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An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon xyxy » Di Dez 29, 2015 17:10

xyxy hat geschrieben:FC hat seinen Lieferanten in 2015 24 Millionen abgezogen....
Begründung: Sie halten es zurück um diejenigen zu unterstützen, die mit der enormen Anlieferungssteigerung in den Niederlanden nicht Schritt halten können. :klee:
Sollten die in Bau befindlichen neuen Verarbeitungsanlagen bei FC fertiggestellt sein, wird der Vorwegabzug nicht mehr nötig sein!
:prost:

Vanaf medio februari kan FrieslandCampina over meer verwerkingscapaciteit beschikken, omdat dan de nieuwe fabriek in Borculo wordt opgestart. In april in mei draagt deze fabriek bij aan een verdere groei van de capaciteit. Ook in Leeuwarden en Gerkesklooster is FrieslandCampina bezig de verwerkingscapaciteit uit te breiden en daarnaast is afscheid genomen van Belgische leveranciers.

FrieslandCampina laat weten dat de bonus vooral wordt uitbetaald om het capaciteitsprobleem op te lossen en dat de ruimer dan voorziende melkaanvoer niet direct gaat leiden tot een lagere garantieprijs.

Ab Mitte Februar kann FrieslandCampina über weitere Verarbeitungskapazitäten verfügen, denn die neue Anlage startet in Borculo. Im April, Mai, wird dieses Werk zu weiterem Wachstum der Kapazitäten beitragen. Auch in Leeuwarden und Gerkesklooster FrieslandCampina arbeitet man daran, die Verarbeitungskapazität zu erweitern und verabschiedete sich von belgischen Lieferanten.

FrieslandCampina hat angekündigt, dass der Bonus wird vor allem eingeführt, um das Kapazität Problem zu lösen, damit die umfangreichere Milchmenge nicht direkt zu einem niedrigeren Garantiepreis führt.



http://www.boerenbusiness.nl/melk-voer/ ... voor-bonus
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon T5060 » Do Dez 31, 2015 1:47

Daimler Absatzprognose ( mittelschwere und schwere ) LKW Brasilien 2016 : ( ich halte das für einen wunderbaren Indikator fürs weltweite Agrargeschäft )

Wenn es gut läuft 50 % weniger, eventuell noch schlechter

Brasilien ist der größte Agrarexporteur weltweit

Der schwache Euro kommt uns etwas zu Gute, allerdings haben wir mit asiatischen Währungen Probleme

Das Russland-Geschäft ist wie das Geschäft mit anderen Ölländern im Eimer

Inland wie gewohnt, scheissgeschäft trotz 3 Mill. neuen Essern gegen Ende des Jahres

Ja und unsere europäischen Nachbarn .... lustig ( wo bleibt die EU ? kommt ein neuer globaler Handelsprotektionismus ? )

also 2016 ?

a) ein Jahr mit Herausforderung
b) DAX mit einer Rendite nach Steuern von 3-4 % oder
c) rette sich wer kann ?

Allerfrühstens so ab Anfang Juni kann man die Lage neubewerten, bis dahin bleibt alles mau.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon xyxy » Do Dez 31, 2015 5:45

T5060 hat geschrieben:Daimler Absatzprognose ( mittelschwere und schwere ) LKW Brasilien 2016 : ( ich halte das für einen wunderbaren Indikator fürs weltweite Agrargeschäft )

.


Da ist noch..
Obama kommt 2016 zur Hannovermesse... :wink:

VW hat das inzwischen den Ruf gekostet, Winterkorn den Job und der Ölpreis ist im Keller http://images.google.de/imgres?imgurl=h ... UQ9QEIKzAD :lol: huhu...guten Rutsch..mit globalökonomischen Grüssen aus dem Tempel der freimaura... 8)

https://www.youtube.com/watch?feature=p ... RIgeu-6Jcs

Was bedeutet nochmal "franklin"....? :prost:
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon joke31 » Sa Jan 02, 2016 11:56

Was meint ihr zum vorhaben von campina
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Sa Jan 02, 2016 12:24

joke31 hat geschrieben:Was meint ihr zum vorhaben von campina


Einfach die vergangenen Beiträge lesen..... :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Einhorn64 » Sa Jan 02, 2016 12:52

Dieser Zeitungsartikel geht ja auch in keinster Weise auf den Hintergrund der FC Aktion ein.
Im Februar wird ein neues Werk in Betrieb genommen, so das ab dann die Milchmenge verarbeitet werden kann, die jetzt auf dem Spotmarkt zu billig verscherbelt wird.
Es bringt allen Lieferanten mehr wenn diese Menge nicht da ist, aber halt nur kurzfristig.
Mit der Gesamtsituation auf dem Milchmarkt hat das ganze NICHTS zu tun.

Das ABL/Bdm da jubilieren und im Vorfeld bereits wissen das das sich auf den Markt auswirken wird ist nur ein weiterer Beweiß ihrer ideologischen Verblendung(oder Böswilligkeit).

Das in NL die Milchmenge mindesten 5x stärker gesteigert wurde als in D wird auch ausgeblendet.
Scheinbar versuchen dort sehr viele eine möglichst gute Position bei der Phosphor Beschränkung zu erreichen.
Noch mehr dummes Gesülze über mögliche Mengenbeschränkungen wird in D auch die Milchproduktion weiter anheizen, da ja die meisten versuchen werden eine möglichst hohe Liefermenge zu erreichen ehe wieder Kürzungen/Lieferrechte und ähnliches eingeführt wird.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon xyxy » Sa Jan 02, 2016 12:54

LUV hat geschrieben:
joke31 hat geschrieben:Was meint ihr zum vorhaben von campina


Einfach die vergangenen Beiträge lesen..... :roll:

Ja, die Aufgeregtheit ist bei Einigen sehr gross, die Regionalzeitungen werden auch schon vollgemüllt, geplant ist schon eine 2 monatige globale Milchlieferpause, alle Lagerbestände sind dann verbraucht, danach steigt der Preis aufs Doppelte, Ironie off...
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon T5060 » Sa Jan 02, 2016 18:25

Die DMK und die BMI sind erst mal ein Garant dafür das im Milchsektor nix durch die Decke geht.
Kein Komamelker kann besser als seine Molkerei sein :-)
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Sa Jan 02, 2016 19:00

T5060 hat geschrieben:Die DMK und die BMI sind erst mal ein Garant dafür das im Milchsektor nix durch die Decke geht.
Kein Komamelker kann besser als seine Molkerei sein :-)


Nicht mal der bäuerliche Anbindehalter kann besser sein, als seine Molkerei.....glaubste? :mrgreen:
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon T5060 » Sa Jan 02, 2016 19:06

In Kanada und den Staaten haben wir noch industrielle Anbindehalter :-)

Ihr pinkelt doch alle ins eigene Bett. Hört doch mal damit auf. In der Landwirtschaft gibt es immer einen, der irgendwo was anderes zu bemängeln hat.
Dann gibt es wieder welche die dies durch exzessive Öffentlichkeitsarbeit wett machen zu wollen.

Landwirtschaft kann nicht nach Methoden des Leistungssport betrieben werden.
Landwirtschaft ist Breitensport, denn Landwirtschaft ist wichtig für die Volksgesundheit !
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Qtreiber » Mo Jun 06, 2016 9:14

Irgendwo in den ganzen Themen hat jemand gesagt, dass ein "guter" Landwirt wohl mit 30 Cent/kg Milch klarkommen sollte (heisst für mich: Geld verdienen, nicht nur Kosten decken).
Nun habe ich aber heute im BR diesen Beitrag gesehen:
http://www.br.de/mediathek/video/sendun ... tml#&time=
Und da sagt einer der Betriebsleiter, dass sie bei der Investition in die Vergrößerung mit einem Milchpreis von 30 Cent kalkuliert haben. Wie passt das zusammen ?
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Mo Jun 06, 2016 9:44

Qtreiber hat geschrieben:Irgendwo in den ganzen Themen hat jemand gesagt, dass ein "guter" Landwirt wohl mit 30 Cent/kg Milch klarkommen sollte (heisst für mich: Geld verdienen, nicht nur Kosten decken).
Nun habe ich aber heute im BR diesen Beitrag gesehen:
http://www.br.de/mediathek/video/sendun ... tml#&time=
Und da sagt einer der Betriebsleiter, dass sie bei der Investition in die Vergrößerung mit einem Milchpreis von 30 Cent kalkuliert haben. Wie passt das zusammen ?


Wie jetzt...der eine sagt, dass er mit 30Cent klarkommt und der andere sagt, dass er mit 30Cent geplant hat...wo ist da jetzt der Widerspruch?
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon cerebro » Mo Jun 06, 2016 10:56

Wenn die Rede davon ist das eine Baumaßnahme mit z.B. 30 cent kalkuliert ist dann heisst das, das in dem zu erstellenden Investitionskonzept (für Ämter und Bank) eben für die Erbringung von Zins und Tilgung 30 cent notwendig sind.
Das ganze Investitionskonzept´s gedöööns ist ein mehrseitiges Schriftwerk das letztendlich "Plausibel" sein muss, die letzten Jahre wurde viel schön gerechnet,...mittlwerweile wird genauer hingeschaut, zumindest hier in Bayern. Ausschlaggebend ist letztendlich nicht die reine Cent-Zahl je liter sondern wie hoch das benötigte Fremdkapital ist :klug: Wenn ich einen Kuhstall für 1,8 Mio baue und nur 100.000 von der Bank benötige (Scherz am Rande 8) 8) ) kann ich auch mit einem Milchpreis knapp über den Futter,- und Stallkosten kalkulieren, zwar nicht für mich selber aber Bank und Amt wären zufrieden
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon JuliaMünchen » Mo Jun 06, 2016 12:00

Qtreiber hat geschrieben:Irgendwo in den ganzen Themen hat jemand gesagt, dass ein "guter" Landwirt wohl mit 30 Cent/kg Milch klarkommen sollte (heisst für mich: Geld verdienen, nicht nur Kosten decken).
Nun habe ich aber heute im BR diesen Beitrag gesehen:
http://www.br.de/mediathek/video/sendun ... tml#&time=
Und da sagt einer der Betriebsleiter, dass sie bei der Investition in die Vergrößerung mit einem Milchpreis von 30 Cent kalkuliert haben. Wie passt das zusammen ?


Sind bei den Schmidts noch alle fit?

Bei einem Neubau für 500 Kühe wäre eine Auswanderung nach Tschechien oder Ostdeutschland zu überlegen. Da gäbe es den 300 Hektar Acker hinter dem Kuhstall. Aber man möchte ja in kleinen Bayern eine große Nummer sein.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon marius » Mo Jun 06, 2016 12:50

cerebro hat geschrieben:Das ganze Investitionskonzept´s gedöööns ist ein mehrseitiges Schriftwerk das letztendlich "Plausibel" sein muss, die letzten Jahre wurde viel schön gerechnet,...mittlwerweile wird genauer hingeschaut, zumindest hier in Bayern. Ausschlaggebend ist letztendlich nicht die reine Cent-Zahl je liter sondern wie hoch das benötigte Fremdkapital ist :klug: Wenn ich einen Kuhstall für 1,8 Mio baue und nur 100.000 von der Bank benötige (Scherz am Rande 8) 8) ) kann ich auch mit einem Milchpreis knapp über den Futter,- und Stallkosten kalkulieren, zwar nicht für mich selber aber Bank und Amt wären zufrieden


Manche rechnen wirklich so.
Das sind genau die, die ihr privates Kapital schön weiter im Betrieb verbrennen. Dasselbe wenn einer viel eigenes Land besitzt und keinen Pachtansatz ansetzt. Wenn ich 100 ha Land besitze kann ich sicher Milch günstiger produzieren, aber würde ich das Land und die Maschinenhalle verpachten erhalte ich das Pachtgeld auch ohne Arbeit und Risiko.
Im Hochpreisgebiet Deutschland wird, wenn das berücksichtigt wird, kaum ein Landwirt gewinnbereinigt angemessen Geld verdienen können.
Dazu sind die die Kosten und Auflagen viel zu hoch gegenüber dem günstiger produzierenden Weltmarkt.
Überleben werden in Deutschland nur die eben genanten mit viel Eigenkapital oder viel Eigenland was in den Betrieb gesteckt wird und den Zins.-, Pachtansatz schlicht nicht berücksichtigen sowie auf Masseproduktion setzen.
Genauso wie im Schweinesektor.

Abgesehen vom staatlich regulierten Biogas. Der einzige Bereich wo real gesehen Geld verdient wird, noch.

Die Kosten steigen Jahr für Jahr weiter kontinuirlich an, die Erzeugerpreise steigen inflationsbereinigt NICHT mit.
Keine guten Aussichten also. Der Strukturwandel läßt grüßen. Familienbetriebe haben keine Chance.

Wir sind nunmal ein Industriestaat. Der Staat hat doch kein Interesse an Landwirtschaft wenn das Zeug spottbillig importiert werden kann.Noch dazu spart sich der Staat dann die lästigen Subventionen für die Landwirtschaft.
Naturschutz und Umweltprogramme werden hingegen sicher weiterhin gefördert in Zukunft. Also extensiv ohne Düngung und Pfanzenschutz.
Da wird sich mancher Verpächter in Zukunft überlegen müssen ob er den Pachtvertrag mit dem konvesntionellen Pächter nicht kündigt und seine Flächen biologisch bewirtschaften läßt oder gleich stilllgegt. Da dürfte mehr rausspringen.
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