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An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Qtreiber » Mo Jun 06, 2016 9:14

Irgendwo in den ganzen Themen hat jemand gesagt, dass ein "guter" Landwirt wohl mit 30 Cent/kg Milch klarkommen sollte (heisst für mich: Geld verdienen, nicht nur Kosten decken).
Nun habe ich aber heute im BR diesen Beitrag gesehen:
http://www.br.de/mediathek/video/sendun ... tml#&time=
Und da sagt einer der Betriebsleiter, dass sie bei der Investition in die Vergrößerung mit einem Milchpreis von 30 Cent kalkuliert haben. Wie passt das zusammen ?
Qtreiber
 
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon LUV » Mo Jun 06, 2016 9:44

Qtreiber hat geschrieben:Irgendwo in den ganzen Themen hat jemand gesagt, dass ein "guter" Landwirt wohl mit 30 Cent/kg Milch klarkommen sollte (heisst für mich: Geld verdienen, nicht nur Kosten decken).
Nun habe ich aber heute im BR diesen Beitrag gesehen:
http://www.br.de/mediathek/video/sendun ... tml#&time=
Und da sagt einer der Betriebsleiter, dass sie bei der Investition in die Vergrößerung mit einem Milchpreis von 30 Cent kalkuliert haben. Wie passt das zusammen ?


Wie jetzt...der eine sagt, dass er mit 30Cent klarkommt und der andere sagt, dass er mit 30Cent geplant hat...wo ist da jetzt der Widerspruch?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon cerebro » Mo Jun 06, 2016 10:56

Wenn die Rede davon ist das eine Baumaßnahme mit z.B. 30 cent kalkuliert ist dann heisst das, das in dem zu erstellenden Investitionskonzept (für Ämter und Bank) eben für die Erbringung von Zins und Tilgung 30 cent notwendig sind.
Das ganze Investitionskonzept´s gedöööns ist ein mehrseitiges Schriftwerk das letztendlich "Plausibel" sein muss, die letzten Jahre wurde viel schön gerechnet,...mittlwerweile wird genauer hingeschaut, zumindest hier in Bayern. Ausschlaggebend ist letztendlich nicht die reine Cent-Zahl je liter sondern wie hoch das benötigte Fremdkapital ist :klug: Wenn ich einen Kuhstall für 1,8 Mio baue und nur 100.000 von der Bank benötige (Scherz am Rande 8) 8) ) kann ich auch mit einem Milchpreis knapp über den Futter,- und Stallkosten kalkulieren, zwar nicht für mich selber aber Bank und Amt wären zufrieden
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon JuliaMünchen » Mo Jun 06, 2016 12:00

Qtreiber hat geschrieben:Irgendwo in den ganzen Themen hat jemand gesagt, dass ein "guter" Landwirt wohl mit 30 Cent/kg Milch klarkommen sollte (heisst für mich: Geld verdienen, nicht nur Kosten decken).
Nun habe ich aber heute im BR diesen Beitrag gesehen:
http://www.br.de/mediathek/video/sendun ... tml#&time=
Und da sagt einer der Betriebsleiter, dass sie bei der Investition in die Vergrößerung mit einem Milchpreis von 30 Cent kalkuliert haben. Wie passt das zusammen ?


Sind bei den Schmidts noch alle fit?

Bei einem Neubau für 500 Kühe wäre eine Auswanderung nach Tschechien oder Ostdeutschland zu überlegen. Da gäbe es den 300 Hektar Acker hinter dem Kuhstall. Aber man möchte ja in kleinen Bayern eine große Nummer sein.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon marius » Mo Jun 06, 2016 12:50

cerebro hat geschrieben:Das ganze Investitionskonzept´s gedöööns ist ein mehrseitiges Schriftwerk das letztendlich "Plausibel" sein muss, die letzten Jahre wurde viel schön gerechnet,...mittlwerweile wird genauer hingeschaut, zumindest hier in Bayern. Ausschlaggebend ist letztendlich nicht die reine Cent-Zahl je liter sondern wie hoch das benötigte Fremdkapital ist :klug: Wenn ich einen Kuhstall für 1,8 Mio baue und nur 100.000 von der Bank benötige (Scherz am Rande 8) 8) ) kann ich auch mit einem Milchpreis knapp über den Futter,- und Stallkosten kalkulieren, zwar nicht für mich selber aber Bank und Amt wären zufrieden


Manche rechnen wirklich so.
Das sind genau die, die ihr privates Kapital schön weiter im Betrieb verbrennen. Dasselbe wenn einer viel eigenes Land besitzt und keinen Pachtansatz ansetzt. Wenn ich 100 ha Land besitze kann ich sicher Milch günstiger produzieren, aber würde ich das Land und die Maschinenhalle verpachten erhalte ich das Pachtgeld auch ohne Arbeit und Risiko.
Im Hochpreisgebiet Deutschland wird, wenn das berücksichtigt wird, kaum ein Landwirt gewinnbereinigt angemessen Geld verdienen können.
Dazu sind die die Kosten und Auflagen viel zu hoch gegenüber dem günstiger produzierenden Weltmarkt.
Überleben werden in Deutschland nur die eben genanten mit viel Eigenkapital oder viel Eigenland was in den Betrieb gesteckt wird und den Zins.-, Pachtansatz schlicht nicht berücksichtigen sowie auf Masseproduktion setzen.
Genauso wie im Schweinesektor.

Abgesehen vom staatlich regulierten Biogas. Der einzige Bereich wo real gesehen Geld verdient wird, noch.

Die Kosten steigen Jahr für Jahr weiter kontinuirlich an, die Erzeugerpreise steigen inflationsbereinigt NICHT mit.
Keine guten Aussichten also. Der Strukturwandel läßt grüßen. Familienbetriebe haben keine Chance.

Wir sind nunmal ein Industriestaat. Der Staat hat doch kein Interesse an Landwirtschaft wenn das Zeug spottbillig importiert werden kann.Noch dazu spart sich der Staat dann die lästigen Subventionen für die Landwirtschaft.
Naturschutz und Umweltprogramme werden hingegen sicher weiterhin gefördert in Zukunft. Also extensiv ohne Düngung und Pfanzenschutz.
Da wird sich mancher Verpächter in Zukunft überlegen müssen ob er den Pachtvertrag mit dem konvesntionellen Pächter nicht kündigt und seine Flächen biologisch bewirtschaften läßt oder gleich stilllgegt. Da dürfte mehr rausspringen.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Heinrich » Mo Jun 06, 2016 13:26

JuliaMünchen hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Irgendwo in den ganzen Themen hat jemand gesagt, dass ein "guter" Landwirt wohl mit 30 Cent/kg Milch klarkommen sollte (heisst für mich: Geld verdienen, nicht nur Kosten decken).
Nun habe ich aber heute im BR diesen Beitrag gesehen:
http://www.br.de/mediathek/video/sendun ... tml#&time=
Und da sagt einer der Betriebsleiter, dass sie bei der Investition in die Vergrößerung mit einem Milchpreis von 30 Cent kalkuliert haben. Wie passt das zusammen ?


Sind bei den Schmidts noch alle fit?

Bei einem Neubau für 500 Kühe wäre eine Auswanderung nach Tschechien oder Ostdeutschland zu überlegen. Da gäbe es den 300 Hektar Acker hinter dem Kuhstall. Aber man möchte ja in kleinen Bayern eine große Nummer sein.


Da ist man nun mal zu Hause. Finde ich soweit auch ok.
Und viele die dahin gegangen sind, sind auch nicht glücklicher als in Bayern.
In Tschechien kann man evtl. als Deutscher einen auf dicke Backe machen.
Das Flächenproblem, da hast du recht.
Es gibt im Grunde eigentlich keine Probleme es gibt nur Lösungen.
Ich hatte gehofft Marius wäre ************* er hatte seit Samstag keinen mehr belästigt.
Hat aber wohl einen Wochenendschlaf gehalten, er hat eine neu Spielwiese gefunden.
Ich denke für die Moderatoren ist es mittlerweile einfacher wenn sie ihn sperren, als jedes Thema, wo er rum zickt.
Heinrich
Zuletzt geändert von Falke am Mo Jun 06, 2016 17:14, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: mod.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Estomil » Mo Jun 06, 2016 14:50

@Heinrich

Bei solchen Sprüchen wie zb zu hoffen, dass jemand *********** ist hoffe ich mal sehr das du endlich gesperrt wirst! Sorry aber das ist unter aller kanone. Wenn du mit den Aussagen von Marius nicht einverstanden bist ok. Dann bring bitte Argumente und hör auf unter der Gürtellinie so'n Mist zu schreiben. Das ist nicht das erste mal...
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Mr.T. » Mo Jun 06, 2016 14:53

Estomil hat geschrieben:@Heinrich

Bei solchen Sprüchen wie zb zu hoffen, dass jemand ********** ist hoffe ich mal sehr das du endlich gesperrt wirst! Sorry aber das ist unter aller kanone. Wenn du mit den Aussagen von Marius nicht einverstanden bist ok. Dann bring bitte Argumente und hör auf unter der Gürtellinie so'n Mist zu schreiben. Das ist nicht das erste mal...


Das stimmt und das hab ich Heinrich eben per Privatmail mitgeteilt was ich davon halte.
Für mich ist das unterste Schublade.
Ich kann in Marius seinem Beitrag und seine Meinung zum Thema überhaupt nichts verwerfliches finden was so eine Aussage von Heinrich rechtfertigt.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Heinrich » Mo Jun 06, 2016 15:07

Eentschuldiung, aber Marius geht mir echt auf den Sack und ich hab bis jetzt noch keine Diskusion erlebt wo einer 1000 gepredigt hat der normale Familiebetrieb hat keine Chance mehr. Das es schwierig wird weiss jeder, ich glaube aber im gegensatz zu Marius das der gesunde Familienbetreib zur Zeit eine bessere Perspektive hat wie der neu gewachsene 500 Kuhbetrieb. Ausserdem greift Marius mich durchaus persönlich an. Und dann werde ich auch persönlich und fies.
Wenn ich jetzt gesperrt werde ist es Pech, aber es gibt noch andere Foren. Und bereuen tue ich nichts.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Heinrich » Mo Jun 06, 2016 15:08

Heinrich hat geschrieben:Eentschuldiung, aber Marius geht mir echt auf den Sack und ich hab bis jetzt noch keine Diskusion erlebt wo einer 1000 gepredigt hat der normale Familiebetrieb hat keine Chance mehr. Das es schwierig wird weiss jeder, ich glaube aber im gegensatz zu Marius das der gesunde Familienbetreib zur Zeit eine bessere Perspektive hat wie der neu gewachsene 500 Kuhbetrieb. Ausserdem greift Marius mich durchaus persönlich an. Und dann werde ich auch persönlich und fies.
Wenn ich jetzt gesperrt werde ist es Pech, aber es gibt noch andere Foren. Und bereuen tue ich nichts.
Ausserdem, das gánze Wochende ist er still, kaum ist das neue Milchpreisthema da wird er wieder munter, schon etwas seltsam.
Oder freut er sich das die Preis zur Zeit im Eimer sind.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon matthias007 » Mo Jun 06, 2016 15:12

Bei einem Preis von 19 Cent noch an den Schrauben drehen zu wollen, ist finde ich genauso wie am Nordpol Eis verkaufen wollen....:-)
Ich glaube das im Lauf des Jahres noch so manchen die harte Realität aus seinen Träumen reißen wird.....
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Qtreiber » Mo Jun 06, 2016 15:36

Heinrich hat geschrieben:Ausserdem, das gánze Wochende ist er still, kaum ist das neue Milchpreisthema da wird er wieder munter, schon etwas seltsam.

Naja, soooo neu ist dieser Thread hier nun auch wieder nicht.......
Heinrich hat geschrieben:Eentschuldiung, aber Marius geht mir echt auf den Sack

Das mag durchaus sein, weil er immer und immer wieder das Gleiche bringt. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass er - vermutlich - Recht hat.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Mr.T. » Mo Jun 06, 2016 16:12

Heinrich hat geschrieben:Wenn ich jetzt gesperrt werde ist es Pech,


Pech ist es nicht. Man sollte sich an die Forenregeln halten dann wird niemand gesperrt.

Qtreiber hat geschrieben:
Heinrich hat geschrieben:Eentschuldiung, aber Marius geht mir echt auf den Sack

Das mag durchaus sein, weil er immer und immer wieder das Gleiche bringt. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass er - vermutlich - Recht hat.


Mich regt es ebenfalls auf wenn gesagt wird das Familienbetriebe dem Strukturwandel geopfert werden. Nur was bringt es ?
Ich finde das die Zukunftsvisionen von Marius nicht so abwegig sind. Er könnte und wird vermutlich Recht behalten auch wenn ich diese Entwicklung nicht befürworte.

matthias007 hat geschrieben:Bei einem Preis von 19 Cent noch an den Schrauben drehen zu wollen, ist finde ich genauso wie am Nordpol Eis verkaufen wollen....:-)
Ich glaube das im Lauf des Jahres noch so manchen die harte Realität aus seinen Träumen reißen wird.....


Was meinst du mit Träumen ? Die Landwirte träumen sicher nicht. Eher träumen die Verbraucher, Molkereien und Supermärkte von billigen 20 Cent Milchpreisen in der Zukunft.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Falke » Mo Jun 06, 2016 17:17

Heinrich wird als Schuß vor den Bug für einen Tag gesperrt!

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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Einhorn64 » Mo Jun 06, 2016 18:36

matthias007 hat geschrieben:Bei einem Preis von 19 Cent noch an den Schrauben drehen zu wollen, ist finde ich genauso wie am Nordpol Eis verkaufen wollen....:-)
Ich glaube das im Lauf des Jahres noch so manchen die harte Realität aus seinen Träumen reißen wird.....

Ja,
viel besser man steckt den Kopf in den Sand und macht weiter wie bisher- oder wie ist dein Kommentar gemeint?

Wer aber seine Kostenseite an die Gegebenheiten anpasst, Gesetz des abnehmenden Ertragszuwachs, Grenzkosten beachten uva.
der kann es schaffen in kritischen Jahren eine schwarze Null zu schreiben statt richtig kräftig Miese zu machen.
Was glaubst du welcher Betrieb in guten Jahren dann agieren kann, und welcher nur noch reagieren?
Die harte Realität wird die aus den Träumen reißen die auf irgendwelche staatl. oder Bdm /abl Maßnahmen zu einer Mengenregulierung hoffen.
Wie sprach der kluge Prior zu seinen Mitbrüdern:"Betet um Wunder, aber vergesst nicht Kohl zu pflanzen!"
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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