mikromanagen und schieben zu müssen, ist es kein Macher.

In Sachen Hof fehlt mir der Macher. Hab jemanden mit der Mentalität eines fleißigen Angestellten, der seinem Beruf mit Freude und guter Auffassungsgabe nachgeht. Weiß noch nicht recht, wie ich damit umgehen soll. Die Arbeit draußen klappt wunderbar, aber die Verwaltung und das Unternehmerische werde ich irgendwie nicht los. Da müsste ich schon mit vorgehaltener Waffe drohen. Mit dem langen Weg zurück in den Vollerwerb, den ich als Wunsch für den Betrieb hatte, wird es so nichts.
Ich wünsche mir auch, dass der Hof in der Familie bleibt und sich entwickelt. Ein überschaubarer Nebenerwerb ließe sich weiter draus schnitzen (soweit absehbar). Aber ich frage mich immer noch, ob der Jung nicht als Angestellter mit kleiner, privater Hobbytierhaltung glücklicher würde als mit der ganzen quälenden Landwirtschaftsbürokratie und der wirtschaftlichen Verantwortung an der Backe. Ohne Viehzeug kann er nicht. Familienseuche. Er ist noch jung. Evtl. findet sich ja das passende Weibchen dazu.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Do Apr 04, 2024 11:15

Nochmal zur Erinnerung an alle die Bauen möchten / müssen, folgende Voraussetzungen müssen zwingend erfüllt sein:

Überobligatorischer Arbeitseinsatz und Können
Kaufmännisches Geschick im Einkauf, Finanzierung und Behördenverhandlung
richtige Standortauswahl in Bezug auf Baugrund und Gebäudeausrichtung

Hintergrund: Erzählte mir doch ein moderner hipper bestens ausgebildeter Jungbauer,
er bräuchte einen neuen Kuhstall, weil er nicht soviel arbeiten will,
nur um den zu bezahlen/bauen müsste er auch erst mal selbst viel arbeiten
und das ginge ja alles so nicht
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon bauer hans » Do Apr 04, 2024 12:18

"Finanzierung und Behördenverhandlung"

das funktioniert nur,wenn die was von dir wollen.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Marian » Do Apr 04, 2024 21:27

Mancher sucht den Knecht auf dem eigenen Hof.
Zu dem wollte man meinen Schwiegervater einst bei der außerfamiliären Betriebs über - und Zunahme machen.
Später hat er das in mir gesehen.

Ein Spruch zum Thema passt und den sage ich mir immer wieder. Denn er erinnert mich im Streit und im Verstehen und manchmal muss er auch Ansporn sein.

Ehre die Alten, verspotte sie nie.
Sie waren wie du und du wirst wie sie!!!


Was ich damit sagen will.
Es geht nicht den jungen jeden Fehler ausreden zu wollen.
Es hilft auch nicht alles reglementieren zu wollen.
Zeiten ändern sich stetig.
Nur weil weil zwei das gleiche tuen, ist es noch lange nicht dasselbe.

Mich hat man mit Bullenmast anfangen lassen, damit ich selbst erlebe das es nicht funktioniert. Man war ja mit Färsen auch nicht erfolgreich.

Alle sagten es geht nicht.
Dann kam einer der das nicht wusste.
Und der hat's gemacht :mrgreen: :lol:

Und so ist das eben.
Man muss gerade in der Landwirtschaft die jungen auch machen lassen. Ich baue auf jeden Fall mein Fahrsilo und meinen Stall diesen Sommer wenn der Umbau im Erdgeschoss im alten Hauptshaus um ist.
Finanziell habe ich noch nie vom Altenteiler Hilfe bekommen.

Nur manchmal drossele ich mich heute schon wenn wieder Welten aufeinander prallen...

Denn DU wirst wie SIE ...
20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon Manfred » Do Apr 04, 2024 22:42

Nicht nur in der Physik gilt das Plancksche Prinzip.
Bei Ami-Kollegen habe ich schon öfter gehört: Farming progresses one funeral at a time. :lol:
Es schadet nicht, die eigene Endlichkeit ab und zu zu reflektieren, und die Jungen machen zu lassen.
Nach meinem Geschmack sollte der Nachwuchs spätestens mit Mitte 20 unternehmerisch am Start sein.
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Re: Ackern oder aufgeben | Bauernhöfe vor dem Aus

Beitragvon T5060 » Do Apr 04, 2024 23:37

Manfred hat geschrieben:Nach meinem Geschmack sollte der Nachwuchs spätestens mit Mitte 20 unternehmerisch am Start sein.


Ich glaube man sollte die schon so ab dem 13./14. Lebensjahr eigenständig wirtschaften lassen mit eigenem Verantwortungsbereich.
So mit Fernbeobachtung, an der ganz langen Leine, Hochgefühlen und Tiefschlägen. Aber nur nicht demotivieren, immer Gas geben.

Das Hühnermobil ist so ein schöner Junior-Geschäftsbereich.
Mir hatten die damals 100 Mastschweine aufs Auge gedrückt. Ich hatte auch gut Schwarzgeld erwirtschaftet, kassiert hat das dann alles die Schwester.
Die war zum Wirtschaften zu blöd, aber kassieren war schon immer ihre Leidenschaft.
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