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An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon julius » Di Dez 29, 2015 10:44

LUV hat geschrieben:Das ist ein Ausstiegsszenario, keine Hoffnung....so wird ja wohl nicht die Zukunft derjenigen aussehen, die weitermachen wollen und werden.
Der Strukturwandel ist nicht aufhaltbar und jeder wird seine Konsequenzen ziehen müssen. Das Leben geht aber weiter.....


Genau das hab ich doch an Simmal1 als Antwort geschrieben. :roll:

julius hat geschrieben: Viele haben keinen Nachfolger und investieren deshalb keinen Euro mehr. Dann reichen auch weniger Kühe
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Di Dez 29, 2015 10:58

julius hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Das ist ein Ausstiegsszenario, keine Hoffnung....so wird ja wohl nicht die Zukunft derjenigen aussehen, die weitermachen wollen und werden.
Der Strukturwandel ist nicht aufhaltbar und jeder wird seine Konsequenzen ziehen müssen. Das Leben geht aber weiter.....


Genau das hab ich doch an Simmal1 als Antwort geschrieben. :roll:

julius hat geschrieben: Viele haben keinen Nachfolger und investieren deshalb keinen Euro mehr. Dann reichen auch weniger Kühe


Ich hatte im Kontext des Titels den Eindruck, als wäre deine Antwort eine Lösung für weiterführende Betriebe....aber du meintest anscheinend das gleiche!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon T5060 » Di Dez 29, 2015 11:33

LUV hat geschrieben:Das ist ein Ausstiegsszenario, keine Hoffnung....so wird ja wohl nicht die Zukunft derjenigen aussehen, die weitermachen wollen und werden.
Der Strukturwandel ist nicht aufhaltbar und jeder wird seine Konsequenzen ziehen müssen. Das Leben geht aber weiter.....


Wenn die "Struktur" fertig ist oder eben die "Struktur" falsch entwickelt wurde von den Strukturwandlern,
dann darf man nicht mehr von "Strukturwandel der Landwirtschaft" reden, sondern besser vom "Aderlaß" oder "Sterben der Landwirtschaft".

Eine auf ausschließlich 200 Kühe plus geprägte Milchproduktion wäre weltweit einmalig und wäre das "AUS" der Branche,
siehe Entwicklung bei den Legehennen mit 30% Selbstversorgung noch.

Der Rest wäre dann halt BIO oder Freiland-Kuhhaltung und so ein Schwachsinn ... im Ergebnis

LUV ihr müsst Entwicklungen zu Ende denken. bei 74.000 Milchbetrieben bundesweit kannste nimmer viel "wandeln".
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Di Dez 29, 2015 11:39

T5060 hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Das ist ein Ausstiegsszenario, keine Hoffnung....so wird ja wohl nicht die Zukunft derjenigen aussehen, die weitermachen wollen und werden.
Der Strukturwandel ist nicht aufhaltbar und jeder wird seine Konsequenzen ziehen müssen. Das Leben geht aber weiter.....


Wenn die "Struktur" fertig ist oder eben die "Struktur" falsch entwickelt wurde von den Strukturwandlern,
dann darf man nicht mehr von "Strukturwandel der Landwirtschaft" reden, sondern besser vom "Aderlaß" oder "Sterben der Landwirtschaft".

Eine auf ausschließlich 200 Kühe plus geprägte Milchproduktion wäre weltweit einmalig und wäre das "AUS" der Branche,
siehe Entwicklung bei den Legehennen mit 30% Selbstversorgung noch.

Der Rest wäre dann halt BIO oder Freiland-Kuhhaltung und so ein Schwachsinn ... im Ergebnis

LUV ihr müsst Entwicklungen zu Ende denken. bei 74.000 Milchbetrieben bundesweit kannste nimmer viel "wandeln".


Guter Einwand! Die Bedeutung des Wortes "Strukturwandel" wird wohl weitgehend unwissend und vieldeutig verwendet. Zugegeben, ich habe auch nie tiefergehend über diesen Begriff und seine Bedeutung nachgedacht. Einen Wandel gibt es ja auch nur, wenn man eine vorgefasste manifestierte Vorstellung von etwas hat oder haben kann. So gesehen haben wir doch immer einen Strukturwandel, andauernd, fortwährend, überall....oder nicht?
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Heinrich » Di Dez 29, 2015 11:51

julius hat geschrieben:Wenn die Molkereien Absatzprobleme haben können die schon eine A und B Quote einführen mit unterschiedlichen Preisen. Was sollen die sonst machen mit ihren Überprodukten ?

Das wird sich keine Molkerei qtrauen.
Die mace#hen das auch weiterhin über den Preis.
Ich denke allein schon der Aufwand wäre viel zu teuer.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon xyxy » Di Dez 29, 2015 11:55

FC hat seinen Lieferanten in 2015 24 Millionen abgezogen....
Begründung: Sie halten es zurück um diejenigen zu unterstützen, die mit der enormen Anlieferungssteigerung in den Niederlanden nicht Schritt halten können. :klee:
Sollten die in Bau befindlichen neuen Verarbeitungsanlagen bei FC fertiggestellt sein, wird der Vorwegabzug nicht mehr nötig sein!
:prost:
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon T5060 » Di Dez 29, 2015 12:01

Die philosophische Frage des Worts "Wandel".

WANDEL gibt es immer. WANDEL heisst bestehendes verändert sich, es geht was altes rein und es kommt was neues raus.

Soll heissen aus unserer Sicht es geht was Altes ( weniger gut funktionierende Milchwirtschaft ) rein und es kommt was besseres raus.

Bei jedem Wandelungsprozess gibt es Verluste bzw. Aufwand der in den Wandlungsprozeß gegeben werden muss.

STERBEN oder TOD ist auch WANDEL. ( aus Staub bist du geworden und Staub wirst du werden ! )

andere strukturelle Wandlungsprozesse :

Bauwirtschaft - da sind die großen alle verschwunden ( Hochtief, Bilfinger, Walter-Bau, Holzmann )
Legehennen - geblieben sind ein paar BIO - und Freiland, Selbstversorgung ist unnbedeutend
Energiewirtschaft - die Großen alle pleite

Wandlungsprozesse, die eigentlich Zerstörungsprozesse waren

Ratten sind da intelligenter, in sozial angespannten Zeiten, wird die Vermehrung beschleunigt und die Mutter tötet die männl. Nachkommen ( Islam arbeitet nach dem selben System )
Demnach müssten die Bauern aufgezogen werden, aber die Bauern müssten ihre "Begatter" eleminieren. So geht der "Systemerhalt".
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon T5060 » Di Dez 29, 2015 12:03

xyxy hat geschrieben:FC hat seinen Lieferanten in 2015 24 Millionen abgezogen....
Begründung: Sie halten es zurück um diejenigen zu unterstützen, die mit der enormen Anlieferungssteigerung in den Niederlanden nicht Schritt halten können. :klee:
Sollten die in Bau befindlichen neuen Verarbeitungsanlagen bei FC fertiggestellt sein, wird der Vorwegabzug nicht mehr nötig sein!
:prost:


Die arbeiten wie die Ratten am Erhalt der Art und da müssen wir hin. Die "Strukturwandler" muss man tod beissen.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon H.B. » Di Dez 29, 2015 12:07

T5060 hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Friesland-Campina will jetzt erstmals jenen Bauern 2 Cent abziehen, die in einem festgelegten Zeitraum mehr liefern, als in einem festgelegten Vor-Zeitraum.


Abzug von der Gesamtliefermenge oder von der überlieferten Menge ?

Gesamtliefermenge im Zeitraum
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon H.B. » Di Dez 29, 2015 12:09

Bonifaz hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Friesland-Campina will jetzt erstmals jenen Bauern 2 Cent abziehen, die in einem festgelegten Zeitraum mehr liefern, als in einem festgelegten Vor-Zeitraum.

Meinst du diese Meldung: http://www.topagrar.com/news/Rind-Rinde ... 45222.html

Ich lese Zuschlag bei gleichbleibender /sinkender Anlieferung

Wo ist der Unterschied? Bezahlt wirds bestimmt nicht von der nicht gelieferten Milch.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon simmal1 » Di Dez 29, 2015 13:43

LUV hat geschrieben:
julius hat geschrieben:
simmal1 hat geschrieben:Ich habe letztens sogar von einem Betrieb gehört, der ein paar weniger Kühe macht :!:
Der muss sicher bald aufhören, weil er nicht mehr weiter wächst


Das glaub ich auch.
Viele haben keinen Nachfolger und investieren deshalb keinen Euro mehr. Dann reichen auch weniger Kühe und man kann die Pachtflächen wieder abgeben und es lebt sich ruhiger.
Richtige Entscheidung.
Kenne auch einen der hat seine Fläche reduziert um in die Besteuerung 13a reinzufallen. Das erspart ihm Buchführungskosten von 2500 Euro im Jahr und er ist als Kleinerzeuger steuerlich besser gestellt. Für Betriebe die keinen Nachfolger haben sicher eine Alternative.


Das ist ein Ausstiegsszenario, keine Hoffnung....so wird ja wohl nicht die Zukunft derjenigen aussehen, die weitermachen wollen und werden.
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Naja, wenn man unter 40 ist, sollte man nicht ans aufhören denken.
Ich denke, der Mann ist zufrieden so wie es ist.
Er kann seine Familie ernähren und hat ein gutes Leben, warum soll er dann noch mehr arbeiten?
Maschinell sind die meisten Maschinen relativ neu, oder noch von der guten alten Sorte.
Und Stalltechnisch wurde zwar billig gebaut, aber ich denke die Milchleistung ist alles andere als schlecht.
"Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher"- Vito Corleone
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon T5060 » Di Dez 29, 2015 13:48

simmal1 hat geschrieben:Naja, wenn man unter 40 ist, sollte man nicht ans aufhören denken.


Wenn Du über 40 bist, musst du weiter machen bis nix mehr geht. Entweder bis Hof kaputt, Finanzen, Familie, Nerven oder Knochen.
So ist das Leben !

Aussteigen muss man mit 25 und früher oder am besten gar nicht erst anfangen.
Das Studium der Landwirtschaft sollte man dann auch besser bleiben lassen als verhinderter HofnachfolgerIn.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Di Dez 29, 2015 14:24

simmal1 hat geschrieben:
Das glaub ich auch.
Viele haben keinen Nachfolger und investieren deshalb keinen Euro mehr. Dann reichen auch weniger Kühe und man kann die Pachtflächen wieder abgeben und es lebt sich ruhiger.
Richtige Entscheidung.
Kenne auch einen der hat seine Fläche reduziert um in die Besteuerung 13a reinzufallen. Das erspart ihm Buchführungskosten von 2500 Euro im Jahr und er ist als Kleinerzeuger steuerlich besser gestellt. Für Betriebe die keinen Nachfolger haben sicher eine Alternative.


Das ist ein Ausstiegsszenario, keine Hoffnung....so wird ja wohl nicht die Zukunft derjenigen aussehen, die weitermachen wollen und werden.
Der Strukturwandel ist nicht aufhaltbar und jeder wird seine Konsequenzen ziehen müssen. Das Leben geht aber weiter.....[/quote]

Naja, wenn man unter 40 ist, sollte man nicht ans aufhören denken.
Ich denke, der Mann ist zufrieden so wie es ist.
Er kann seine Familie ernähren und hat ein gutes Leben, warum soll er dann noch mehr arbeiten?
Maschinell sind die meisten Maschinen relativ neu, oder noch von der guten alten Sorte.
Und Stalltechnisch wurde zwar billig gebaut, aber ich denke die Milchleistung ist alles andere als schlecht.[/quote]

Das ist ein klassischer Fall von "jetzt oder gar nicht". Du glaubst, dass der noch 30 Jahre so weiter wirtschaften kann? Wie will er denn Kostensteigerungen, Erhaltungsaufwendungen und Verringerungen von Ausgleichzahlungen wuppen? Der muss eigentlich sofort aufhören, bevor noch mehr Geld verbrannt wird.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon simmal1 » Di Dez 29, 2015 14:46

Warum?
Bevor der Betrieb zu macht, gibt es in der Umgebung keinen mehr.
Der macht seine Sache eben klein und richt, anstatt groß und hauptsache größer als der Nachbar.
Wie hat letztens eine Lieferantin gesagt: "Bei euch in Bayern ticken die Uhren noch anders."
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon T5060 » Di Dez 29, 2015 16:07

LUV .... glaubst Du etwa, dass es bei den "Größeren" rundläuft ?

... und von was willst du Wachstum finanzieren ?

Wenn heute einer groß wird, dann macht er das mit dem Geld was er als Kleiner verdient hat, dem der EU und der Bank.
Wobei letztere dies dann mit - noch - geringem Zins zurückhaben will. Das schafft aber nur ein Drittel sauber, die anderen Zweidrittel werden dann - nur später - WegGeStrukturWandelt.
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