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An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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286 Beiträge • Seite 4 von 20 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 20
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Geronimo » Sa Sep 19, 2009 22:37

Michael.stro hat geschrieben:und dan tausche ich halt den Status um

lasse dan so Anlagen auf die Hälfte meiner Flächen bauen


Dazu brauchst du aber ne Portion Vitamin B.....
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Paule1 » So Sep 20, 2009 9:33

Nächsten Sonntag mit der Bundestagswahl ist Bürgerentscheid wegen der Freiflächensolaranlage, zunächst ist der Entscheid mal ob grundsätzlich in der Gemeinde diese gewünscht wird.

Die 2 Besitzer der zunächst vorgesehen Freiflächenanlage von ca 20ha sind nun vor der Wahl in die offensive gegangen und haben eine Flyer verteilt.

Bitte stimmen Sie deshalb am 27.09.09 mit JA

Viele Punkte sprechen für Freiflächensolaranlagen:

-- Klimaschutz durch CO2 freie Stromerzeugung

--Ein Solarpark mit 20ha kann ca. 2.200 Haushalte mit Strom versorgen und entlastet die Umwelt jährlich um 5.800 to CO2

--Bei Photovoltaikanlagen gibt es weder Lärm- oder Geruchs-Belästigungen noch Blend- oder Schattenwurfeffekte

--Keine Flächenversiegelung (Hase und Igel fühlen sich wohl); Eine Beweidung durch Schafe ist möglich.

--Der Gemeinde bzw. den Bürgern entstehen durch Planung und Bau keinerlei Kosten

--Statt teurer Rohstoffimporte Werschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland (bei Herstellung, Bau und Betrieb der Solaranlage

--Der Solarpark soll als Bürgersolaranlage realisiert werden, so dass sich alle Bürgerinnen und Bürger beteiligen können

--Die Gemeinde profitiert von der zu erwartenden Gewerbesteuer

-- Durch umfangreiche Begrünungsmaßnahmen erfolgt eine gute Einbindung in das Landschaftsbild


:roll: Wer könnte da noch dagegen sein, bzw gibt es denn überhaupt eine Nachteil welche gegen eine Freiflächensolaranlage sprechen könnte und selbst die BESTE Kuh wird dann abgeschlachtet werden :roll: :?:
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Paule1 » So Sep 20, 2009 11:33

Wer zahlt eigentlich den subventionierten teuren Strom aus bäuerlicher Produktion

Auch DU :wink:


aber der Strom wird in ein paar Jahren sowieso den Photovoltaikpreis erhalten :idea:
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Paule1 » Sa Sep 26, 2009 15:08

Milchmengen über 7oookg gehören als TierQuälerei verboten :idea:
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon tröntken » Sa Sep 26, 2009 17:45

Wo war hier nochmal die "Ignorieren" Funktion?
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Sep 26, 2009 17:53

Paule1 hat geschrieben:Milchmengen über 7oookg gehören als TierQuälerei verboten :idea:

Kühe unter 9000 kg gehören wegen erhöhter CO2 und CH4 Ausscheidungen je kg Milch auf der Stelle erschossen.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Sep 26, 2009 18:08

frankenvieh hat geschrieben:Lt. DLG Mitteilungen 10/09 ist in den nächsten 2 - 3 jahren keine wesentl. Erholung bei allen Agrarpreisen zu erwarten. Alle die mit einer steigenden Weltbevölkerung kalkulieren, sei gesagt das noch 60 % mehr Ackerfläche in Kultur genommen werden kann, wie bisher da ist. Die ist zwar nicht so ertragreich, wie die bisher bewirtschaftete. Aber das wird Höhenflüge ganz gut bremsen.


Steigende Weltbevölkerung bringt uns eh kaum was, da das Wachstum tendenziell nicht in den zahlungsfähigen Bevölkerungsgruppen stattfindet. Hohe Energiepreise können die Preise eher anziehen lassen.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon xyxy » Sa Sep 26, 2009 18:31

frankenvieh hat geschrieben:Lt. DLG Mitteilungen 10/09 ist in den nächsten 2 - 3 jahren keine wesentl. Erholung bei allen Agrarpreisen zu erwarten. Alle die mit einer steigenden Weltbevölkerung kalkulieren, sei gesagt das noch 60 % mehr Ackerfläche in Kultur genommen werden kann, wie bisher da ist. Die ist zwar nicht so ertragreich, wie die bisher bewirtschaftete. Aber das wird Höhenflüge ganz gut bremsen.

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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon schakschirak » Sa Sep 26, 2009 20:52

frankenvieh hat geschrieben:Selbst aus dem Wasser kommt nicht viel, weil die Bewässerungssysteme immer effektiver werden und mittlerweile wieder genügend Reserven da sind, mit denen man eine punktuelle Dürre überbrücken kann. Erstaunlicherweise wird der geldmangel in der Landwirtschaft zu einer mengenreduzierung führen.

Die Trockenheitstoleranz in der Züchtung ist auch weiter auf dem Vormarsch, was nicht unterschätzt werden sollte.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Agrojungstar » Sa Sep 26, 2009 23:03

Wenn ich das so lese Paule würde ich mal sagen du beginnst zu wirtschaften!

Anscheinend gibt es doch Mittel und Wege um mit den 20Cent gut auszukommen.


Saludos
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Panic » So Sep 27, 2009 15:30

xyxy hat geschrieben:
frankenvieh hat geschrieben:Lt. DLG Mitteilungen 10/09 ist in den nächsten 2 - 3 jahren keine wesentl. Erholung bei allen Agrarpreisen zu erwarten. Alle die mit einer steigenden Weltbevölkerung kalkulieren, sei gesagt das noch 60 % mehr Ackerfläche in Kultur genommen werden kann, wie bisher da ist. Die ist zwar nicht so ertragreich, wie die bisher bewirtschaftete. Aber das wird Höhenflüge ganz gut bremsen.

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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Paule1 » So Sep 27, 2009 20:57

Die Stimmen sind ausgezählt:

60% der Bürger sind dafür das der Gemeinderat ein Bauleitplaungsverfahren für eien Solarpark einleitet somit ist mein BESTER Pachtacker mit 3,2ha weg :mrgreen: :gewitter:


An diese Schraube wird weiter gedreht, allerdings zuungunsten der Milchbauern, denn wenn der Solapark kommmt, wo die Verpächter mun. 1300euro/ha/Jahr bekommen, werden alle Verpächter mehr Geld sehen wollen.
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Paule1 » Mi Okt 07, 2009 21:19

:?: War bei denen das Gewinde zu Ende :?:

06.10.2009 | 13:59
Neuseeland: Größter Milchviehbetrieb steht vor dem Konkurs

In Neuseeland steht der größte Milchviehbetrieb in Familienbesitz, die Crafar Farm mit 20.000 Kühen an 22 Standorten, unter Konkursverwaltung. Gleichzeitig muss sich das Unternehmen gegen den Vorwurf erheblicher Verstöße gegen das Tierschutzrecht verteidigen. Das Landwirtschaftsministerium hat eine Untersuchung eingeleitet.

Wie die Zeitung "New Zealand Herald" berichtet, soll die Crafar Farm ihre Schuldenlast von umgerechnet fast 100 Millionen Euro nicht mehr rechtzeitig bedient haben. Daraufhin kündigten die Gläubigerbanken Westpac, Rabobank und PGG Wrightson Finance die Kreditlinien und setzten eine treuhänderische Verwaltung ein. Inhaber Allan Crafar soll zuletzt versucht haben, seine Betriebe an chinesische Investoren zu verkaufen.

Bei der Eröffnung des Konkursverfahrens dürften allerdings auch nicht-wirtschaftliche Aspekte eine Rolle gespielt haben. Das Familienunternehmen war in der Vergangenheit wiederholt wegen Verstößen gegen Umwelt- und Tierschutzvorschriften verurteilt worden. Nun wurde im neuseeländischen Fernsehen ein schockierendes Video ausgestrahlt, das Dutzende von verdurstenden Kälber auf einem Crafar-Betrieb zeigt. Nach ihrer Entdeckung wurden die Tiere von Amtsveterinären getötet.

Aus der Milchwirtschaft wurde die Forderung laut, die Crafars aus der Milchviehhaltung zu drängen, um einen Rufschaden für die ganze Branche zu vermeiden. Die Genossenschaft Fonterra, an die Crafar liefert, distanzierte sich ausdrücklich von tierquälerischen Haltungsformen. Falls sich die Vorwürfe bestätigen sollten und keine Abhilfe geschaffen wird, will Fonterra die Milch der Betriebe nicht mehr abholen.( eh)
http://www.dlz-agrarmagazin.de/?redid=320269
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Re: An jeder Schraube drehen bei 19 Cent Milchpreis

Beitragvon Paule1 » Sa Dez 19, 2015 0:28

Könnt ihr bei Der Milchproduktion noch drehen oder geht das Gewinde zu Ende :mrgreen: n8
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