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Auswandern in die Ukraine

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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72 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon RASPUTIN » Mi Dez 27, 2006 17:47

Ich habe in meinem Leben schon viel, sehr viel Bloedsinn gehoert, aber es gibt immer noch Menschen auf diesen Planeten die es noch topen koennen.
Wie schon geschrieben bleibt in der BRD und lasst euch dort veraschen!!!
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Beitragvon schlüter-doni56 » Mi Dez 27, 2006 17:49

Ja he bub also ih würd ja saga das des et zu guat isch. Weil was will ih in da ukraiene. Da gibt do nix. Abr ih hab letschtens an bericht im fernsehkastel geseha und muass sagen das des ehrlich gesagt scheiße is was die dau betreiba!!


Schena Gruß an alle die mich kenna(bauwaga)


Servus



Schlüter Doni
Schlüter ist wie ein Wunder, der fährt den Berg rauf wie andre runter.
Jeder Seicher fährt an Eicher!
Gott, schütz uns vor Eis und Schnee und Schlepper der Marke JCB!
Eurer Doni
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@ Rasputin

Beitragvon Helena » Mi Dez 27, 2006 17:51

Warum, meinst Du, wird man in Deutschland verarscht und in der Ukraine nicht? Wenn Du Dich in der Ukraine wohl fühlst, ist es ja ok. Aber für unseren Part in der Landwirtschaft gibt es sicher in der Ukraine keinen Platz. Oder wird dort im großen Umfang Wein angebaut? Wenn das so wäre: da gäbe es sicher nicht so ein umfangreiches Weingesetz und man sollte es sich überlegen. Aber: ich spreche die Sprache nicht und das ist sicher Grundvoraussetzung.
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Beitragvon euro » Mi Dez 27, 2006 17:53

RASPUTIN hat geschrieben: bleibt in der BRD und lasst euch dort veraschen!!!


Veraschen nachdem wir in der Ukraine verstrahlt wurden ? :mrgreen:
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Beitragvon Komatsu » Mi Dez 27, 2006 18:07

Die radioaktive Belastung ist insofern nicht das Risiko, wenn man die flächen vorher untersucht. Die Untersuchung ist recht einfach und preiswert. Jedoch bei dem Anbau von Sonderkulturen, ist es in puncto Untersuchung am schlausten man lässt erntereife Früchte nach EU Standard untersuchen.

Bei einer größeren Kooperation in Rumänien bin ich zeitweise eingebunden, dort sind wir ähnlich verfahren, das klappt gut. Die Rendite ist jedoch in dem Projekt auch noch sehr spärlich, da die Anlaufinvestionen extrem hoch sind.
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Beitragvon IHC1255XL » Mi Dez 27, 2006 21:16

Mann Raspu, sei froh daß die nicht alle zu dir kommen! Sonst ist der Markt dort auch bald kaputt...

Versteh ich nicht wie einer der was gefunden hat in dem er gut verdient, dann noch beleidigt ist wenn es ihm nicht sofort alle nachmachen und ihm die Butter vom Brot nehmen. :roll:

Ich war in Frankreich,ehem. DDR, Polen und Marokko. Uninteressant wurde es immer erst dann als alle anderen auch auf den Trichter kamen...und unwirtschaftlich als die Holländer den jeweiligen Markt unter sich ausgemacht hatten.

Bin ich froh das ich heut nicht mehr so weit fahren muß... :lol:
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Beitragvon Elke Klaffschenkel » Do Dez 28, 2006 12:56

Warum nicht in eines der kommenden EU-Mitgliedsstaaten investieren, wie zb. Bulgarien, und dann dick von den Subventionen profitieren?

Gruß Elke
Die Mehrheit unserer Importe kommt aus dem Ausland.


Dieser Beitrag wurde insgesamt 8472993747 mal von Elke Klaffschenkel editiert.
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Beitragvon RASPUTIN » Do Dez 28, 2006 18:19

Beleidigt, ich, nie und nimmer, nein nur enttaeuscht ueber einige, nicht ueber alle.
Wo bekommen einige nur ihre Informationen her?
So ist es kein Wunder das einige so etwas schreiben.
Also jeder sollte dort leben wo er meint gluecklich zu sein.
Ich fuer meine Person bin froh wenn ich nicht zuviele Deutsche sehe.
Die die ich dann hier treffe sind durchweg positive Menschen die wissen was sie wollen und mit beiden Beinen im Leben stehen.
Und wie schon ein andrer erwaehnte gibt es hier sehr schoene und gute Frauen die einem das Leben versuessen koennen, :-)
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Beitragvon RASPUTIN » Fr Dez 29, 2006 9:26

Helena mit der Sprache wirst du hier kein Problem haben. Dolmetscher die helfen wollen gibt es hier genug, kostenlos!

Gérard Depardieu ist ein Weinkenner und hat sich schon vor langer Zeit ein Weingut auf der Krim zugelegt.

Warum?

Weil es hier guten Wein gibt, das wussten schon die alten Griechen und Roemer, nur die deutschen Besserwesis wissen es nicht, weil sie sich nicht richtig informieren koennen oder nicht richtig lesen(PISA- Studie).

Wer hier herkommt sollte nicht den Profit sehen, der komt von selbst, sondern das er auch seinen Beitrag dazu leistet die Menschen hier aufzuklaeren, damit sie eine bessere Zukunft haben.

Entwicklungshilfe ebend!

Eigentum verplichtet steht im GG und in der Bibel steht noch viel mehr, ja, wenn man lesen kann.

Inder Welt ist folgendes nachzulesen:
Die Welt, 28.12.2006
Der ukrainische Autor Juri Andruchowytsch möchte der bürokratischen EU ein anarchistisches europäisches Einigungsprojekt entgegenstellen, und dies wohl auch, weil er Frankreich und Deutschland verdächtigt, die Ukraine nicht einbeziehen zu wollen:
"So bleibt anzunehmen, dass der EU, einem bürokratischen und von europäischem Idealismus weit entfernten Gebilde, gerade eine rückständige und isolierte Ukraine sehr gelegen kommt. Mehr als gelegen: Eine solche Ukraine ist für die Spitzen der EU die optimale Lösung.
Sie ist nämlich eine der Voraussetzungen für die 'Stabilität in der EU' - in demografischer, kultureller und natürlich in energiewirtschaftlicher Hinsicht.
Das ist nichts anderes als das Erbe eines archaischen Denkens in imperialen Kategorien, in 'Interessensphären' und 'Pufferzonen', eine imperiale Solidarität der großen Fische mit ihrem Partner Russland."


[u]Die zehn schmutzigsten Orte der Welt[/u]
Blei, Cadmium, Quecksilber, dreckige Luft und Radioaktivität: Mancherorts macht der Mensch die Erde zur Hölle - und sich selbst krank. Jetzt haben Umweltschützer die Top Ten der dreckigsten Orte des Planeten erstellt.

Die Bilder zeigen die Hölle - eine Hölle, die von Menschen gemacht ist. Linfen, Haina, Ranipet und sieben andere bilden die apokalyptisch anmutende Galerie der "zehn am schlimmsten verschmutzten Orte der Erde". Diese Bezeichnung ist zumindest plakativ, wenn nicht gar willkürlich. Doch sie gibt einem weltweiten Problem ein konkretes Antlitz. Die US-Umweltschutzorganisation Blacksmith Institute hat aus 300 Kandidaten 35 hochverschmutzte Orte ausgewählt - die Zehnerliste soll repräsentativ das Grauen zeigen, das in diesen Brennpunkten der Umweltverschmutzung herrscht.


AP
Dserschinsk (Russland): Aus knapp 40 Kandidaten eine repräsentative Top 10 der Umweltverschmutzung ausgewählt
"Ein Schlüsselkriterium für die Auswahl war die Art der Schadstoffe", sagte Richard Fuller, Direktor des Instituts. "Schwermetalle sind die größten Übeltäter, zum Beispiel Blei, Chrom und Quecksilber, aber auch hartnäckige organische Substanzen." Die tatsächlichen Schuldigen, das zeigt jedes der zehn Beispiele, sind jedoch die Menschen. Jeder Ort wurde verseucht - durch industrielle Ausbeutung, gewissenlose Abfallentsorgung, verheerende Unfälle.

So ist es keine Überraschung, dass das ukrainische Tschernobyl, das aber Speergebiet ist, in der Galerie des Schreckens auftaucht - ebenso wie drei russische Städte. In der Dominikanischen Republik führte ungeschütztes Batterierecycling zu einer schweren Bleivergiftung bei zahlreichen Menschen - beispielhaft für viele Orte der Dritten Welt. Die chinesische Stadt Linfen repräsentiert das Problem exzessiver Luftverschmutzung.

Die "World's 10 worst-polluted places" sind nach Auswahl des Blacksmith Institute :

· Tschernobyl, Ukraine

· Dserschinsk, Russland

· Bajos de Haina, Dominikanische Republik

· Kabwe, Sambia

· La Oroya, Peru

· Linfen, China

· Mailuu-Suu, Kirgisien

· Norilsk, Russland

· Ranipet, Indien

· Dalnegorsk und Rudnaja Pristan, Russland

"Es gibt Städte, in denen die Lebenserwartung mittelalterliches Niveau erreicht, wo Geburtsdefekte der Normfall sind", steht in einer begleitenden Studie, die auch im Internet abrufbar ist. Erst kürzlich hatte die Uno berichtet, dass die Umweltverschmutzung 13 Millionen Menschen im Jahr tötet.


SPIEGEL ONLINE
Schmutzige Orte: Diese zehn Beispiele hat das Blacksmith Institute zu den schlimmsten erklärt
Die weltweite Umweltverschmutzung mache bis zu einer Milliarde Menschen krank und sei in Entwicklungsländern für bis zu 20 Prozent der Todesfälle verantwortlich, sagte Blacksmith-Direktor Fuller. In den aufgelisteten Orten seien Boden, Luft und Wasser derart verseucht, dass die Bewohner einem hohen Risiko ausgesetzt seien, Krebs oder schwere Lungeninfektionen zu bekommen oder geistig behinderte Kinder zu gebären.

Wissenschaftliche Unterstützung erhielt das Blacksmith Institute - das selbst auf die Altlasten-Entsorgung in Entwicklungsländern spezialisiert ist - von Forschern der Johns Hopkins University, dem Mount Sinai Medical Center und der City University in New York. Weil aus einigen Entwicklungsländern keine ausreichenden Gesundheitsdaten vorliegen, hat das Blacksmith Institute auf eine Rangordnung innerhalb der Gruppe verzichtet.
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Krim

Beitragvon Helena » Fr Dez 29, 2006 10:39

Stimmt, die Krim habe ich total vergessen - bzw. nicht darüber nachgedacht, dass das ja Ukraine ist. Da gibt es Weinbau, klar. Wo es Krimsekt gibt, muss ja erst mal der Wein wachsen.
Ich habe dann auch gleich ein Angebot gefunden über 2.400 Hektar Land, das man zuerst mal pachten kann und später kaufen. Es ist in der Nähe von Sukoka, südliche Krim. Trotzdem: ich fühle mich nicht mehr jung genug, um einen Neuanfang zu machen. Vom Alter her schon, aber leider bin ich ja seit vielen Jahren krank. Da bleibt man vielleicht doch besser da, wo man sich gut versorgt weiß.
Einige Jährchen früher hätte mich das reizen können, denn ich wäre schon mal gern nach Afrika ausgewandert. In Namibia auf eine Jagd- und Gästefarm. Die Krankheit kam aber dazwischen.
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Beitragvon Laurenzius » Fr Dez 29, 2006 11:10

Im gesamten Russland liegt momentan übrigens noch das 10fache der deutschen Rebflächen (1 Million Hektar genau gesagt) BRACH!!! :shock:
Wenn die mal wieder reaktiviert sind, dann gute Nacht deutscher Weinbau!
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Beitragvon Komatsu » Fr Dez 29, 2006 11:21

Denkt auch mal an die brachliegenden ukrainischen Frauen... den Hof in Deutschland verkauft... nettes Häuschen an der krim ...... und jeden Monat ein anderes Luder im Bett ......
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Beitragvon RASPUTIN » Fr Dez 29, 2006 16:47

Helena das Klima ist fuer die Gesundheit auf der Krim ideal, es gibt dort viele Kuranstalten.
Es ist fast so wie in Suedfrankreich (Niza, Cannes, ect.).
Zum Urlaub machen wunderschoen und in jedem Weingut eine Weinprobe wirkt wie ein Jungbrunnen.
So wie es mit den Rebflaechen in Russland aussieht so ist auch hier, viel Brachland, weil das Geld fehlt.
Sei es Ackerflaechen, Gruenland Obstplantagen, Waelder, eigentlich alles.
Wenn das alles wieder auf Vordermann gebracht worden ist, Prost Neujahr.
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Beitragvon Laurenzius » Fr Dez 29, 2006 16:51

@Rasputin: Was sind das für kreisrunde Felder im nördlichen Bereich der Krim?
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Ukraine

Beitragvon Helena » Fr Dez 29, 2006 22:16

Rasputin,
ich weiß, dass es in der Ukraine sehr gute Böden gibt, die sicher - wenn sie anständig bearbeitet werden - guten Ertrag bringen können. Die Böden sind sicher ja auch ausgeruht, wenn lange nichts gemacht wurde.
Ich weiß, dass auf der Krim Mittelmeerklima herrscht. Bekannte waren schon vor mehr als 30 Jahren dort und begeistert. Russland weckt halt immer noch die Assoziation zu kalt, Winter, Eis, Schnee. Dass es dort auch warme Gegenden gibt, mag man kaum glauben.
Ich war vor Jahren mal in Kamtschatka. Das ist ja wirklich am Ende der Welt, kann man schon sagen und wir wohnten teilweise in Jurten. Oh Mann, es war zwar unbeschreiblich schön und hochinteressant, aber der Komfort ließ schon zu wünschen übrig. Wenn man nachts mal aus der Jurte musste, nahm man besser die Waffe mit - wegen der Bären. Aber Bären habe ich da gesehen, die sind genau so groß wie der Kodiakbär in Alaska. Wir flogen da mit diesen urkomischen orangefarbenen Hubschraubern. Aber das Beste war der Flug von Moskau nach Petropavlovsk Kamtschatkii (ich glaube, so hiess das). Mit einer uralten Maschine, mitten unter Passagieren, die alles Mögliche transportierten. Ich war froh, dass dieser Flug ohne Zwischenfall zu Ende ging. Er ist ja unheimlich lange. Diese Reise war eine der schönsten, die ich je gemacht habe. Selbst Namibia kommt da nicht mit.
Na ja, aber das waren noch Zeiten, wo ich gesund war.
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