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Allerlei zum Thema Wolf

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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon hugo-1952 » Sa Jun 13, 2015 15:30

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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon borger » Sa Jun 13, 2015 16:09

Ferengi hat geschrieben:Ihr glaubt doch wohl nicht allen ernstest das die auch nur einen einzigen Cent zahlen würden,
wenns nicht eindeutig ein Wolf war!? :roll: :roll:


Die wollen nicht einmal zahlen, wenn es eindeutig der Wolf war. Siehe "Zaun defekt".
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon stamo » Sa Jun 13, 2015 16:17

Die berühmte aktuelle Studie, lieber Ulli, ist eine ziemliche Farce. Des Weiteren werden die Ergebnisse in deutschen Medien sehr wolfsfreundlich verfälscht übersetzt.

Hier mal die Urdaten der Studie, die sind nämlich im Anhang der Originalstudie verfügbar: http://s3-eu-west-1.amazonaws.com/previews.figshare.com/1817413/860/p_01.png

Die Zahlen sollte man sich vornehmen, da jeder Wolfsfreund mit den sinnbefreiten deutschen Presseberichten um sich schmeißt, ohne Sinn, Verstand und Hintergrundwissen.

Die Studie bezieht sich nur auf drei Bundesstaaten: Montana, Wyoming und Idaho.

so weit ich weiß, wurden in mindestens einem davon die Wölfe vom Menschen ausgesetzt (Yellowstone), deshalb sind da auch erst ab 1995 überhaupt Wölfe in der Liste.

Fakt ist:

-In Montana stiegen von Anfang bis zum Ende des Betrachtungszeitraums der Wolfsbestand und die Abschüsse. Als ordentlich Wölfe abgeschossen wurden, sanken die Nutztierrisse.

-In Wyoming ist der Zeitraum sehr kurz und nur im letzten Jahr des Zeitraums, stiegen Nutztierrisse trotz sinkenden Wolfsbestandes. Daraus zu schließen, dass der Abschuss nichts bringt, ist sehr gewagt. Vielleicht haben sich die Wölfe auch nur weiter auf Schafe spezialisiert? in 2010 und 2011 sanken die Nutztierrisse deutlich bei steigenden Wolfsabschüssen.

-In Idaho das gleiche Muster. Erst in den letzten drei Betrachtungsjahren hat der Abschuss den Wolfsbestand nach unten korrigiert. Davon sanken in den ersten beiden Jahren die Nutztierrisse, um im letzten wieder anzusteigen.


Lasst euch nicht von den Berichten der deutschen Wolfsfreundepresse blenden!

Jeder kann die Zahlen einsehen und eigene Schlüsse ziehen. Ich wette, auf das Resultat "Wölfe schießen rächt sich", kommt niemand mit diesen Zahlen, noch nicht einmal der größte Wolfsfreund.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Ulli-63 » Mo Jun 15, 2015 1:24

stamo hat geschrieben:
Jeder kann die Zahlen einsehen und eigene Schlüsse ziehen. Ich wette, auf das Resultat "Wölfe schießen rächt sich", kommt niemand mit diesen Zahlen, noch nicht einmal der größte Wolfsfreund.

Das Thema "Hybriden" wurde hier ja nur kurz "angeschnitten.
Ich gebe dieses einfach nur mal als "Einwurf" zu bedenken.

Denn das was bereits beim Schwarzwild durch "Abschuss" nicht gelang---eben weil die "falschen" Tiere abgeschossen wurde und sich somit die Reproduktion eher erhöht hat, wird auch beim Wolf nicht funktionieren.
Aber bei jenem kommt dann, durch die Störung der Rudelstruktur, auch noch die Gefahr der Verpaarung mit Hunden hinzu.
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon oberländer » Mo Jun 15, 2015 5:14

Tja das läßt dann aber nur den Schluss zu , das unsere Vorfahren vor 200 Jahre mit ihrer konsequenten Methode genau
das einzig richtige gemacht haben
Verwaltung und Beamtentum sind Kropf und Blinddarm einer Volkswirtschaft
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon stamo » Mo Jun 15, 2015 5:59

Ulli-63 hat geschrieben:
stamo hat geschrieben:
Jeder kann die Zahlen einsehen und eigene Schlüsse ziehen. Ich wette, auf das Resultat "Wölfe schießen rächt sich", kommt niemand mit diesen Zahlen, noch nicht einmal der größte Wolfsfreund.

Das Thema "Hybriden" wurde hier ja nur kurz "angeschnitten.
Ich gebe dieses einfach nur mal als "Einwurf" zu bedenken.

Denn das was bereits beim Schwarzwild durch "Abschuss" nicht gelang---eben weil die "falschen" Tiere abgeschossen wurde und sich somit die Reproduktion eher erhöht hat, wird auch beim Wolf nicht funktionieren.
Aber bei jenem kommt dann, durch die Störung der Rudelstruktur, auch noch die Gefahr der Verpaarung mit Hunden hinzu.


Wo hast du denn dass jetzt her? Hast du dir die Zahlen der Studie überhaupt angeguckt?

Du kannst an den Zahlen wunderbar Wachstumsraten des Wolfsbestandes berechnen und sehen, ab welchem Prozentsatz Abschüsse den Bestand konstat halten.

Es ist eine Lüge der Wolfsfreunde, dass sich der Wolfsbestand irgendwann irgendwo einpendelt und sich selbst reguliert. (Ja, dass geschieht sicher irgendwann, aber dann rennen überall staupe- und räudekranke Wölfe durch die Vorgärten, vorher wurde sämtliches Weidevieh getötet).

Nirgendwo auf der von Menschen bewohnten Welt reguliert sich der Wolfsbestand selbst. Überall greifen Menschen ein, um ihn auf einem erträglichen Maß zu halten.
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Todde » Mo Jun 15, 2015 6:54

"Von Wölfen überfallen: Vierjähriger halb zerfleischt", ruft das Bayerwald-Echo in den kommenden Morgen hinaus. Von der Abendzeitung hallt es zurück: "Ein Bub wurde angefallen. Jetzt fordern die Bewohner im Bayerischen Wald: Bringt die Wolfsbestien endlich um!" Bayerns Innenminister Bruno Merk erteilt Schießbefehl. Die Landes- und Grenzpolizei, eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei aus Nürnberg, Staats- und private Jäger sowie Angestellte des Nationalparks ­ alle schwärmen zur Wolfshatz aus. Romans Bisswunde am Hintern hat ein Arzt längst mit einer Spritze gegen Tollwut versorgt. Es ist Montag, der 22. März 1976.
Zwei Monate zuvor hatten acht Wölfe, vermutlich aufgeschreckt vom Dröhnen einer Schneefräse, den Zaun des Freigeheges im Nationalpark übersprungen. Einer war schon am Folgetag von Jägern erschossen worden, ein zweiter Ende Februar. Zwar hatte ein halbes Dutzend Zoologen den Ausreißern Harmlosigkeit gegenüber Menschen attestiert und auf Italien, Jugoslawien und Polen verwiesen, wo Wölfe seit Jahren frei lebten.



http://www.brandeins.de/wissen/neuland/ ... ist-unruh/

Wie sich die Behauptungen unserer Nanus alle als falsch herausstellen... 2 Fälle von Wolfsangriffen auf Kinder in den 1970ern, ein Kind wurde getötet (Delmenhorst).
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon lexa » Mo Jun 15, 2015 10:11

Lässt man alle landwirtschaftlichen Gesichtpunkte mal außen vor, so mutmaße ich mal, dass der Straßenverkehr zu einem bedeutenden Regulationsinstrument bei steigender Wolfpopulation werden würde. Selbst bei den "wenigen" Wölfen die wir jetzt haben, im Vergleich zu anderen Tierarten, scheinen diese ja eine Vorliebe für den Straßenverkehr zu haben. Ob das am Ende so sinnvoll ist wage ich zu bezweifeln. Aber naja, wir werden wohl sehen wies kommt.
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Ferengi » Mo Jun 15, 2015 12:20

Todde hat geschrieben:
Wie sich die Behauptungen unserer Nanus alle als falsch herausstellen... 2 Fälle von Wolfsangriffen auf Kinder in den 1970ern, ein Kind wurde getötet (Delmenhorst).


Die Wölfe haben bestimmt glyphosathaltiges Wasser aus Bächen getrunken.
Ja, nur Das kann das aggressive Verhalten der Wölfe erklären.
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon SHierling » Mo Jun 15, 2015 12:41

Wenn der Wolf ein giftig Kräutlein wäre, ja DANN .....
http://www.ln-online.de/Nachrichten/Nor ... kreuzkraut

Vielleicht koennte man jetzt anfangen, den Wolf vor den im Naturschutz verreckenden Rindern zu schützen, damit er beim Verzehr der vergifteten Eingeweide keinen Schaden nimmt ?!
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Ulli-63 » Di Jun 16, 2015 0:58

stamo hat geschrieben: Wo hast du denn dass jetzt her?

Was?
stamo hat geschrieben:Hast du dir die Zahlen der Studie überhaupt angeguckt?
Ja


stamo hat geschrieben:
Es ist eine Lüge der Wolfsfreunde, dass sich der Wolfsbestand irgendwann irgendwo einpendelt und sich selbst reguliert. (Ja, dass geschieht sicher irgendwann, aber dann rennen überall staupe- und räudekranke Wölfe durch die Vorgärten, vorher wurde sämtliches Weidevieh getötet).

Nirgendwo auf der von Menschen bewohnten Welt reguliert sich der Wolfsbestand selbst. Überall greifen Menschen ein, um ihn auf einem erträglichen Maß zu halten.


Wenn "überall" Menschen eingreifen, kann dazu ja nichts aussagekräftiges geschrieben werden..
Dort wo Menschen nicht eingreifen ( und OK es sich auch nicht um von Menschen bewohntes Terrain handelt ( Isle Royale Nationalparks ) geschah eben genau dieses.)

Und was ist denn ein "erträgliches" Maß?
Null?
Hier leben nun wie viele Wölfe?
Genau kann das bislang eben noch gar nicht beziffert werden, da es zu doppelt Zählungen bei den Ländererfassungen kommt.

Und da ist nun die Politik gefragt- eine einheitliche Erfassung des Wolfbestandes zu generieren und wirkliche "Experten" zu Rate zu ziehen.
Eben jene, die Wölfe in ihrem natürlichen Umfeld bereits über Jahre beobachtet haben und keine voreiligen Rückschlüsse ziehen.
Fraglos stellt die Rekolonisierung uns Nutztierhalter vor "Probleme", die wir bislang so nicht hatten.
Aber der "Wolf" hat sich nicht "angeschlichen", seit rd. 20 Jahren ist er zurück in Dtl.
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon chefbaumschubser » Di Jun 16, 2015 1:11

noch mal--das woelflein war immer in deutschland und wurde auf dem gebiet der ehem. ddr bejagd!
alles andere sind scheisshausparolen der wolfskuschler!
die trophaeenbewertung erfolgte ueber den schaedel.
zum zaehlen/oa-wieviele subventionierte arbeitsplaetze sollen noch fuer gruene knalltueten entstehen?
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon stamo » Di Jun 16, 2015 5:52

ichg meine den Einwand mit den Hund-Wolf-Kreuzungen. Erkläre mir das.
Ulli-63 hat geschrieben:
stamo hat geschrieben:
Nirgendwo auf der von Menschen bewohnten Welt reguliert sich der Wolfsbestand selbst. Überall greifen Menschen ein, um ihn auf einem erträglichen Maß zu halten.


Wenn "überall" Menschen eingreifen, kann dazu ja nichts aussagekräftiges geschrieben werden..
Dort wo Menschen nicht eingreifen ( und OK es sich auch nicht um von Menschen bewohntes Terrain handelt ( Isle Royale Nationalparks ) geschah eben genau dieses.)


Ich habe jetzt mal den Wolfskuschelquatsch gelöscht und bleibe bei der Bejagung. Wenn nirgendwo auf der Welt der Beweis existiert, dass der Wolf sich selbst reduziert, weil überall Menschen ihn auf einem erträglichen Maß halten, warum sollte hier bei uns, in einer sehr dicht besiedelten, mit total naturfernern Menschen besiedelten und von total naturfernen Wolfsfreunden unterstützt, das Experiment "Der Wolf reduziert sich selbst" durchgeführt werden?

Aus deiner Studie geht nicht hervor, dass sich "Wölfe schießen rächt". Churchill: Traue nur der Statistk, die du selbst gefäscht hast. Die Urdaten liegen aber offen vor. Wir sehen ganz eindeutig in der Studie, dass die Nutztierrisse mit dem Wolfsbestand steigen. In zwei von drei Jahren bringen Abschüsse deutlich sinkende Nutztierrisse.
Es fehlt aber ganz viel wichtiges: Wie jagen die Amis? Was und wo knallen sie ab? (Die Gebiete sind riesig und mit uns nicht vergleichbar) Kontrollgruppe wäre gut (Wie entwickeln sich die Risse, wenn man nicht Wölfe entnimmt)?

Dein Nationalpark ist zwar auf nichts übertragbar, zeigt aber auch, dass man nicht 1000 Wölfe in einer Population braucht.
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon meyenburg1975 » Di Jun 16, 2015 7:42

Nicht gerade Wolf, aber interessant in dem Zusammenhang die Frage nach der Haftung.

http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/ ... n-100.html
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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Re: Aktuelles zum Thema Wolf

Beitragvon Ferengi » Di Jun 16, 2015 11:50

Ulli-63 hat geschrieben:
Und was ist denn ein "erträgliches" Maß?
Null?


Ja!
Jedenfalls in Deutschland.
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