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An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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286 Beiträge • Seite 14 von 20 • 1 ... 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 ... 20
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon marius » Do Jun 09, 2016 10:00

T5060 hat geschrieben:Wer in der Milchproduktion langfristig erfolgreich sein muss,
braucht eine weitere Einkommensquelle.
Sei es nun Biogas, PVA, Mietwohnungen ( mehr als 5 ), Urlaub auf dem Bauernhof ( auch mehr als 5 Zimmer ), Forst ( mehr als 20 ha )

Alleine zusagen 50 oder 300 Kuhplätze mehr reicht nach dem Debakel 2008 und 2016 nicht mehr aus


Biogas als weitere Einkommensquelle kannst du abhaken. PV auch,
und über 5 Mietwohnungen ? Um Gottes willen. Ich werde meine 2 Mietwohnungen in naher Zukunft abstossen. Das dicke Ende für Vermieter kommt erst noch mit weiteren Gesetzen. Die Mietpreisbremse und die Enteignung für Flüchtlinge sind erst der kleine Anfang von dem was noch kommen wird. Zudem sinkt die Zahlungsmoral und Mieter bekommen immer mehr Rechte.

Erzwungene Flüchtlingsunterkünfte: Wann der Staat Ihre Immobilie beschlagnahmen darf
http://www.focus.de/immobilien/kaufen/g ... 21878.html

Die weiteren Standbeine wie mehr als 5 Ferienwohnungen und mehr als 20 ha Forst sind doch auch Mist für deinen genannten Zukunftsbetrieb mit mehreren hundert Kühen. Wer soll das machen ?

T5060 ist halt schon etwas weit von der realen Praxis entfernt. :wink:
marius
 
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Estomil » Do Jun 09, 2016 10:45

Pinzgauer56 hat geschrieben:
Estomil hat geschrieben:Ein zweites Standbein braucht man also mit Sicherheit nicht!! Wer allerdings so Chancen wie pv verpasst hat dem ist eh nicht zu helfen....

Das ist ja mal eine Aussage ?
Ist denn PV kein 2 tes Standbein ?


PV anlagen sind doch reine Mitnahmeobjekte und in meinen Augen auch kein wirkliches Standbein. Klar kommt 20 Jahre Geld rein und die Rendite ist recht Ordentlich. Am ende ist diese Investition allerdings eher wie ein aktieninvestment oder besser noch Lebensversicherungsinvestment mit fester Laufzeit zu bewerten als ein unternehmerisches.
Im übrigen kann man mit Spezialisierter tierhaltung deutlich mehr verdienen bzw Eigenkapitalrenditen einfahren. Insofern haben spezialisierte Futterbau oder Veredelungsbetriebe es normalerweise nicht wirklich nötig in sowas zuinvestieren. Das wurde nur aufgrund des enormen Geldüberschusses und dem mangel an alternativen gemacht.
Bei uns in Norddeutschland ist ja praktisch jeder Stall mit PV Anlagen belegt. Nicht weil die Rendite so überragend ist. Das haben wirklich nur wenige Betreiber die wirklich zum optimalen Zeitpunkt gekauft haben. Viel eher wurde investiert, da weitere Stallbauten schlicht nicht mehr möglich waren!
Irgendwo muss das Geld halt hin.
Und ich kann hier jedem garantieren, dass es jede menge Landwirte mit reichlich reichlich cash gibt die einfach nicht wissen wohin damit.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Do Jun 09, 2016 10:52

Estomil, bitte deinen letzten Satz schnell löschen......du wirst entweder demnächst gelyncht oder die Politik lässt die Unterstützung fallen.... :mrgreen:
Und Marius wird dir schon die Leviten lesen....Geldverdienen und Landwirtschaft geht nicht zusammen. :klug:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Estomil » Do Jun 09, 2016 14:30

LUV hat geschrieben:Estomil, bitte deinen letzten Satz schnell löschen......du wirst entweder demnächst gelyncht oder die Politik lässt die Unterstützung fallen.... :mrgreen:
Und Marius wird dir schon die Leviten lesen....Geldverdienen und Landwirtschaft geht nicht zusammen. :klug:


Geldverdienen geht schon. Sogar richtig viel. Ich Stimme Marius allerdings zu, dass die kalulatorischen kosten meist nicht gedeckt werden (pachtansatz, lohnansatz und zinsansatz des Eigenkapital ohne boden).
Wer jedoch gross genug ist in dem sinne, dass die durchschnittlchen buchgewinne über dem Konsum liegen und somit Eigenkapital hinzukommt, der kann sich irgendwann nach Jahrzehnten eigenkapitalwachstum ja garnicht mehr dagegen wehren dass Geld reinkommt.
100ha betriebe zb mit 3000 mastschweinen plus den üblichen mietshäusern, pv Anlagen oder aktienpacketen haben doch jedes Jahr nen cashflow von 200000€ der irgendwo angelegt werden will. Wenn dann mal zwischendurch in schlechten Jahren nur die Hälfte reinkommt ruiniert es solche Betriebe sicher nicht.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon aureleus » So Jun 12, 2016 8:40

Estomil hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Estomil, bitte deinen letzten Satz schnell löschen......du wirst entweder demnächst gelyncht oder die Politik lässt die Unterstützung fallen.... :mrgreen:
Und Marius wird dir schon die Leviten lesen....Geldverdienen und Landwirtschaft geht nicht zusammen. :klug:


Geldverdienen geht schon. Sogar richtig viel. Ich Stimme Marius allerdings zu, dass die kalulatorischen kosten meist nicht gedeckt werden (pachtansatz, lohnansatz und zinsansatz des Eigenkapital ohne boden).
Wer jedoch gross genug ist in dem sinne, dass die durchschnittlchen buchgewinne über dem Konsum liegen und somit Eigenkapital hinzukommt, der kann sich irgendwann nach Jahrzehnten eigenkapitalwachstum ja garnicht mehr dagegen wehren dass Geld reinkommt.
100ha betriebe zb mit 3000 mastschweinen plus den üblichen mietshäusern, pv Anlagen oder aktienpacketen haben doch jedes Jahr nen cashflow von 200000€ der irgendwo angelegt werden will. Wenn dann mal zwischendurch in schlechten Jahren nur die Hälfte reinkommt ruiniert es solche Betriebe sicher nicht.



oh mann, du klingst wie einer dieser Leasing-Junkies frisch von der Schule, der einem schwindleligen Berater (Banker) grad gehörig auf dem Leim gegangen ist.....
dann träum mal weiter;-)
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Estomil » So Jun 12, 2016 10:28

Ich vertrete eigentlich immer die gegengesetzte meinung: sprich investieren mit eigenkapital, nur investieren, wenn das Invest in 5-15 Jahren wieder reinholen kann etc.

Unser Betrieb ist extrem konservativ aufgebaut. Mit würde dafür schon des Öfteren vorgeworfen, dass ich kein Unternehmer Typ wäre ^^

Tja wenn es bedeutet, dass man sein Vermögen schützt und zusamme hält, dann ist das wohl so.
Ne Freundin hat aktuell nen neuen kuhstall fertig gestellt. Von 50 auf 120 kühe, zwei melkroboter, 100%fremdkapital....
So was würde mir nie in den Sinn kommen.....

Ich kenne viele Betriebe in der gegend, die schon vor 30 Jahren durch fehlinvestitionen richtig Geld verloren haben. 150ha Höfe die heute nurnoch 50 ha gross sind. Es werden einfach zu hohe Risiken eingegangen.
Für mich müssen sich Ställe etc selbsttragen. Wenn ich da eigenkapital reinstecke, dann bringts mich nicht um wenn das mal weg wäre. Wenn der acker allefdings verkauft werden muss ist die hofsubstanz weg.
Aus diesem Grund habe ich sämtliche grundbücher abgesehen von kleineren Hypotheken auf die stallgebäude frei. Wenn die Tierhaltung den Bach runtergeht bleibt der Rest des Hofes immer bestehen.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » So Jun 12, 2016 12:21

Estomil, vielleicht sind ja beide Entscheidungen unternehmerisch zu nennen.....die eine eben risikoorientiert, die andere risikoarm....Es wird den Bauern aber doch die grundsätzliche unternehmerische Denke abgesprochen. Fragt sich dann, ob es überhaupt "richtige" Unternehmer in der Welt gibt, oder ob es lediglich unterschiedliche Rsikiobewerter sind.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon emskopp33 » So Jun 12, 2016 12:22

Bei Betriebsgrößen von Eigenland 100 ha + stimme ich dir voll zu, wer da aufpasst kann egtl. nicht viel falsch machen.
Aber, diese Betriebe bilden doch hier unserer Region nicht gerade die Mehrheit. Wenn ich mich umschaue sind die meisten Betriebe mit ca. 15 - 40 ha Eigenland ausgestattet und haben zwischen 50 - 100 ha zugepachtet, zu den hier herrschenden Preisen.

Von diesen Betrieben haben aber glaube ich die wenigsten wirklich hohe Ressourcen. Wie soll bspw. ein 140 ha Betrieb (25 ha Eigenland, Rest Pacht) groß was auf der Kante liegen haben, der im Schnitt alle paar Jahre mehrere Htsd€ in verschiedene Projekte investiert?
Diese Höfe gibt es doch zu hauf, bei +/- ein paar ha.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon x-bitte » So Jun 12, 2016 12:56

emskopp33 hat geschrieben:Bei Betriebsgrößen von Eigenland 100 ha + stimme ich dir voll zu, wer da aufpasst kann egtl. nicht viel falsch machen.
Aber, diese Betriebe bilden doch hier unserer Region nicht gerade die Mehrheit. Wenn ich mich umschaue sind die meisten Betriebe mit ca. 15 - 40 ha Eigenland ausgestattet und haben zwischen 50 - 100 ha zugepachtet, zu den hier herrschenden Preisen.

Von diesen Betrieben haben aber glaube ich die wenigsten wirklich hohe Ressourcen. Wie soll bspw. ein 140 ha Betrieb (25 ha Eigenland, Rest Pacht) groß was auf der Kante liegen haben, der im Schnitt alle paar Jahre mehrere Htsd€ in verschiedene Projekte investiert?
Diese Höfe gibt es doch zu hauf, bei +/- ein paar ha.


100% zustimmung,so sieht´s aus.


estomils beiträge kann ich auch voll zustimmen,vor allem das mit dem cash flow was sich einige ja offensichtlich nicht vorstellen können...
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Estomil » So Jun 12, 2016 13:24

Unser hof hat auch nur knapp 50ha acker. Besonders gross sind wir also auch nicht. Trotzdem haben wir es Geschäft in der Tierhaltung zu wachsen ohne uns gross zu verschulde n.
Bei vielen betrieben Zweifel ich wirklich an betriebswirtschaftlichen Grundkenntnissen wenn ich sehe was an pachten bezahlt oder wie leichtfertig Hunderttausende von Euros in landmaschinen investiert wird.
Wenn ich so sprüche Höre wie: an dem gepachteten 1000er maststall verdiene ich doch 10000€ im jahr. Das reicht mir!" Dann wird mir echt übel. Warum holt man sich soviel Arbeit und Risiko an die Backe wenn die Gewinnchangen nem lächerlichen taschgeld entspricht?
Ein schlechtes Jahr reicht da oft um den Gewinn einer ganzen Dekade zu vernichten. Und das passiert alle paar Jahre nunmal.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon emskopp33 » So Jun 12, 2016 14:12

Mit 50 ha hast du aber schon einiges eigen. Das sind gegenüber dem Beispiel in Rein - Pachtgeld ca. 25 Tsd€ im Jahr die nicht ausgekehrt werden müssen, das darf auch nicht vergessen werden.
Ein solides Wirtschaften wurde ja wirklich teilweise als Faulheit oder Dummheit der Anderen beschrieben. Wenn´s denn dann aber doch mal bescheiden aussieht am Markt, fangen diese Höfe aber nicht sofort an zu husten...
Wäre ich in der Situation ich würd´s gleich machen und nur so investieren wie ich es gut überschauen könnte und nicht auf Teufel komm raus.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Estomil » So Jun 12, 2016 16:18

Zugegeben. Mit den 50ha kann ich den Grossteil meiner privaten Lebenshaltungskosten finanzieren. Das können kleinere Betriebe nicht. Diese müssen sich aber die Frage stellen ob es sinnvoll irwitzige Summen um in die Tierhaltung zu stecken wenn sie durch eine Verpachtung oder nebenerwerbsbewirtschsftung völlig risikolos sehr sehr gut über die Runden kommen würden.

So konservatives denken haben hier in der gegend allerdings auch viele. 50ha eigen, dazu vieleich 1200 mastschweine und fertig. Die kommen eigentlich auch immer über die runden. Besonders auf den guten Boden bei uns.
Vor 50 Jahren gab's bei uns noch 5 Höfe mit deutlich über 100 ha. Heute hat nurnoch einer diese grösse. Die anderen vier haben zum Teil alles verloren. Einer hat sich mit ner grossen eierfarm verspekuliert und 60ha verloren, der andere hat durch grosskotzigkeit 200ha dadurchgebracht. Bei den anderen war es wohl nur jahrzehntelange misswirtschsft. Ich kenne genausoviele verliererhöfe wie gewinner! Und ich kann hier sicher sagen, dass besonders die aufgabebetriebe eigentlich nie was verkauft haben...
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Do Jun 16, 2016 16:26

Schöner Artikel in der neuen ZEIT: "Die Milchmaschine" von Tanja Busse.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon H.B. » Do Jun 16, 2016 21:32

Kannst du abfotografieren und whatsApp?
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon marius » Do Jun 16, 2016 21:39

Estomil hat geschrieben:Zugegeben. Mit den 50ha kann ich den Grossteil meiner privaten Lebenshaltungskosten finanzieren. Das können kleinere Betriebe nicht. Diese müssen sich aber die Frage stellen ob es sinnvoll irwitzige Summen um in die Tierhaltung zu stecken wenn sie durch eine Verpachtung oder nebenerwerbsbewirtschsftung völlig risikolos sehr sehr gut über die Runden kommen würden.



Gute Frage, aber spielen die Geschwister mit wenn der Hoferbe nach der Übergabe verpachtet ?
Verpachten hätten die weichenden Erben auch gekonnt.
Dazu wäre keine Hofübergabe nötig gewesen. Sondern unter allen Geschwister aufteilen.
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