LUV4.0 hat geschrieben:Lonar hat geschrieben:Den Faktor Familie sollte man auch nicht unterschätzen.
Der der den Hof übernimmt wohnt jeden Tag mit den Altenteilern zusammen.
Das MUSS heutzutage nicht mehr sein. Was spricht dagegen Betrieb und Heim zu trennen? Kenne auch einen Fall wo der Jungbauer sich am Ende des Dorfes ein eigenes Häuschen hingestellt hat.
Schön für den einen Fall , das es die Lösung war , aber die anderen ?
Nicht jeder Jungbauer kann sich ein Haus hinstellen , oder irgendwo zu Miete .
Damit ist meistens das eigentliche Problem noch nicht aus der Welt .

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
Achja, so richtig kaputt gehen oftmals Menschen wenn sie Anfangen mit Direktvermarktung und Nischen, das ist eine wahnsinnige Arbeitsbelastung. Deswegen halte ich es für Sinnvoll den Endsieg zu fordern, also theoretisch eine starke Berufsvertretung mit konzentrierten Image und Aufklärungskampanien in der Bevölkerung um Trends zu steuern und eine heimische Effiziente( nicht größenwahnsinnige) breit aufgestellte nachhaltige Produktion zu gewährleisten.( Ich bin noch jung und naiv und darf daran glauben.