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An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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286 Beiträge • Seite 12 von 20 • 1 ... 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15 ... 20
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Lüpi » Di Jun 07, 2016 7:33

Heinrich hat geschrieben:Eentschuldiung, aber Marius geht mir echt auf den Sack und ich hab bis jetzt noch keine Diskusion erlebt wo einer 1000 gepredigt hat der normale Familiebetrieb hat keine Chance mehr.



Moin Heinrich,


das ist doch nur seine Meinung, du hast deine eigene! Es gibt doch diese nette Funktion die sich "ignorieren" nennt :wink:.


Ich bin was das Thema betrifft aber auf deiner Seite, natürlich wird der eine oder andere Familienbetrieb in den nächsten Jahren noch über den Jordan gehen, aber das wird auch den Größeren nicht anders ergehen. Die Landwirtschaft muss nur endlich anfangen wie ein UNTERNEHMER zu denken und zu handeln, nichts anderes sind wir! Dieses ewige Geseier vom "Welternährer" und unseren "Aufgaben"..natürlich tun wir einen erheblichen Teil dafür die Welt zu ernähren, aber unsere "Aufgabe" ist es Geld zu verdienen! Von mir aus könnten wir sofort sämtliche finanziellen Hilfen vom Staat einstellen, das bricht einigen Betrieben mit Sicherheit das Genick und es täte mir auch leid für die betroffenen Kollegen, aber ich sehe da keinen anderen Weg.


Diese Milchpreisweinerei ist doch das beste Beispiel, wenn ich mit Kühen kein Geld mehr verdiene muss ich mir halt einen anderen Einkommensweg suchen, oder eben mit dem was ich für mein Produkt bekomme leben. Ich habe das alles durch, ich weiß von was ich da Rede.


Nichts für Ungut!


Lüpi
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Di Jun 07, 2016 8:33

Unternehmerisch denken wird ja hier als Ursache für die Problematik gesehen....
Wer nicht investiert hat und immer noch in der Anbindung melkt, wird die Situation wohl eher wuppen, denke ich. Es geht in meinen Augen um die Rahmenbedingungen, unter denen in einem Hochlohnland produziert werden kann und soll. Es wird bei der Gemengelage von Produzenten niemals eine einheitliche Meinung geben können.
Es ist aber auch klar, dass die Ernährungssouveränität eines Landes eine Grundvoraussetzung für Frieden in Krisenzeiten ist. Dieses Szenario kann sich hier keiner vorstellen, man muss aber nur nach Venezuela schauen, was passiert, wenn die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten einen so hohen Stellenwert hat.
Deshalb finde ich die Stellung der Landwirtschaft als "Ernährer" mehr als richtig und wichtig. Die Gesellschaft muss sich nur entscheiden, wie sie dem Ernährer eine Perspektive ermöglichen möchte. Unter den Bedingungen des Marktes, unter gelenkter halbstaatlicher Regide oder gar nicht.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Lüpi » Di Jun 07, 2016 8:52

LUV hat geschrieben:Unternehmerisch denken wird ja hier als Ursache für die Problematik gesehen....



Ich sehe die Problematik eher darin dass viele der Landwirte eben nicht unternehmerisch denken können oder wollen, weil wir es nie so mussten wie jetzt. Ich komme aus Niedersachsen, 100 Ha Betriebe sind hier nicht selten..eher sind sie hier größer, mein Nachbar hat einen 40 Ha Betrieb, der lebt auch und das nicht schlecht. Es kommt nicht auf die Größe des Betriebes an, es kommt auf das denken und handeln des Betreibers an!


LUV hat geschrieben:Deshalb finde ich die Stellung der Landwirtschaft als "Ernährer" mehr als richtig und wichtig.



Natürlich sind wir mit unserer täglichen Arbeit dafür "verantwortlich" dass die Welt genug zu essen hat, auf der anderen Seite werden dann Ackerflächen für Energie verbraucht. Und das ist das was ich meine, es muss Jeder Betrieb die für sich richtige Betriebsform finden, in der "Ernährungskette" sind wir zwar das Erste, aber auch "nur" ein Glied von vielen in der Kette. Ich erzeuge zwar Weizen, stelle aber selber kein Mehl her geschweige denn Brot..bei meinen Bullen und eben auch bei der Milch ist es das selbe.


Geht ein Bäcker pleite, aus welchen Gründen auch immer kräht kein Hahn danach, ist halt "schade"..geht ein Bauer über den Jordan wird gleich so getan als verschwinde gleich die gesamte Landwirtschaft..
Lüpi
 
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Di Jun 07, 2016 9:02

Lüpi, ich sehe es etwas anders.....
Die Landwirtschaft ist und bleibt die Grundlage der Ernährung der Menschheit...ohne Weizen kein Mehl. Mahlen kann ihn jeder, anbauen nur wenige.
Die Landwirtschaft in unserer Gesellschaft hat viele Aufgaben zu erfüllen. Das soll nicht pathetisch klingen, aber sämtliche auf der Fläche erbrachten Leistungen kommen am Ende der Gesellschaft zu Gute. Und wenn jemand auf seiner Fläche Energie erzeugen kann, die der Erzeugung von Nahrung im Vorteil ist, dann ist das eben auch der gesellschaftlichen Voraussetzung geschuldet. Ein französischer Bauer kann das z.B. nicht, weil die Regierung ihm diese Option nicht eröffnet. Das hat also wenig mit unternehmerischen Denken zu tun, sondern mehr mit staatlicher Steuerung zum Wohle der Gesamtgesellschaft. Man kann sich über die Art und Weise streiten, über die Sache an sich aber nicht, denke ich.
Außerdem ist jeder Landwirt in einer ländlichen Region, der erhalten wird, ein Baustein in der Erhaltung des ländlichen Raumes, was nicht unwichtige Auswirkungen auf soziale und gesellschaftliche Bereiche hat. Deshalb ist es nicht ganz unwichtig, so viele wie möglich zu erhalten....man muss sich nur irgendwann mal über den Weg dahin einig sein. Und diese Einigung wird eben nicht gesamtgesellschaftlich ausgetragen, sondern nur in Randgruppen unter ideologischen Aspekten.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Lüpi » Di Jun 07, 2016 10:49

LUV hat geschrieben:Mahlen kann ihn jeder, anbauen nur wenige.



Ich kann auch Körner zerdrücken damit das weiße Pulver dabei heraus kommt, genau so kann mein Nachbar auf seinen 1500qm Rasen Weizen anbauen. Wahrscheinlich wächst da auch etwas, aber das Ergebnis würde in beiden Fällen nicht dafür reichen um auch nur annähernd die Ernährung zu sichern.


LUV hat geschrieben:Die Landwirtschaft in unserer Gesellschaft hat viele Aufgaben zu erfüllen. Das soll nicht pathetisch klingen, aber sämtliche auf der Fläche erbrachten Leistungen kommen am Ende der Gesellschaft zu Gute. Und wenn jemand auf seiner Fläche Energie erzeugen kann, die der Erzeugung von Nahrung im Vorteil ist, dann ist das eben auch der gesellschaftlichen Voraussetzung geschuldet.



Das habe ich auch nie abgestritten, wenn Jemand auf seiner Fläche wirtschaftlicher arbeiten kann wenn er dort Mais für die BGA anbaut so soll er dieses tun, wenn jemand meint ein Golfplatz würde sich auf seiner Fläche gut machen..so soll er. Deswegen schrieb ich ja auch dass es auf das denken und handeln des Unternehmers ankommt. Mit der Politik haben wir alle zu kämpfen..egal ob nun Landwirt oder anderer Gewerbetreibender, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.


LUV hat geschrieben:Außerdem ist jeder Landwirt in einer ländlichen Region, der erhalten wird, ein Baustein in der Erhaltung des ländlichen Raumes, was nicht unwichtige Auswirkungen auf soziale und gesellschaftliche Bereiche hat. Deshalb ist es nicht ganz unwichtig, so viele wie möglich zu erhalten....



Das ist vollkommen richtig. Genau so ist es beim "Tante Emma Laden",Dorfschlachter/Bäcker,Gaststätte...aber danach fragt eben keiner. Und auch wenn es für den Einzelfall sehr schade und traurig ist, so wird sich der ländliche Raum nicht Großartig beeinflussen wenn nun ein Trecker auf einem 100ha Acker fährt, statt zwei Trecker auf zwei 50ha Feldern..


Arbeitsplätze sind längst nicht mehr in der Landwirtschaft anzutreffen, das sehe ich hier in der Metropolregion Hamburg recht gut.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Di Jun 07, 2016 11:19

Lüpi, ich versteh dich ja und ich habe auch immer so argumentiert.....nur fragt sich, wie der Einzelne seine unternehmerische Ausrichtung überhaupt beeinflussen oder vorausschauend umsetzen kann, wenn eben die politischen Weichen andauernd anders gestellt werden. Wenn der Staat die Voraussetzungen schafft, dass der Einzelne als Landschaftspfleger einen halbstaatlichen Job machen kann, entgegen für den Weltmarkt zu produzieren, dann ist die individuelle Entscheidung dafür keine unternehmerische mehr....das ist wohl Fakt. Die Entscheidung ist dann eine rein existenzielle, als quasi Angestellter des Staates.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon marius » Mi Jun 08, 2016 8:29

Sieht nicht besonders gut aus für die Milchviehhalter wenn man die Fakten und den Markt betrachtet :

Milchkrise: "Haben das Tal noch nicht erreicht"

http://www.op-online.de/wirtschaft/milc ... cmp=defrss

Milchpreis bis auf 15 Cent gefallen: Milchviehhaltung vor dem Aus?

http://www.topagrar.com/news/Rind-Rinde ... 78371.html

Verband: Jeder vierte Milchbauer vor dem Aus

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_18 ... m-aus.html


Das Problem wird sein, selbst wenn wie beschrieben jeder vierte aufhören würde, würde selbst das die Milchmenge nicht senken sondern erhöhen. Hochmoderne Zukunftsbetriebe mit 3 Melkungen pro Tag ( nochmal mehr Milch ) und bester Technik und know how saugen die frei werdende Fläche auf und liefern pro ha somit deutlich mehr Milch als die Aufgabebetriebe. Die Milchseen werden somit weiter anwachsen an.
Die Lagerhallen mit staatlich eingelagertem Milchpulver sollen heute schon aus allen Nähren platzen.

Man kann sich glücklich schätzen, omg, wenn man dieses irre Schauspiel und diese immense schleichende Substanz.- und Kapitalvernichtung entspannt von der Seitenlinie aus betrachten kann.
Wenigstens können die Milchviehhalter ihre Flächen teilweise steuerbefreit an reiche Investoren verkaufen, laut Milchgipfel. Nicht ohne Hintergedanken denn bei jedem Besitzerwechsel verdient der Staat dennoch mit.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Mi Jun 08, 2016 8:51

marius hat geschrieben:Man kann sich glücklich schätzen, omg, wenn man dieses irre Schauspiel und diese immense schleichende Substanz.- und Kapitalvernichtung entspannt von der Seitenlinie aus betrachten kann.


Solche Sätze würden mich als produzierenden Erzeuger zur Weißglut bringen....Selbstgerechtigkeit gewürzt mit einer Prise Häme finde ich Sche..e.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon marius » Mi Jun 08, 2016 8:54

LUV hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Man kann sich glücklich schätzen, omg, wenn man dieses irre Schauspiel und diese immense schleichende Substanz.- und Kapitalvernichtung entspannt von der Seitenlinie aus betrachten kann.


Solche Sätze würden mich als produzierenden Erzeuger zur Weißglut bringen


Ich bin produzierender Erzeuger im Getreidesektor. Da sind die Preise auch nicht rosig. Nur, ich wiederhole mich gerne, schätze ich mich glücklich das alles nicht mehr im Haupterwerb machen zu müssen. :prost:

Und das richtig Kapital vernichtet wird steht ausser Frage. Das steht auch in den Links. Bei Kritik musst du dich schon an die verantwortliche Politik oder LEH wenden um deine "Weissglut" wegen zu geringer Preise wieder herunterzufahren.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Mi Jun 08, 2016 8:58

Marius, Vorschlag zur Güte: Lass einfach deine Selbstgerechtigkeit weg und zeige ein kleines bisschen Verständnis für deine Kollegen, fände ich menschlicher.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon marius » Mi Jun 08, 2016 9:02

LUV hat geschrieben:und zeige ein kleines bisschen Verständnis für deine Kollegen


Ich wäre froh wenn der Liter MIlch 50 Cent und der dt Weizen 30 Euro kosten würde. Das würde die Pachtpreise enorm steigern und davon würde ich richtig gut profitieren. Soviel dazu.

Und nun schreib bitte was zum Thema Milchpreis oder Milchmarkt wie ich, oder lass deine Kommentare.
Sonst wird dieser Thread wieder mal geschlossen weil zum x-ten mal wieder vom Thema abgewichen wird.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Mi Jun 08, 2016 9:05

Ich kann ja auch das Jammertal mit weiteren links füllen....Lösungen sind gefragt nicht die Anhäufung von Negativmeldungen....
Ich sehe keine praktikable Lösung für die nahe Zukunft, was ist dein Lösungsansatz Marius.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon marius » Mi Jun 08, 2016 9:18

LUV hat geschrieben: was ist dein Lösungsansatz Marius.


Den habe ich mehrmals in den Milchthreads genannt, und ist jedem Mitleser bekannt. Nach dem Quotenende gibt es keine andere Lösung mehr. Wobei daraufhin einige Milchviehhalter entrüstet reagiert haben.

Ist mir jedoch egal, ich schreib weiterhin reale und realistische Fakten und nicht das was einige gerne hören wollen. Ich muss hier keine Freunde sammeln. :mrgreen:
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Lüpi » Mi Jun 08, 2016 12:03

marius hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Man kann sich glücklich schätzen, omg, wenn man dieses irre Schauspiel und diese immense schleichende Substanz.- und Kapitalvernichtung entspannt von der Seitenlinie aus betrachten kann.


Solche Sätze würden mich als produzierenden Erzeuger zur Weißglut bringen


Ich bin produzierender Erzeuger im Getreidesektor. Da sind die Preise auch nicht rosig. Nur, ich wiederhole mich gerne, schätze ich mich glücklich das alles nicht mehr im Haupterwerb machen zu müssen. :prost:

Und das richtig Kapital vernichtet wird steht ausser Frage. Das steht auch in den Links. Bei Kritik musst du dich schon an die verantwortliche Politik oder LEH wenden um deine "Weissglut" wegen zu geringer Preise wieder herunterzufahren.




Moin,


wenn ich das richtig heraus lese hast du die Landwirtschaft im Vollerwerb, aus welchen Gründen auch immer aufgegeben und machst nun deinen Betrieb im Nebenerwerb ? Du hast und hattest für diesen Schritt sicherlich deine Gründe, für mich wäre es der letzte Schritt vor der Pleite. Aber warum überlässt du anderen Betriebsinhabern dann nicht ihre Entscheidung selbst, bzw akzeptierst sie ? Ich möchte ja nichts unterstellen, aber irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass ein wenig Neid im Spiel ist ?


Gruß Lüpi
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jun 08, 2016 12:42

Lüpi hat geschrieben: Ich möchte ja nichts unterstellen, aber irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass ein wenig Neid im Spiel ist ?


Gruß Lüpi


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