O" O" O", Da ist aber einer mutig.

MfG. 1056xl
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 12:37
Marian Pradler hat geschrieben:Moin!
Ich lese ja sehr interessiert mit als hauptsächlich pflügender Bauer...
Da ich lediglich Nebenerwerbler und nicht einmal gelernter Landwirt, sondern Industriemechaniker bin;
Will ich mich auch nicht weiters einmischen. Doch eine Frage drängt sich mir interessehalber wachsend von Seite eins bis nun zu Seite 6 auf. Nobby, wirklich nur als Frage: Hand aufs Herz. Hast du noch n Pflug rumstehen, oder verkauft?
Gruß
Pradler
NobbyNobbs hat geschrieben:
Hi Pradler. Ja, ich habe noch einen 4-furchigen Volldrehpflug in der Maschinenhalle stehen. Mein Vater war wie bereits erwähnt periodischer Pflüger.
Bring Bargeld mit und hol'n dir ab.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mad hat geschrieben:Oh wie schön. Ich hab dir mal was voraus!
treckerfan27 hat geschrieben:Im Laufe der Jahre reifte in mir die Erkenntnis:
Pflügen oder nicht Pflügen, das ist hier die Frage!!!
Spaß beiseite. Ich habe gemerkt dass die Entscheidung zu 90 % von den Vorlieben des Betriebsleiters abhängt (denkt er rein wirtschaftlich, oder auch nachhaltig, interessiert er sich für Boden/Bodenleben und Nährstoffdynamik, ist er fit im Pflanzenschutz etcetc.... ?). Es gibt genug Gründe für das Eine wie für das Andere, Ausnahmen sind extrem enge Fruchtfolgen (z.B. Biogas) oder stark erosionsgefährdete Standorte bzw. auch Trockenstandorte. Auf Großbetrieben werden durch Pflugverzicht Arbeitsspitzen gebrochen, dort führt bis auf wenige Fruchtfolgeglieder kein Weg an Mulchsaat vorbei.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
treckerfan27 hat geschrieben:Im Laufe der Jahre reifte in mir die Erkenntnis:
Pflügen oder nicht Pflügen, das ist hier die Frage!!!
Spaß beiseite. Ich habe gemerkt dass die Entscheidung zu 90 % von den Vorlieben des Betriebsleiters abhängt (denkt er rein wirtschaftlich, oder auch nachhaltig, interessiert er sich für Boden/Bodenleben und Nährstoffdynamik, ist er fit im Pflanzenschutz etcetc.... ?). Es gibt genug Gründe für das Eine wie für das Andere, Ausnahmen sind extrem enge Fruchtfolgen (z.B. Biogas) oder stark erosionsgefährdete Standorte bzw. auch Trockenstandorte. Auf Großbetrieben werden durch Pflugverzicht Arbeitsspitzen gebrochen, dort führt bis auf wenige Fruchtfolgeglieder kein Weg an Mulchsaat vorbei.

Beppo S hat geschrieben:Mad hat geschrieben:Hans Söllner hat geschrieben:Auf einem Vortrag hat selbst Michael Horsch zu uns gesagt, dass es sinnvoll ist alle 3-5-Jahre zu pflügen. Wird scheinbar auf seinem Gut auch so gehandhabt![]()
Ich bin nun im 5. Jahr ohne Pflug. Mal sehen, was passiert, wenn ich weiterhin nicht pflüge.
Wie haben sich hier den so die Erträge entwickelt????

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:
„Strip-Till in der Wetterau“
Einladung zur Fa. Claydon Informationsveranstaltung
Dienstag, 26. November 2013 um 13.30 Uhr
Gasthaus „Zur Linde“, Obbornhofener Str. 17,
61200 Wölfersheim/Wohnbach
Freuen Sie sich auf eine interessante Informationsveranstaltung über das
Claydon Strip-Till System und weitere fachbezogene Vorträge.
Im Anschluss findet eine Besichtigung der ausgesäten Kulturen statt.
Wir freuen uns, Sie zur Claydon Informationsveranstaltung persönlich begrüssen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Lang 0170 / 63 50 275 Markus Vogler 0177 / 27 77 078
wer hat Lust und Zeit ?

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
.Falk hat geschrieben:Ich habe meinen Pflug verschenkt!
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