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Aktuelles zum Thema Wolf

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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon stamo » Sa Mär 21, 2015 14:48

Cordula Schröder hat geschrieben:Hütehunde von Wölfen gebissen.... http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1377250/

Schade um die Hunde, aber die nächste Behauptung fällt.

Wolfskuschler sagen: HSH helfen.

Die Realität sagt: HSH befinden sich in Lebensgefahr.

Falls die Wölfe ähnliche Schäde davon getragen haben, gehen sie immerhin daran ein.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Cordula Schröder » Sa Mär 21, 2015 18:32

So sieht´s aus.


Ferengi, ich denke, wenn du Stahldraht 4 mm dick nimmst, alle 15-20 cm eine Reihe Draht bis 1,40m oder 1,60 m hoch, erste Reihe ab 15cm Bodenabstan bzw. max. 20 cm, dann bist du auf der sicheren Seite, aber auch definitiv arm. Ordentlich Strom drauf, mind. 5000 Volt, je mehr je besser.

Alternativ kannst du dir auch einen Wolfs"berater" aus deinem Bereich suchen. :roll: und dir nen blöden Scheiß anhören. Je nach dem, aus welchem Bundesland du kommst. Es gibt dazu Listen. Hier z.b. Nds.

NRW ---> http://www.nrw-wolf.de/index.php/wolfsb ... n-nrw.html

BB http://www.nabu-bag-wolf.de/landesbeauf ... treuer-bb/

MV http://www.nabu-bag-wolf.de/landesbeauf ... treuer-mv/

Thüringen http://www.nabu-bag-wolf.de/landesbeauf ... -th%C3%BC/

SH http://www.nabu-bag-wolf.de/landesbeauf ... treuer-sh/
Dateianhänge
Wolfsberater-Nds_2015-02-17.pdf
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Hanno600w » Sa Mär 21, 2015 18:44

stamo hat geschrieben:
Cordula Schröder hat geschrieben:Hütehunde von Wölfen gebissen.... http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1377250/

Schade um die Hunde, aber die nächste Behauptung fällt.

Wolfskuschler sagen: HSH helfen.

Die Realität sagt: HSH befinden sich in Lebensgefahr.

Falls die Wölfe ähnliche Schäde davon getragen haben, gehen sie immerhin daran ein.

Moin
Ich glaube HSH und Hütehund ist noch ein Unterschied.

Mfg Andreas
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon stamo » Sa Mär 21, 2015 19:08

Hanno600w hat geschrieben:
stamo hat geschrieben:
Cordula Schröder hat geschrieben:Hütehunde von Wölfen gebissen.... http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1377250/

Schade um die Hunde, aber die nächste Behauptung fällt.

Wolfskuschler sagen: HSH helfen.

Die Realität sagt: HSH befinden sich in Lebensgefahr.

Falls die Wölfe ähnliche Schäde davon getragen haben, gehen sie immerhin daran ein.

Moin
Ich glaube HSH und Hütehund ist noch ein Unterschied.

Mfg Andreas


Richtig, aber einen Hütehund hält man nicht nachts in einer Schafherde. Und da in der Presse zur Hälfte Falsches und zur anderen Hälfte Lügen steht, kann ich mir vorstellen, dass der Journalist da nicht ganz exakt war. Kennt jemand den Fall genauer?
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Cordula Schröder » Sa Mär 21, 2015 19:12

Richtig, Hütehund bleibt nicht nachts bei der Herde. Bis lang keine Details dazu.
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Cordula Schröder » Sa Mär 21, 2015 22:20

Willkommen in der Wirklichkeit Frankreich http://www.frankreich-sued.de/generale- ... woelfe.htm
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Falke » So Mär 22, 2015 19:44

Einige unpassende Beiträge hierhin verschoben: post1272904.html#p1272904

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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon @Wien » Mo Mär 23, 2015 7:42

hugo1952 hat geschrieben:Wie erklärst Du dann den mit der Wahrung Ihrer Zuständigkeiten befassten Beamten
kilometerlange tierdicht Zäunungen in Natur- und Landschaftsschutzgebieten,
wie den Touristen und Erholungssuchenden die Dauerhafte Sperrung von Deichen, Vordeichland
anmoorigen Wiesen und ähnlichen Biotopen
wie die Sperrung weiter Teile der Lüneburger und anderer Heiden,
die in der Regel von Schafen im Dienste der Landschaftspflege beweidet werden?


Das sind Dinge, die ich Gott sei Dank niemandem Erklären muss, weil ich dafür nicht zuständig bin. Ich kann dafür gern meine Meinung äußern, aber das ist letztlich Sache der (leider föderalen) Politik. Wir Hobbyhalter in Brandenburg bekommen auch nichts an präventiver Förderung, das ist schon Grund genug, nicht mit allem blindlings einverstanden zu sein, was in Sachen Wolf so passiert.
Meine Meinung zu der Frage von Vorher ist, man kann nicht alles haben und muss Prioritäten setzen! Es wird hier ja vehement der Erhalt der Kulturlandschaft gefordert. Ein Koppelzaun im Landschaftsschutzgebiet wäre für mich kein Grund vom landschaftszerstörerischem Bild zu sprechen, hält es zudem auch noch viele städtische Rasenlatscher und Orchideenausreißer ab!

Zu Ferengi: (Pratura-, oder Gallager-) Festzaun unter Strom, HSH !
Oh, sorry Cordula, hattest du schon, danke!

Grüße@
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Labernich » Mo Mär 23, 2015 9:27

Hannover. Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Gero Hocker, fordert, die Wölfe in Niedersachsen so zu behandeln wie alle anderen Wildtiere auch. „Es ist ein großer Erfolg der Bemühungen im Natur- und Artenschutz, dass in Niedersachsen wieder Wölfe leben. Jetzt sollten für den Wolf die gleichen Regeln gelten wie für andere Wildtiere auch. Dazu muss auch das Jagdrecht gehören“, so der FDP-Umweltpolitiker. Die bewährten jagdrechtlichen Regeln schaffen Hocker zufolge einen sinnvollen Ausgleich zwischen den Interessen der Menschen im ländlichen Raum und dem Artenschutz der Wildtiere. Die Sorgen von Schäfern und anderen Nutztierhaltern seien nachvollziehbar und müssten ernst genommen werden.Nötig ist Hocker zufolge ein unbürokratischerer Schadensersatz für Viehhalter bei Wolfsrissen. „Die Viehhalter brauchen schnelle und unbürokratische Hilfe bei Wolfsrissen. Der vom Umweltminister geforderte Nachweis per Gentest ist bürokratisch, teuer und dauert zu lange. So steigert man die Akzeptanz für Wölfe nicht“, kritisiert der FDP-Umweltexperte. Die Landesregierung stelle zu wenig Geld für Entschädigung und Prävention für die Landwirte zur Verfügung. Auch die Umkehr der Beweislast bei Wolfsrissen könne ein wichtiger Beitrag für weniger Vorbehalte unter Viehhaltern sein.
Hintergrund: In Niedersachsen wurden bisher 5 Rudel und 2 Paare, 2 territoriale Einzeltiere  – also insgesamt 58 Wölfe nachgewiesen. 2014/2015 gab es 58 getötete und 38 durch Wölfe verletzte Nutztiere. Experten erwarten ein exponentielles Wachstum der Wolfspopulationen in den kommenden Jahren wegen der hohen Anpassungsfähigkeit und der Abwesenheit von Fressfeinden.
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Ferengi » Mo Mär 23, 2015 12:38

@Wien hat geschrieben:
Zu Ferengi: (Pratura-, oder Gallager-) Festzaun unter Strom, HSH !



Bezahlst du mir den HSH? :roll: :roll:
Ich hab hier Flächen die teilweise kaum größer als ein Hektar sind.
Da kann ich mit Mutterkühen nicht mal das Futter für den HSH erwirtschaften!
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon LUV » Mo Mär 23, 2015 14:11

Labernich hat geschrieben:Hannover. Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Gero Hocker, fordert, die Wölfe in Niedersachsen so zu behandeln wie alle anderen Wildtiere auch. „Es ist ein großer Erfolg der Bemühungen im Natur- und Artenschutz, dass in Niedersachsen wieder Wölfe leben. Jetzt sollten für den Wolf die gleichen Regeln gelten wie für andere Wildtiere auch. Dazu muss auch das Jagdrecht gehören“, so der FDP-Umweltpolitiker. Die bewährten jagdrechtlichen Regeln schaffen Hocker zufolge einen sinnvollen Ausgleich zwischen den Interessen der Menschen im ländlichen Raum und dem Artenschutz der Wildtiere. Die Sorgen von Schäfern und anderen Nutztierhaltern seien nachvollziehbar und müssten ernst genommen werden.Nötig ist Hocker zufolge ein unbürokratischerer Schadensersatz für Viehhalter bei Wolfsrissen. „Die Viehhalter brauchen schnelle und unbürokratische Hilfe bei Wolfsrissen. Der vom Umweltminister geforderte Nachweis per Gentest ist bürokratisch, teuer und dauert zu lange. So steigert man die Akzeptanz für Wölfe nicht“, kritisiert der FDP-Umweltexperte. Die Landesregierung stelle zu wenig Geld für Entschädigung und Prävention für die Landwirte zur Verfügung. Auch die Umkehr der Beweislast bei Wolfsrissen könne ein wichtiger Beitrag für weniger Vorbehalte unter Viehhaltern sein.
Hintergrund: In Niedersachsen wurden bisher 5 Rudel und 2 Paare, 2 territoriale Einzeltiere  – also insgesamt 58 Wölfe nachgewiesen. 2014/2015 gab es 58 getötete und 38 durch Wölfe verletzte Nutztiere. Experten erwarten ein exponentielles Wachstum der Wolfspopulationen in den kommenden Jahren wegen der hohen Anpassungsfähigkeit und der Abwesenheit von Fressfeinden.


diese Kausalität halte ich für ein Märchen.......wenn der Zaun noch wäre, wäre er nicht hier!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Cordula Schröder » Mo Mär 23, 2015 16:24

:shock: :shock: Pferd von Wolf verletzt http://www.blick.ch/news/schweiz/westsc ... 94251.html
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Cordula Schröder » Mo Mär 23, 2015 20:11

Bild

https://www.landeszeitung.de/blog/aktue ... r-der-tuer
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon racker » Mo Mär 23, 2015 20:23

Diese Dorfköter überall ...
MfG
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Kormoran2 » Mo Mär 23, 2015 21:10

Sehr vernünftig der Kommentar dazu von "Realist":

Ein Kommentar

Realist
23. März 2015 um 14:51

Diese Experimente an Menschen und Nutztieren müssen schleunigst aufhören. Zudem sollten die zahlenden Unterstützer dieses Ideologie-getriebenen Un- und Irrsinns in Regress genommen werden, für verletzte und getöte Tiere, für durch Wölfe verursachte Verkehrsunfälle und jetzt bereits absehbare Attacken auf Menschen. Wenn letzteres passiert, dann viel Glück den Wolfsfans in den nachfolgenden juristischen Verfahren. Diese Wolfsunterstützer und entsprechende Organisationen müssen ja prall gefüllte Konten haben, um die Schadenersatzforderungen in der Zukunft begleichen zu können.
Noch eine Frage an die Wolfsverfechter: warum erlaubt man eigentlich nicht auch vergleichbare Experimente mit bedrohlichen Krankheitserregern (Pest etc.), die Jahrmillionen vor dem Menschen existierten? Haben diese Erreger nicht auch ein Recht auf Leben? Warum stellt sich der Mensch mit seinen Hilfsmitteln über diese Erreger? Wenn Sie versuchen, möglichst objektiv diese Fragen zu beantworten, wissen Sie auch warum viele Menschen in Deutschland den Wolf ablehnen. Die (Wolfsfan-)-Internet-Foren sind nicht repräsentativ, das hat zuletzt die Allensbach-Umfrage zur Russland-Propaganda mehr als deutlich gezeigt.
Und noch eins: wir sind nicht in Nordamerika, wo es Wölfe gibt. Dort ist die Bevölkerungsdichte verschwindend gering und die Menschen betreten sehr häufig bewaffnet den Wald. In Deutschland herrscht das Gegenteil und trotzdem werden hier Wölfe herbeigesehnt. Verrückt ist das, verrückt.


Die Ökofaschisten tanzen der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung auf der Nase herum und erst einige Wenige beginnen sich allmählich zu wehren.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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